Sprechstunde

über alles was uns krank macht

Archive for the ‘Reisen’ Category

72 Länder und das war es?

leave a comment »


72 Länder waren es bis jetzt, in die Ihr Medicus gefahren ist, manche mehrfach, manche nur einmal.

Für die UNO gibt es 195 Staaten, 193 irgendwie richtige und, erraten Sie es? Darüber hinaus noch den Vatikan und Palästina.

Da gäbe es noch viel zu tun, nur ist seit Anfang 2020 damit Schluß und höchstwahrscheinlich anders als der Bundesministrant und sein Volkschullehrer uns glauben machen, wahrscheinlich auch das nächste Jahr.

Für eine wirkliche Reise, muss man aus dem eigenen Land kommen, in ein anderes kommen und dort rein und wieder raus kommen.

Was schon früher schwierig war, wie 1988 für ein individuelles Visum für die VR China zu bekommen, wird langsam zum Spießrutenlauf.

Das amerikanische CDC kam grad drauf, dass man im Flugzeug, für die richtige Schlagzeile spricht mal gleich mal von Tausenden Fluggäste, mit dem Coronavirus in Kontakt kommen kann. Medien erklären uns täglich wer grad mehr Tote mit oder ohne oder trotz Corona hat.

Gehen wir davon aus, dass ich es zu meinen Lebzeiten nicht schaffen werde, alle Länder dieser Welt zu besuchen. Aber OK, Vatikan und Palästina kenne ich schon.

Written by medicus58

23. September 2020 at 22:31

Veröffentlicht in Reisen

Tagged with , , ,

Urlaub von Corona in Kurzistan IX: Die Ruhe vor dem Sturm

leave a comment »


Anfang August und irgendwie geht’s eh noch ganz gut. St. Wolfgang wird administriert, na klar am Wörthersee machen’s Party, vergunnt, aber zu Sicherheit tragen die wenigen, die in Museen gehen Maske. Uns geht’s eh viel besser als den anderen.

Im Gegensatz zu allen Ankündigungen testen wir nicht viel mehr oder nicht viel weniger als früher und das medial vor der Saison angekündigte große Testen im Tourismus floppte, aber auch egal.

Safe A Gütesiegel

Wofür all die externen Berater ihr Geld kassierten bleibt im Dunkeln, aber wir schummeln uns medizinisch gesehen noch immer gut durch die Pandemie und nur das scheint zu zählen.

Du glückliches Österreich maskiert Dich.

Schon werden Pläne für den Herbst geschmiedet (Schulmasken statt Schulmilch oder auch nicht) und zumindest verordnungstechnisch haben wir den Babyelefant aus dem Zimmer. Bemerkenswert ist jedoch, dass ein viel größerer Elefant unbemerkt oder zumindest politisch und medial übersehen wird, ob oder weil er viel beunruhigender ist, als sein Baby.

Egal ob und wie stark uns die nächste Infektionswelle treffen wird, wirtschaftlich wird sie uns weitgehend mittel- und hilflos treffen.

Für oft dubiose Maßnahmen geleerte Budgets, wegbrechende Steuereinnahmen, Arbeitslosigkeit, weniger Konsum, schrumpfende Wirtschaft werden ein größeres Problem darstellen als alle bisherigen und zukünftigen Gesundheitsprobleme, nur das Gegensteuern wird schwer, wenn man in den Nachrichten nicht jedem PCR-positiven Asymptomatischen einen arbeitslos gewordenen Unselbsständigen oder Konkurs reifen  Gewerbetreibenden gegenüber stellt.

Aber auch dafür wird sich unsere Regierung mit dem letzten Geld ein paar Berater holen.

Written by medicus58

7. August 2020 at 13:17

Urlaub von Corona VIII: Ist Österreich ausgestorben?

leave a comment »


Social Distancing ist vermutlich die sicherste Möglichkeit eine Ansteckung zu verhindern. In der österreichischen Provinz wird einem dies fast spukhaft vereinfacht, so ausgestorben ist alles, auch an manchen touristischen Anziehungspunkt.

Das abgebildete Stillleben wurde an einem der Orte geschossen von dem die Wikipedia schreibt, dass hier eines der bedeutendsten romanischen Bauwerken in Europas steht. Nicht nur der Busparkplatz ist leer, wie auch an vielen anderen Sehenswürdigkeiten, auch der Ort ist fast menschenleer. Eine Handvoll älterer Einheimischer sitzt in einer der beiden Konditoreien bei einem Bier, die Bäckerei hat nur am Vormittag kurz offen, die Kipferln und Schnecken in der Auslage werden morgen wohl etwas altbacken schmecken.

Auf der Straße trifft man niemand, Schuh- und Sportgeschäft haben mehrere Stunden Mittagspause, ein anderer Fachhändler Betriebsurlaub. Kein Wunder, dass Kärnten wenig Covid-19 Kranke hatte, das Virus hat sich selbst tot gelaufen. Und nochmals zur Erinnerung, das erlebt an nicht irgendwo, sondern neben wirklichen Sehenswürdigkeiten ersten Ranges.

Ähnliches findet sich auch in vielen anderen kleineren Orten, die mitten unter der Woche wie ausgestorben wirken, Gastwirtschaften und Händler geschlossen, kaum wer auf der Straße.

Es ist ein Gefühl, wie 2008 in London, als dort schon die Lokale leer standen als man bei uns noch nichts von einer Wirtschaftskrise wahrnahm.

Written by medicus58

6. August 2020 at 07:54

Urlaub von Corona in Kurzistan VII: Nahrungsaufnahme

leave a comment »


In Velden, am Donau Kanal,… viele beklagen, dass „die Leute, besonders die Jungen, feiern als gäbe es keinen Virus.“

Das mag an den genannten Orten wohl so sein, da fehlt mir die eigene Erfahrung, aber selbst auf den schönsten Plätzchen unseres Kurzistans hat man schon vor Anbruch der Dunkelheit, also gegen 19:00 bzw. 19:30 echt Schwierigkeiten noch ein normales Abendessen zu bekommen, geschweige sich im Trubel der Massen anzustecken.

Keine Einzelfälle, so erlebt im nördlichen Niederösterreich, in der Wachau, im Inntal, in Osttirol und selbst heute an einem der kleineren Kärntner Badeseen.

Ein kleiner, angeblich (Google Rezensionen) engagiert kochender Kleinbetriebe, der um 17:30 aufsperrt, hat um 17:35 leider keinen Platz mehr auf seinen 6 Tischen im Inneren. Draußen regnet und stürmt es, also keine Option.

Also nach nebenan ins leere Restaurant des leeren (kalt, Regen, Sturm) Seebades. Zwei einheimische Pensionisten vor je einem Bier, ein junger Mann (definitiv kein Einheimischer, Slowene?) macht sich am Zampfhahn zu schaffen und würdigt uns keines Blickes. Meine Frage, ob es was zum Essen gäbe, beantwortet eine der einheimischen Pensionistinnen „de haum so vü z’an trinken, de verkaffn es sogoar.“

Der junge Mann kommt nach weniger als 10 Minuten und bejaht freudig meine Erkundigung, ob es eine Speisekarte gibt. Bei der späteren Bestellung kam nochmal kurzfristig Ratlosigkeit auf, als er nachfragte, ob ich die Fritattensuppe „als Vorspeise“ haben wollte.

Am Ende waren Fritattensuppe und Kärntner Kasnudeln gar nicht mal so schlecht und das „Villacher“ eh außer Streit, nur Halligalli war es nicht. Sogar zum Zahlen musste man der, auch nicht einheimischen Kassiererin im inzwischen menschenleeren Lokal auflauern. Der Wind riss die Eingangstüre auf und wehte allfällige Viren aus der Gaststube, so dass virologische gesehen alles OK war, abgesehen von Salz und Pfefferstreuer am Tisch, aber das hatten wir eh schon in der Vergangenheit ventiliert.

Written by medicus58

4. August 2020 at 21:16

Veröffentlicht in Reisen

Tagged with , , , ,

Urlaub von Corona in Kurzistan und daneben VI

leave a comment »


Der Gang der Geschichte wollte es, dass sich das Heilige Land Tirol in drei Bruchstücken und auf zwei Länder erstreckt. Vergleicht man in den drei Teilen den Umgang der Hotellerie mit dem Coronavirus, dann fallen einem doch gravierende Unterschiede zwischen drei Häusern der jeweiligen Topkategorie auf.

Am vorbildlichsten scheint der Süden: Fieber messen beim Check-in, Masken auf allen Wegen im Hotel, außer bei der unmittelbaren Nahrungsaufnahme. An jeder Ecke ein Desinfektionsspender, der NICHT leer ist! Alles am Buffet, Obstsalat, Müsli, Schinken, Käse,.. in mundgerechte Portionen und in Klarsichthülle verpackt.

Auch der Norden hat es begriffen (die Ischgl-Überlebenden haben dort ja Zwischenstation gemacht), auch dort Desinfektionsspender am Selbstbedienungsbuffet, nur verwendet sie keiner, mal Maske, mal oben ohne.

Im Osten und im höchst bepunkteten Haus gibt man sich lässig. OK, am Buffet gabs nach langer Suche einen winzigen Desinfekionsspender, aber: einheitliches Vorlegebesteck, Obstsalat und Müsli, sowie alle anderen Goodies offen. Zum Tragen von Masken wird man nur auf einem Selbstkleber im Lift aufgefordert, machen tut das niemand. Höchstzahlen für die gleichzeitige Benutzung von Liften, Pools, Saunen,… Hearscht, wos isn des

Ehe Sie sich aber nun (zu Recht) über die auf den ersten Blick ja wirklich haarsträubend unterschiedlichen Interpretationen einer adäquaten Hygiene das Maul zerreissen, dürfen Sie mal raten, wo ich mir meinen (selbstlimitierten) Durchfall (Montezumas Rache) zugezogen habe.

Ich erspare Ihnen Details und hoffe Sie vertrauen auf meine medizinische und reisetechnische Vorerfahrung, aber alles sprach für eine Lebensmittel indizierte Enteritis durch einen PVC verpacktern Obstsalat im vorbildlichsten aller Betriebe.

OK, SARS CoV2 scheinen mir alle drei Betriebe erspart zu haben, aber eine ähnliche Durchfallerkrankung hatte ich bislang nur außerhalb von Europa. Ich darf daher Zweifel anmelden, ob alles so g’scheit ist, was aus hygienischer Sicht Sinn macht.

Written by medicus58

3. August 2020 at 10:20

Urlaub von Corona in Kurzistan V: Wie kommt das Salz in die Suppe

leave a comment »


Gekämpft wird gegen das Virus ja überall, die Mittel sind jedoch verschieden, gerade in der Gastronomie. Am deutlichsten ist dies am Salzstreuer zu erkennen.

Gruppe 1 pfeift sich um garnix und die brachenüblichen gläsernen Salz- und Pfefferstreuer stehen wie ehedem am Tisch, grad dass nicht auch das Maggi Fläschchen, das ebenso wie der Fondorstreuer im Aussterben begriffen ist, sich zu einem flotten Wirtshaus dreier dazugesellt.

Gruppe 2 hat zwar den Hypertonie – Beschleuniger nicht aufgedeckt, rückt ihn aber auf Anfrage rasch heraus. Ob vorab desinfiziert muss offen bleiben, sollte aber allem Augenschein nach bezweifelt werden.

Nur Gruppe 3 deckt kleine Salzbriefchen auf. Vorbildlich eigentlich, nur so selten wie Stoffservietten im Vorstadtwirtshaus.

Aus medizinischer Sicht die gesundheitsbewußteste Gruppe an Wirtsleuten wollen wir in die Gruppe 4 tun. Da mit und ohne Corona Nachsalzen eh Gift ist, hat man die kleinen weißen Kristalle aus unseren Bergen gleich völlig weggelassen.

Was im Hauben Lokal verständlich ist, kein Koch müht sich den Gault Millau hinauf, um seine Kreation dann von einem wild gewordenen Gourmand in eine Salzlake verwandeln zu lassen, aber hat der Koch schon jedem Liebesleben abgeschworen und es fehlt so manchem Süppchen etwas NaCl, dann sehnt man sich nach diesem Condiment, aber nein.

Jetzt ist Corona und da gibt’s kein Salz in Gruppe 4.

Ohne den Anspruch auf statistische Power erfüllen zu können, scheinen mir Gruppe 1 und 4 am häufigsten.

Written by medicus58

31. Juli 2020 at 19:28

Veröffentlicht in Reisen

Tagged with , , ,

Urlaub von Corona in Kurzistan IV

leave a comment »


Heute kümmern wir uns mal nicht um das Virus, die Tiroler Hotellerie tut das am Buffet auch nicht, sondern widmen uns einem eklatanten Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz.

Die Tiroler standen ja schon immer im Verdacht sich weniger um den einheimischen (insbesondere Wiener) Gast zu kümmern als um den ausländischen, aber diese Ungleichbehandlung bei den Öffnungszeiten hurts.

Oder haperts einfach am Germish (Denglish) ?

Written by medicus58

30. Juli 2020 at 09:11

Veröffentlicht in Reisen

Tagged with , , , ,

Urlaub von Corona – Söderland statt Kurzistan III

leave a comment »


Neue Variante des Corona-traceing knapp hinter Kurzistan im Söderland entdeckt. http://www.s.darfichrein.de eine scheinbar einfache Lösung für ein optimales Nachverfolgen der vom Tode Bedrohten, die innerhalb der letzten 14 Tage mit einem Covid-19 Erkrankten Kontakt hatten.

Ein Projekt des Bayrischen Gaststättenverbandes und der Anstalt für kommunale Datenverarbeitung zu dem man sich einmal elektronisch anmelden muss. Supi, für die Einheimischen, blöd für den Ausländer ohne Online Zugang. Nach einigen Misserfolge ist man dann in einem lokalen WLAN, nur lädt der QR-Scanner nicht die Seite.

Der Kellner erkundigt sich nach den Getränke-Wünschen.

Irgendwann und irgendwie hat man dann seine Daten eingetippt, Ankunftsdatum und – Uhrzeit muss man natürlich selbst eingeben, das kann man offenbar online nicht…

Schließlich, der Kellner hat auch die Getränke gebracht und die Speisewünsche aufgenommen, bekommt man ein Zertifikat, dass man sich angemeldet hat.

Dieses soll der Kellner dann abfragen, tut er aber nicht, weil es ihm egal ist..

Ein anderes IT-Tool, das Beruhigt und wohl garnix im Kampf gegen SARS CoV2 bewirkt.

Manchmal glaube ich, die EDV ersetzt heute nur die Amulette des Mittelalters. Wir wollen in unserer Hilflosigkeit an was glauben.

Written by medicus58

28. Juli 2020 at 20:37

Urlaub von Corona – ein Selbstversuch in Kurzistan II

leave a comment »


Die Krone berichtete über die Schwierigkeiten eines Wiener nach der Rückkehr aus St. Wolfgang, als er selbst bemerkte, dass er sich mit SARS CoV2 angesteckt hat, ja, möge man nun klugscheißern, weil wir Ösis halt nicht dem Datenschutz ein Schnippchen schlagen, und die Aufenthaltsdaten aller lokal erheben und aufzeichnen, wie gleich nebenan der Deutsche, in Gestalt des Bayern.

Söder, der dortige Landesherr denkt deshalb ja grad ernsthaft nach, alle Heimkehrern aus Ösi Land, zu testen und quarantänisieren. In seinem schönen Ländchen, schreibst in jedem Wirtshaus deine Daten nieder, damit man dich rückverfolgen kann, wenn’s da was gabat.

Der Zettel bleibt aber dann doch irgendwie unbemerkt und ungesammelt am Tisch liegen. Kannst net erfinden, brauchst auch not, weil die Deutschen haben ja im Gegensatz zu den Ösis in Heerscharen ihre Corona Warn App, die das Contact Tracing eh für sie erledigt.

Ja, wenn da nicht der Bug wäre, dass sie im Hintergrund von den Stromspar Apps der Handys am aktualisieren gehindert würde. Hätte ich als Ösi und Wertkartenbesitzer diese App auf meiner Gurke käme ein zusätzliches Problem dazu: Mit einer alten Sim, deren Provider in der letzten Zeit den Besitzer gewechselt hat, geht Datenroaming nur nach einem händischen Update der APN Einträge und dann so gedrosselt, dass es auch bezweifelt werden darf, dass eine Warnung innerhalb der Inkubationszeit eintrifft.

Ruhig bleiben und einfach tief durchatmen, so lange es noch geht,war während der Pest damals auch nicht anders.

Written by medicus58

28. Juli 2020 at 07:59

Veröffentlicht in Reisen

Tagged with , , , , ,

Urlaub von Corona – ein Selbstversuch in Kurzistan

leave a comment »


Leser dieses kleinen Blogs am Rande des Netzes wissen, dass Ihr Medicus eher ein Reisender ist, den es eher in die weite als in die bucklige Welt zieht, aber heuer ist ja alles anders.

Angeblich, denn eines hat sich nicht geändert, die einzelnen Viertel und Gaue meines Heimatlandes frönen dem Föderalismus und sind ein wenig merkwürdig.

In Niederösterreich ist (derzeit) bekanntlich keine Maskenpflicht beim Betreten einer Gaststätte, in Oberösterreich schon. Das können Sie sehr gut bei einer Durchmessung, nein nicht der Welt sondern (heut flutschen die Stabreime), der Wachau überprüfen, übrigens (für den ausländischen Leser) beides türkise Stammländer, in Oberösterreich sogar  politischer Vorreiter der Bundesregierung, Tückisch-Grün.

Was merken Sie beim Betreten einer Gaststätte? In Oberösterreich werden Sie per Aufkleber auf die Maskenpflicht hingewiesen, in Niederösterreich nicht, getragen wird sie in beiden Fällen nicht. In Oberösterreich wird einem vor einem Museumseintritt sogar eine kopierte Seite der Kronenzeitung hingehalten und darauf aufmerksam gemacht, dass man (verordungskonform) im Museum unmaskiert bleiben darf (eh egal, weil keine Besucher drinnen waren), aber der Clou war, dass sich die Dame an der Kassa fürchterlich über diese Bundesregierung aufregt (die g’hört weg) obwohl die verschärfte Maskenpflicht (zB in Restaurants) ja zuerst von der Oberösterreichischen Landeregierung erlassen wurde. Landeshauptmann und seine für Gesundheit zuständige Stellvertreterin sind ebenso aus der ÖVP, wie die niederösterreichische Landesregierung und der Bundeskanzler.

Was lernen wir daraus? Selbst in unserem kleinen Land herrschen überall unterschiedliche Regel, über die wir schimpfen, obwohl wir uns an Sie ohnehin nicht halten, aber trotzdem verlieren wir diesen aufrührerischen Gestus pünktlich vor jeder Wahl und machen wie immer unser Kreuz drüber.

Übrigens tragen an den Tankstellen auch weder Kunde noch Tankwart Maske, vermutlich weil die dort freigesetzt Aerosole eh viruzid sind, was vermutlich einmal gar nicht so falsch ist….

Written by medicus58

26. Juli 2020 at 19:15

%d Bloggern gefällt das: