Sprechstunde

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Archive for März 2015

JubelGrüne: Grüne Ärztinnen und Ärzte werden leicht einmal rot dabei…

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rotgruen

Bei der letzten Gemeinderatssitzung ist es zwar den Wiener Grünen nicht gelungen, in letzter Minute die den Wählern versprochene Wahlrechtsreform doch noch durchzuboxen, weil ihnen Berlusconi auf grantig (Copyright http://derstandard.at/2000013551944/EinBerlusconi-auf-grantig?_slide=1), vulgo Michael Häupl nicht nur längst die Schneid sondern zuletzt auch einen Abgeordneten abgekauft hat, aber nicht einmal das hat das grüne Grüppchen gehindert, den Roten die Mauer zu machen, um Wehselys Besoldungsschema, das mit überwältigender Mehrheit von den Betroffenen abgelehnt wurde, durchzuwinken.

(Wer glaubte, Ärzte wären nur wehleidig, möge sich Demokratieverständnis der Wiener SPÖ im Gemeinde… http://wp.me/p1kfuX-W0

Wer glaubt, dass Ihnen das nur passiert ist, der irrt!

Dass die grüne Patientenanwältin seit Beginn die Politik der Rathausmehrheit, der sie schließlich ihren Posten verdankt, bejubelt, wurde hier schon einmal dokumentiert: Sigrid Pilz: Von Traumjobs kann man nie genug kriegen http://wp.me/p1kfuX-wh 

Das Eindampfen der Wiener Spitalslandschaft (Spitalskonzept 2030 und die „wehsentliche“ Wandlungen seiner Produktdeklaration http://wp.me/p1kfuX-K9) wurde gleich nachdem das projekt von Stadrätin Wesehly verkündet wurde, von Pilz hochgejubelt:

Seit ca. 6 Monaten wird Wien Rot-Grün regiert. Mit dem von Rot-Grün gemeinsam ausverhandelten „Spitalskonzept 2030“ wurde ein erster großer Schritt zu einem zukunftsfähigen und qualitativ hochwertigen Wiener Spitalswesen gesetzt.
http://gruenmed.at/downloads/Gesundheitsbulletin_06-2011.pdf

Pflichtbesessen hat sie in den kommenden Jahren und natürlich auch im Jänner 2015 wiederholt das Bild der „geldgierigen Ärzte“ bedient, um die Ablehnung des neuen Besoldungsschemas zu erklären:
Es gehe ihnen nicht nur um einen Ausgleich für die niedrigere Arbeitszeit – sie wollten noch höhere Gehälter herausholen.
http://wien.orf.at/news/stories/2690307/

Aber auch die Grünen Ärztinnen und Ärzte verlauteten ganz unkritisch in ihrem Februar-Newsletter „Kritische Medizin„:
Wir Grünen Ärztinnen und Ärzte begrüßen die aktuell seitens der Wiener Landesregierung gegenüber den MitarbeiterInnen des KAV zugestandenen Schritte hin zu einem völlig neuen System ärztlicher Arbeit.
http://gruenmed.at/downloads/Newsletter_kritische_Medizin/Newsletter%20Kritische%20Medizin%20Februar%202015.pdf

und weiter:

JA, es ist ein Abkommen, dass modernere und zeitgemäße Arbeitsbedingungen erlaubt. JA, es ist sehr viel wert, endlich zu einer 40-Stunden-Woche für ÄrztInnen zu kommen. JA, mit der geplanten Besoldungsreform werden Ungerechtigkeiten beseitigt und ein Lohnzuwachs erzielt.
http://gruenmed.at/downloads/Newsletter_kritische_Medizin/Newsletter%20Kritische%20Medizin%20Februar%202015_Nr.2.pdf

Selbst nach der Ablehnung der Betroffenen, wird im März-Newsletter das Paket im Gegensatz zum Anspruch einer kritischen Medizin weiterhin sehr unkritisch gesehen:

das Ergebnis der Verhandlungen ist durchgefallen. Trotzdem wir die Verhandlungsergebnisse als insgesamt akzeptabel beurteilt haben, boten die Formulierungen des nun abgelehnten Paketes genügend Raum, letztlich trotz aller Beteuerungen, es als reines Sparpaket zu missbrauchen.
http://gruenmed.at/downloads/Newsletter_kritische_Medizin/Newsletter%20Kritische%20Medizin%20M%C3%A4rz%202015.pdf

und während vor der Abstimmung im Gemeinderat unabhängige Medien das Protokoll der nachverhandelten Vereinbarung sehr kritisch analysierte
Ärzte-Gehaltsschema: Zwischen „Flickwerk“ und „tollem Paket“ http://derstandard.at/2000013564130/Zwischen-Flickwerk-und-tollem-Paket 

jubelten die Grünen Ärztinnen und Ärzte in einer Eilmeldung

Die Stadt Wien hat zugestimmt die beabsichtigte Personalreduktion nur bei vorausgehenden Entlastungsmaßnahmen des Spitalssektors einzuleiten.

Die Grünen Ärztinnen und Ärzte werden hier ihrer Kontrollfunktion im Sinne der Kollegenschaft vehement nachkommen!

http://gruenmed.at/downloads/Newsletter_kritische_Medizin/EILMELDUNG%20Kritische%20Medizin%20M%C3%A4rz%202015.docx

Die Wiener Grünen wurden ihrer Steigbügelfunktion für Stadträtin Wehsely nie untreu. Selbst wenn man ihnen die Mandatare abkauft, ermöglichen sie mit ihren Stimmen, dass das Rathaus weiterhin den Willen von 87,44 Prozent der angestellten Ärzte des Wiener Krankenanstaltenverbundes missachtet.

Auch wenn vermutlich die Jüngeren den Begriff der Jubelperser nicht mehr kennen (http://de.wikipedia.org/wiki/Jubelperser), kann man ihnen leicht erklären, wenn man darauf hinweist, was den JubelGrünen so kennzeichnet.

Der Vorsitzende der Grünen Ärztinnen und Ärzte Dr. Franz Mayrhofer, ist übrigens Gründer der Gemeinschaftspraxis in Mariahilf, die mit stattlichen Förderungen, in eines der beiden neuen Primärversorgungszentren umgebaut wird (Wehsely finanziert die Wiener Gebietskrankenkasse und keinen stört’s http://wp.me/p1kfuX-Un). Selbstverständlich gilt die Unschuldsvermutung.

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Written by medicus58

30. März 2015 at 17:18

Kampfansage an „Dr. Google“

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Wir wissen es ja ohnehin, Herrn Sobotka ist ja kein spekulativer Trend fremd (#Wohnbauanleihen)

Sollte besser meinem Blog lesen: Google macht Kunstfehler http://wp.me/p1kfuX-Cd

Written by medicus58

30. März 2015 at 13:57

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Über eine Million E-Cards spurlos verschwunden

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Written by medicus58

27. März 2015 at 11:46

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Wer glaubte, Ärzte wären nur wehleidig, möge sich Demokratieverständnis der Wiener SPÖ im Gemeinderat ansehen

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Rathausmann

Wer bei den Problemen, die die Ärzte des Wiener Krankenanstaltenverbundes mit der rücksichtslosen Verhandlungsführung von Gesundheitsstadrätin Wehsely aufzeigten,

Krone vs. Ärzte und die PK von Wehsely und Häupl, jetzt wirds brutal ..
 http://wp.me/p1kfuX-vC
Wehsely Leak: Ist die Mauschelei am Ende? http://wp.me/p1kfuX-TO
Ärztekammer wehrt sich gegen Vorwürfe der Politik http://derstandard.at/2000013474842/Aerztekammer-wehrt-sich-gegen-Vorwuerfe-der-Politik?

glaubte, es handle sich hier um die Wehleidigkeit einer verwöhnten Elite, dem wurde heute gezeigt, zu welcher Rücksichtslosigkeit die Wiener SPÖ bereit ist, um ihre Macht zu sichern:
Koste es an demokratischem Grundkonsens, was auch immer es wolle!

Kritik aus den Reihen der angestellten Ärzte wird mit einem Maulkorberlass unterdrückt: http://wien.orf.at/news/stories/2698827/

Droht man das Spiel um die Beibehaltung eines mehrheitbegünstigenden Wahlrecht kurz vor den Wahlen zu verlieren, findet man wie weiland Uncle Fränk, rasch einen oppositionellen Politiker, dem man eine Legislaturperiode mehr am Trog verspricht, um eine drohende Abstimmungsniederlage zu verhindern:

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150327_OTS0004/wiener-landtag-und-gemeinderat-gruener-abgeordneter-senol-akkilic-wechselt-zur-spoe

Die Kollateralschäden an den Resten eines demokratischen Grundvertrauen werden billigend in Kauf genommen. Oder wie man hier im Archiv lesen kann:

Im Rückblick-SPIEGEL: Sind es nicht die Demokraten, die die Demokratie gefährden? http://wp.me/p1kfuX-qg

Zur Quadratur des Primärversorgungszentrum im 22. Wiener Bezirk

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Dass die neuen Primärversorgungszentren die KAV Krankenhäuser nicht entlasten werden, darüber wurde hier schon geschrieben (Wie oft kann man die Sau durchs Dorf jagen, ohne dass es den Medien auffällt? http://wp.me/p1kfuX-Tw ), nur soll es darüber heute gar nicht gehen.

Viel mehr schon, wie Wehselys KAV Steuergelder verwendet, um die fehlende Versorgungsleistung der Wiener Gebietskrankenkasse zu kaschieren und somit Freundschaften festigt (Wehsely finanziert die Wiener Gebietskrankenkasse und keinen stört’s http://wp.me/p1kfuX-Un).

Link: http://www.springermedizin.at/artikel/45215-zwei-wiener-pilotprojekte-zu-primary-health-care

Mit großem medialen Tamtam spritzt man eine bereits bestehenden Gruppenpraxis unter Beteiligung der Barmherzigen Brüder zu einem PHC um (http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150211_OTS0100/krankenhaus-barmherzige-schwestern-wien-erfreut-ueber-primaerversorgungs-projekt-in-mariahilf) und wundert sich beim zweiten Projekt vor den Toren des Donauspitals, dass sich keine Bewerber findet.
Warum das so ist, erklärt sich vielleicht dadurch, dass man beim Auschreibungstext besonders sicher sein wollte, dass alles nach Plan verläuft:

Originäre Gruppenpraxis-Neugründung für das Pilotprojekt „Primary Health Care SMZ-Ost“ auf Basis des Gruppenpraxengesamtvertrags vom 1.1.2011 mit untenstehenden besonderen verpflichtenden Anforderungen. (nur Teambewerbungen von drei Ärzten möglich)
http://www2.aekwien.at/py/ks/161.php 

Aus dem Nichts drei Ärzte zu finden, die sich schnell mal als Team in dieses Abenteuer stürzen, ist in Zeiten des Ärztemangels naturgemäß nicht leicht, so dass man glauben könnte, dass wenigstens die anderen Rahmenbedingungen einladend formuliert werden, jedoch wird der weitere Text besonders schrullig:

Ort: Wien 1220  im Umkreis von 170 Metern des Haupteingangs SMZ- Ost“

und damit das auch ganz klar ist, präzisierte man:

als genaue Lokalisation dient die äußere Schiebetür

Sieht man sich die Gegend (http://tinyurl.com/ndgy37n) an und malt sich einen Kreis 170 m um den Haupteingang, bemerkt man, dass über die Hälfte des in Frage kommenden Areals (wegen Verbauung) für eine Gruppenpraxis nicht in Frage kommt:

Dass für Wehselys Projekt die U2 Haltestelle verlegt wird, kann nicht einmal der Bescheuklappteste glauben. Weiters befindet sich in diesem Areal das aus allen Nähten platzende Donauspital, das nichteinmal genug Platz hat für die eigene Notfallaufnahme, die Langobardenstraße, eine Straßenbahnhaltestelle, …

 

SMZ Kreis

Eigentlich gibt es in diesem Bereich ohnehin nur ein einziges Objekt, das für die Errichtung des PHCs in Frage kommt: Das bereits eröffnete, aber noch Mieter suchende Danubemed Gesundheitszentrum:
http://danubemed.at/

DanubeMed

 

Diese Gebäude ist um die erst am 16. 6.2014 eröffnete Dentalklinik Danubemed errichtet worden, wobei sich dieses (man beachte die vorausschauende Formulierung) online wie folgt präsentiert:

Die DANUBEMED Dentallklinik versteht sich als vorgelagertes Zentrum zur Entlastung der Spitalsambulanzen und der gesamten Gesundheitsbetreuung – dem Landes- und Bundeszielsteuerungsvertrag für Gesundheit entsprechend.

Das Doppel-L (kann schon im Zuge der Euphorie passieren) steht so (23.3.2015) auf der HP: http://dental-danubemed.at/

Weshalb eine Zahnarztpraxis vor dem Donauspital dieses entlasten soll, obwohl dort zwar eine Abteilung für Kieferchirurgie nicht aber ein Zahnambulatorium existiert, soll auch nicht weiter hinterfragt werden.

Über die Mietmodalitäten des Objekts ist die Stadt Wien ja bestens im Bilde, weil sie sich dort schon am 7.11.2014 – eh kloar im Beisein von Stadträtin Wehsely und Gebietskrankenkasen-Obfrau Reischl – (https://www.wien.gv.at/rk/msg/2014/11/03004.html) mit dem Kompetenzzentrum für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie und Jugendzahnheilkunde eingemietet hat. Dessen alter Standort musste geschliffen werden, weil er selbst den nachsichtigsten Auflagen nicht mehr gerecht wurde.
http://www.wienkav.at/kav/dsp/medstellen_anzeigen.asp?ID=417

Fassen wir zusammen: Die Ausschreibung für das gewollte PHC scheint so formuliert, dass den zukünftigen Betreibern gar nichts anderes übrig bleibt, als sich in einem kürzlich errichteten und zum Teil leerstehenden Privathaus einzumieten, in dass sich die Stadt Wien bereits selbst eingemietet hat.

Ehe sich nun allfällige Bewerber in die U2 setzen und zum Standort fahren, mögen sie aber noch kurz und staunend das Kleingedruckte des Vertrages überfliegen.

Besondere über die Bestimmungen des Gruppenpraxengesamtvertrages hinausgehende verpflichtende Bedingungen für dieses Pilotprojekt bzw. Berechtigungen, die integrierender Bestandteil dieser Ausschreibung sind und von den Bewerberinnen und Bewerbern zu erfüllen sind: http://www.aekwien.at/media/PHC.pdf

Written by medicus58

24. März 2015 at 19:00

Haben Sie die Revolution verpasst? Die lautlose Diktatur des globalisierten und deregulierten Kapitals

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Schon ein paar Jahre alt, aber. ..

Sprechstunde

Spätestens seit den Zeiten der Französischen Revolution (1789 bis 1799) wird mit dem Begriff einer “Revolution” eine radikale, für alle augenfällige Änderung eines bestehenden Systems innerhalb eines relativ kurzen Zeitraumes verstanden. Hier wird jedoch übersehen, dass sich Revolutionen auch über einen längeren Zeitraum erstrecken konnten, wie zum Beispiel die Industrielle Revolution von ca. 1750 bis 1850. Jedoch verlief auch diese Revolution “nicht unbemerkt”, ihre Protagonisten konnten und wollten ihrer Absichten nicht verheimlichen, die breite Masse erkannte den revolutionären Charakter nicht nur an ihren Spätfolgen, sondern bereits während der „Umwälzung“.

In den letzten Jahrzehnten (!) ist jedoch eine, in ihrer Radikalität völlig unterschätzte Revolution abgelaufen, die erst jetzt durch einige ihrer Folgen und noch immer nicht in ihrer Radikalität und Totalität ins öffentliche Bewusstsein gelangte:
Eine Revolution, in der das Kapital die Herrschaft über alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens errungen hat. Nennen wir sie, vorbehaltlich einer besseren Bezeichnung:

Die lautlose Diktatur…

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Written by medicus58

24. März 2015 at 18:03

Veröffentlicht in Allgemein

Fotos der Ärztedemo in Wien vom 23.3.2015

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Die Kranzniederlegung der Asklepios Ärztegewerkschaft vor dem Wiener Rathaus ist hier dokumentiert (Copyright beim Fotografen)

Foto2

Weitere, sehr schöne Fotos stellt Ihnen dieser Seite zur Verfügung: http://www.hobbi.at/demo

ORF WienBis zu 2.000 Teilnehmer bei Ärztedemo

http://wien.orf.at/news/stories/2701100/ inkl. Videobeitrag

OE24: Videobericht vor Beginn der Ärzte-Demo in Wien: Das sagen die Mediziner
 https://youtu.be/-Tuc9FrSE7Y https://youtu.be/6htavbwPAJ8

KURIER: Ärzte bliesen zum TrauermarschWiens Spitalsärzte demonstrierten gegen den Stellenabbau, Wehsely kündigt Gespräche an.
http://kurier.at/chronik/wien/proteste-wiener-spitalsaerzte-bliesen-zum-trauermarsch/120.988.118

HEUTE titelte schon vor der Demo Ärzte-Demo legte City lahm und schob online dann ein Update mit Bildern nach Ende der Demo: http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1138045

Dass das Neue Volksblatt einfach den APA Text pastete, ja, auch erwähnt ….

Und zum Abschluss ein paar der besten Bannersprüche:

KRANKHEIT KENNT KEINE UHRZEIT

SORGEN SIE SICH UM IHRE GESUNDHEIT, WIR AUCH Asklepios Ärztegewerkschaft

ÄRZTEPOSTEN STATT WERBUNGSKOSTEN

In Anspielung an die geplanten Personalkürzungen im KAV hatten viele Marschteilnehmer Zettel mit der Aufschrift „1 von 382“ am Rücken befestigt.

DAS GESUNDHEITSSYSTEM GEFÄHRDET ÄRZTINNEN UND ÄRZTE

VORSORGEN STATT KRANK SPAREN

KEIN POLITPOKER IN WIENS SPIETÄLERN

KEIN GELD FÜR ÄRZTE ABER FÜR DIE HYPO

FACHARZT FÜR HEILIGEN ABEND GESUNCHT 15€/h

GESUNDHEITSSYSTEM: WIEDERBELEBUNG VORBEREITEN

PS: Was ich mir für die nächste Demo wünsche? Mehr KollenInnen der 55+ Fraktion ….

 

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