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ARGE Patientenanwälte werden aktiv, man fragt sich nur für wen

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Der Wiener Patientenanwalt Gerhard Jelinek warnte gestern vor einer besorgniserregenden Situation in den Spitälern. Überall fehle Personal, Operationstermine müssten verschoben werden, in den Spitalsambulanzen gebe es zum Teil lange Wartezeiten. Qualitätsverluste würden immer sichtbarer, eine ordnungsgemäße Behandlung könne nicht mehr überall gewährleistet werden.

Über die mitunter verwunderlichen Positionen der Patientenanwälte haben wir uns hier schon öfters gewundert:
Wessen Anwalt ist denn ein Patientenanwalt?
Hat da Sigrid Pilz was verschlafen?

Wenn Jelinek nun als Akut-Lösung bessere Bezahlung und ein „Schmerzensgeld für die Mehrbelastungen durch Corona & Co“ vorschlägt, dann kommt er ja fast forsch rüber.

Vor drei Wochen hat er anlässlich von 30 Jahre Wiener Pflege, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft noch ganz anders gesprochen: Ich bin prinzipiell von der hohen Qualität unseres Gesundheitssystems und Pflegewesens in Wien überzeugt. Trotzdem bedarf es auf Grund der Komplexität der Strukturen und der Vielzahl von Fehlerquellen einer Einrichtung wie der Pflege- und Patient*innenanwaltschaft, damit sich Betroffene niederschwellig und kostenfrei mit ihren diesbezüglichen Anliegen an uns wenden können.
In einem Interview hat er kurz vorher noch von keiner wirklichen Zunahme von Beschwerden und Wartezeiten berichtet, als schon alle Eingeweihten wusste, wie es um das System bestellt ist..

Auch Patientenanwalt Bachiner hat scheinbar die Richtung gewechselt.

2018 hat er den politischen Bestrebungen die ärztliche Tätigkeit in den virtuellen Raum zu verlegen (Von der Fernbehandlung zur Telepathologie) noch flappsig mitgetragen:
„Bis jetzt haben wir keinen Hinweis, dass Patienten mit Onlinediagnose schneller sterben“.
Jetzt ruft er plötzlich Rechtsbruch, als die Kronen Zeitung leakte, dass die Generaldirektion des Wiener Gesundheitsverbundes intern die Weisung gab, abgesehen von Notfällen, nur mehr Wiener zu behandeln.
Im Februar 22 stand er auf der Seite der Gesundheitskasse und trommelte Österreich ist das letzte Land in der EU, das den ÄrztInnen uneingeschränkt erlaubt, Medikamentenmarken und nicht die benötigten Wirkstoffe für die Behandlung der PatientInnen zu verschreiben.
Wo da der Patient, dessen Anwalt er doch eigentlich sein soll, profitiert entzieht sich mir gänzlich, spätestens wo ich selbst die Erfahrung gemacht habe, dass der „Nachgeschmack“ eines bestimmten Genericums eines „Allerweltsmedikaments“ mir zunehmend mein Leben vergällte. Für den Apotheker hat eine geringere Vorratshaltung natürlich Vorteile.


Als im Zuge der Zusammenlegung der Gebietskrankenkassen, die Interessen der Patienten mit Füssen getreten wurde, was am Sonntag in der Pressestunde selbst vom jetzigen Chef der neuen Gesundheitskasse kritisiert wird, weil sie die Regeln der Selbstverwaltung missachtete, wartete man vergeblich auf Kritik der Patientenanwaltschaft.

Wenn der Pröll Intimus Bachinger im Vorjahr zu Beginn einer NÖ Impfkampagne dann noch von sich gab, dass die Impfung ein wichtigstes Mittel ist, um die Gesellschaft zusammenzuführen, hat er seinen Einsatz vielleicht gut gemeint, sein Gespür für die Menschen hat er damit kaum unter beweis gestellt.

Nach 22 Jahren verlässt der gelernte Jurist nun den Posten in der ARGE der PatientenanwältInnen und wird durch die PatientInnen- und Pflegeombudsfrau der Steiermark Dr. Michaela Wlattnig abgelöst.
Hoffnung könnte machen, dass diese schon im Juni 22 bemerkte, dass Der Personalmangel in den steirischen Krankenhäusern immer akuter wird: Viele Betten sind gesperrt und Operationen verschoben werden

Aber erstens ist sie auch Juristin, zweitens versprach sie das Werk ihres Vorgängers weiter zu führen und drittens wurde sie wie alle anderen PatientenanwältInnen von der Landespolitik eingesetzt. Also sind der Hoffnung enge Grenzen gesetzt, dass PatienenanwältInnen mehr alsdie Mietmäuler der jeweiligen Gesundheitspolitik werden können.

Written by medicus58

30. November 2022 at 15:17

Auch von Sigrid Pilz kann man einmal genug haben

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Gestern war es dann so weit, die unter rot-grün installierte, sogenannte Patientenanwältin Sigrid Pilz soll von Ex-Gerichtspräsident Gerhard Jelinek  abgelöst werden. Warum man sie damals installiert hat (Sigrid Pilz: Von Traumjobs kann man nie genug kriegen) bleibt ebenso im Dunkeln, wie der Grund für ihre Ablöse. Bei diesem Job nimmt man sich nicht einmal die Mühe von Patient*innenanwälten zu sprechen, denn es ist ohnehin allen klar, dass es hier sicher um viel, auch viel Geld, aber nicht um das Wohl der Patienten geht (Wessen Anwalt ist denn ein Patientenanwalt?), sondern um ein Mittel politische Interessen aus dem Munde eines Mietmaules formuliert zu bekommen.

Wenn es (2014!) darum gegangen wäre etwa den Wildwuchs privater Medizinuniversitäten mit eingeschränkten Möglichkeiten zur praktischen Ausbildung einzudämmen (Bitte setzten Sie sich durch Frau Pilz), schwiegen Pilz und ihr niederösterreichisches Pendant Bachinger vielsagend um ihre Besteller nicht in Bedrängnis zu bringen (Salzamt: Patientenombundsperson).

Diesem Blog wird Frau Pilz abgehen, denn sie garantierte seit ihrer ersten Erwähnung hier 2011 (GRÜN IN WIEN: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ ) zu verlässlichen Clicks geführt:

Dr. Sigrid Pilz http://de.wikipedia.org/wiki/Sigrid_Pilz  war lautstarke Kritikerin der Wiener Gesundheitspolitik und hat den „Lainzer Pflegeskandal“ und den „Psychiatrie Skandal“ lautstark in die Medien getragen.
Und was fällt ihr jetzt zur Rotstiftpolitik der Wiener Stadtregierung ein, an der zwar nicht sie persönlich, jedoch ihre Partei beteiligt ist: Es muss im Interesse aller PatientInnen im Gesundheitswesen sein, dass die Kosten der Wiener Spitäler nicht weiter ausufern. Damit wir auch zukünftig ein sozial gerechtes, hervorragendes Angebot garantieren können, müssen wir heute mit den notwendigen Reformen beginnen.
Aufwachen Sigrid,
da geht’s nicht mehr ums Ausufern, wir sprechen von einem MINUS zum Vorbudget! Also plötzlich haben wir eh ein hervorragendes Angebot, warum sie früher so oft „Alarm schlagen“ musste, bleibt unklar.

Übrigens habe ich das hier vor über 11 Jahren so geschrieben.

Written by medicus58

21. Juni 2022 at 07:19

Veröffentlicht in Gesundheitssystem

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Hat da Sigrid Pilz was verschlafen?

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Konzept

Schon vor einigen Tagen (sorry, aber ich lese das Blatt nicht regelmässig) berichtete die Krone, dass „die Schweden schon bald auf einer Website nachlesen können, ob der Arzt ihres Vertrauens schon einmal wegen eines Kunstfehlers am Pranger stand. Von entsprechenden Plänen berichteten die Macher der umstrittenen Internetplattform Lexbase.se der Boulevardzeitung „Expressen“.
http://www.krone.at/Digital/Website_macht_Kunstfehler_von_Aerzten_oeffentlich-Idee_aus_Schweden-Story-411134

Heute berichtet der ORF, dass der Patientenombudsmann der Wiener Ärztekammer einen Entschädigungsfonds auch für Patienten niedergelassener Ärzte fordert und der Vorarlberger Patientenanwalt sagte, dass er das schon lange fordere.
http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2661529/ 

Da muss ich mich doch fragen ob Wiens umtriebige Patientenanwältin Sigrid Pilz (Sigrid Pilz: Von Traumjobs kann man nie genug kriegenhttp://wp.me/p1kfuX-wh) derzeit auf Urlaub weilt, da es noch zu keiner Wortmeldung kam, die das alles und noch viel mehr fordert.

Aber ernsthaft, mit dem in Österreich noch von wenigen Einzelfällen abgesehen kaum relevante Thema des „ärztlichen Kunstfehlers“ wird uns in naher Zukunft immer stärker beschäftigen und auch unter diesem Gesichtspunkt sollten wir die augenblicklich laufenden Bestrebungen zurAushöhlung der ärztlichen Ausbildung (Niedermoser: Who’s side are you on http://wp.me/p1kfuX-LF) und des ärztlichen Diagnose- und Therapieprivilegs (Was sich der Stöger hier wieder erlaubt hat …http://wp.me/p1kfuX-GM ) einmal überlegen, ehe es sehr teuer wird.

Written by medicus58

5. August 2014 at 18:25

Spitalskonzept 2030 und die „wehsentliche“ Wandlungen seiner Produktdeklaration

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Konzept

Wir schrieben das Frühjahr 2011 als die Wiener Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely an den Ufern des Neusiedlersees ihr Spitalskonzept 2030 verkündete (http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110317_OTS0256/spoe-klubtagung-rust-sp-wehsely-praesentiert-wiener-spitalskonzept-2030-1).

Wie berichtet habe ich zwar zuerst davon Kenntnis bekommen, weil die spätere Patientenanwältin Dr. Pilz und ehemals scharfe Kritikerin von Wiens Gesundheitspolitik Wehsely dazu online gratuliert hat ehe noch die Präsentation Wehselys auf der Hompage des KAV zu sehen war (http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=34517), aber das ist hier nicht der Punkt.

Was als klassisches „alles bleibt besser Konzept“ präsentiert wurde, war letztendlich ein Gesundschrumpfen (http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=43022) von 12 auf 7 Standorte, für das man durchaus ökonomisches Verständnis aufbringen konnte, wenn man davon ausgeht, dass eben kleinere Häuser, wie das inzwischen geschlossene Kaiserin Elisabethspital, in Ermangelung einiger kleinerer Fächer (HNO, Neuro, Derma, …) keine Vollversorgung garantieren können und es in Ballungsräumen sinnvoller ist, die Versorgung in Schwerpunktspitälern, die einen nahezu kompletten Fächerkanon aufweisen, zu bündeln.

Um die Qualität der medizinischen Versorgung weiter zu verbessern, werden bis 2030 die medizinischen Angebote in Wien in sieben zentralen Spitalsorganisationen gebündelt.“ hießt das in Wehselys Original OTS und wird auch für viel Geld medial ins Land getrommelt (http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=35009).

Klang gut und schien meinem ständigen Lamento, dass die Österreichische Gesundheitspolitik letztendlich immer zu einer Angebotsreduktion und Qualitätsverschlechterung führt, zu widersprechen.

Wehsely (Meet SPÖs First Couple http://wp.me/p1kfuX-Jl ), inzwischen auch bundespolitisch, gemeinsam mit OÖ Landeshauptmann Pühringer zu einer Schlüsselfiguren der Österreichischen Gesundheitspolitik geworden (Stichwort (bitte nicht lachen): Gesundheitsreform), nimmt weiterhin den Terminus Spitalskonzept 2030 gerne in den Mund, nur hat sich der Inhalt in den drei Jahren mehrfach gewandelt.

Auf einen der wesentlichen Punkte aus dem Zylinder der Beratertätigkeit von Ebener und Hohenauer (Dr. Ebner – Die „objektive“ Krake im Gesundheitssystem http://wp.me/p1kfuX-xw), habe ich hier schon hingewiesen:
Während es in der Präsentation des Spitalskonzeptes 2030 noch schien, dass man 7 Schwerpunktspitäler anstrebte, ist die neueste Variante, dass es eigentlich nur noch drei + AKH sein sollen, wobei in jeder Versorgungsregion zwei Spitäler nur mehr gemeinsam den vollen Fächerkanon anbieten sollen.
(Wien entledigt sich der Unbequemen an der Front http://wp.me/p1kfuX-J2)

Also konkret heißt das, dass es nach diesen Planungen reicht, wenn das Partnerspital z.B. eine Neurologie hat, weil beim Auftreten eines neurologischen Problems eben entweder der Patient oder der Konsiliararzt in das andere Spital reisen lässt.

Es heißt aber auch, dass es zwar eine internistische Abteilung mit dem Schwerpunkt der Kardiologie geben soll, diese aber im Akutfall oder zur näheren Diagnostik nicht angiografieren kann und wieder der Patient durch das Verkehrsgewühl in das andere Spital geschickt wird.
Das kann man nun für eine Reihe von therapeutischen und diagnostischen Situationen durchspielen und man kommt immer wieder auf den ebenfalls bereits hier vor fast zwei Jahren geprägten Befund, den der Potemkinschen Spitäler (http://wp.me/p1kfuX-n8), für die bundespolitisch im ÖSG (Österr. Strukturplan Gesundheit) ja schon viel länger die gesetzlichen Grundlagen gelegt wurden, als man, wohl unter dem Druck vieler Landespolitiker und ohne Rücksprache mit uns Ärzten von „reduzierten und dislozierten Organisationsformen“ zu schwadronieren begann.

Das ist zwar für schwer kranke und instabile Patienten ein mitunter ebenso großes Problem, wie für einen, seiner üblichen Diagnostik und kollegialen Rücksprachemöglichkeit beraubten Konsiliararzt, aber das tut nichts zur Sache.
Ein von mir sehr geschätzter, „alter“ Neurologe, dessen breite Kenntnis seines Faches ich stets bewunderte, meinte mir gegenüber einmal, dass er selbst sich eine derartige Konsiliartätigkeit, weitab vom Mutterschiff und den bekannten klinischen Situationen, nicht zugetraut hätte, … aber diese Eminence Based Medicine stinkt natürlich gegen das gesundheitsökonomische Wunderwerk von Ebner und Hohenauer gänzlich ab. Zumindest werden das sein ehemaliger Geschäftspartner, der im „Aufsichtsrat des KAV“ sitzende Gesundheitsökonom DDr.Köck (http://wp.me/p1kfuX-cs) und der Ernst & Young geschulte Vorsitzende des Gremium Dkfm. Dr. Bock (http://wp.me/p1kfuX-cy) so sehen.

Und noch ein wesentlicher Punkt scheint sich geändert zu haben, seit Wehsely ihr Konzept erstmals präsentierte. Die Rudolfstiftung, durch die Übersiedlung von Chirurgie und Nuklearmedizin aus dem Kaiserin Elisapethspital aufgewertet und auf ihrem Blog (http://www.sonja-wehsely.at/tag/spitalskonzept-2030/) kürzlich noch ob des Südzubaus mit „Hubschrauberplattform für Schlaganfallpatienten optimiert“ steht offenbar ebenso vor einem Downsizing, dass sich die Stimmen mehren, dass der vorzeitige Abgang des KAV Generaldirektors (Warum ordiniert der Generaldirektor wieder? http://wp.me/p1kfuX-Jg) und ehemaligen Direktors der Rudolfstiftung damit in Zusammenhang gebracht wird.

Wir lernen also daraus, dass sich die Politik gerne mit zukunftsweisenden Konzepten mit endlos langer Laufzeit schmückt, dass sich der Inhalt aber rascher ändert, als die Produktdekleration angepasst wird.

Also wann werden wir ein ausgeglichenes Budget haben, Herr Finanzminister?
Link: Reform=Stillschweigen zur Errichtung eines Potemkinschen Dorfes (8/2011) http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=43022

Written by medicus58

13. Januar 2014 at 18:00

GRÜN IN WIEN: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“

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Am 16.2. habe ich über die Rotstiftpolitik in der Österr. Gesundheitspolitik geschrieben. http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=34434  
Wie schon mehrfach erregte ich mich über die Lügenpolitik, wo uns die Regierenden (Rot in Wien, Schwarz in NÖ, Rot-Schwarz in der Bundespolitik) vorgaukeln, dass es zu keinen Leistungseinschränkung kommen wird. Im KAV fällt Marhold nix anderes ein, als dass seinem Personal „mehr Effizienz zumutbar ist“ http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=33820 .
Die Tatsachen schauen aber anders aus: KH Hietzing: -1,6 Mill, 600.000 € Sachaufwand, -1 Mio Personalaufwand, 6 Turnusärzte weniger, verzögerung Nachbesetzungen, Reduzierung biologisches Essen, .. Rudolfstiftung: – 1 Mill Personalaufwand, – 1 Mill Sachaufwand (das im ÖSG seit Jahren vorgesehene PET auf unbestimmte Zeit verschoben); -60 Planstellen, Pflegehelferinen statt diplomierte KrankkenpflegerInnen, .. Donauspital: – 2 Mill Personalaufwand, – 1,6 Mill Sachaufwand, 20 Pflegehelferinen statt diplomierte KrankkenpflegerInnen, ab Jänner 5 Trnusärzte weniger, Reduktion von Spezialambulanzen, ..
Wir fassen also zusammen: Die etablierte Politik streicht die Ressourcen im Gesundheitssystem und gaukelt ihren Wähler vor, dass alles immer besser wäre, nur damit niemand die Frage stellt, WESHALB denn kein Geld mehr da ist. Da konnte man doch nur mehr hoffen, dass diejenigen an die Hebel der Macht kommen, die bisher sehr lautstark gegen diese Lügenpolitik wetterten.
Dr. Sigrid Pilz http://de.wikipedia.org/wiki/Sigrid_Pilz  war lautstarke Kritikerin der Wiener Gesundheitspolitik und hat den „Lainzer Pflegeskandal“ und den „Psychiatrie Skandal“ lautstark in die Medien getragen.
Und was fällt ihr jetzt zur Rotstiftpolitik der Wiener Stadtregierung ein, an der zwar nicht sie persönlich, jedoch ihre Partei beteiligt ist: Es muss im Interesse aller PatientInnen im Gesundheitswesen sein, dass die Kosten der Wiener Spitäler nicht weiter ausufern. Damit wir auch zukünftig ein sozial gerechtes, hervorragendes Angebot garantieren können, müssen wir heute mit den notwendigen Reformen beginnen.
Aufwachen Sigrid,
da geht’s nicht mehr ums Ausufern, wir sprechen von einem MINUS zum Vorbudget! Also plötzlich haben wir eh ein hervorragendes Angebot, warum sie früher so oft „Alarm schlagen“ musste, bleibt unklar.
Wir erinnern uns: Van der Bellens Umfaller nach der Wienwahl http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=32221  
Von der Rechts-Rechten höhnisch kommentierte Umfaller zum Thema Wahlrechtsreform http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=32424  und nun Schulterschluß mit den NotLügenPolitikern im Rathaus in Sachen Gesundheitspolitik…
UND WIR SIND EINE HOFFNUNG ÄRMER
Siehe auch: http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=31614

Written by medicus58

4. März 2011 at 12:25

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