Sprechstunde

über alles was uns krank macht

Archive for Juli 2020

Urlaub von Corona in Kurzistan V: Wie kommt das Salz in die Suppe

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Gekämpft wird gegen das Virus ja überall, die Mittel sind jedoch verschieden, gerade in der Gastronomie. Am deutlichsten ist dies am Salzstreuer zu erkennen.

Gruppe 1 pfeift sich um garnix und die brachenüblichen gläsernen Salz- und Pfefferstreuer stehen wie ehedem am Tisch, grad dass nicht auch das Maggi Fläschchen, das ebenso wie der Fondorstreuer im Aussterben begriffen ist, sich zu einem flotten Wirtshaus dreier dazugesellt.

Gruppe 2 hat zwar den Hypertonie – Beschleuniger nicht aufgedeckt, rückt ihn aber auf Anfrage rasch heraus. Ob vorab desinfiziert muss offen bleiben, sollte aber allem Augenschein nach bezweifelt werden.

Nur Gruppe 3 deckt kleine Salzbriefchen auf. Vorbildlich eigentlich, nur so selten wie Stoffservietten im Vorstadtwirtshaus.

Aus medizinischer Sicht die gesundheitsbewußteste Gruppe an Wirtsleuten wollen wir in die Gruppe 4 tun. Da mit und ohne Corona Nachsalzen eh Gift ist, hat man die kleinen weißen Kristalle aus unseren Bergen gleich völlig weggelassen.

Was im Hauben Lokal verständlich ist, kein Koch müht sich den Gault Millau hinauf, um seine Kreation dann von einem wild gewordenen Gourmand in eine Salzlake verwandeln zu lassen, aber hat der Koch schon jedem Liebesleben abgeschworen und es fehlt so manchem Süppchen etwas NaCl, dann sehnt man sich nach diesem Condiment, aber nein.

Jetzt ist Corona und da gibt’s kein Salz in Gruppe 4.

Ohne den Anspruch auf statistische Power erfüllen zu können, scheinen mir Gruppe 1 und 4 am häufigsten.

Written by medicus58

31. Juli 2020 at 19:28

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Urlaub von Corona in Kurzistan IV

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Heute kümmern wir uns mal nicht um das Virus, die Tiroler Hotellerie tut das am Buffet auch nicht, sondern widmen uns einem eklatanten Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz.

Die Tiroler standen ja schon immer im Verdacht sich weniger um den einheimischen (insbesondere Wiener) Gast zu kümmern als um den ausländischen, aber diese Ungleichbehandlung bei den Öffnungszeiten hurts.

Oder haperts einfach am Germish (Denglish) ?

Written by medicus58

30. Juli 2020 at 09:11

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Urlaub von Corona – Söderland statt Kurzistan III

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Neue Variante des Corona-traceing knapp hinter Kurzistan im Söderland entdeckt. http://www.s.darfichrein.de eine scheinbar einfache Lösung für ein optimales Nachverfolgen der vom Tode Bedrohten, die innerhalb der letzten 14 Tage mit einem Covid-19 Erkrankten Kontakt hatten.

Ein Projekt des Bayrischen Gaststättenverbandes und der Anstalt für kommunale Datenverarbeitung zu dem man sich einmal elektronisch anmelden muss. Supi, für die Einheimischen, blöd für den Ausländer ohne Online Zugang. Nach einigen Misserfolge ist man dann in einem lokalen WLAN, nur lädt der QR-Scanner nicht die Seite.

Der Kellner erkundigt sich nach den Getränke-Wünschen.

Irgendwann und irgendwie hat man dann seine Daten eingetippt, Ankunftsdatum und – Uhrzeit muss man natürlich selbst eingeben, das kann man offenbar online nicht…

Schließlich, der Kellner hat auch die Getränke gebracht und die Speisewünsche aufgenommen, bekommt man ein Zertifikat, dass man sich angemeldet hat.

Dieses soll der Kellner dann abfragen, tut er aber nicht, weil es ihm egal ist..

Ein anderes IT-Tool, das Beruhigt und wohl garnix im Kampf gegen SARS CoV2 bewirkt.

Manchmal glaube ich, die EDV ersetzt heute nur die Amulette des Mittelalters. Wir wollen in unserer Hilflosigkeit an was glauben.

Written by medicus58

28. Juli 2020 at 20:37

Urlaub von Corona – ein Selbstversuch in Kurzistan II

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Die Krone berichtete über die Schwierigkeiten eines Wiener nach der Rückkehr aus St. Wolfgang, als er selbst bemerkte, dass er sich mit SARS CoV2 angesteckt hat, ja, möge man nun klugscheißern, weil wir Ösis halt nicht dem Datenschutz ein Schnippchen schlagen, und die Aufenthaltsdaten aller lokal erheben und aufzeichnen, wie gleich nebenan der Deutsche, in Gestalt des Bayern.

Söder, der dortige Landesherr denkt deshalb ja grad ernsthaft nach, alle Heimkehrern aus Ösi Land, zu testen und quarantänisieren. In seinem schönen Ländchen, schreibst in jedem Wirtshaus deine Daten nieder, damit man dich rückverfolgen kann, wenn’s da was gabat.

Der Zettel bleibt aber dann doch irgendwie unbemerkt und ungesammelt am Tisch liegen. Kannst net erfinden, brauchst auch not, weil die Deutschen haben ja im Gegensatz zu den Ösis in Heerscharen ihre Corona Warn App, die das Contact Tracing eh für sie erledigt.

Ja, wenn da nicht der Bug wäre, dass sie im Hintergrund von den Stromspar Apps der Handys am aktualisieren gehindert würde. Hätte ich als Ösi und Wertkartenbesitzer diese App auf meiner Gurke käme ein zusätzliches Problem dazu: Mit einer alten Sim, deren Provider in der letzten Zeit den Besitzer gewechselt hat, geht Datenroaming nur nach einem händischen Update der APN Einträge und dann so gedrosselt, dass es auch bezweifelt werden darf, dass eine Warnung innerhalb der Inkubationszeit eintrifft.

Ruhig bleiben und einfach tief durchatmen, so lange es noch geht,war während der Pest damals auch nicht anders.

Written by medicus58

28. Juli 2020 at 07:59

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Urlaub von Corona – ein Selbstversuch in Kurzistan

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Leser dieses kleinen Blogs am Rande des Netzes wissen, dass Ihr Medicus eher ein Reisender ist, den es eher in die weite als in die bucklige Welt zieht, aber heuer ist ja alles anders.

Angeblich, denn eines hat sich nicht geändert, die einzelnen Viertel und Gaue meines Heimatlandes frönen dem Föderalismus und sind ein wenig merkwürdig.

In Niederösterreich ist (derzeit) bekanntlich keine Maskenpflicht beim Betreten einer Gaststätte, in Oberösterreich schon. Das können Sie sehr gut bei einer Durchmessung, nein nicht der Welt sondern (heut flutschen die Stabreime), der Wachau überprüfen, übrigens (für den ausländischen Leser) beides türkise Stammländer, in Oberösterreich sogar  politischer Vorreiter der Bundesregierung, Tückisch-Grün.

Was merken Sie beim Betreten einer Gaststätte? In Oberösterreich werden Sie per Aufkleber auf die Maskenpflicht hingewiesen, in Niederösterreich nicht, getragen wird sie in beiden Fällen nicht. In Oberösterreich wird einem vor einem Museumseintritt sogar eine kopierte Seite der Kronenzeitung hingehalten und darauf aufmerksam gemacht, dass man (verordungskonform) im Museum unmaskiert bleiben darf (eh egal, weil keine Besucher drinnen waren), aber der Clou war, dass sich die Dame an der Kassa fürchterlich über diese Bundesregierung aufregt (die g’hört weg) obwohl die verschärfte Maskenpflicht (zB in Restaurants) ja zuerst von der Oberösterreichischen Landeregierung erlassen wurde. Landeshauptmann und seine für Gesundheit zuständige Stellvertreterin sind ebenso aus der ÖVP, wie die niederösterreichische Landesregierung und der Bundeskanzler.

Was lernen wir daraus? Selbst in unserem kleinen Land herrschen überall unterschiedliche Regel, über die wir schimpfen, obwohl wir uns an Sie ohnehin nicht halten, aber trotzdem verlieren wir diesen aufrührerischen Gestus pünktlich vor jeder Wahl und machen wie immer unser Kreuz drüber.

Übrigens tragen an den Tankstellen auch weder Kunde noch Tankwart Maske, vermutlich weil die dort freigesetzt Aerosole eh viruzid sind, was vermutlich einmal gar nicht so falsch ist….

Written by medicus58

26. Juli 2020 at 19:15

Die Besorgten oder Corona Bullshit Bingo

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Keine Pandemie.

Keine Pandemie?

Eine Pandemie.

Keine zweite Welle, alles im Griff.

Keine zweite Welle? Nein, aber aus/nach (fügen Sie irgendein Land, vorzugsweise mit unbeliebter Führung ein, differenzieren Sie zwischen Ost/West und Schengen/Nicht-Schenken) dürfen Sie nicht mehr, um unsere gute Situation nicht zu gefährden.

Noch keine zweite Welle, aber besorgt blicken wir nach…

Na gut, das ist die zweite Welle, aber wir bereiten uns jetzt für den Herbst vor.

Beschleicht Sie auch bisweilen das Gefühl, dass unsere Verantwortungsträger von Kommunikation ebensowenig verstehen wie von der Sache selbst und dass das Wasser mehr zerstört als die Flammen je vermochten, die man damit löschen wollte?

Stellen Sie sich mal vor, wir hätten in der Vergangenheit jeden Kriegstoten, jeden Verhungerten, jeden Krebstoten, jedes Jahr jeden Influenzatoten ebenso penibel aufgelistet, wie jetzt die Coronatoten:

Hätten wir dann andere Regierungen, Alternativen, Weltanschauungen gewählt? Wären wir resilient er als effizienter geworden?

Es ist kaum zu glauben, dass erst seit einem Jahrzehnt Zoonosen auf den Menschen überspringen, ob wir es testen konnten oder nicht, wir haben sowas als Menschheit sicher unzählige Male überlebt, vielleicht ohne es zu wissen, sicher aber ohne PCR, Soziale Medien und PR Berater.

Written by medicus58

25. Juli 2020 at 07:12

Telemedizin, aber Hallo

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Die Ärztekammer hat einen großen Sieg im Sinne von Ärzten und Patienten errungen:
Für Selbstständige und Bauern kommt die Teleordination

Klar, alles wird digital (zwar schon seit mindestens drei Jahrzehnten, aber plötzlich scheint es „in“). Macht ja auch Sinn, selbst der durch und durch amerikanische Gesundheitsversorger Kaiser Permanente, hat das schon vor Jahren eingeführt, weil eine rasche telefonische fachärztliche Auskunft billiger kommt , als den Patienten von Ordination zu Ordination zu schleppen.

Mich tangiert das ja nicht, im Krankenhaus wird man gefühlt andauernd von der Kollegenschaft und von Patienten angerufen, ohne das verrechnen zu können, aber reich wird die niedergelassenen Kollegenschaft wohl jetzt auch nicht:

Die SVS hat sich mit der Ärztekammer auf einen Teleordinationstarif geeinigt, wonach der Vertragsarzt für eine derartige Ordination 13 Euro abrechnen kann.

Ich kenne viele Telefonate, die viel länger dauern aber wenige, die deutlich kürzer als 10 Minuten dauern:

„Ja, …. sind Sie der Dr. XY“
„Ja, weil desen Nummer haben Sie ja g’rad gewählt.“

„Gut Herr/Frau Dr.! Ich habe da eine Problem.“
„Ja?“
„Sie haben mir da die kleinen weißen Tabletten verschrieben, aber in der Apotheke habe ich was anderes bekommen.“

„Na, wie heißt denn das Medikament?“
„Das habe ich jetzt nicht bei mir, aber ich kann es gleich holen ….“

Täten Ärzte nichts anderes als andauernd telemedizinisch telefonieren, kämen Sie also auf eine fiktiven Bruttostundenlohn von 130 €. Schlecht, mögen Sie einwenden, aber rufen Sie mal Ihren Steuerberater, Notar oder Rechtsanwalt an und warten Sie auf die Honorarnote … (Vergleiche 8.8.2017 Ärztemangel aber kein Rechtsanwaltsmangel, warum bloß?

Es gibt aber noch ganz andere Parallelen. Sie kennen das sicherlich, viele Hersteller betreiben eine kostenpflichtige telefonische Beratung (RTR) und wird (nachdem die EU das geregelt hat Minuten genau abgerechnet:

Ein Anruf zu einer Mehrwertnummer darf höchstens 3,64 Euro pro Minute kosten. Außerdem muss der Betreiber Verbindungen nach einer bestimmten Dauer automatisch trennen: Kostet der Anruf mehr als 2,20 Euro pro Minute, so muss das Gespräch nach 30 Minuten beendet werden, ansonsten nach 60 Minuten.
Ein Gespräch darf somit maximal 132 Euro kosten.

Übrigens ist man da schon an den Tarifen von anderen freien Berufen.
Kein Wunder, dass unsere Kassenmedizin in eine Mehr-Klassenmedizin führt.

Written by medicus58

23. Juli 2020 at 17:00

Polizei, Dein Freund und WTF

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Es gab Zeiten, da wurden Ärzte befragt, wenn es um die Gesundheit ging.

An ihre Stelle traten, zumindest in der Werbung, zuerst Zahnarztgattinnen, dann Assistentinnen und Das Gute kam aus der Apotheke.

Inzwischen erklären uns Polizisten und das Bundesheer (Stmk), wie einfach es ist unsere Gesundheit zu schützen.

Wie habe ich das vor 8 Jahren schon mal formuliert:

Ärzte: Unser Image ist im Arsch, soviel scheint sicher

Written by medicus58

22. Juli 2020 at 07:48

Mal wieder was über Masken

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Nein, nach gefühlten paar Hundert „Studien“ zum Thema und zuletzt einen nicht unspannenden Kampf mit der WHO um Tröpfchen und Aerosole (wie war das noch gleich im Physikunterricht?) sind Viren noch immer so klein, dass all die selbstgenähten Fotzenfetzen zu große Poren und zu große seitliche Löcher haben, um die stacheligen Kugerln ganz sicher aufzufangen.

Warum zuletzt die Mehrzahl aller publizierten Studien doch von einer Reduktion der Infektionszahlen (zuletzt auch beim Gesundheitspersonal) berichteten, wenn in einer Region Maskenpflicht herrschte? Schwer zu verstehen (führt aus psychologischen Gründen zu Vorsicht, wie die tückisch-grüne Propaganda Maschine nach dem misslungenen „Schützen wir die Alten“ es weiß machen will, wissenschaftlicher Bandwagon Effekt, erklären Sie es mir?) Aber sehen wir es mal von der anderen Seite:

Wie gering der Schutz durch einseitig oder allseitig getragene Fetzen auch sein mag, geringer als kein Fetzen ist er sicher nicht.

Also, wenn schon das ganze Land darauf wartet, dass Bundesmaturant Kurz aus Brüssel heimkehrt, um nun auch im Postamt das Vermummungsgebot zu verkünden, dann soll das in Gottes Namen halt so sein, ABER:

Wenn schon, dann in allen geschlossenen, schlecht ventilierten Räumen, in denen wir uns unfreiwillig aufhalten, also auch in Großraumbüros (glaube Mahrer ist am Telefon).

Was an dem Krisenmanagement, oder ist es doch bloß PR, dieser Regierung so ärgert ist nicht, dass Maßnahmen ohne gesicherter Evidenz notwendig sein können, sondern dass diese nicht konsequent auch gegen das eigene Klientel durchgesetzt werden.

Weniger (meinetwegen Masken) aber konsequente Regeln und nicht dieser Wust an Verordnungen, Erlässe und Ankündigungen mit Ausnahmen, Einschränkungen und Graubereichen.

Wenn das bisherige Wirrwarr (ohne Maske zum Wirten, mit Maske durch die Türe und gnadenhalber beim Essen wieder ohne Maske, außer man geht Lulu) , multipliziert durch ein bezirksweises Ampel System (was gefährdet das mich, wenn obskure sanges- und umarmungswütige Sekten sich infizieren) in den Regelzustand übergeht, dann laufe ich Türkis-Grün vor Ärger an.

Der Erfolg der Flatten-the-Curver hat uns nun für Monate in eine Dauerbedrohung geführt, mit der wir wohl umgehen müssen.

(Ja, ich glaube noch immer, dass der Schwedische Zugang am Ende gar nicht so katastrophal enden wird, wie es jetzt leider wirklich aus den Daten ablesbar ist, nur ist das eh schon Makulatur, da es kein Zurück gibt.)

Nur können wir auch hier nicht mit einem wöchentlich modifizierten Fleckerlteppich an Anordnungen leben, von denen jede sich am Papier besser liest, als sie praxistauglich ist, oder können Sie mir erklären (Tröpfchen oder Aerosol-Theorie), warum das Plexiglas vor dem Kopf gleichwertig zu den Masken sein soll?

Verstehen Sie das plötzlichenRisiko im kleinen Postamt oder warum sich in Brüssel alle genau dort berühren, wo sie grad vorher hinein geniest haben, am Ellenbogen?

Kenne Sie den?

Wenn Sie bei Wien in die Donau ejakulieren, drohen dann in Bratislava Alimente? Wenig wahrscheinlich, aber ganz ausschließen,… Also tun Sie’s besser nicht.

Written by medicus58

21. Juli 2020 at 17:29

Maskenpflicht Kurz gedacht

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Wer heute (19.7.) früh am Sonntag Morgen OE24, das Verkündigungsorgan der tückisch-grünen Bundesregierung, liest, der erkennt ihre ganze innere Widersprüchlichkeit. Ehe Kanzler Kurz heute offiziell die Wiedereinführung der Maskenpflicht in ganz Österreich verordnen wird, sitzt er (sichtlich ohne Babyelefanten und ohne Maske) der Interviewerin gegenüber und lächelt in die Kamera.

So geht Vorbild, wie im Kleinwalsertal, so in Österreich: Es mag bezweifelt werden, dass es sich auch hier um einen Familienverband handelt, oder hat man Fellners Radau-Blatt schon so viel Steuergeld zu gesteckt, dass man sich auch hier ganz familiär fühlt.

Written by medicus58

19. Juli 2020 at 12:25

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