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Oh, why – Oh, Yline

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Yline

Ich kann mich an die Plakate noch gut erinnern, auf denen damit geworben wurde, dass PC einfach hergeschenkt werden , so dass YLINE für mich eine Art Wendepunkt  hin zur scheinbaren Gratiskultur für alle war.
Was heute mit Gratis-Zeitungen an jedem Eck, Gratis-Handy mit jedem Knebelvertrag und Gratis-App für jede Plattform alltäglich wurde, war Ende der 90er Jahre des letzten jahrhunderts noch eine Sensation.

Eine Sensation, hinter der aber weniger der Aufbruch in die neue schöne Online-Welt als das seit Jahrhunderte bekannte Gemenge aus GeldgierGrößenwahnHalbwahrheiten und Kleingedrucktem steckte.

Oder wie der Staatsanwalt in der erst heute beginnenden gerichtlichen Aufarbeitung der Staatsanwalt es formulierte:

Yline war mehr Schein als Sein
http://derstandard.at/1397521388173/Staatsanwalt-YLine-war-mehr-Schein-als-Sein

Links:
PORR-nografie, oder warum Grasser gut schlafen kann, oder wer erinnert sich noch an YLINE? http://wp.me/p1kfuX-7L 

Das Konzept: Irgendwann läßt das Interesse nach: LIBRO – YLINE
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=33766

BÖHM WERNER und seine Unschuldsvermutungen
http://wp.me/p1kfuX-7H

Why no immer Yline?  http://wp.me/p1kfuX-JK

Nachtrag: 17.12.2015 Alles nix gewesen, lauter Freisprüche http://derstandard.at/2000027664330/Causa-YLine-nach-14-Jahren-im-Zieleinlauf

Written by medicus58

23. April 2014 at 07:30

Why no immer Yline?

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Yline

Vor drei Jahren erlaubte ich mir hier unter

PORR-nografie, oder warum Grasser gut schlafen kann, oder wer erinnert sich noch an YLINE? http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=33473
an einen schon damals vergessene österreichische Variante der Internet-Blasererei zu erinnern: An die YLINE des Werner Böhm und seinen Auftraggeber und Aktionär Grasser.

Ein sehr früher Beitrag aus unserem Satanswinkerl!

Nun scheint es aber doch, wir schreiben Ende 2013, was zu tun:
Es liegt lt. Standard eine 113-seitige Anklageschrift in der Causa der 1998 gegründeten und im Herbst 2001 pleitegegangenen Internetgesellschaft mit.
http://derstandard.at/1385171563327/Loch-auf-Loch-zu-bei-Yline 

D.h. es gibt eine rechtskräftige Anklage !!!!!!

Zwar Jahrzehnte nach dem Hütchenspiel mit verschenkten PCs, Abos im Dunstkreis der üblich blau-orangen Verdächtigen und ihrer Banken …

Wer in dem Tohuwabohu noch weiterlesen will, der sei auf Werner Böhms Blog http://ylinestory.com/ verwiesen, wo er seit über einem Jahr seine Verteidigungsstrategie ausbloggt.

Eine andere Zusammenfassung gabs vor einem Jahr im FORMAT
http://www.format.at/articles/1249/930/348220/yline-krimi-boss-werner-boehm

Möglicherweise genügt es aber auch nur sich zu fragen, weshalb es in diesem Land über ein Jahrzehnt dauert, ja ich weiß, andere Prozesse, ….etc. um zu einem Urteil kommen.
Dann würden wir auch in dieser Causa erleben, weshalb die Höchstrichter dieses schluddrige Vorgehen nicht hinnehmen können und wie bei anderen Helden des Satanswinkerls das Urteil aufheben und an den Start schicken …

Unser Rechtsstaat wankt auf einer sehr dünnen Yline …

Nur hat er Sinn für die Details. Die Anklageschrift wurde fast auf den Tag genau (YLINE platzte am 15. Dezember) fertig.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1509021/YLineAnklage-zwolf-Jahre-nach-Pleite-rechtskraeftig-

Das Konzept: Irgendwann lässt das Interesse nach: LIBRO – YLINE
 http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=33766

Written by medicus58

19. Dezember 2013 at 07:31

PORR-nografie, oder warum Grasser gut schlafen kann, oder wer erinnert sich noch an YLINE?

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Über die Geschäfte der Buberlpartie Grasser-Meischberger-Plech-Hochegger im Immobilienbereich kann man als Leser schon leicht den Überblick verlieren. Schließlich geht es den Beteiligten ebenso:
„Da bin ich jetzt supernackt“, sagte Meischberger am Telefon zu Grasser. http://www.raketa.at/index.php?id=8531&rid=279

Im Prinzip ging es aber immer um die gleiche Masche:
Die öffentliche Hand gibt Kauf- (Abfangjäger) oder Verkaufsaufträge (BUWOG, TELEKOM, ..), Öffentliche Ämter müssen (?) übersiedeln, Gesetze werden beschlossen, die staatliche Monopole aushöhlen, Ministerien machen Eigenwerbung (Roadshows) und Lobbyisten und PR Agenturen schneiden mit.

Dass Lobbyisten nicht primär für ihrer Hände Arbeit bezahlt werden, hat vermutlich schon der letzte Dodl begriffen. In diesem Umfeld haben wir es aber mit der bemerkenswerten Konstellation zu tun, dass es zu einer Personalunion zwischen Auftraggebern, Lobbyisten und Auftragnehmern gekommen ist.

Für mich gilt die Wahrheitsvermutung zu Willi Berners (Kabinettschef unter Kurzzeit-Minister Michael Schmid) Aussage vor der Staatsanwaltschaft: Peter Hochegger hätte ihm einen „Masterplan“ mit Skizze vorgelegt, wie hohe FPÖ-Persönlichkeiten bei Privatisierungen von Staatsbetrieben mitschneiden könnten.

Nur ist das trotzdem nur die Hälfte des Netzwerkes.

Peter Pilz (http://www.peterpilz.at/) formulierte es in einer Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft so:

Im Zusammenhang mit Porr, Telekom, BUWOG, KMU-Roadshow, dem versuchten Kauf des Glücksspielgesetzes durch Glücksspielkonzerne und anderen Fällen haben sich die Hinweise verdichtet, dass ab dem Jahr 2000 ein System von „Beratungen“ im Rahmen einer „Friends Economy“ entstanden ist. Das System ist dadurch gekennzeichnet, dass

im Auftrag von Ministerien und Unternehmen aus dem Einflussbereich der Republik Österreich „Beratungen“ bezahlt werden, deren Kosten keine entsprechenden Leistungen gegenüber stehen; 

von öffentlichen Auftragnehmern „Beratungshonorare“ bezahlt werden, deren Kosten ebenfalls keine entsprechenden Leistungen gegenüber stehen und die dann zum „Entstehen“ von Projekten und zur Erteilung von Aufträgen führen;

von Firmen „Beraterhonorare“ mit der Absicht, die Gesetzgebung zu beeinflussen, bezahlt werden.

Damit ist der Verdacht begründet, dass es bei den „Beratungen“ vor allem um eines geht: die „Berater“ und ihre Hintermänner zu finanzieren und ihnen Vorteile zu verschaffen sowie auf Entscheidungen von Gesetzgebung und Verwaltung auf unzulässige Art und Weise Einfluss zu nehmen.

Im Zentrum der Friends Economy stehen, der Berater Peter HOCHEGGER, der Mittelsmann Walter MEISCHBERGER, der Immobilienmakler Ernst PLECH, und der damalige Finanzminister Karl Heinz GRASSER.

Aufhorchen wird man, wenn man weiter unten liest, dass es von 2002 bis 2009 zu Zahlungen von insgesamt 6.140.000 Euro aus dem ÖBB-Konzern an Peter HOCHEGGER gekommen ist.

Aber kommen „unsere blauen Wunder“ unerwartet? 
Hier ist folgende Auflistung aus Standard (http://derstandard.at/1277339540228/Joerg-Haider-Lexikon-Freunde-und-Bekannte-von-A-bis-Z ) hilfreich:

Flashback: Wer erinnert sich noch an Yline?
Werner Böhm, soll mit seiner Internetfirma Yline zahlreiche Freiheitliche durch Beteiligung bereichert haben. Böhm war außerdem Aufsichtsrat von FirstInex: der Tochterfirma von Yline, die unter Grasser den Auftrag für die Neugestaltung der Homepage des Finanzministeriums bekam und an der Grasser und sein Vater Aktienpakete erworben hatten. Über die einst börsenotierte YLine Internet Business Services AG wurde am 25. September 2001 das Konkursverfahren eröffnet. An die Börse gekommen war die YLine-Aktie 1999 zu 29 Euro das Stücke. Die meisten Aktionäre haben aber noch viel mehr Geld für eine Beteiligung an dem einstigen Börsestar gezahlt. Ihr Rekordhoch hatte die YLine-Aktie im März 2000 mit 278 Euro erreicht. Kurz vor dem Konkurs 2001 war sie nur noch 60 Cent wert. Insgesamt beliefen sich die anerkannten Konkursforderungen auf 25,9 Mio. Euro. Es dauerte viele Jahre bis zur Prozesseröffnung.
http://www.wcm.at/contentteller.php/news_story/noch_keine_anklage_im_yline_hauptverfahren.html

JA ABER WARUM TUT DENN KEINER WAS DAGEGEN?
DAS SIND DOCH KEINE ZUFÄLLE?

Mir fällt da nur eine Erklärungsmöglichkeit ein, wobei für mich selbstverständlich die Unschuldsvermutung gilt: 
Vorteile haben neben dem FPÖBZÖFPK-Freundeskreis immer auch SPÖVP. 
Die Vernetzungen und die Angst vor öffentlicher Diskussion mancher Vorgänge ist so groß, dass allgemeines Schweigen für alle Beteiligten das sicherste Verhalten darstellt.

Nur ein Beispiel: 
Der Baukonzern PORR (www.porr.at) ist nach Eigendefinition „ein moderner, international agierender Baukonzern mit Sitz in Wien und dezentraler Unternehmensstruktur“; dass er der SPÖ nahe steht, ist nur ein Gerücht.
Horst Pöchhacker, ein enger Freund Feymanns war 30 Jahre lang Vorstandsmitglied der PORR und ist seit 2007 Aufsichtsratsvorsitzender der ÖBB. Nun wird gegen ihn wegen Schmiergeldzahlungen unter Zwischenschaltung des FPÖBZÖFPK-Freundeskreises ermittelt. Bei der ASFINAG, deren stellvertretender Aufsichtsratsschef er auch noch war, ließ er zu Beginn seiner Ära den gesamten von FPÖVP/BZO eingesetzten Vorstand gegen saftige Abfertigungen entfernen. Dabei soll ein zuvor nicht an die PORR vergebener Auftrag eine Rolle gespielt haben. (http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/art385,526034

Auch der von der ÖVP protegierte Ex-ÖBB General Huber kam aus der PORR und man wunderte sich damals, wieso Ex-Wohnbaustadtrat und Ex-Infrastrukturminister Feymann 2007 noch zu ihm stand, als selbst große Teile der SPÖ Hubers Rücktritt forderten.
(http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/unternehmen/oebb-chef-huber-im-visier-des-aufsichtsrats–270581/index.do

Seit Jahren geht Ex-Baulöwe Maculan ungeklagt mit der Story hausieren, dass Pöchhackers der PORR einen Konkurrenten vom Halse schaffte, in dem er der Bank Austria abriet, der Maculan-Holding noch Kredit zu geben. 

Wie die Presse meldet, stand die PORR immer wieder auch im Zentrum der Immobilienspielchen der Grasser Freunde:
(http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/620484/Geschaefte-mit-Freunden_Eine-Chronologie ):
„Terminal Tower“ in Linz ist ein Bürohaus, das von der Porr Solutions (natürlich nicht SPÖ-nahe), der Raiffeisen Leasing und der Raiffeisen-OÖ-Tochter Real Treuhand (beide natürlich nicht ÖVP nahe) errichtet wurde und in das die Finanzlandesdirektion Oberösterreich (natürlich nicht ÖVP regiert) übersiedeln sollte. 
Warum Behörden nun überall übersiedeln müssen und überzufällig häufig in Immobilien, die weder Bund noch Land gehören ist doch bemerkenswert
Erst nach Zahlung von 200.000 Euro an die zypriotische Firma Astropolis lief der Deal. Die Firma gehört Peter Hochegger.

1914 wurde die Teerag AG (http://www.teerag-asdag.at/T-A/Teerag-Asdag/German/Geschichte.asp?menus_id=256)  gegründet, deren Zweck die Verwertung des im Gaswerk der Stadt Wien anfallenden Rohteers war. 2000 wurde die PORR Mehrheitseigentümer und die Wiener Stadtwerke hielten zuletzt nur mehr 47 Prozent. 
Ab 1.1.2011 verkauft die Stadt Wien (sicher nicht SPÖ regiert) ihre Anteile komplett an PORR. 
Warum? Die Stadt Wien braucht dringend Geld (Neuverschuldung im Budget 2011: 621,3 Millionen Euro. (http://www.krone.at/Nachrichten/Rot-Gruen_beschliesst_Wiener_Budget_fuer_2011-621.3_Mio._Euro_Defizit-Story-235641)
Was liegt daher näher, als sich durch den Verkauf an parteinahe Konzerne etwas Geld zu besorgen. Bemerkenswert ist, dass dieser Deal kaum ein Medienecho findet.
Dass die Stadt Wien beinahe das KH Nord durch ein ÖBB/PORR/SIEMENS Konsortium errichten hätte lassen, hat  auch wenig Staub aufgewirbelt.

Fazit am Ende:
Da dieser Filz weit über den engen Kreis der Grasser Freunde hinausgeht, wird vielleicht eines der Würstchen (ich tippe auf den supernackten Meischi) ein bisschen verurteilt werden, aber niemand hat ein Interesse, dass die ganzen Verflechtungen aufgedeckt werden.

Auch am AKH Skandal war ja nur der Herr Winter Schuld.

Oder wie der Komponist sagt: da capo al fine 

Nachtrag  Falter 19.1.2011:
Der Informant glaubt nun, die wundersamen Geldflüsse erklären zu können. Die Porr-Manager und ihr damaliger Chef, der heutige ÖBB-Aufsichtsratschef Horst Pöchhacker, seien damals unter enormen Druck geraten und unverschämten Forderungen der Grasser-Freunde nachgekommen, um im Geschäft zu bleiben: „Es war das erste Mal, dass Leute aus dem nahen Umfeld eines Finanzministers persönlich Geld einforderten.“
Plötzlich habe sich Besuch angemeldet: „Es tauchten die Herrschaften Plech und Meischberger bei Porr-Chef Horst Pöchhacker in der Absberggasse in Wien auf. Sie sagten: ‚Wir haben gehört, ihr habts Brösel mit der Finanz‘.“ Plech und Meischberger, so der Insider, hätten angeboten, „die Verhandlungen wieder in Schwung zu bringen – gegen Bezahlung von rund 700.000 Euro“. Ein an der Unterredung beteiligter Porr-Manager, so der Informant, sei mit den Worten aufgestanden: „Mich könnts am Oasch lecken, da mach ich nicht mit.“
Es gibt noch den zweiten dubiosen Deal, über den der Insider sprechen will: die Causa Nordbergstraße. Die Vorgeschichte: Die WU suchte ein neues Quartier. Durch Zufall erfuhr WU-Rektor Christoph Badelt von einer leerstehenden Immobilie der Telekom. Badelt bat die zuständige Bundesimmobiliengesellschaft, das Haus zu erwerben, um es für die WU zu adaptieren.

Der Deal zwischen WU, BIG und Telekom schien perfekt. Doch auf einmal traten ein Konsortium und ein Geschäftspartner der Porr auf den Plan, schnappten der Republik das Gebäude weg und adaptierte es selbst für die WU. Danach wurde die Immobilie mit hohem Profit an einen deutschen Immobilienfonds verkauft.
„Plech kam zu Vertrauensleuten der Porr und verriet diesen, dass die BIG, in deren Aufsichtsrat Plech saß, ein lukratives Geschäft in der Nordbergstraße plane.“ Plech zu den Porr-Managern laut dem Insider: „Hauts eich dazwischen, und wir teilen uns den Gewinn!“ Genau das sei auch geschehen. Da Plech offiziell nicht aufscheinen durfte, habe er Meischberger als Strohmann vorgeschickt. Die Grasser-Freunde Meischberger und Plech, so der Insider, seien in Wahrheit gar keine Lobbyisten oder Berater gewesen, sondern dreiste Schmiergeldempfänger.
http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1316

Written by medicus58

15. Februar 2012 at 12:07

BÖHM WERNER und seine Unschuldsvermutungen

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Böhm, Werner: IBM, CA-IT, Yline Pleitier mit FPÖ-Connection, Aufsichtsrat von FirstInex (Grasser HP), Pleitier mit Hans Pressel Direct Mail Services GmbH, Hans Pressel Beteiligungs GmbH und die Lemongrass Agentur für Direktmarketing & Werbung GmbH.

YLINE PLEITE
1998 waren bei der Firmengründung auch FPÖ-Werbechef Gernot Rumpold, Mathias Reichhold (später FPÖ Infrastrukturminister, dann Kurzzeit ASFINAG) und der steirische FPÖ-Financier und ORF-Stiftungsrat Ernst Hofmann dabei. > 30.000 IBM PCs wurden in einer Aktion unter die Leute gebracht. Die 1999 und 2000 Abschlüsse waren von Ernst & Young als korrekt bestätigt worden. bis in den Sommer 2001 hatte Lehman Brothers YLine-Aktien zum Kauf empfohlen, im September 2001 wurde Konkurs angemeldet. „Hauptschuldner“ (1,45 Mill. €) ist lt. KSV-Insolvenzexperte Michael Schütz die FPÖ. Die FPÖ bestreitet dies und sieht sich umgekehrt als Gläubiger von YLine.
http://www.boerse-express.com/pages/153609
Yline-Chef Böhm war auch Investor bei Michael Lielachers chronisch defizitärem Online-Finanzdienstleiter Bluebull, der 2006 Pleite ging.
FirstInEx ging an den Vermögensberater Amis, der später unter Betrugsverdacht pleite ging. FirstinEx wurde daraufhin von Böhm zurückgekauft.

Am 17. Dezember wurde Böhm freigesprochen, die Richterin begründete das Urteil damit, dass die Fehler der Unternehmensführung Fehler „im Zuge des normalen Wirtschaftens mit unternehmerischem Risiko zu rechtfertigen“ seien. Böhm musste allerdings dem Gericht Verfahrenskosten von 7.000 € zahlen.

http://www.news.at/articles/0409/30/75974/format-ex-yline-chef-fpoe-grasser
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/590589/FPOe_Blaue-Goenner-rote-Zahlen
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/kordiconomy/569783/Wirtschaftskriminalitaet_Leben-unter-dem-Damoklesschwert

Written by medicus58

15. Februar 2012 at 12:02

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