Sprechstunde

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Privat bin I vielleicht a Trottel, aber beim Covid kenn I mi aus

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Sorry Grünmandl für den Titel, aber wos woahr is isch holt woahr.

Eigentlich wollte ich mich ja nicht Impfen lassen. Influenza, FSME, Pneumokokkennund und all das neumodische Zeug hab ich auch ohne Impfung überlebt und Masern war halt a einfache Kinderkrankheiten zu meiner Zeit. Die Punkterln haben wir alle einmal gehabt, auch wenn es vielleicht die Röteln waren.

Jetzt aber, wenn ich mich erstmal Impfen lassen will, gegen das Corona, da hat die Regierung zu wenig von dem Stoff bestellt, die Dodln.

Seit ein paar Tagen ist der Impfstoff zugelassen und noch immer nicht im Land. Jetzt fangen’s zwar nach Weihnachten an, aber statt der versprochenen 4000 Dosen kriegt Niederösterreich jetzt nur 1500.

Viel zu wenig von dem Superimpfstoff der Pfizer, des sind die mit die blauen Pulverln, du weißt schon, hat der Kurz gekauft, weil’s ihm für uns zu teuer waren. Den kriegen’s nur in die Spitäler und Altersheime.

Für die Masse setzen’s auf den AstraZeneca. Aber dieser braucht bereits Hilfe vom russischen „Sputnik V“. (Zitat Zackzack.at)

Die werden auf dem Astra sitzen bleiben. Ich nehme sicher den Biontech oder Moderna. (Zitat Standard Forum)

In Kärnten wird der erste Impfstoff erst Anfang Jänner geliefert. Zu wenig für die Bewohner und das Personal in den Pflegeheime, die zuerst geimpft werden sollen. (Zitat ORF Kärnten)

Ein Planungsdesaster. Im Kampf gegen Corona versagen EU und Bundesregierung bei der Impfstoffbeschaffung, Hunderte Millionen Dosen wurden abgelehnt. Nun kommt der Stoff zu spät – und reicht nicht für alle. (Zitat Der Spiegel)

In den USA: 100 Millionen Impfungen in 100 Tagen/3 Monaten! Warum müssen EU-Bürger noch länger zwischen Lebensgefahr und Lockdown vegetieren? Bürokratie ist keine Entschuldigung! Die ist von Menschen gemacht und muss von Menschen überwunden werden, wenn sie sich als hinderlich erweist. Die Menschen sind nicht für die Bürokraten da, sondern die Bürokraten für die Menschen! Da wäre ein Horizont von 6 Monaten für die paar Österreicher? Gehts noch? Anschober und Auer könnens einfach nicht…. Ablösen! (Zitat Standard Forum)

Ich lass mich in den USA impfen ,wenn überhaupt. Ich vertraue den anderen Impfstoffen hier nicht. (Zitat Standard Forum)

Oder, wenn ich es mir genau überlege, und ich habe mich schon tief in die Materie eingelesen, dann lass ich mich überhaupt nicht Impfen. Da sollen ja Nanochips drinnen sein und man weiß gar nicht ob von Intel oder Apple.

Written by medicus58

22. Dezember 2020 at 22:27

Das Kreuz mit dem Roten Kreuz des Herrn Foitik

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Ist doch eine gute Idee gewesen vom Bundesrettungskommandanten Gerry Fotik, bei seinem Interviewtermin in der ZIB2 Werbung für den Mund-Nasen-Schutz zu machen, um Armin Wolf nicht anzustecken.
Schützt Sie, schützt mich, das ist ganz in unserem Sinne, sagte er noch.
Wenn, ja wenn die Aktion nicht so durchsichtig gewesen wäre.
Ehe Sie mich der Trollerei bezichtigen, darf ich erklären:

Gerry Foitik, der mit dem „Tiroler Rettungsdienst“ gegen den dänischen Mitbewerber Falck den Zuschlag für die 2012 (!) von der Tiroler ÖVP ausgeschriebene Rettungsversorgung gewonnen hat, kommentierte das damals mit Keine Kommerzialisierung des Sozialen. Andererseits kostet das Rote Kreuz dann in Tirol trotz Zivildienern und 4000 Freiwilligen fast so viel wie ein kommerzieller Rettungsdienst.
Das hat nichts mit Erpressung zu tun. Das Land Tirol wollte auf den Markt gehen. Jetzt bezahlt es den marktkonformen Preis.

Man kann dem Mann nicht nachsagen, dass er nicht auf’s Geld schaut, schließlich hat er seinen Magister auch an der Wirtschaftsuniversität gemach. All das brachte ihn im Juli 2019 auch in die neue Geschäftsleitung des RK. Dort hat er 1988 aus freiwilliger Rettungssanitäter angefangen und war seit 2012 (!) als kooptiertes Mitglied der Geschäftsleitung für Einsatz und den Blutspendedienst, eine wesentliche Einnahmequelle des Vereins veranwortlich und überdies für Beteiligungen und die Einkauf- und ServiceGmbH.

Zu Beginn der Coronakrise setzte die türkis-grüne Bundesregierung übliche Beschaffungsmechanismen und Ausschreibungsverfahren außer Kraft und das Rote Kreuz wurde zum „Hauptkanal“ aller Beschaffungen (Profil: Die 138 Millionen Euro Liste).
CoV: Rotes Kreuz kauft für Regierung ein

War vielleicht hilfreich, dass Gerry Foitik als Regierungsberater hier an der Quelle saß.
Es wird da auch kein Zufall gewesene sein, wenn er seine Maske mit Schützt Sie, schützt mich, das ist ganz in unserem (!) Sinne
verteidigt, denn die im April auf allen Kanälen georgelte Kampagne des Kurz-Vertrauten Philipp Maderthaner hieß ja auch
Schau auf dich, Schau auf mich, kostete 440.00 Euro und wurde für das Rote Kreuz entwickelt, von Raiffeisen und Erste Bank bezahlt und vom RK an die Bundesregierung weitergegeben.
Auch die ziemlich daneben gegangene Corona-App des RK wurde vom ehemaligen Arbeitgeber des Bundeskanzlers und Ex-Finanzminister Löger (Uniqa) bezahlt und der Regierung geschenkt (Link).

Das alles ist ja per se nicht ungesetzlich, nur scheint Foitik die Aufgaben des Roten Kreuzes, das sich schließlich auch durch Spenden finanziert, sehr weit zu fassen.

Genauso, wie er jetzt in einem von Falter und Standard geleakten Dokument für viele ziemlich eindeutig sich Gedanken machte, wie man den Wintertourismus retten könnte.


Frau Toth vom Falter sieht dann zwar plötzlich eine Rüge des schwarzen Kanzlers heraus, nur macht es das m.E. nicht viel besser, was da an weiteren Vorschlägen kommt:

komplette Digitalisierung der 1450-Gesundheitshilfe. Binnen drei Wochen ließe sich das umsetzen, Kosten: drei Millionen Euro

Wie offenbar bereits in Tirol, ein Online-Portal um seinen Kontaktpersonen anzugeben, um die Arbeit der Contact-tracer zu erleichtern (Datenschutz?, Missbrauch? so schicke ich meinen unliebsamen Nachbarn in die Quarantäne)

Tägliche Gratis FFP2 Masken für alle älteren Mitbürger, klingt zwar auch gut, die Frage ist aber auch hier, ob im Hintergrund nicht ein erneutes Beschaffungsprojekt gesehen wird.

Armin Wolf hat ihn zwar auf das Maskentragen angesprochen, nicht aber weshalb er heute nicht, wie praktisch bei allen öffentlichen Auftritten, seine rote Sanitäterschutzkleidung trägt.
Die ist nämlich bei Pressekonferenzen und im ORF Interview wirklich völlig sinnentleert und lässt darauf schließen, dass es ihm eben nicht vorrangig darum geht, irgendwen zu schützen.
Es handelte sich eben nicht um eine dumme Formulierung.
Was ist missverständlich an:

„Wintertourismus: Wenn Zahlen eine Zeit lang sinken, aber immer noch zu hoch sind für eine ‚grüne‘ Einschätzung der EU-Partner, könnten wir innerhalb weniger Tage aufhören, Kontaktpersonen ’1′ zu testen: Die Inzidenz sinkt dann sofort um 500 täglich (absolut – Zahlen der vergangenen Woche) bei gleichzeitigem leichten Sinken der Positivitätsrate (vermutlich).“

Armin Wolf verzichtete auf ein Hinterfragen.

Und auch die weitere Verteidigungslinie:
Das war nicht für die Öffentlichkeit gedacht auch nicht für die Medien. Fest steht, Sie sollten das jedenfalls nicht haben.
zeigt eher die wahren Absichten als dass sie zur Entschuldigung dient.

Es stimmt schon, dass nicht alle Länder K1 Personen testen und das darunter die Vergleichbarkeit von epidemiologischen Daten leidet, so wie durch unterschiedliche Definitionen des „an und mit COvid-19 verstorben„, das Fehlen von Informationen, wie viele positiv Getestete jetzt oder später symptomatisch werden, …etc.

Aber wenn das dem Bundesrettungskommandanten seit Anfang März, wo er als Sonderberater des Gesundheitsministers und Mitglied der Taskforce Corona installiert wurde, nicht aufgefallen ist, aber pünktlich am Beginn der Wintersaison in den Sinn kommt, dann gehöre ich nicht zu denen, für die seine Maske, seine Kleidung und seine Rolle nun geklärt ist.

Ach ja, noch ein Zitat aus dem März 2020:
„Ich trage dazu bei, mit meinen Kolleginnen und Kollegen die Welt zu retten – zumindest die Welt von einigen Menschen, die vielleicht noch gar nicht wissen, dass Rettung naht.“



Written by medicus58

20. Oktober 2020 at 13:57

Mal wieder was über Masken

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Nein, nach gefühlten paar Hundert „Studien“ zum Thema und zuletzt einen nicht unspannenden Kampf mit der WHO um Tröpfchen und Aerosole (wie war das noch gleich im Physikunterricht?) sind Viren noch immer so klein, dass all die selbstgenähten Fotzenfetzen zu große Poren und zu große seitliche Löcher haben, um die stacheligen Kugerln ganz sicher aufzufangen.

Warum zuletzt die Mehrzahl aller publizierten Studien doch von einer Reduktion der Infektionszahlen (zuletzt auch beim Gesundheitspersonal) berichteten, wenn in einer Region Maskenpflicht herrschte? Schwer zu verstehen (führt aus psychologischen Gründen zu Vorsicht, wie die tückisch-grüne Propaganda Maschine nach dem misslungenen „Schützen wir die Alten“ es weiß machen will, wissenschaftlicher Bandwagon Effekt, erklären Sie es mir?) Aber sehen wir es mal von der anderen Seite:

Wie gering der Schutz durch einseitig oder allseitig getragene Fetzen auch sein mag, geringer als kein Fetzen ist er sicher nicht.

Also, wenn schon das ganze Land darauf wartet, dass Bundesmaturant Kurz aus Brüssel heimkehrt, um nun auch im Postamt das Vermummungsgebot zu verkünden, dann soll das in Gottes Namen halt so sein, ABER:

Wenn schon, dann in allen geschlossenen, schlecht ventilierten Räumen, in denen wir uns unfreiwillig aufhalten, also auch in Großraumbüros (glaube Mahrer ist am Telefon).

Was an dem Krisenmanagement, oder ist es doch bloß PR, dieser Regierung so ärgert ist nicht, dass Maßnahmen ohne gesicherter Evidenz notwendig sein können, sondern dass diese nicht konsequent auch gegen das eigene Klientel durchgesetzt werden.

Weniger (meinetwegen Masken) aber konsequente Regeln und nicht dieser Wust an Verordnungen, Erlässe und Ankündigungen mit Ausnahmen, Einschränkungen und Graubereichen.

Wenn das bisherige Wirrwarr (ohne Maske zum Wirten, mit Maske durch die Türe und gnadenhalber beim Essen wieder ohne Maske, außer man geht Lulu) , multipliziert durch ein bezirksweises Ampel System (was gefährdet das mich, wenn obskure sanges- und umarmungswütige Sekten sich infizieren) in den Regelzustand übergeht, dann laufe ich Türkis-Grün vor Ärger an.

Der Erfolg der Flatten-the-Curver hat uns nun für Monate in eine Dauerbedrohung geführt, mit der wir wohl umgehen müssen.

(Ja, ich glaube noch immer, dass der Schwedische Zugang am Ende gar nicht so katastrophal enden wird, wie es jetzt leider wirklich aus den Daten ablesbar ist, nur ist das eh schon Makulatur, da es kein Zurück gibt.)

Nur können wir auch hier nicht mit einem wöchentlich modifizierten Fleckerlteppich an Anordnungen leben, von denen jede sich am Papier besser liest, als sie praxistauglich ist, oder können Sie mir erklären (Tröpfchen oder Aerosol-Theorie), warum das Plexiglas vor dem Kopf gleichwertig zu den Masken sein soll?

Verstehen Sie das plötzlichenRisiko im kleinen Postamt oder warum sich in Brüssel alle genau dort berühren, wo sie grad vorher hinein geniest haben, am Ellenbogen?

Kenne Sie den?

Wenn Sie bei Wien in die Donau ejakulieren, drohen dann in Bratislava Alimente? Wenig wahrscheinlich, aber ganz ausschließen,… Also tun Sie’s besser nicht.

Written by medicus58

21. Juli 2020 at 17:29

Maskenpflicht Kurz gedacht

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Wer heute (19.7.) früh am Sonntag Morgen OE24, das Verkündigungsorgan der tückisch-grünen Bundesregierung, liest, der erkennt ihre ganze innere Widersprüchlichkeit. Ehe Kanzler Kurz heute offiziell die Wiedereinführung der Maskenpflicht in ganz Österreich verordnen wird, sitzt er (sichtlich ohne Babyelefanten und ohne Maske) der Interviewerin gegenüber und lächelt in die Kamera.

So geht Vorbild, wie im Kleinwalsertal, so in Österreich: Es mag bezweifelt werden, dass es sich auch hier um einen Familienverband handelt, oder hat man Fellners Radau-Blatt schon so viel Steuergeld zu gesteckt, dass man sich auch hier ganz familiär fühlt.

Written by medicus58

19. Juli 2020 at 12:25

Geld oder Leben oder fordern tun wir …

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Irgendwie hat man vor Wahlen das verstärkte Gefühl, immer wieder das Gleiche zu hören. Das Bild zeigt übrigens ein Plakat vom Maifest im Prater 2013 (!).

Weder ist die medizinische Versorgung seither besser geworden (Faymann II war noch bis zum 9.5.2016 im Amt) noch sind die Mieten sind seither gefallen (der damalige Wohnbaustadtrat ist heute Bürgermeister).

Da stellen die sogenannten Interessenvertretungen keine Ausnahme dar, da wird vor Wahlen forsch gefordert, was nachher eh nie kommen wird, weil die Gründe unverändert blieben, weshalb es vor der Wahl nicht kam und das was kam angeblich alternativlos war.

Letzte Woche hat die Ärztekammer so eine Liste (nach meiner medialen Beobachtung) weitgehend reaktionslos verkündet:

Erhöhung der Gesundheitsausgaben auf 12 Prozent des BIP (derzeit auf 10,3% gesunken).
Aufstockung des Spitalspersonals, mehr Freiberuflichkeit,+ 1.300 neue Kassenstellen für Einzel- und Gruppenpraxen, Hausapotheken.
Schutz vor privaten Investoren
(dort wo es lukrativ ist sind die längst drinnen, am Rest haben die wohl kaum Interesse)
eher keine Verdoppelung der Studienplätze wie Mikl-Leitner/Kurz in Aussicht stellten (als ob irgendjemand das ernst genommen hat), …

Die Apothekerkammer schloss sich dem sogleich an, will aber die Hausapotheken der Landärzte dann aber doch weniger… aber mehr Geld im System natürlich schon.

Dazu passt, dass in dieser Woche auch gleich die MedUni Wien gemeinsam mit der Ärztekammer „Mehr Klima- und Gesundheitsschutz“ verlangten. No na net, was die Pippi aus Schweden kann, können wir natürlich auch.

Ich bin überzeugt, dass sich danach alle zufrieden zurück gelehnt und das wohlige Gefühl ausgekostet haben, endlich wieder einmal für was Gutes eingetreten zu sein, und noch dazu völlig risikolos, weil ändern tut sich nix (siehe Plakat aus 2013).

Keines der genannten Themen kann für sich in Anspruch nehmen, nicht seit Jahrzehnten als wichtig und allgemein bekannt gegolten zu haben., also muss es Gründe gegeben haben, weshalb man sie nicht aufgegriffen und zumindest teilweise gelöst hat. Das Aufzeigen, Alarm schlagen, Fordern ist zu einer ärgerlichen Kategorie verkommen, wenn die Themen uralt und die Anläufe unverändert sind.

Wer es da ehrlich meint, der muss auch schon sagen,
wer daran schuld war, dass da nix weiter gegangen ist,
wo man einsparen will, um sich das Geforderte leisten zu können,
was man selbst bisher getan hat, um zu einer Lösung zu kommen.

Ich fordere übrigens ab sofort täglich 100 Klicks/Tag auf diesem Blog …

Written by medicus58

15. September 2019 at 17:11

Ärzte sind überbezahlt?

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Dieses Inserat können Sie in der aktuellen Ärzte Zeitung lesen.

Bitte, sollte sich ein Akademiker für 2000€ brutto minus Wohlfahrtsfond und minus der übrigen Abgaben 48h pro Monat dafür interessieren, kontaktieren Sie mich. Ich habe noch viel zu lernen.

PS: nach ein bißchen Twitter zu dem Thema, glaube ich noch etwas ausführlicher mein Problem mit dem Inserat darstellen zu sollen:

Rechnet man die 12h/Woche auf ein Volläquivalent hoch, kommt natürlich ein durchaus kompetitives Brutto Gehalt raus, nur gibt’s halt dafür nur 2 Kilo.

Wenn man aber das neben einem Volljob macht, dann schrammt man schon wieder an der EU Arbeitsrichtlinie.

Wie man es dreht und wendet, wie bilden um viel Steuergeld und oft mit viel persönliches Engagement Ärzte für Tätigkeiten aus, die nicht im eigentlichen Sinn versorgungswirksam für das Gesundheitssystem sind, während wir innerhalb des solidarischen Gesundheitssystem (extra- wie intramural) zu wenig Ärzte haben und die letzten hier ausbrennen.

Written by medicus58

9. Juli 2019 at 16:14

Veröffentlicht in Gesundheitssystem

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