Sprechstunde

über alles was uns krank macht

Archive for Mai 2013

Salzamt: Patientenombundsperson

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Salzamt

Der Anwalt ist ein „nicht primär der Wahrheitsfindung dienender Fürsprecher“ von Privatpersonen, dem Staat oder Behörden oder Gerichten gegenüber, sondern seinem Mandanten gegenüber verpflichtet, ihm zu einem bestmöglichen Ausgang vor Gericht zu verhelfen. Er ist somit im Rahmen der geltenden Gesetze, im Gegensatz zum Richter „parteiisch“. Die Profession kennen wir seit dem Altertum. Im modernen Rechtsstaat wird dem Angeklagten unter bestimmten Bedingungen dieser Fürsprecher sogar vom anklagenden Staat kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Der Patientenanwalt ist dem gegenüber jüngere, politische „Erfindung“. Die Wiener Patientenanwaltschaft ist eine unabhängige und weisungsfreie Anlaufstelle im Gesundheits- und Spitalsbereich und sollte „der Stärkung und Position der Patienten im Gesundheitsbereich“ dienen.  (http://www.wien.gv.at/gesundheit/einrichtungen/patientenanwaltschaft/aufgaben/index.html)

Es wäre nicht Österreich, wenn diese Einrichtung nicht „länderspezifisch“ unterschiedlich definiert wird. In allen Bundesländern ist man für Konfliktfälle im Spitalsbereich zuständig. Mit Ausnahme von Kärnten und Tirol, sehen sich alle anderen Einrichtungen auch für die Pflegeheime zuständig, während sich wiederum alle, mit Ausnahme von Tirol und Oberösterreich auch mit Konflikten im niedergelassenen Bereich befassen dürfen/müssen/wollen. (https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/Patientenanwaltschaften_LN.html) Eine sachliche Begründung für diese Unterschiede sucht man wohl vergeblich.

Die jeweiligen Patientenanwälte werden politisch bestellt und dass hier systemkompatible Persönlichkeiten ausgesucht werden, liegt in der Natur der Sache. Für die Wiener Patientenanwältin Dr. Sigrid Pilz wurde dies auch hier schon mehrfach kritisiert (http://wp.me/p1kfuX-1a, http://wp.me/p1kfuX-wh).
Auch die wahre Begründung für die Einrichtung der Patientenanwaltschaften war, wie einem jeder hinter vorgehaltener Hand versichert, nicht ein so sehr einen „Fürsprecher“ für Patientenanliegen zu schaffen, sondern öffentlichkeitswirksame Prozesse durch Zahlungen aus den „Patienten-Entschädigungsfonds“ zu verhindern. Obwohl dies in manchen Fällen natürlich auch im Sinne einses wirklich geschädigten Patienten ist, der durch eine öffentliche Schlammschlacht nochmals „verletzt“ würde, hat es den nicht zu unterschätzenden politischen Nebeneffekt, dass allfällige Systemschwächen nicht publik werden. Dass diese vor zehn Jahren eingerichteten Patienten-Entschädigungsfonds von den Patienten selbst bezahlt werden, ist weithin unbekannt:

So werden die Fonds durch einen Anteil der Kostenbeiträge der stationär aufgenommenen Patientinnen und Patienten mit 0,73 Euro pro Tag finanziert. Über die Auszahlung bestimmt die Entschädigungskommission im jeweiligen Bundesland unter Einbindung der Patientenanwältinnen. Der Höchstbetrag der Entschädigung im Einzelfall ist grundsätzlich auf 22.000 Euro festgelegt, wenn besondere soziale Umstände vorliegen ist ein Höchstbetrag von bis zu 50.000 Euro möglich. „In den letzten zehn Jahren wurden über 56 Millionen Euro an Entschädigungen ausgezahlt, mit denen Menschen in schwierigen Situationen geholfen werden konnte“, so Patientenanwalt Bachinger. (http://www.springermedizin.at/artikel/33040-stoeger-patienten-entschaedigungsfonds-sind-erfolgsgeschichte)

Wir sehen, was von außen als gesundheitspolitische Errungenschaft scheint, entpuppt sich bei näherem Hinsehen eher als Appeasement-(Beschwichtigungs-)Politik. Die Funktion der PatientenANWÄLTE ist seit jeher eher die von OMBUDSMÄNNERinnen.

Wenn aber nun die Führung der Wiener Ärztekammer, an eine Einbindung der Mitglieder kann ich mich nicht erinnern, mit dem formal richtigen Argument der – zumindest bei der Bestellung – potentiellen politischen Hörigkeit der PatientenanwältInnen, einen gewählten PatientenOMBUDSMANN erfindet und per SMS (!) unter handverlesenen drei Kandidaten wählen lässt, wird der österreichischen Realverfassung nur ein weiteres absurdes Kapitel hinzugefügt.
Mit der Groteske um die kammereigene Qualitätskontrolle ÖQMed Ges.m.b.H. und den Disput, ob ein Patientenanwalt für eine von ihm beauftragte Untersuchung etwas zahlen muss, beschäftige ich mich vielleicht in einem anderen Beitrag (http://kurier.at/chronik/oesterreich/patientenanwalt-muss-fuer-ordi-kontrolle-zahlen/14.054.015).

Dabei wäre es eigentlich ganz einfach:

Schulmedizin, im Gegensatz zu allen den so populären paramedizinischen Aktivitäten, ist ein gefahrengeneigtes Gewerbe. Ich selbst denke an meinen – Gott-sei-Dank – einzigen Pneumothorax, den ich unabsichtlich im Zuge einer notfallmäßigen zentralvenösen Punktion verursacht habe, mit Schaudern zurück. Auch wenn mir mehrere erfahrenen Intensivmediziner damals Trost zusprachen, dass dies in dieser klinischen Situation vermutlich den meisten passiert wäre, kann man nachträglich natürlich Faktoren finden, in denen diese Komplikation zu vermeiden gewesen wäre. Aber auch scheinbar ungefährliche ärztliche Tätigkeiten, wie das Verschreiben von Routinemedikamenten in der Allgemeinpraxis kann in gesonderten Fällen zum Tode führen.

Nur wer nix tut, oder nur berät, wird keine Komplikationen haben.

Dass alle Beteiligten, Ärzte, Patienten und Politik naturgemäß die Schuld beim anderen suchen ist klar und dass bei allen unliebsamen Vorkommnissen, versucht wird, eine finanzielle Entschädigung „heraus zu schlagen“ entspricht dem Zeitgeist.
Hier eine gerechte Lösung zu finden, wird weder durch politisch installierte Ärztehasser noch durch von der Ärztekammer erfundene, ehemalige Verhandlungspartner der „Gegenseite“, wie Franz Bittner (Ex-Obmann der Wiener Gebietskrankenkasse und nunmehr rühriger kostenpflichtiger Berater), Josef Kandlhofer (Ex SVB-General oder Hauptverbandschef) oder Andrea Schwarz-Hausmann (Juristin und Gesundheitsökonomin bei der PVA) möglich sein. http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130516_OTS0141/neue-patientenombudsstelle-in-wien-der-wahlkampf-beginnt   http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130404_OTS0030/jury-hat-vorauswahl-zum-wiener-patientenombudsmann-frau-getroffen
Hätten alle Beteiligten ein wirkliches Interesse ALLEN Beteiligten im Gesundheitssystem ein objektives System zur außergerichtlichen Einigung zur Verfügung zu stellen und wären nicht nur bemüht „die Wellen niedrig zu halten„, würden wir mit einer, konsensual errichtete Einrichtung das auslangen finden. Die Vertreter würden dann nicht unter Ausschluss der Betroffenen im Husch-Pfusch-Verfahren gewählt werden und hätten dann vielleicht auch das Vertrauen aller.

Warum läßt mich das nun an den ORF Publikumsrat denken?

Links:
Ärztekammer will Patientenanwalt abschaffen
http://noe.orf.at/news/stories/2586512/
Josef Kandlhofer bewirbt sich als Patientenombudsmann; per einfachem SMS kann er österreichweit zwischen 14. und 23. Juni gewählt werden http://www.bauernzeitung.at/?+Patienten,+die+Hilfe+suchen,+zu+ihrem+Recht+verhelfen+&id=2500%2C1025676%2C%2C%2Cc1F1PSUyMCZjdD0xJmJhY2s9MQ%3D%3D

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Inserate: Unter Rot Grün wird alles anders?

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Inserate Rot Grün
Fakten wie Kritik kann ziemlich ermüden
, wenn sich beide nicht ändern, ich weiß, aber wenn man den Eindruck hat, dass das Gegenüber dies in seine Überlegungen einbezieht, dann ist Schweigen problematisch.

Auf seinem Blog analysiert der geschätzte Michel Reimon die „Neue grüne Situation“ nach den bereits geschlagenen Wahlen dieses Jahres (
http://www.reimon.net/2013/05/22/die-neue-grune-situation/) und schwört seine Partei auf die kommenden Angriffe ein:
„Man wird uns mit zwei Themen besonders treffen wollen und vermutlich auch können:
a) Demokratieverständnis und
b) Sauberkeit“

Sein langer Text kann ganz einfach zusammengefasst werden:
Die Taten der Kritiker werden immer sehr kritisch betrachtet.
Selbstmitleid scheint mir hier unangebracht.

Völlig zu Recht haben die Grünen die Inseratenkampagnen der Stadt Wien (bevorzugt in der Gratispresse) immer kritisiert und kritisierten diese auch völlig zu Recht an den verschiedenen Bundesregierungen mit und ohne Inseratenkaiser Faymann.

Als ich (und andere) vor ca. drei Monaten eine erneute Inseratenwelle des Wiener Rathauses thematisierte, antwortete der Klubobmann der Grünen im Wiener Rathhaus und Mitglied des Bundesvorstandes David Ellensohn kurz und bündig:
Geklärt: Inserat ist von sp, nicht von Stadt Wien. Was SPÖ inseriert bestimmen nicht die grünen und umgekehrt. Ich hoffe das passt…

Nein, es passt mir nicht!

Ich erwarte aber bestenfalls erneut eine vergleichare Reaktion, aber der Ärger bleibt, dass sich schon wieder ein Inseratenwelle der Stadt Wien, nun mit zwei Leibthemen der Grünen (Radl und Mahü) die Gratiszeitungen ernährt (heute Österreich und Heute), 
Mit Steuer- und z.T. mit Sponsorengeldernn wird von den Vorzügen der Umgestaltung der Wiener Mariahilferstrasse schwadroniert , was weder Anrainer noch Geschäftsleute so sehen und ein 
Wettspiel der Zeitung HEUTE von der Stad Wien (ist anders) co-finanziert,
in der „das schönste Fahrradfoto gesucht“ und mit dem Hauptpreis eines PUCH e-bikes (2.599€) gewunken wird. 

In ÖSTERREICH radelt für diese Aktion (WIEN RAD JAHR 2013) „Harald Krassnitzer Kilometer für einen guten Zweck„. 
Mit dem verschämt klein gedruckten Hinweis, dass sich „Informationen zu den neuen StVO Regeln für Radfahrende“ auf www.fahradwien.at finden lassen, gibt man hier wenigstens vor, dass dieses Inserat einen Informationsgewinn für den Leser darstellt, während man diese Hemmungen im Preisausschreiben von HEUTE schon abgelegt hat.

Doch genau darum geht es: 
Dreiste Verarschung mit Steuergeld unter dem Deckmantel der Informationspflicht.

Kein Wunder, dass sich Rot und Schwarz um eine Regierungsbeteiligung der Grünen balgen, denn sie können leider sicher sein, dass sich nix ändern wird, außer dass der Grünwähler ein paar Hoffnungen verlieren wird.

Links:
Vassilakou untergräbt Glaubwürdigkeit der Grünen
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=81799 
Ich seh ROT für die GRÜNEN
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=74748
Als gäb’s kein Morgen und wär das Gestern nie passiert: I
nserate eines Wr. Wohnbaustadtrats
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=72841
Faymann und seine Spendierhosen
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=54502
Heute mache ich es mir leicht
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=55176
Teflon-Faymann
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=49948
Das Grüne Quadrat
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=47854
Stoppt die Impertinenz
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=44479
Haben die Grünen das notwendig?
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=32424

Written by medicus58

28. Mai 2013 at 16:15

Die Urlaubszeit ist da

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Die Urlaubszeit ist da, also natürlich noch nicht die Zeit der Sommerferien, aber die Urlaubsvorbereitungszeit, also das Gustieren, Buchen, Vorfreuen …Vorfürchten.

Also der perfekte Zeitpunkt um etwas in den Erinnerungen zu wühlen:

Wir vermitteln Ihnen Ihr Traumobjekt für Ihren Kurzurlaub, Urlaub oder Langzeitaufenthalt. Wir haben Kontakte zu Hauseigentümern wunderschöner Fincas und Wohnungen in den besten Gegenden Mallorcas. Täglich kommen neue Objekte hinzu.
http://www.finca-mallorcareise.com/module/immobilien/home.php  

Klang viel versprechend, was Familie Schirmer da versprach und die Bilder des Apartments in Colónia de Sant Pere schienen das auch zu halten. Der Sommerurlaub in einem gemieteten Ferienhaus hat sich in den Jahren davor als familientaugliche Alternative zwischen Fernreise und Pauschalreise erwiesen und die Erfahrungen mit privaten Vermietern in Griechenland, Italien, Portugal und Spanien waren durchwegs gut. Das angepeilte Feriendomizil wurde jedoch in diesem Fall nicht direkt vom Besitzer (wie wir später erfuhren eigentlich einer Besitzerin) angeboten, sondern über die Agentur der Familie Schirmer. Das wird sich noch als ein – für das von deutschen Aussteigern infestierte Mallorca – nicht untypisches Problem herausstellen.

Mallorca wäre ja an sich nicht eines meiner Traumziele gewesen, jedoch schien man am äußersten SO-Zipfel möglichst weit weg vom Ballermann-Trubel und daneben hat die Insel ja durchaus einige schöne Flecken. Gesagt, gebucht, schloss sich uns noch eine befreundete Familie an, die einige Tage später anreisen wollte; groß genug war das Haus ja mit seinen drei Stockwerken und drei Terrassen.
Die Anzahlung wurde im Frühjahr an Mallorcareisen übermittelt.
Bei der Ankunft schienen sich auf den ersten Blick unsere Erwartungen an das Objekt zu erfüllen; dass im Zweitbad des Untergeschosses noch ein Installateur werkte, war nicht weiter schlimm, weil unsere Freunde ohnehin erst ein paar Tage später ankommen wollten. Ein etwas muffeliger Geruch um Untergeschoss, ließ sich durch ordentliches Lüften beseitigen.

Die zweite Nacht war für unsere zwischenzeitlich angereisten Freunde durch einen, sich aus der Decke ergießenden Wasserschwall, unsanft unterbrochen. Eine nähere Untersuchung ergab, dass die Rückwand eines Kleiderkastens ziemlich verschimmelt war, was bewies, dass es auch schon früher zu einem Wassereintritt ins Untergeschoss gekommen war. Ein Anruf beim vermeintlichen Besitzer, eigentlich der Lebensgefährte der Besitzerin, der uns die Schlüssel ausgehändigt und den restlichen Mietpreis abgenommen hat, führte zu nichts, denn er kam nach einiger Zeit ziemlich stoned vorbei und beschuldigte uns, dass wir einfach das Bad im Obergeschoß überlaufen haben lassen und zog wieder ab.

Kasten

Die Agentur sah sich wegen Arbeitsüberlastung außer Stande vorbeizuschauen und unsere Freunde zogen ins Hotel
Wir verblieben in den trockenen beiden Obergeschoßen und versuchten täglich dem Agenturbesitzer klar zu machen, dass es hier in diesem Haus ein großes Problem mit den Wasserinstallationen gab, leider jedoch vergeblich.

Einige Tage später kehrten wir nach Einbruch der Dunkelheit von einem schönen Ausflug nach Port de Soller zurück und als ich im Vorzimmer das Licht anknipste zeigte der kurze Augenblick während dessen das Licht kurz aufflackerte, ehe der FI-Schalter die Stromversorgung knallend unterbrach, dass sich unser schönes Urlaubsdomizil in eine unbeschreibliche Wasserhölle verwandelt hat.
Die Treppen aus dem ersten Stock haben sich in spritzende Kaskaden verwandelt und aus der Deckenbeleuchtung des Vorzimmers schoss das Wasser im Schwall. Dann war es wieder stockdunkel.

Wassereintritt_2
Nicht unpanisch versuchte ich in dem dunklen Haus die Quelle des Übels zu eruieren und fand sie unter der Küchenspüle. Der flexible Schlauch zwischen Eckventil und Mischgarnitur war durchgerostet und offenbar während unserer Abwesenheit endgültig geplatzt. Selbstverständlich hat man hier das Eckventil eingespart.
Im bereits zentimetertiefen Wasser im Untergeschoss gelang es mir nicht einen Hauptwasserhahn zu finden, jedoch hatte ich Glück im Unglück: Gerissen ist in der Küche die Warmwasserzuleitung, so es genügte den Zufluss zum Heizwasserspeicher zu schließen, um den Fluten Einhalt zu bieten.

Küche

Anrufe beim Freund der Besitzerin wurden einfach nicht angenommen
Ein Anruf bei der Agentur war vergeblich, da man sich mit Hinweis auf ein gerade getrunkenes Glas Wein außer Stande war aus dem Nachbardorf herüber zu kommen. 
Anrufe bei der Polizei, sie möge den Besitzer herbringen um sicher zu stellen, dass der Hauptwasserhahn abgedreht wird, um weiteren Schaden zu verhindern, wurden mit dem Verweis auf den Europäischen Notruf beantwortet. Der Europäische Notruf verwies auf die lokale Polizei.

Mit ein paar Habseligkeiten, die wir im stockdunklen Haus finden konnten übersiedelten wir ebenfalls in das Hotel. 

Als wir etwa eine Stunde später wieder zu „unserem“ Haus kamen um sicher zu stellen, dass nicht noch Wasser aus einer zweiten Quelle sprudelte, fanden wir das aufgebrochen vor. Der Freund der Besitzerin ist mit einem befreundeten Deutschen, angeblich ein Installateur, eingestiegen. 
Seinen Zweitschlüssel hat er nicht gefunden! 

Wasser
In unproduktiver Rage hat unser deutscher Freund die Decke im Kinderzimmer herunter gerissen, weil er fälschlich annahm, dass sich dort das lecke Wasserrohr befand. Wenigstens hat er den Haupthahn abgedreht, so dass wir sicher sein konnten, dass nicht auch die Keller der Nachbarhäuser geflutet werden.

Am nächsten Morgen trafen wir uns, nun doch mit dem ausgenüchterten Agenturchef und gaben ihm die Schlüssel zurück. Anständigerweise gab er uns auch den ihm ausgehändigten Mietpreis zurück, auf die ebenfalls versprochene Rückgabe der Anzahlung warten wir bis heute. Diesbezügliche Mails werden von Mallorcareisen nicht beantwortet.

Fazit: Hände weg von Agenturen, die Häuser im Namen von Privatbesitzern vermieten.

Dass Deutsche den größten Anteil der insgesamt immer 21% Einwanderer der Insel ausmachen ist bekannt. Zu glauben, dass dies für den deutschsprachigen Urlauber ein Vorteil ist, fällt uns schwer zu glauben.

Wasser 2

Written by medicus58

27. Mai 2013 at 19:33

Veröffentlicht in Reisen

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Blutrausch zum Nachlesen

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2013_17_heureka

In seiner aktuellen Wissenschaftsbeilage HEUREKA, die im Gegensatz zum Mutterblatt im WWW gratis nachlesbar ist, bietet die Redaktion des FALTER Lesenswertes zu verschiedenen Aspekten der Bluttransfusion:

Überraschenden Zahlen von den geschätzten 9 400 000 000 Euro Umsatzvolumen des Weltmarkts für Plasma-Produkte bis zum 3 Minuten-Takt in dem die Wiener Krankenhäuser eine Blutkonserve anfordern.
http://www.falter.at/heureka/2013/04/blutrausch-in-osterreich-der-countdown-zum-thema/

Kurioses aus der Wissenschaft, die bis vor kurzem den Beweis erbrachte, dass Mensturationsblut giftig wäre: http://www.falter.at/heureka/2013/04/lasst-frauenblut-blumen-welken/

Eine erneute Aufarbeitung der Ursachen des überproportional hohen Blutverbrauchs der österr. Medizin, die die ökonomischen Interessen des Roten Kreuzes erwähnt, aber leider nur streift.
http://www.falter.at/heureka/2013/04/blutverschwendung-in-osterreich/

Diese gegenläufigen Interessen in dem folgenden Artikel jedoch mehr als ahnen lässt:
http://www.falter.at/heureka/2013/04/boses-blut-unter-medizinern/

Und schließlich ein nettes Glossar zum Thema biete: http://www.falter.at/heureka/2013/04/blut-in-osterreich-das-glossar/

Was m.E. fehlt ist der ausdrückliche Hinweis darauf, dass die Eigenblutvorsorge vor geplanten „blutigen“ Operationen zwar dem Gesundheitssystem Geld spart, aber meist vom Patienten selbst bezahlt werden muss, was naturgemäß dessen Euphorie beeinträchtigt.

Etwas stärker hätte ich noch die ökonomische Seite der Sache herausgearbeitet, die dem Spender i.d.R. ein kleines Frühstück für seine Blutspende und das Wohlgefühl etwas Gutes getan zu haben gibt, sich aber am anderen Ende (siehe oben) ein weltweites Milliardenbusiness befindet, von dem der Marktführer Rotes Kreuz in Österreich 52 Millionen Euro Umsatz kontrolliert. Ohne dieser Querfinanzierung, wage ich nun mal zu behaupten, wäre auch andere Leistungen des RK kaum mehr denkbar.

Was ebenfalls nur zwischen den Zeilen steht, ist dass die Blutspender davon ausgehen, dass es die roten Zellen sind, mit denen sie Leben retten. Die Bilanzen der einschlägigen Pharmakonzerne interessieren sich aber mehr für den Saft dazwischen, die Einweißkörper im Plasma, mit denen sich gutes Geld verdienen läßt.

Written by medicus58

27. Mai 2013 at 07:17

XY > XX in X-Ray

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Über das Ausmaß der unterschiedlichen Bezahlung von Männern und Frauen wird seit Jahrzehnten diskutiert, kaum mehr über das Ausmaß. 

Die US-amerikanische Site „AuntMinnie.com“ veröffentlicht seit Jahren die Ergebnisse ihrer Einkommensumfragen und berichtet für das Jahr 2013 (auf Basis von 3.500 Befragungen), dass Männer in der Radiologie ca 20% mehr als ihre weiblichen Kollegenschaft verdienen; bemerkenswert, dass das nicht nur für den Arzt, sondern im Trend auch für das administrative und technische Personal gilt!

Salary Scan
Dass der durchschnittliche (!!) US-Amerikanische Radiologe ein Basisgehalt von 365.910 US$ einstreift, wollen wir einmal ohne Neid übergehen.
Auch dass man mit Mammografie und interventioneller Radiologie am meisten, mit Nuklearmedizin am wenigsten verdient, interessiert nur Insider!

Dass der „Gender gap“ in den US für alle Berufsgruppen noch höher ausfällt 23%, ist ein geringer Trost. 

Eine Lehre, die wir aus diesen Daten ziehen können ist, dass das Killerargument: „Frauen verdienen weniger als Männer, weil sie im Schnitt schlechter ausgebildet sind“, hier nicht zieht.
In einer „Gender Gap“ Analyse aus Canada (http://www.conferenceboard.ca/hcp/details/society/gender-income-gap.aspx
kam man ebenfalls zu dem Schluss, dass sich der Einkommensunterschied über verschiedene Berufsfelder hinweg mit zunehmender Ausbildungsqualität verkleinert.

Die „Aunt Minnie“ gibt keine Begründung, welcher Faktor für die unterschiedliche Bezahlung von XX und XY nun ausschlaggebend ist, im Forum scheint man sich aber einig: Frauen arbeiten weniger Vollzeit und verdienen deshalb weniger!

Für mich ist ein anderer Aspekt mindestens ebenso wichtig, wenn über geschlechtsspezifische Einkommensunterschiede gesprochen wird:
Radiologen in zu den am höchsten bezahlten Berufsgruppen im Gesundheitssystem der US (http://www.healthcare-salaries.com/physicians/radiologist-salary) und es handelt sich dabei auch um ein Fach (das deswegen?) traditionell von Männern dominiert wird.

Betrachtet man, um einen Beweis für meine These, dass einflussreiche und einträgliche Bereiche in einer Branche traditionell männlich sind, aus einer ganz anderen Richtung heran zu ziehen, die Primariats- und Klinikbesetzungen der letzten Jahre einmal unter dem Gesichtspunkt der lokalen Bedeutung des Faches, dann wird bald klar: 
Die „Frauenkarte“ wird von den Verantwortlichen nur dann gezogen und laut herausposaunt, wenn es um kleine Fächer geht. In Radiologie, Chirurgie und selbst in der Gynäkologie ist selten eine „positive Diskriminierung“ zu bemerken.

Das für den Arbeitgeber unleugbare Risko „Schwangerschaft“, wird stets zu einem Einkommensunterschied führen, das Faktum „Seilschaft“ sollte i nder Diskussion aber ebenfalls berücksichtigt werden

Link: (kostenlose Anmeldung erforderlich, aber mehr Aufschlüsselungen zu den Daten als in meinem Blogbeitrag) http://www.auntminnie.com/index.aspx?sec=ser&sub=def&pag=dis&ItemID=103466

Written by medicus58

23. Mai 2013 at 07:02

Reisemedizin oder der Arzt auf Reisen

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Flug
Unter Reisemedizin versteht man Prophylaxe, Diagnose und Therapie von auf Reisen erworbenen Krankheiten: http://de.wikipedia.org/wiki/Reisemedizin
 
Um sich dieses und natürlich auch anderes medizinisches Wissen anzueignen, entfalten die Ärzte selbst eine nicht unbeträchtliche Reisetätigkeit, die inzwischen nur mehr dann als steuerlich absetzbar geltende gemacht werden kann, wenn sie ausschließlich dem Wissenserwerb dient. 
Für allgemeine Teile der Reise, etwa das Freizeitprogramm, darf nur soviel Platz gelassen werden, wie auch im alltäglichen Leben neben der Arbeitszeit Freizeit­aktivitäten möglich sind.
Zitat aus Die steuerlich perfekte Ärzte-Reise
http://www.springermedizin.at/artikel/7074-die-steuerlich-perfekte-aerzte-reise

Die Gelegenheiten, wo die Ärztliche Fortbildung ein versteckter Urlaubstrip war (Die Kunst, Arbeit mit Erholung und Spaß zu verbinden, haben 484 Wissenschaftler, meist Ärzte, im November 1960 auf einer Kongreß-Kreuzfahrt im Mittelmeer auf die Spitze getriebenhttp://www.zeit.de/1961/30/aerzte-kongress-auf-dem-wasser) sind heute sehr selten geworden.

Dass ich der Gelddruckmaschine Ärztliche Fortbildung etwas distanziert gegenüber stehe, obwohl ich sowohl Konsument, Vortragender als auch Anbieter bin, habe ich hier schon thematisiert (http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=91833).

Welche Ausmaße diese Form der „Reisemedizin“ angenommen hat, kann auch der Laie auf den entsprechenden Suchmaschinen überblicken:

Auf http://www.kongresse-medizin.de werden mir z.B. in den nächsten 
7 Tagen 126 Kongresse angeboten.
Neben den klassischen Kongressen der wissenschaftlichen Gesellschaften sprießen immer mehr Anbieter, die für Teilnahmegebühren von einigen Hundert Euro (http://www.fomf.at/de_AT/home?) ein Wissensupdate versprechen.

Aktuell fordert das DFP Programm der Österreichischen Ärztekammer (http://www.arztakademie.at/diplom-fortbildungs-programm/) 50 Punkte/Jahr, das entspricht 50 x 45 Minuten reiner Fortbildungszeit in einer approbierten Veranstaltung (oder einer aliquoten Beschäftigung z.B. e-learnning). Derzeit ist das programm noch freiwillig, ab September wird es de facto zur Pflicht und das Bundesministerium wird von der Ärztekammer jährliche Berichte einfordern. 
Überwacht wird das Fortbildungsprogramm von einer Ges.m.b.H. der Österr. Ärztekammer, der mit den Kammerbeiträgen der Ärzteschaft finanzierten Arztakademie.

Berücksichtigt man An- und Abreise entsprechen 50 DFP mindestens einer vollen Arbeitswoche, die ein Arzt sich pro Jahr fortzubilden hat; 
Um die Vollkosten dieser Aktivität abzuschätzen muss man zu den Kongresskosten (Reise-, Übernachtungskosten, Teilnahmegebühr), die weder Krankenkasse noch Dienstgeber zahlt, kommt, noch den Verdienstentgang (Ordination zu, keine Nachtdienste im Spital, …) dazu rechnen. 

Keine Frage, Qualität kostet, aber zur ärztlichen Fortbildung im eigentlichen Sinn, können in manchen Fällen noch weitere gesetzlich vorgeschriebene Hygiene-, Strahlenschutz-, Arbeitsmedizinkurse, Geräteeinschulungen, Diplomkurse für allerlei Alternativmedizin, Psychotherapie, etc., etc. ….

Die Lösung ist jedoch einfach und wird in Deutschland von ca. 50% in Österreich von ca. 30% aller fertigen Mediziner ergriffen:

Sie tauchen nicht mehr am Krankenbett auf.

So gesehen ist es wohl wirklich besser, mehr als Fortbildner, Vortragender, Scout oder Trainer zu arbeiten, als direkt am Patienten,
jedoch sind wir schon wieder bei einem Thema, das wir hier auch schon abgehandelt haben: 
Stop working, Start counselling:
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=56907 
Flug 2

Alter Wein in Englischen Schläuchen: AGB der Gesundheitsreform müssen her

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Vila Nogueira de Azeitao
Liest man die aktuelle Österreichishe Ärztezeitung (http://www.aerztezeitung.at/archiv/oeaez-2013/oeaez-9-10052013/tag-der-allgemeinmedizin-hausarzt-primary-health-care.html; das präsidiale Vorwort ist leider nicht online), dann gewinnt man den Eindruck, dass es der Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) durch ihren vorjährigen Kampf gegen ELGA, die Gesundheitsreform, gegen die Beschneidung ihres bisherigen Verhandlungsmandates, … und was-weiss-ich-noch-alles gelungen ist, ihr langjähriges Kernthema durchzusetzen:

Mehr Praktiker!

Nur wird der „praktische Arzt“ praktischerweise bald „Facharzt für Allgemeinmedizin“ heißen, damit das weniger nach Hilfsarbeiter und mehr nach Facharbeiter klingt.

Das alte „Hausarztsystem“ wird nun, 35 Jahre nachdem die WHO das so definierte plötzlich zu „PHC“ (Primary Health Care)

Essential health care; based on practical, scientifically sound, and socially acceptable method and technology; universally accessible to all in the community through their full participation; at an affordable cost; and geared toward self-reliance and self-determination (WHO & UNICEF, 1978)

Früher sagten wir halt nach den Regeln der ärztlichen Kunst, weil es ja Ärzten ohnehin stets verboten war etwas zu tun, wovon sich das Fach einig war, dass es schadet.

Primum nihil nocerehttp://de.wikipedia.org/wiki/Primum_non_nocere

Nun heißt das EBM (Evidence Based Medicine), damit für nichts mehr bezahlt werden muss, für dass nicht eine wissenschaftliche Studie vorgelegt werden kann, die sich aber ohnehin nur mehr die finanzstärksten Player in diesem System leisten können: (Wenn Sie nun an die Neonicotinoid Studie zum Bienensterben denken, die von einer ehemals staatlichen, nun ausgelagerten Einrichtung (AGES) durchgeführt wurde und von den Pestizidherstellern finanziert wurde, …
dann haben Sie verstanden was ich meine)

Auch das Konzept des „Point-of-Best-Care“, also der durchaus sinnvolle Wunsch den Patienten dort „zu halten“, wo er am kostengünstigsten gesund wird, hat den Wählern schon viele Gesundheitsreformen, der Politik viele Wähler und so manchem Akademiker einen gut dotierten Studienauftrag beschert, scheiterte aber im Alltag an der Zugänglichkeit zu den definierten Punkten. Ist die Ordination zu, oder der nächste Termin in 2 Monaten, dann geht man dorthin wo die Türe offen ist, also je nach persönlicher Barschaft in die Spitalsambulanz oder „privat“ zum Arzt.

Selbst das, in der öffentlichen Diskussion noch gar nicht realisierte, jedoch in der aktuellen Gesundheitsreform angestrebte „Managed Care System
(http://de.wikipedia.org/wiki/Managed_care), also die zeitlich eingeschränkte freie Arztwahl und das teilweise Verbot ohne Überweisung einen Facharzt oder Spitalsambulanz aufzusuchen, ist eigentlich nur „der alte Wein“ des Kranken- und Überweisungsscheins in stärker kontrollierter und verrechtlichter Form.
Dass gerade dieses Systems erst im Vorjahr in der Schweiz abgelehnt wurde, wissen Leser dieses Blogs (http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=69729).

Was will ich mit all dem eigentlich sagen?

Nach einigen Jahren geht es einem unheimlich auf den Geist, wenn einem von immer neuen Expertengenerationen der alte Wein als Heuriger aufgetischt wird.
Das heißt nicht, dass nicht manche der Konzepte etwas für sich hätten, schließlich verfolgen wir sie unter anderem Namen schon seit Jahrzehnten, aber solange wir Etikettenschwindel betreiben und geringe Modifikationen mit englischen Kürzeln zu einer neuen Heilslehre hoch peppen, ohne anzusprechen, weshalb sie in ihrer ursprünglichen Bezeichnung nicht funktioniert haben, stellen sie sich mir nur als Einkommensquelle eloquenter Gesundheitsökonomen dar.
Aus Sicht eines Patienten, die ich für meine Person bisher weitgehend minimieren konnte, halte ich das alles für eine fiese Vernebelungstaktik. Kehren wir wieder zum Bild des Weines zurück , konnte der Etikettenschwindel mancher Winzer – nach dem großen Österr. Weinskandal der 80er Jahre (https://de.wikipedia.org/wiki/Glykolwein-Skandal) nur durch mehr Transparenz begegnen werden, mit anderen Worten mit einer transparenten Produktdeklaration. Kaufe ich heute ein Fläschchen, weiß ich genau WER, WANN, WAS hineingetan hat.
Wenn ich diesen Kauf beim Wirt tätige, dann ist der verpflichtet bereits an der Haustüre gut leserlich anzuschlagen, welche Leistungen und Preise mich drinnen erwarten. In der Edel-Gastronomie erfahre ich sogar den Stammbaum meines Brathendls (http://de.wikipedia.org/wiki/Sulmtaler).

Das wünsche ich mir auch für die Gesundheitsreform;
für uns Ärzte aber auch für unsere Patienten:

Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Gesundheitssystems:

Angebotene und NICHT angebotenen Leistungen,
Einzelpreise (rectale Untersuchung 2,75 €; http://wp.me/p1kfuX-jY)
Welcher Grad an Managed Care wird vereinbart?
Welcher Grad an Solidarität wird vereinbart: Wie oft kann Ihr Arzt noch ein EKG abrechnen, darf Ihr Spital im letzten Quartal noch eine Hüfte oder einen Schrittmacher einbauen?
Haben Sie das Recht ein Medikament weiter zu erhalten, wenn sich die Versicherungen mitr dem Hersteller nicht über einen Preis einigen können.
Was ist in dem Spital noch drinnen, wenn es „Reduzierte Organisationsformen“ enthält?
Bekommt die Chirurgie, die Ihr Rektumkarzinom entfernen darf, auch für die Entfernung der Lebermetastase eine Refundierung oder müssen Sie zum Zweiteingriff ins „Leberzentrum“?

All das, diese Speisekarte müsste verpflichten am Eingang der „Gesundheitsdienstleister“ und „-versicherer“ angeschlagen werden.
Natürlich werden die wenigsten das lesen, aber wenn wir schon den Propheten des „Gesundheitsmarktes“ folgen, dann sollten wir auch diese Grundvoraussetzungen eines fairen Marktes einfordern:
Gleiche Information für alle Marktteilnehmer!

Links:
Nun gibt die Politik die Potemkinschen Spitäler langsam zu, schiebt aber Verantwortung auf Ärzte: http://wp.me/p1kfuX-Br
Die Potemkinschen Spitäler: http://wp.me/p1kfuX-n8
Kann mir das irgendwer erklären: http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=78930
Ärzteprotest: Why now? http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=82356
ELGA kommt endlich: http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=78930
Ein paar Kratzer für den Hausarzt und Winter im Gasteinertal: http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=74865
Pressestunde: Salon ELGA http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=47125

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