Sprechstunde

über alles was uns krank macht

Posts Tagged ‘Wirtschaftskrise

Urlaub von Corona in Kurzistan IX: Die Ruhe vor dem Sturm

leave a comment »


Anfang August und irgendwie geht’s eh noch ganz gut. St. Wolfgang wird administriert, na klar am Wörthersee machen’s Party, vergunnt, aber zu Sicherheit tragen die wenigen, die in Museen gehen Maske. Uns geht’s eh viel besser als den anderen.

Im Gegensatz zu allen Ankündigungen testen wir nicht viel mehr oder nicht viel weniger als früher und das medial vor der Saison angekündigte große Testen im Tourismus floppte, aber auch egal.

Safe A Gütesiegel

Wofür all die externen Berater ihr Geld kassierten bleibt im Dunkeln, aber wir schummeln uns medizinisch gesehen noch immer gut durch die Pandemie und nur das scheint zu zählen.

Du glückliches Österreich maskiert Dich.

Schon werden Pläne für den Herbst geschmiedet (Schulmasken statt Schulmilch oder auch nicht) und zumindest verordnungstechnisch haben wir den Babyelefant aus dem Zimmer. Bemerkenswert ist jedoch, dass ein viel größerer Elefant unbemerkt oder zumindest politisch und medial übersehen wird, ob oder weil er viel beunruhigender ist, als sein Baby.

Egal ob und wie stark uns die nächste Infektionswelle treffen wird, wirtschaftlich wird sie uns weitgehend mittel- und hilflos treffen.

Für oft dubiose Maßnahmen geleerte Budgets, wegbrechende Steuereinnahmen, Arbeitslosigkeit, weniger Konsum, schrumpfende Wirtschaft werden ein größeres Problem darstellen als alle bisherigen und zukünftigen Gesundheitsprobleme, nur das Gegensteuern wird schwer, wenn man in den Nachrichten nicht jedem PCR-positiven Asymptomatischen einen arbeitslos gewordenen Unselbsständigen oder Konkurs reifen  Gewerbetreibenden gegenüber stellt.

Aber auch dafür wird sich unsere Regierung mit dem letzten Geld ein paar Berater holen.

Written by medicus58

7. August 2020 at 13:17

Urlaub von Corona VIII: Ist Österreich ausgestorben?

leave a comment »


Social Distancing ist vermutlich die sicherste Möglichkeit eine Ansteckung zu verhindern. In der österreichischen Provinz wird einem dies fast spukhaft vereinfacht, so ausgestorben ist alles, auch an manchen touristischen Anziehungspunkt.

Das abgebildete Stillleben wurde an einem der Orte geschossen von dem die Wikipedia schreibt, dass hier eines der bedeutendsten romanischen Bauwerken in Europas steht. Nicht nur der Busparkplatz ist leer, wie auch an vielen anderen Sehenswürdigkeiten, auch der Ort ist fast menschenleer. Eine Handvoll älterer Einheimischer sitzt in einer der beiden Konditoreien bei einem Bier, die Bäckerei hat nur am Vormittag kurz offen, die Kipferln und Schnecken in der Auslage werden morgen wohl etwas altbacken schmecken.

Auf der Straße trifft man niemand, Schuh- und Sportgeschäft haben mehrere Stunden Mittagspause, ein anderer Fachhändler Betriebsurlaub. Kein Wunder, dass Kärnten wenig Covid-19 Kranke hatte, das Virus hat sich selbst tot gelaufen. Und nochmals zur Erinnerung, das erlebt an nicht irgendwo, sondern neben wirklichen Sehenswürdigkeiten ersten Ranges.

Ähnliches findet sich auch in vielen anderen kleineren Orten, die mitten unter der Woche wie ausgestorben wirken, Gastwirtschaften und Händler geschlossen, kaum wer auf der Straße.

Es ist ein Gefühl, wie 2008 in London, als dort schon die Lokale leer standen als man bei uns noch nichts von einer Wirtschaftskrise wahrnahm.

Written by medicus58

6. August 2020 at 07:54

SARS CoV2 – Der Reichstagsbrand des 21.Jahrhundert? 2/2

leave a comment »


Im ersten Teil habe ich erklärt, dass es sich hier um keine Verschwörungstheorie handelt, aber prinzipiell zu erwarten ist, dass jedes großes Ereignis politische Folgen hat und politisch missbraucht werden kann.

Persönliche Grundrechte außer Kraft gesetzt

Einschränkungen der persönlichen (Bewegungs-)freiheit sind in der Bekämpfung eines durch Tröpfcheninfektion verbreitbaren Agens, das auch ohne Wirt eine gewisse Zeit in der Umwelt überlebt, unumgänglich, jedoch kann ich nur wiederholen, was sich schon ab Februar sagte:

Fürchtet Euch nicht vor dem Virus aus China sondern dem in unserer Politik
Covid 19: Möge die Kur nicht schlimmer als die Krankheit werden,
Das Coronavirus ist nicht unser einziger Gegner
„Die Leute begreifen das nicht“: Eigenverantwortung, Schockieren oder Entmündigung
Mundmasken für die Regierung gefordert

Stellvertretend für viele kritische Juristen empfehle ich folgende Links:
Parlamentarische Selbst­entmächtigung im Zeichen des Virus
Der Bundespräsident hat das verfassungsmäßige Zustandekommen eines offensichtlich verfassungswidrigen Gesetzes beurkundet.

Da das Virus aber bis zur kompletten Durchseuchung, einer medikamentösen Therapieoption oder Impfung uns wohl noch Monate begleiten wird, wäre eine Neubewertung all dessen was unter der Annahme einer „Auferstehung vor Ostern“ als kurzfristige Maßnahme durchgewinkt wurde, dringlich zu empfehlen.

Und wer jetzt mit der Lebensrettung argumentiert, dem sei in Erinnerung gerufen, wie viele Leben es gekostet hat, um uns diese Rechte zu erkämpfen. Man darf das nicht kampflos abgeben.

Ende des Neoliberalismus oder Anfang der nächsten Stufe?

Stephan Schulmeister sah in der COVID-19 Pandemie das Ende des Neoliberalismus und auch wollen eine Schwäche des neoliberalen Kapitalismus sehen. Ich bin da sehr pessimistisch, da meiner Wahrnehmung nach noch wenige Menschen die hinter uns liegenden Umwälzungen überhaupt bemerkt haben (Haben Sie die Revolution verpasst? Die lautlose Diktatur des globalisierten und deregulierten Kapitals). Vergleiche dazu auch das 2018 erschienene Buch: Warum schweigen die Lämmer?
An den nachfolgenden Beispielen versuche ich darzustellen, weshalb ich befürchte, dass COVID-19 Entdemokratisierung, Entsolidarisierung, Neoliberalisierung und Entmündigung weiter befeuern wird.

Home Office – Entsolidarisierung

Social Distancing ist ohne Home Office nicht denkbar ohne einen endgültigen shut down der Wirtschaft zu riskieren. Für Arbeitgeber kann der (scheinbar) erfolgreiche Probegalopp aber zum Erfolgsmodell werden. Arbeitnehmer beuten sich im Home Office aus, verwenden ihre Produktionsmittel (Handy, PC, Strom, Internetvertrag Wohnfläche, …) und ersparen Immobilienkosten. Interaktionen verlaufen kontrolliert, den Tratsch am Kaffeeautomaten wird es auf Skype nicht geben. Persönliche Probleme bleiben privat, die Arbeitsbedingungen arbeitsmedizinisch unkontrolliert. Die Verfügbarkeit ist ausgeweitet.

Bargeld abschaffen – Online kaufen

Aktuell wollen viele Lebensmittelgeschäfte ihren Mitarbeiter den Kontakt mit Bargeld ersparen und viele bekommt man ausschließlich im Onlinehandel. Monate vor der COVID-19 Pandemie bestanden zunehmende Tendenzen das Bargeld abzuschaffen und vom Schwarzgeld über Falschgeld und Terrorismusbekämpfung bis zum Umweltschutz wurde für den Übergang auf Buchgeld ins Treffen geführt, um bei jeder Transaktion mitverdienen zu können (Kapitalismus 21.0; Rückdelegieren und Mitschneiden).
Den Befürwortern der Bargeldabschaffung konnte nichts Besseres passieren als die COVID-19 Pandemie, um uns zu dressieren. Auch die Anonymiserung des Kaufvorganges lernen nun all diejenigen, die bisher Amazon et al. widerstanden und ihren Bedarf regional deckten,

Differenzierte gesellschaftlichen Prioritäten werden offenbar

Was evidenzbasiert und alternativlos an den Anordnungen der Regierungen daherkommt, reflektiert einfach die herrschenden Machtverhältnisse.

Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher.“

Schulen und Universitäten wurden sogleich stillgelegt, da waren kaum Kapitalinteressen gefährdet. Dass man gerade unteren Schichten die Aufstiegsschancen beschneidet wurde mit dem Schutz der Älteren weg argumentiert, der aber bislang nicht erreicht wurde.
Andererseits (trotz aller Vorwürfe der Corona-Parties jüngerer Erwachsener) erfolgt die Wiederinbetriebnahme des Bildungssystems von oben nach unten:
Die VerliererInnen in dem System Coronakrise sind wieder einmal die SchülerInnen der Mittelschulen. Für Bildungsminister Heinz Fassman gilt die höchste Priorität bei der Öffnung von Schulen der Matura.

Fernstudium für die Massen und persönliche Betreuung nur mehr an Privatuniversitäten.

Während für die Wirtschaftskammern klar war: Arbeit auf Baustellen muss weiterlaufen! obwohl wohl kaum jemand glauben kann, dass bei gemeinsamer schwerer körperlicher Arbeit Aerosolbildung und Mindestabstände eingehalten werden können, wurden kleine Dienstleister von Anfang an zugesperrt.

Für Kindergärten, Bildung und Kultur war gleich Schluss, in den Thermen und Schwimmhallen großer Betreiber konnten am 11.März noch bis zu 100 Menschen gemeinsam schwitzen und plantschen, und erst am 15. März schlossen die letzten großen Betreiber.

Von Anbeginn ging es um den Schutz von Strukturen (Schützen wir unsere Spitäler, Schützen wir das Gesundheitssystem vor dem Kollaps), wäre es um den Schutz der Strukturerhalter gegangen, hätten diese nun ausreichend Mundmasken, Schutzanzüge und -brillen. Und sagen Sie nicht, dass das die Aufgabe der Ärztekammer gewesen wäre, denn Ärzte sitzen nicht im Krisenstab und die Arbeiterkammer hat den Supermarktkassiererinnen auch keine Masken bereitgestellt.

Gewöhnen wir uns an die Autorität, die uns angeblich schützt

Von Beginn an trommelte Innenminister Nehammer von „empfindlichen Strafen„, dass es selbst seinem Vorgänger Kickl schwummrig wurde, und dem kann man ja kaum ein verkrampftes Verhältnis zur Machtausübung nachsagen. Teil der Disziplinierungsmaßnahmen sind in Österreich und Deutschland Strafen, wer sein Auto wäscht (als ob dieses oder irgendwer dadurch angesteckt würde), wer zufällig Freunde im Park trifft , einen Kaffee auf einer Parkbank einnimmt oder allein mit seinem Hund auf der Donauinsel joggt, wobei letzteres angeblich nichts mit Corona zu tun hat sondern eine normale Amtshandlung darstellt.

Wozu früher gelbe Sterne angenäht wurden reicht heute eine App

Über 300.000 haben sich inzwischen die angebliche Rot Kreuz App heruntergeladen, um sich vor Corona zu schützen. Auch wenn entsprechende Apps seit 2011 (also schon für die gute alte Influenza „FluPhone„) in Gebrauch sind fehlt trotz zig-facher anekdotischer Hinweise aus China und Süd-Korea bis heute der Beweis, dass dieser „elektronische Judenstern“ den Anwendern irgendetwas gebracht hat. Die URL www.fluphone.org ist übrigens wieder zu haben ….
Haben Sie sich schon einmal vorgestellt was passiert, wenn sie einen Supermarkt betreten und Dutzende Handys vor einem Kontakt mit Ihnen warnen?

Die Massenpsychologie weiß seit Kollegen Dr. Le Bon dass die Mitglieder einer hochemotionalisierten Masse ihre Kritikfähigkeit einbüßen, die sie als Individuen im Zustand der seelischen Ruhe haben.

In der Angst vor dem neuen Virus gehalten wird autoritären Tendenzen, dem Verlust an bereits erkämpften individuellen Rechten, Nationalismen, Sündenböcken und Privilegien für die mächtigeren Mitspieler kaum ein Widerstand entgegengebracht. Ob der Widerstand, noch sinnvoll ist, wenn klar wird, wer für die Kollateralschäden ziu bezahlen hat, bleibt abzuwarten.

Die Auseinandersetzung darüber, was nach der Pandemie kommt, wird uns nicht erspart bleiben. Was wir jetzt nicht verteidigen können, werden wir denen, die es uns weggenommen haben, nicht mehr entreißen können, denn dann sind viele von uns ökonomisch zu schwach.

Eine Renaissance der Aufklärung muss her

leave a comment »


Der Schrei nach Renaissance (=Wiedergeburt) ist die Nostalgie der Intellektuellen in als unerträglich empfundenen Zeiten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Renaissance 

Nah dem Dunkel des Mittelalters hätten sich die Menschen erneut der Antike erinnert um damit im frühen 13. Jahrhundert in die Neuzeit zu starten. Unklar bleibt, ob die Protagonisten damals ihre Entwicklung selbst so interpretiert hätten, denn den Begriff der Wiedergeburt hat Giorgio Vasari erst im 16. Jahrhundert geprägt.

Der Begriff der Aufklärung (wir sind nun im 18.Jahrhundert angekommen) scheint uns heute als typischer „toter Hund“ der philosophischen „Post-Post-Post-Moderne“.
(sehr frei nach Liessmann: 180508 (SS 2009) Geschichte der Philosophie III: Die toten Hunde der Philosophie.)
http://de.wikipedia.org/wiki/Aufkl%C3%A4rung

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“. I. Kant, eh schon wissen

Zum Programm der historischen europäisch-nordamerikanischen Aufklärung im 17. und 18. Jahrhundert gehört die Berufung auf die Vernunft als universelle Urteilsinstanz, eine Hinwendung zu den Naturwissenschaften in der philosophischen Erkenntnistheorie, in Religionsfragen das Plädoyer für Toleranz gegenüber anderem Glauben, in Moral- und Rechtsphilosophie die Orientierung am Naturrecht. Gesellschaftspolitisch zielte Aufklärung auf die Ausdehnung der persönlichen Handlungsfreiheit (Emanzipation), auf eine neue Pädagogik, die Schaffung von Pressefreiheit und die Garantie bürgerlicher Rechte unter Zugrundelegung allgemeiner Menschenrechte sowie die Verpflichtung moderner Staaten auf das Gemeinwohl. Viele Vordenker der Aufklärung hegten einen ausgeprägten Zukunfts- und Fortschrittsoptimismus. (Zitat Wikipaedia 13.2.2012)

Den Optimismus, dass sich unter geeigenten Rahmenbedingungen eine zwangsweise Entwicklung zum Besseren ergibt, rechtfertigt die Erfahrung des letzten Jahrhunderts wohl kaum, jedoch scheint es mir (Nostalgie!) immer wesentlicher, dass wir uns auf den Stand der Geistesentwicklung besinnen, den die Menschheit nach Inquisition und vor der letzten Dot.com Blase schon erreicht hatte.

Gerade in Zeiten, in denen das x-fache Treiben der „alten Sau durch die Mitte des globalen Dorfes“ ungeminderten Neuigkeitswert für das p.t. Publikum zu haben scheint, will ich mit dieser Rubrik daran erinnern, dass das einzige was uns die Geschichte bisher gelehrt hat, die Erkenntnis war, das wir nichts aus ihr gelernt haben.  ABER (Optimismus!) das könnte sich ja ändern, irgendwann einmal, vielleicht, 5 nach 12, oder so …

In Zeiten der Sparpakete (http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=51963) und Casino-Wetten auf Brot (http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=50542), wurde auf diesem Blog schon öfters auf Parallelen zwischen dem Heute und dem Gestern verwiesen  (http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=48883) und Erklärungsversuche jenseits des „Neoliberalen Neusprech“ versucht (http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=47464). 
Hier in dieser Rubrik soll jedoch auf Stimmen der Vergangenheit verwiesen werden, die von den scheinbaren Gewinnern der neoliberalen Revolution der letzten 30 Jahre, m. E. fälschlich, als überholt, krypto-links und anarchistisch diffamiert werden.

 Als Einstimmung kann man auch mal nach den historischen Spekulationsblasen googeln und sich fragen, wo die Parallelen zum heute liegen: 

Tulpenzwiebelspekulation in Holland (1630 – 1637)
(= absurde Extrapolation hoher Nachfrage und ihre Folgen)

Die Südsee-Blase in England (Anfang des 18. Jahrhunderts) 
(= absurde Nachfrage nach Aktien eines Geschäftsmodells, das die versprochene Rendite kurzfristig nicht durch Handeln sondern nur durch die Übernahme von Staatsschulden vorgaukelte) 
 
Das Kanalbaufieber in England (18. Jahrhundert) 
(= parallele Investitionen in Infrastrukturprojekte führen zu einem Überangebot, dadurch zu fallender Rendite, fehlender Reinvestitionen und schliesslich zum Verfall)

Die Eisenbahnaktienhausse in Deutschland (Mitte des 19. Jahrhunderts)
(= außerbörsliche Spekulationen auf den rasant wachsenden Markt wurden zuerst durch staatliche Garantien angeheizt und dann durch den Gesetzgeber abgewürde, was zu großen verlusten führte.)

Die Silberspekulation der Gebrüder Hunt (70er Jahre des 20. Jahrhunderts)
(= die Gebrüder Hunt und viele Nachahmer kauften große Mengen Silber, da sie es als enorm unterbewertet ansahen. Der Silberpreis stieg von 2 US$  pro Unze auf 50-54 US-$ an, bis die Rgierung den Handel verbot und die Hunts angeblich 2 Milliarden US-$ Verlust hatten.

Oder wir schauen einmal in die Enzyklopädie, auch so eine Errungenschaft der Aufklärung, ob wir nicht ein paar andere „Lehren“ der vergangenheit finden können, die wir noch immer nicht gelernt haben.

Written by medicus58

15. Februar 2012 at 11:43

%d Bloggern gefällt das: