Sprechstunde

über alles was uns krank macht

Archive for Juli 2016

PHC das scheinbare Wunderding in der Patientenversorgung

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gibt’s woanders schon seit vielen Jahren. Lesen Sie mal, wie die Erfahrungen in Indien sind und überlegen Sie, ob Sie dafür Wehsely et al. die Stimme gegeben haben:

http://m.thehindu.com/features/magazine/samarth-bansal-on-the-primary-healthcare-system-in-up/article8916590.ece

OK, werden Sie sagen, Indien eben, aber wer sagr Ihnen, dass die „Verbilliger“ unseres Gesundheitssystems uns nicht gerade dorthin bringen werden.

Briten werden in Ihrem durch Thatcher und Blair effizienzgesteigerten NHS schließlich auch schon nach Inden zur Hüftoperation verfrachtet. Vielleicht finden wir bald auch nicht nur unsere Toiletten sondern auch unser Gesundheitssystem am Ende des Ganges….

Written by medicus58

31. Juli 2016 at 05:50

Veröffentlicht in Gesundheitssystem

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Sommerloch Reprisen: Es tut sich was, nur was? Spitäler im Um- und Abbau

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Sommerloch_

7/2012 Es tut sich was, nur was? Spitäler im Um- und Abbau

http://wp.me/p1kfuX-lV

Written by medicus58

30. Juli 2016 at 12:33

Veröffentlicht in Gesundheitssystem

Damals war man noch einfach mal weg

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​Hat man sich in der Vor-Handy Zeit auf eine Rundreise begeben, dann war man ziemlich unauffindbar.Gut es gab Telegrafenämter, aber wer seine Reiseroute verschwiegen hat, der hatte seine liebe Ruhe.

Heute sind wir fast überall erreichbar und auf 4300m über dem Meeresspiegel gibt es Wlan, so dass man seine Eidrücke und Schnappschüsse gleich ins Netz stellen kann.

Schizophren, aber ich bedauere das eigentlich. 

Man ist nicht mehr richtig weg. 

Nicht von den Nachrichten daheim, den unnützen Anrufen, die die Telefonrechnung in ungeahnte Höhen treiben, der Möglichkeit sich einzumischen, mitzureden …. das zu tun, was man ohnehin täglich tut. 

Alltägliches.

Natürlich kann man das Ding auch abstellen, diskonnektieren.

Könnte man, sollte man

Aus die Maus.

Written by medicus58

26. Juli 2016 at 22:47

Veröffentlicht in Reisen

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Sommerloch Reprisen: Reform=Stillschweigen zur Errichtung eines Potemkinschen Dorfes

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Sommerloch_

2/2012: Reform=Stillschweigen zur Errichtung eines Potemkinschen Dorfes

(Links wurden wo möglich 2016 aktualisiert)

Im Jänner wurde auf diesem Blog schon über die NLP (NotLügenPolitik) im Wiener Krankenanstaltenverbund geklagt: https://medicus58.wordpress.com/2011/03/04/kein-grund-zur-aufregung-notlugenpolitik/

Hinter den Kulissen wurde der Rotstift angesetzt: https://medicus58.wordpress.com/2011/03/04/rotstift-politik/

die ehemaligen grünen KritikerInnen, allen voran Frau Dr. Pilz waren mit der unverhofften Stadtregierungsbeteiligung plötzlich kuschel-stumm gemacht: https://medicus58.wordpress.com/2012/11/23/sigrid-pilz-von-traumjobs-kann-man-nie-genug-kriegen/

und ab März zog Generaldirektor Marhold mit einer massiven Beschwichtigungsoffensive durch die Spitäler und Printmedien erklärte die Aufregung über die überfallsartigen Kürzungen zum Kommunikationsproblem.

Die geforderten Einsparungsmillionen wurden von den Häusern durch zusätzliche Stationsperren, gestrichene Dienstposten und ausbleibende Reinvestitionen und Renovierungen schriftlich geliefert und man schien mit einem blauen Auge davongekommen.

Kurz danach zog die Stadträtin für Gesundheit ein „Wiener Spitalskonzept 2030“ aus dem Zylinder, in dem, erneut mit großer PR-Kanone das Schrumpfen der Standorte von 12 auf 7 den Bürgern als verbesserte medizinische Versorgung verkauft wurde,
https://medicus58.wordpress.com/2016/03/16/masterplan-wir-sparen-koste-es-was-es-wolle/ 

Zwischenzeitlich stilisiert man die Sprengung eines Schornsteins für das Nordspital zum Medienereignis hoch: https://www.wien.gv.at/video/160708/Schornstein-am-Areal-des-neuen-Krankenhauses-Nord-gesprengt

Ganz still und heimlich ordnete Generaldirektor Marhold am 21. Juli u.a. an, dass Nachbesetzungen nicht mehr wie bisher frühstens nach 3 Monaten, sondern überhaupt nicht mehr zu erfolgen haben. Sieht man sich den Altersdurchschnitt des KAV Personals an, heißt das, dass nach der zu Jahresbeginn verordneten einmaligen Personalreduktion nun eine automatische, kontinuierliche und flächendeckende Reduktion am Krankenbett und in der Ambulanz stattfindet. Dass gleichzeitig die AKH Direktion um einen Spitzenposten vermehrt wurde http://derstandard.at/1313024144789/Erstmals-AKH-bekommt-ab-September-Vize-Direktor sei nur der Vollständigkeit erwähnt, denn schliesslich hat so wie Direktor Krepler jetzt auch Direktor Marhold 2008 mit GD STV Koblmüller einen „Aufpasser“ bekommen: http://www.wienkav.at/_cache/Doku/Lebenslauf%20Koblm%FCller_27469.pdf Nur ein Schelm glaubt, dass das was mit ein paar Korruptionsvorwürfen im KAV zu tun hat: http://diepresse.com/home/panorama/wien/680232/Korruption-im-AKH-Bestbieter-im-Visier-der-Fahnder

Dass den Kommunen nun das Geld fehlt, das in ein paar Jahrzehnten neoliberaler Gehirnwäsche, in ein paar Wirtschaftkrisen und in einer Reihe finanzpolitischer Fehlentwicklungen verpulvert wurde, ist ohnehin vielen klar geworden, aber dass diese Entwicklungen nun unser Gesundheitssystem demontieren, scheint niemanden zu interessieren.

Außer ein bißchen parteipolitisches Hickhack über den APA Ticker: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110826_OTS0135/vp-korosec-ad-wehsely-managementfehler-im-kav-sorgen-fuer-unmut-in-der-personalvertretung-wiener-gesundheitssystem-droht-der-kollaps fand ich in den Medien nichts darüber, wie sehr die Gesundheitsversorgung in Wien (aber auch in anderen Bundesländern) herunter gefahren wird. Was übrig bleibt, ist der Streit am Ambulanzschalter, wo die Patienten, denen mit enormem PR Aufwand eingeredet wurde, dass eh alles besser wird, auf Wartelisten, Wartezeiten und gestresste Mitarbeiter treffen.

Der Streit um die „Zwei-Klassen-Medizin“ (ach gäbe es nur zwei Klassen in unserer Gesellschaft ….) http://wien.orf.at/stories/533906/ is da nur ein Ablenkungsmanöver.

Der Wiener Krankenanstaltenverbund ist seit Dienstantritt von Direktor Marhold pleite, Reinvestitionen unterbleiben seit Jahren, so dass der Anlagenpark schon längst nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Medizin ist und jetzt wird auch am Personal und seiner Fortbildung gespart … und keinen interessiert es …

Wenn jetzt endlich sogar die SPÖ dominierte Gewerkschaft ihren Maulkorb lockert: http://www.hg2.at/177/news/archiv/presseaussendung-dem-wiener-gesundheitssystem-droht-der-kollaps

läßt ihr ihr ehemalige Spitzenfunktionär (und nicht zuletzt deswegen zum KAV Generaldirektor aufgestiegener) Wili Marhold ausrichten: Die Gewerkschaft wird nicht umhin kommen, Reformwillen zu beweisen und gemeinsame Lösungen zu finden, so wie sie dies – ihrer Mitverantwortung gerecht werdend – bereits beim Spitalskonzept 2030 bewiesen hat. http://www.wienkav.at/kav/ZeigeAktuell.asp?ID=18208

Stillschweigen zur Errichtung eines Potemkinschen Dorfes als Reformwillen zu bezeichnen ist eine weitere Zumutung, die nur funktioniert, weil es den Maulkorb des Dienstrechts gibt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Potemkinsches_Dorf

Written by medicus58

26. Juli 2016 at 12:18

Veröffentlicht in Allgemein, Gesundheitssystem

Sommerloch Reprisen: Warum wir Ärzte aufbegehren: Die Seele dieses Menschen sitzt in seinen Kleidern.

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Sommerloch_

Über den aktuellsten Hit zum Thema, die Wäscheautomaten, an denen sich das Personal (in ihrer Freizeit?) anstellen muss um an die Dienstkleidung zu kommen, wird noch zu sprechen sein.

Dieser Beitrag erschien vor etwas mehr als einem Jahr:

Waesch A

7/2015 Warum wir Ärzte aufbegehren: Die Seele dieses Menschen sitzt in seinen Kleidern.

http://wp.me/p1kfuX-ZJ

Written by medicus58

24. Juli 2016 at 19:59

Veröffentlicht in Gesundheitssystem

Sommerloch Reprisen: Ärzteschwemme – Ärztemangel, aber geh … alles eine Tochter der Zeit

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Sommerloch_

März 2011: Ärzteschwemme- Ärztemangel

http://wp.me/p1kfuX-Q

Written by medicus58

21. Juli 2016 at 10:42

Veröffentlicht in Gesundheitssystem

Sommerloch Reprisen: Wann schläft der Spitalsarzt?

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Sommerloch_

4/2013 Wann schläft der Spitalsarzt?

http://wp.me/p1kfuX-Cr

Written by medicus58

20. Juli 2016 at 12:38

Veröffentlicht in Gesundheitssystem

Sommerloch Reprisen: Österreicher haben Angst vor Kürzungen im Gesundheitswesen

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Sommerloch_

In Zeiten, in denen scheinbar täglich Neues auf uns einprasselt, verliert man leicht den Durch- und Überblick, dass doch immer wieder dieselbe Sau durch’s Dorf getrieben wird. Da scheint es bisweilen sinnvoll zurück zu blättern, um sich an Hand alter Blogbeiträge daran zu erinnern, dass sich vieles schon seit Jahren abgezeichnet hat, was uns nun als Neu vorgesetzt wird.

Oft haben wir auch nur den ersten  Durchlauf des Rüsseltieres übersehen oder für unwichtig erachtet.

Deshalb werden nun in loser Folge einige der alten Beiträge hier erneut verlinkt:

März 2011: Österreicher haben Angst vor Kürzungen im Gesundheitswesen

http://wp.me/p1kfuX-N

Written by medicus58

18. Juli 2016 at 10:31

Veröffentlicht in Allgemein, Gesundheitssystem

Lesenswerter Radioblog

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Gehört gelesen:

Nicht zuletzt weil der Ö1 Redakteur die Verschränkung zw Sozialpartnern und Krankenversicherungen quatifiziert …

Die Blindflieger – http://wp.me/p3YvOX-tH

Written by medicus58

14. Juli 2016 at 07:44

Veröffentlicht in Allgemein

Wer lange schläft, ist früher tot

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Koelldorfer

wer gestern Heute las,
der stolperte auf der Webseite der Gratiszeitung auf obige Pressekonferenz,
wo Frau Magistra Direktor Kölldorfer-Leitgeb sich u.a. über den Schlafrhythmus der Ärzte verbreitete.
Vermutlich unter das Redaktionsgeheimnis fiel, weshalb dieser Beitrag gemeinsam mit zwei anderen gelistet wurde:

Eine Schock-Studie hat die Universität von Sydney veröffentlicht, nachdem Untersuchungen an 200.000 Personen durchgeführt wurden.
Untersucht wurde das erhöhte Sterberisiko bei Alkoholkonsum, Rauchen und Bewegungsmangel. Eigentlich nichts Neues, würde das Ergebnis nicht heißen,
dass langes Sitzen und langes Schlafen ebenso tödlich wie Saufen und Rauchen wäre.
http://www.heute.at/lifestyle/gesundheit/Wer-laenger-schlaeft-ist-frueher-tot;art23696,1243039

Vermutlich hat das inhaltlich ebenso wenig mit den Ärzten zu tun, wie die gleich darunter verlinkten Essstörungen von Schülerinnen,
andererseits führt uns der Link zum lachenden Konterfei unserer Gesundheitsstadträtin (http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/Drei-Viertel-der-Schuelerinnen-wuenschen-sich-Untergewicht;art23652,1227678),
so dass dass man ob der inhaltlichen Zusammenhanglosigkeit der gebotenen Informationen ins Grübeln kommen könnte.

Aber zurück zur Frau Direktor K-L für Organisationsentwicklung , der Generaldirektor ist in der augenblicklichen Diskussion ja ebenso wie Frau Wehsely im medialen Mariannengraben abgetaucht.

Magistra Kölldorfer-Leitgeb, die es durch bemerkenswertes Engagement schaffte, parallel zum Hauptjob als Pflegedirektorin des KFJ auch Akademische Health Care ManagerIn zu werden und ein Studium für Gesundheitswissenschaften zu absolvieren, weiß,
dass die ganze Aufregung in ihrem Konzern ausschließlich von der Ärztekammer angefacht wurde:

Man darf aber auch nicht vergessen, dass es im kommenden Jahr Ärztekammer-Wahlen gibt. Es gibt jedenfalls in unseren Häusern sehr viele engagierte Ärzte, die den Kopf darüber schütteln, dass hier permanent versucht wird, nötige Veränderungen zu blockieren und zu verhindern.

Kein Wort von den Einsprüchen der Personalvertretungen.
Den „Führungsstil“ des KAV kritisiert auch Wolfgang Weismüller, Personalvertreter der Ärzte im KAV und Vorsitzender des Personalgruppenausschusses Ärzte. Der KAV wolle die wöchentliche Arbeitszeit der Ärzte um jeden Preis von wöchentlich rund 55 Stunden auf 42 reduzieren, was zu einer „unglaublichen Arbeitsverdichtung“ führe und die Aufrechterhaltung des Spitalsbetriebs gefährde.
http://diepresse.com/home/panorama/wien/5043300/Aerzte-drohen-nach-Kurzungen-mit-Streik?from=suche.intern.portal

So ganz sicher ist sie im geforderten Neu-Sprech noch nicht, lässt sie doch durchblicken, wie einseitiger der Prozess war:

Seit einem Jahr sind wir mit den Mitarbeitern im Gespräch, haben unzählige Workshops veranstaltet und dargestellt, wie das neue Dienstzeiten-Modell umzusetzen ist.

http://kurier.at/chronik/wien/krankenhaus-managerin-es-geht-nicht-um-einsparungen/209.260.728

Die ganze Verhöhnung geht aus der Pressemappe zum Thema, die der KAV am 4. Juli verteilt hat hervor:

Die Generaldirektion hat die Umsetzung massiv unterstützt und den Stand der Umsetzung genau beobachtet. Ergebnisse:

  • In den Abteilungen, die auf das neue Dienstzeitmodell umgestellt haben, sind die Vorteile für die MitarbeiterInnen und die PatientInnen evident.

Liest sich doch nach dem wohlwollenden Auge von Big Brother und delegiert wie immer die Schuld nach unten:

  • In vielen Bereichen ist noch nicht gelungen, die Dienstpläne der ÄrztInnen gemäß dem neuen Modell umzugestalten

Warum wohl, weil es nicht genug Ärzte mehr gibt?
Weil sich die Patienten noch immer in den Nachtstunden einbilden akut zu erkranken?
Weil da die Rahmenbedingungen doch noch nicht so erfüllt sind, wie behauptet?

OK, da kann man wirklich nur mehr den Kopf schütteln …

Wir wollen aber auch nicht vergessen, wer bei dieser Pressekonferenz neben Frau Direktor saß und ebenfalls „im Namen der KAV Ärzte sprach“::

Dr. Lothar Mayerhofer,
Ärztlicher Direktor (und ehemaliger OA auf der Notaufnahme, machte seine Managementausbildung auch neben seinem Direktionsjob), Donauspital
Donauspital: Ein Arzt weniger in der Nacht auf der Notaufnahme
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/Donauspital-Ein-Arzt-weniger-in-der-Nacht;art23652,1302344
Die in Notfallambulanzen notwendige Vorhalteleistung für unvorhersehbare Spitzenbelastungen wird durch die Zusammenarbeit mit der Internistischen Stammabteilung sichergestellt“, betont Mayerhofer.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160620_OTS0120/donauspital-weist-oevp-und-aerztekammer-kritik-an-fehlenden-nachtdiensten-zurueck

… die gerade Dienste einspart und (siehe unten) nicht einmal mehr am Tag genügend Ärzte hat …

Prim. Prof. Dr. Christian Sebesta
2.Medizinische Abteilung, Donauspital UND
Medizinische Abteilung KH Floridsodorf
In den Monaten Juli und August 2016 sind an der Onkologischen Ambulanz der 2. Medizinischen Abteilung keine planbaren Neuvorstellungen von Patienten möglich.“
http://diepresse.com/home/panorama/wien/5048195/Aufregung-um-Sommersperre-im-SMZ-Ost
http://kurier.at/chronik/wien/machtkampf-um-wiens-spitaeler/82.938.022

Prim. ao. Univ.-Prof. Dr. Andreas Steiner 
Dermatologische Abteilung, Wilhelminenspital UND
Dermatologische Abteilung, Krankenhaus Hietzing
http://hautarzt-wien.at/ordination/

Prim. Univ.-Doz. Dr. Christoph Wenisch
Medizinische Abteilung, Kaiser-Franz-Josef-Spital
Seine Ordinationszeiten (gemeinsam mit seinem eigenen  OA Dr. Hermann Laferl)
Mo und Do 15:00 – 18:00

http://www.praxisplan.at/17117/Christoph-Wenisch

Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Hilbe 
Medizinische Abteilung, Wilhelminenspital
Seine Ordinationszeiten im Privaten Ordinationszentrum Döbling
Montag: 16:00 – 18:00

 

Written by medicus58

12. Juli 2016 at 20:16

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