Sprechstunde

über alles was uns krank macht

Nicht nur der Böhmermann hat es gewusst

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Nein, Ihrem Medicus hat niemand das Ibizavideo angeboten, aber dass der stimmenbringende Parvenue Strache für die FPÖ und ihre Unterstützer den nützlichen Idioten (Copyrights Lenin) nur so lange spielen darf, so lange er liefert und danach bedenkenlos gestürzt wird, war dem, der hören kann schon zu dem Zeitpunkt klar, als auf Ibiza bereits die Mikros angingen.

Vor diesem Hintergrund lade ich Sie meine satirischen Texte zu den Wahlen 2013 und 2017 nachzulesen:

August 2013 Der FPÖ Wähler

Nov 2017 Die blauen Schläfer

Wir sprechen mit einem FPÖ Wähler

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Written by medicus58

19. Mai 2019 at 14:16

Wenn I abstürz‘, nur mit der AUA

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Als Helmut Qualtinger, alias Herr Travnicek, diese Wuchtel drückte, waren die Austrian Airlines noch der ganze Stolz im Nachkriegs-Österreich.

Viel hat sich seither geändert.

Nicht nur dass Quais und Bronner das Zeitliche gesegnet haben, ist am Pleiteflieger AUA nix mehr österreichisch, als die Steuergelder mit dem er für den neuen Eigentümer Lufthansa gerettet wurde und die weitgehend unhinterfragte Chuzpe, mit der er in deutsche Hand blieb.

Das Service ist ja nicht so schlecht im Vergleich zur Konkurrenz, was jetzt auch nicht allzu viel sagt. Aber patriotische Gefühle stellen sich kaum mehr ein. Das alles erinnert mich an meines Vaters Sager, dass uns in den 30ern nicht einmal mehr die Affen in Schönbrunn gehörten, aber andererseits ist das eh blunz’n im globalisierten Kapitalismus heute.

Es weiß eh keiner mehr, wo die Kühe standen, von denen die Milch im AMA Packerl stammte, wir hoffen, dass zumindest die meisten Landsleute waren. Ja, und seit wir vernommen haben, dass ukrainische Fleisch ganz legal zum EU Produkt wird, wenn man dort die letzte Kruspel entfernt hat, ist das Gewissen wieder besser, wenn wir patagonisches Kalb auf den Griller werfen.

Eh alles schon irgendwie egal.

Um so mehr wundert es einen da, dass bei der kommenden EU Wahl gerade wieder Hurra-Patriotismus angesagt ist, wenn man verspricht dort in Brüssel was für unsere Leute hier erreichen zu wollen.

Bemerkenswert, dass diese Verarschung noch immer funktioniert…

#Ibizagate wird hier ebensowenig ändern wie sich niemand noch erinnert, dass ein Herr Strasser einmal dem damaligen und aktuellen ÖVP Kandidaten Karas vor die Nase gesetzt wurde.

Manche brauchen mehr Red Bull und Alk, manche weniger, wer unser Mandat bekommt, arbeitet für die, die ihm mehr geben können.

Written by medicus58

18. Mai 2019 at 16:35

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Europa glüht: einige Empfehlungen

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Kurz vor der EU-Wahl überbieten sich die Kandidaten in ihrer Selbstdefinition als glühende Europäer.

Da alle auf diesem Kontinent geboren wurden, ist der Überraschungswert des zweiten Teils Ihres Bekenntnis überschaubar und dass sie glühen für sich genommen weder eine positive noch negative Eigenschaft. Ob gute Politik eine erhöhte Temperatur oder gar Fieber voraussetzt, mag bezweifelt werden.

Gleiches gilt für die Erfurcht-heischende Punzierung als Demokraten, sowas behaupten aktuell auch Erdogans und Orbans, LePens und Vilimskys.

Ganz allgemein haben sich vor Wahlen ein paar Empfehlungen bewährt, die kurz in Erinnerung gerufen werden sollen:

Wählen Sie Kanditaten/eine Parteien

nicht wegen seiner Versprechen, sondern seiner vergangenen Taten,

nicht weil Sie ihnen glauben, sonder weil Sie ihm vertrauen können.

Und fragen Sie sich ehrlich, ob Sie von dieser Person einen Gebrauchtwagen kaufen würden.

Written by medicus58

16. Mai 2019 at 15:01

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Bootsunglück Bundesheer: War’s das? Scheinbar nicht …

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Nach der gestrigen Nicht-Verhandlung, die ohne Anhörung der wartenden Zeugen mit einer Diversion endete, schien die Strategie der medialen Einschläferung endgültig geglückt.
Obwohl der erste interne Bericht des Bundesheers sowohl Material- als auch Fahrfehler ausgeschlossen hat, fand später der Gutachter zwei Fahrfehler des Bootsführers (Anschneiden der Welle, nicht Zurücknehmen des Schubs) und meint bis heute, dass der Unfall zu vermeiden gewesen wäre. Bei der Pressekonferenz legte er Wert auf die Feststellung dass die nachfolgende Rettungskette nicht in seinem Prüfauftrag lag …

Wenige Tage vor der anberaumten Verhandlung erfuhren die Medien, dass sich der Bootsführer im Sinn der Anklage (fahrlässige Gemeingefährdung) schuldig bekennen wird. Es bedarf wohl schon geschulten juristischen Gespürs um sich vorzustellen, dass das Instrument der Diversion in diesem Fall angewandt werden kann, um sich sogar ein Urteil zu ersparen. Letztendlich wurde die herbeigeführte Gefahr nach §177 nicht nur herbeigeführt sondern hatte schwerste und bleibende Folgen. Und nicht nur, wie wir gleich sehen werden, für die zwei reanimierten Teilnehmerinnen …

Als praktischen Nebeneffekt glaubte man auch jetzt keine Zeugenaussagen mehr zu benötigen, so einig war man sich, obwohl noch unmittelbar nach dem Unfall die damals noch interessierte Öffentlichkeit mit eben einer solchen Zeugenaussage beruhigt wurde:

Ein Erfahrungsbericht einer Teilnehmerin schaffte es in die Medien, der dann aber auf die wesentlichen Probleme des Einsatzes nicht einging, da alles „außerhalb ihres Gesichtsfeldes“ passiert ist. Sie habe eine „sehr intensive Erfahrung“ gemacht, die im Nachhinein sogar noch stärker sei, sagte die 34-jährige Wienerin zur APA:

Die Tragik des Unfallausganges sparte man – rechtlich offenbar supersauber aus -, obwohl sie auch der Richterin nachweislich bekannt war. Ungereimtheiten bleiben unhinterfragt, die IMHO auch für die Beurteilung des Bootsführers nicht irrelevant wären:

Wie schon in früheren Stellungnahmen wurde die Suche unterhalb des Bootes (auch vom Bootsführer) eingestellt, weil
Irgendwann sei die Botschaft gekommen, dass „alle da“ seien. Von wem diese Falschmeldung kam, die essentiell für den Ausgang war, scheint niemand zu interessieren. Auch die Diskrepanz zum Pressesprecher des Bundesheers, der dieser Aussage per Twitter wiederholt widersprach („Es war sehr bald klar, dass zwei fehlten“) scheint für die Rechtsfindung belanglos.

Die Staatsanwaltschaft hat weitere Ermittlungen im Sinne eines Organisationsverschuldens des Bundesheeres schon früher eingestellt. Das ist insofern bemerkenswert, da es sich um eine explizite Werbeveranstaltung des Bundesheeres gehandelt hat und schon deshalb auch alles mitgefilmt wurde, um es medial weiterverarbeiten zu können (Girls Day beim Bundesheer cont. ). Gleichzeitig beschwichtigt man, dass angeblich ohnehin alle Schadenersatzforderungen dem Grunde nach von der Republik akzeptiert worden wären und webt neuerlich an dem Mythos, dass bis auf zwei Teilnehmerinnen ohnehin niemand Schaden genommen hätte.

Nun scheint einem der Anwälte der Kragen geplatzt zu sein, und er sprach im Kurier endlich aus, was hinter der mühsam gewebten Nebelwand wirklich ablief:

Bootsunglück:
Opfer wurde Zeuge, wie die Schreie verstummten | kurier.at

Meine Mandantin hat ein psychisches Trauma erlitten. Es hat sogar zu einer Zwangseinweisung in die Psychiatrie geführt“

Die junge Frau hat in einer Luftblase unterhalb des Bootes die Schreie einer der beiden Frauen wahrgenommen, „bis diese irgendwann verstummt sind“.

„Sie hat massive psychische Probleme aufgrund der Tatsache, dass es ihr nicht gelungen ist, die anwesenden Soldaten gleich davon zu überzeugen, dass sich zumindest noch eine weitere Teilnehmerin unter dem gekenterten Boot befindet.

Aussagen, wonach alle Schadenersatzansprüche der Opfer von der Finanzprokuratur bereits dem Grunde nach anerkannt sind, weißt Korisek zurück. Im Falle seiner Mandantin stimme das nicht. „In Bezug auf meine Mandantin ist ein solches Anerkenntnis noch nicht erfolgt.“

Derartige Zeugenaussagen wollte offenbar vor Gericht niemand hören.

Keine noch so schwere Verurteilung des Bootsführers, dessen Beitrag am tragischen Ende wohl kausal aber nicht ausschließlich war, kann den Opfern und ihren Angehörigen ein normales Leben mehr zurückgeben.

Zwei Dinge müssten endlich eingefordert werden:

Eine ehrliche Klärung wer dafür Schuld trägt, dass ein Boot umkippte und wer dafür Schuld trägt, dass niemand so lange unter dem Boot suchte, bis die beiden Eingeklemmten gefunden wurden, weil offenbar irgendjemand am Unfallort die verhängnisvolle Meldung abgab, dass „alle da wären“.

Weiters sollte sich das Bundesheer nicht hinter den Leerformeln der „Anerkennung dem Grunde nach“ verschanzen dürfen, wenn es bereits im ersten dreiviertel Jahr Ungereimtheiten gab, wer für die bisherigen Kosten aufzukommen hat. Am Ende ist es sowieso der Steuer- und Unfall- und Krankenversicherungszahler (bis rezent übrigens auch die AUVA!), aber die Angehörigen brauchen die Sicherheit, dass sie neben ihrem Schmerz nicht mit Dutzenden Anträgen und Ansuchen gequält werden …

Was bisher geschah:

15.9.2018 Das war der Girls’ Day beim Bundesheer, eine Materialiensammlung für alle, die sich ein Urteil bilden wollen 

27.9.2018: Girls‘ Camp cont.; ORF NÖ verliert die Geduld 

1.12.2018 Falsche Spuren im Nebel: Der Endbericht des Bundesheeres kann noch nicht das Ende sein

Written by medicus58

14. Mai 2019 at 06:29

Schafft die Matura endlich ab, nachdem ihr sie schon längst abgeschafft habt

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Alle Jahre wieder sitzt eine Generation von Gymnasiasten mehr oder weniger abgeschnitten von Schummelzetteln, Schmierer und seit einiger Zeit auch WLANs in mehr oder weniger gut bewachten Klassenzimmern und schreiben ihre schriftliche Matura. In etwa einem Monat sprudeln oder stammeln sie dann Antworten auf mehr oder weniger vorbekannte Fragen bei der mündlichen Matura.

In all den Jahrzehnten in denen ich nach meiner eigenen Reifung dieses Treiben – mehr oder weniger persönlich engagiert – beobachte, hat sich viel geändert. Nein, nicht die jetzt so oft besprochene vorwissenschaftliche Arbeit, die gab es unter anderem Namen auch schon bei meiner Matura, aber Zentralmatura, Benotungssysteme, …. all das hat sich zumindest stark verkompliziert, ob verbessert mag jemand anderer beurteilen.

Aber was ich mir erlaube zu beurteilen ist die bedrückende Erkenntnis, dass all der Aufwand für die Katz ist, weil der Zettel weitgehend bedeutungslos wurde:

Noch ist in der Wikipedia zu lesen:

Mit dem Maturazeugnis (oder Maturitätszeugnis) besitzt der Maturant (in Österreich) bzw. Maturand (so die in der Deutschschweiz übliche Bezeichnung) die Hochschulreife und damit die Berechtigung für ein Studium an einer Universität oder sonstigen Hochschule.

Unser hoffnungsvoller Nachwuchs, dem durch die primär Matura-zentrierte Vorbereitung in der letzten Schulstufe sehr viel produktive Lehrzeit gestohlen wurde, in der Neues gelehrt werden hätte können, von all den Maturabällen, Maturastreichen und vorverlegten Maturareisen und –ausflügen rede ich gar nicht, wird aber schmerzhaft erfahren, dass sie das Maturazeugnis zu immer weniger Inskriptionen berechtigt. Auch sind die Zeiten längst vorbei, wo sich ganze Sektoren (Banken, Pharma, ..) noch gerne mit Maturanten geschmückt haben.

Das ganze wird noch absurder, weil man schließlich über eine Studienberechtigungsprüfung schon längst auch ohne Matura studieren kann.

Wozu all der Aufwand weiter betrieben wird, erschließt sich mir nicht, zumal es auch mit dem staatlich attestiertem Reifungsgrad, nach eigener Erfahrung, nicht weit her ist.

Also schlechte Nachrichten an alle (zu Recht) stolzen Maturanten und ihre Eltern:
Unser Bildungssystem wurde (beabsichtigt ?) so durchlöchert und verquert, dass ihr euch mit viel Aufwand durch die Matura keinen besseren Startplatz im Leben mehr erarbeiten konntet, so wie das noch zu meiner Zeit der Fall war.

Aber immerhin seid ihr berechtigt nun viel Geld in Vorbereitungskurse, Paukerkurse und letztendlich in Studiengebühren an dubiosen Privatuniversitäten und FHs zu stecken um zu erkennen, dass Euch auch diese Papierln weniger bringen als ein paar gute Freunde zum richtigen Zeitpunkt, jedenfalls in diesem Land.

Written by medicus58

12. Mai 2019 at 18:18

Veröffentlicht in Generationen, Schule Uni Bildung

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Spitalsranking: Freut Euch nicht zu früh

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Wer sich der Mühe unterzieht unsere Medien quer zu lesen erkennt sehr bald, wie viele der Berichte nicht journalistischem Interesse sondern der Message-Control der Politik entspringt.

Die aktuelle Jubelkampagne (Kurier, Österreich, Heute) über das gute Ranking Niederösterreichischer Kleinspitäler (Lilienfeld hat gewonnen, gefolgt von Hochegg) folgt wie bestellt auf die Medienberichte über das Trockentraining im KH Nord nur wenige Tage davor.

Patientenanwalt, eigentlich eher PatientenSTAATSanwalt, weil den kein Patient je gewählt hat, Landespolitiker und – Manager wird die hier im flotten Dreier zur Schau gestellte Freude ebenso vergehen, wie ihren Wiener Doppelgängern:

Man kann sich zwar so positive Berichte bestellen, aber sie bereiten nur die Bühne für die nächste Skandalgeschichte vor, denn

Die Qualität der Gesundheitsversorgung lässt sich nicht wie Hotelbewertungen primär an der Befragungen der Betroffenen messen, oder glauben Sie, dass die Qualität einer Entzugsklinik durch die Zufriedenheit der Patienten an der angeschlossenen Bar zu messen wäre?

Kleine Einrichtungen, die sich komplexer Fälle leicht in Richtung Zentralklinikum entledigen können, haben es leichter zu guten Noten zu kommen, und sind vermutlich auch weniger mit Aggression konfrontiert: Lokal gilt der Grundsatz, man trifft sich immer wieder, wohl eher als im fernen Schwerpunktspital.

Das wichtigste Gegenargument gegen den Jubel des Boulevard bleibt aber dessen Geschäftsmodells: Ich kenne keinen Skandalbericht über Vorfälle im Gesundheitssystem, bei dem dann derartige Jubelberichte als mildernde Umstände erwähnt wurde.

Dann wird dem Trio das Lachen rasch vergehen und sie werden wie immer die Schuld für Missstände nicht bei Politik und Management suchen, sondern auf die Gesundheitsberufe abschieben.

Written by medicus58

12. Mai 2019 at 11:34

KAV: wird der Wahnwitz niemals enden?

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Niemand bezweifelt, dass bisweilen ein Blick von außen erhellt, was den inzwischen betriebsblind gewordenen Mitarbeitern längst nicht mehr auffällt, aber das hier schon viel zu oft angesprochene Beraterunwesen im KAV sollte inzwischen auch den Steuerzahler interessieren.

Dreimal kommen da eine Handvoll FastHochschüler um den „Lagerbestand“ eines Abteilungskühlschranks zu kontrollieren, um dann zu frohlocken, dass sie den angeblichen Überbestand von Arzneien und Reagenzien erfolgreich innerhalb eines Jahres um 10% reduziert haben.

Was vielleicht bei der VW Generalvertretung Sinn machen kann, nicht Kapital in zu vielen Ersatzteilen zu binden, ist in einem Krankenhaus absurd, wenn ein vorausschaubarer Bedarf an diesen Produkten besteht und nachweislich über Jahre keine einzige Packung verworfen wurde, weil das Haltbarkeitsdatum überschritten wurde.

Wenn aber der Inhalt des besagten Kühlschranks über das gesamte Jahr nichtmal 10% der Gesamtkosten aller Verbrauchsmittel der Abteilung ausmacht und die gezogenen Stichproben eher die Schwankungsbreite der Lieferungen als die absichtlich Hortung reflektiert, dann wird das alles nur noch absurd. Die Einsatzkosten der externen Kontrolleure waren sicher ein Vielfaches vom kontrollierten Warenwert.

Über den Esoteriker haben sich die Medien gar nicht mehr einkriegen können, über diesen viel teureren Wahnsinn, der in Berichten des Stadtrechnungshofes gut nachzulesen wäre, herrscht offenbar billigende Duldung.

Links:

Wien: Den Sound vernahm ich wohl, allein mir fehlte der Glaube 

Von Beratern, großen Zahlen, der Klimakatastrophe und der einfachen Lösung 

Beraten – Verraten: Das wahre Problem hinter externen Beratern

Der KAV beschäftigt die falschen Berater

Reich wird, wer das Seine jedem verkauft: Die Gesundheitsberater

Sicherheitsberater: Widerstand zwecklos

Wien: Den Sound vernahm ich wohl, allein mir fehlte der Glaube

Gangbetten – Liebe Kunden wir eröffnen in Kürze Kassa 3

Written by medicus58

10. Mai 2019 at 18:46

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