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Ärztemangel: Nimmst Du’s mir, so nehm‘ ich’s Dir – eine Art Viele-Jahre-Rückblick

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Arztweg

Vor über vier Jahren, exakt am 15.12.2010, schrieb ich auf meinem früheren (jetzt eingestellten) Blog www.sprechstunde.meinblog.at), dass

Ärzteschwemme – Ärztemangel, aber geh … alles eine Tochter der Zeit (wäre)

Seit Jahren bestimmen nicht Fakten sondern persönliche und standespolitische Interessen sowie ökonomische Überlegungen die Diskussion.
Patienten werden regelmäßig belogen!
Das Geld für Gesundheitsökonomen, Kammern und sündteure Thinktanks am politischen Gängelband (ÖBIG) könnten wir uns sparen.

Heute warnen die Rektoren vor einem Ärztemangel,
(der Link auf http://www.tt.com funktioniert heute übrigens auch nimmer)
nachdem sie es selbst waren, die noch im März das Gegenteil vermeldeten:
In dieser Stellungnahme heißt es, dass es aus Sicht der Rektoren zu keinem Ärztemangel kommen wird …
(der Link auf http://www.studieren.at/ funktioniert übrigens auch nicht mehr, weil Wir haben vieles neu gemacht. Auch diese Seite!)

Nur einmal ging es gegen die KKonkurrenzeiner Linzer Med-Uni und einmal ums aktuelle Budget.

Auch die Ärztekammer warnte Jahre vor der Ärzteschwemme, um nun vor dem Ärztemangel zu warnen.

Ärztekammerpräsident Walter Dorner: Eine Pensionierungswelle stehe bevor. Ohne Quotenregelung könnten heimische Ärzte knapp werden.

Dem widerspricht der Gesundheitsökonom Ernest Pichlbauer. Österreich ginge auch ohne Quotenregelung nicht auf einen Ärztemangel zu: „Wir haben bis 2030 kein Problem“, sagt er.

Eine Bedarfsstudie des Österreichischen Bundesinstituts für Gesundheit (ÖBIG) wurde 2006 von der Politik wegen angeblicher Veraltung nicht zur Veröffentlichung freigegeben: Sie war von einer Ärzteschwemme ausgegangen. 2007 gingen drei Studien von ÖBIG, Österreichischer Ärztekammer und Wiener Ärztekammer von der Notwendigkeit der Quotenregelung und einem jährlichen Bedarf an neuen Medizinern von 800 bis 1500 aus.
(Natürlich gibt es den Link auf http://www2.aekwien.at/auch nimmer)

 

Kurz danach, am 5.1.2011 zitierte ich  die Lösungsvorschläge des Oberösterreichischen Ärztekammerpräsidenten

niedermoser_peter kopie

auf http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=33516 (erraten, ab Jahresende nimmer zu lesen, weil der Blogserver sperrt)

LIMBO: So sparen im Gesundheitssystem

Tschechien zeigt uns wie es geht: Was seit Monaten angekündigt wurde, findet nun statt:
Fast ein Viertel der tschechischen Spitalsärzte kündigt, wegen zu geringer Bezahlung.
http://oe1.orf.at/artikel/262687 (Link geht noch!!)
http://www.tschechien-online.org/news/17683-danke-wir-gehen-arzte-tschechien-reichen-massenhaft-kundigungen-ein/ (der auch)

In Deutschland gibt es seit Jahren einen massiven Ärztemangel und viele österreichische Absolventen gehen zur Ausbildung und späteren Berufsausbildung nach Deutschland. Die Ärztezeitung ist voll von Inseraten deutscher Kliniken.

Nachdem Ärztekammer, Wirtschaftskammer und Rektoren es schließlich auch in Österreich geschafft haben, einen echten Ärztemangel zu erzwingen, (siehe Eintrag 15.12.2010) kommen die Nachrichten aus Tschechien wie gelegen.

Nachdem wir unseren Pflegenotstand flächendeckend und nach einem Skandal gesetzlich geregelt mit Slowakischen Pflegerinnen abdecken, haben wir nun die Möglichkeit auch unsere Ärzte ersetzen.

Erste Indizien gibt es bereits:

Tschechische Ärzte wollen weg – Bayern möchte sie haben
Die Mediziner im Nachbarland sind schlecht bezahlt. Gesundheitsminister Markus Söder sieht eine Chance für ländliche Regionen im Freistaat.
http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalz-bayern/artikel/tschechische_aerzte_wollen_weg/612738/tschechische_aerzte_wollen_weg.html (ich glaub’s nicht, funzt auch noch)

Deutsche Kliniken locken tschechische Ärzte mit Vierfachem des Gehalts
29-12-2010 15:38 | Lothar Martin
http://www.radio.cz/de/rubrik/tagesecho/deutsche-kliniken-locken-tschechische-aerzte-mit-vierfachem-des-gehalts (auch hier blieb die Zeit stehen und der Link funktioniert noch)

Oberösterreichs Ärztekammerpräsident  Peter Niedermoser (Bild)begrüßt laut ORF den Zulauf der tschechischer Ärzte; dass Herr Niedermoser seit Wochen mit dem Bundesministerium verhandelt, die Qualität der Ärzteausbildung (Erfordernisse des Rasterzeugnisses) herunter zu fahren, damit auch die kleinsten Landesspitäler billige Turnusärzte anstellen können, passt hier gut dazu.
http://ooe.orf.at/stories/485778/ (ja, der ORF, das ewige Gewissen)

 

LIMBO – how low can you go?

Lohndumping in der Medizin und Pflege=Sozialdumping für alle

Kurzfristig können wir das Problem durch (Ärzte-)Importe aus dem Osten lösen und dort vergrößern, so wie wir unseren Müll in den Osten verschickt haben …
Langfristig werden sich Ärzte ihr Geld von Privatpatienten holen und die Versorgung der Allgemeinversicherten geht gänzlich den Bach hinunter.

 

 

 

Zwei Jahre später, an 3.2.2012 vermeldete ich auf http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=51616 (mit Jahresende gibt’s den Link auch nimmer!)

pic

Medizin: Jetzt, aber jetzt wird alles anders

Es gibt keinen Ärztemangel (http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=33160) und trotzdem will Linz seine eigene Medizin-Uni, damit alles gut wird.
Minister Stöger sagte 2010 im Parlament, dass es keine Leistungseinschränkungen im Österr. Gesundheitssystem gibt(http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=33251), weil alles gut ist.
Die Ärzte in vielen Ländern streiken wegen unzumutbarer Arbeitsbedingungen(http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=47984obwohl alles gut ist.
Im Wiener Krankenanstaltenverbund löste die zweite Kürzungswelle 2010 eine Protestbewegung der roten Gewerkschaft gegen das rote Rathaus aus, aber jetzt ist alles wieder gut.
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=43184
Im AKH wurden Nachtdienste gestrichen, aber die patientenversorgung blieb optimal. Minister Töchterle hat dann einen Vorschuss ausgezahlt, weil eh alles gut ist. http://kurier.at/nachrichten/wien/4478056-finanzspritze-fuer-das-marode-akh.php
Jetzt haben wir uns auf die Finanzierung aus einer Hand geeinigt (http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=51579) und alles wird gut.
An der Uni Innsbruck können Nachtdienste nicht mehr geleistet werden, wobei Töchterle (gibt’s zwar auch nimmer, aber das ist weniger überraschend) meint, dass eh alles gut ist, schließlich wurden ja die Zielvereinbarungen unterschrieben.
http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/729164/Geldnot_MedUni-Innsbruck-will-Nachtdienste-einstellen?
Nur irgendwie ist mir nicht mehr gut sondern langsam ziemlich schlecht.

Viel ist seither zum Thema geschrieben worden, dass der Ärztemangel etwas mit den Arbeitsbedingungen zu tun hat, unter denen der Beruf ausgeübt werden muss, wurde auch fallweise erwähnt, jedoch wollte ich darauf heute nicht hinaus,
sondern auf die heutige Schlagzeile in der Neue Zürcher Zeitung: http://www.nzz.ch/schweiz/deutsche-aerzte-werden-in-ihrer-heimat-benoetigt-1.18451276 {noch geht der Link 😉 }

Deutsche Ärzte werden in ihrer Heimat benötigt 

Weil in Deutschland die Arbeitsbedingungen für Ärzte besser geworden sind, hat der Abwanderungsdruck nachgelassen.
Falls sich der Trend verstärkt, wird die Schweiz künftig vermehrt Ärzte aus anderen Ländern rekrutieren müssen.

und eine, ebenfalls heute erschienene Schlagzeile im The Guardian http://www.theguardian.com/society/2014/dec/28/nhs-cancels-3000-operations-in-two-december-weeks

NHS cancels 3,000 operations in two December weeks

Figures highlighted by Labour show 3,113 elective and 161 urgent operations were cancelled in first part of month

und was empfiehlt der Artikel: “To reduce pressures on hospitals and to keep a flow of patients coming in and leaving hospital, we need to manage the number of available beds more efficiently. To achieve this, we need to reduce unnecessary admissions and visits to A&E and improve community care.” 

Fassen wir also zusammen,

seit Jahren rückte das überwiegend öffentlich (solidarisch) finanzierten Gesundheitsversorgung Europas immer stärker in den Focus (ungefragt auch solidarisch finanzierter) Planungsexperten und ekstatischer Reformbemühungen.
Ungezählte Vergleiche zwischen (oft nur scheinbar) verschiedenen Systeme wurden gegengerechnet und auf das doch „dort“ viel besser funktionierende System verwiesen. In Wirklichkeit haben wir überall die gleichen Probleme:
Wenn parallele Systeme nicht funktionieren, halten sie sich durch Verschiebung der Defizite noch eine Zeit über Wasser.
Der Kapitalismus der Ersten Welt wäre schon längt gecrasht, hätte er nicht durch (zuerst) Kolonialismus (heute Globalisierung) Möglichkeiten gefunden seine Defizite billig abzudecken.
Die System der ärztlichen Versorgung in der Niederlassung konnte bei den aktuellen Arbeitsbedingungen (Kassentarife, gesellschaftliche Rolle, …) nur dadurch aufrechterhalten werden, in dem die Unzulänglichkeiten in die Krankenhäuser verschoben wurden.
Das war u.a. auch dadurch möglich, weil die Rahmenbedingungen für die angestellten Ärzte einen erfolgreichen Widerstand lange Zeit verhinderten. Die vielen Jahre Ausbildung (Turnus), die „abgedient“ werden müssen, ehe eine „eigenverantwortliche ärztliche Tätigkeit“ (ius practicandi) erlaubt ist, waren auch kein unwillkommenes Druckmittel.

Irgendwann bricht aber auch diese Krücke und diejenigen Länder, die das ökonomisch hinkriegten (Deutschland, Schweiz) zogen Ärzte aus den Nachbarländern ab. Dass das auch nur eine Zeit funktioniert, erkennen nun die Schweizer, weil die Deutschen die Ärztehonorare erhöhen, und die Briten, u.a. weil der ärztliche Zuzug aus den ehemaligen Kolonialgebieten auch sein natürliches Ende findet.

Auch wenn irgendwann die alten Links nicht mehr funktionieren, die alten Grundsätze bleiben: Durch das Negieren und Verschieben von Problemen lassen sich keine dauerhaften Lösungen finden.
Auch wenn wir noch so viele Thinktanks bezahlen, als dass man die Leute ordentlich bezahlt, die im Primärprozess benötigt werden.

 

Vor Jahren (denke es war 2009) beschrieb Volker Pispers für die Gesundheitsreformen in Deutschland so:  http://youtu.be/SFyU700gCdo

Written by medicus58

28. Dezember 2014 at 14:24

Wien: Look back in anger oder wie brutal es wirklich wurde

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Das etwas verzerrte HEUTE-Cover verwendete ich nahezu exakt vor zwei Jahren erstmals für einen Blogbeitrag (14.12.20112 Krone vs. Ärzte und die PK von Wehsely und Häupl, jetzt wirds brutal ..http://wp.me/p1kfuX-vC), um mich mit Mitteln und Stil der Auseinandersetzung zwischen Politik und Ärzteschaft auseinander zu setzen.
Das Cover zeigt schön, wie man dabei vorgeht:

Bashing des Standes und gleichzeitige Jubelpolitik, wie schön die neue Spitalswelt für den Wähler wird.  

Nur zur Klärung: mir fielen als Arzt viel schwerwiegendere Kritikpunkte an der mir von der Politik oktroyierten Kammer (Zwangsvertretung) ein, nur geht es nicht darum. Es geht um das zynische Doppelspiel sich diepolitische Interaktion „mit den Ärzten“ dadurch zu vereinfachen, dass man sich per Gesetz nur eine legitime Vertretung der Ärzteschaft (Ärztekammer)
generiert, damit man diese dann einfach medial mundtot schießen kann, aber gleichzeitig so tut als könnte man ein Gesundheitswesen ganz ohne die Ärzte betreiben.
Sorry, Pflege, Medizinisch Technische Berufe, Medizinphysiker, Apotheker, Sozialarbeiter et al., natürlich ist Euer Beitrag unerlässlich für die Behandlung und/oder Heilung der Patienten, aber es sind die Ärzte deren Kernkompetenz per Ausbildung und Titel die „gesamte Heilkunde“ ist und sie mussten dafür eine theoretische und praktische Ausbildung absolvieren, die in Summe über ein Jahrzehnt dauerte.

Wie gut das Ärztebashing funktioniert, nicht zuletzt weil unsere Ärztekammer höchst unprofessionell der Politik immer wieder ins Messer läuft, habe ich etwa ein Jahr später (6.1.2013) so formuliert:
Ärzte: Unser Image ist im Arsch, soviel scheint sicherhttp://wp.me/p1kfuX-yq )

Keine Frage, es gibt ein paar Eckdaten, die es manchen Stakeholdern im Gesundheitswesen (so spricht man doch heute neudeutsch?) scheinbar leicht machen, die Ärzte konsequenzlos zu vergraulen:

1) Österreich hat statistisch mehr Ärzte als viele andere OECD Länder, also wenn uns noch mehr verlassen, dann werden wir das schon aushalten.

.. aber trotz der großen Zahl finden sich jetzt schon zu wenige Ärzte, die die immer evidenter werdenden Lücken in der Versorgung (Landpraxis, Systemerhalter im Krankenhaus, …) füllen wollen/können

2) Österreich hat trotz sinkender Zahlen noch immer mehr Patienten in Krankenhausbehandlung als andere OECD Länder und das ist teurer als eine Behandlung in Ordinationen, Ärztezentren, …etc.

… die Frage, weshalb die Patienten aber mit ihren Füssen für die Spitalsambulanzen und -staionen abstimmen und sich nicht den Segnungen der extramuralen Medizin anvertrauen wollen/können bleibt undiskutiert, weil dann müssten wir
sowohl über Selbstbehalte und absurd niedrige Tarifen in Kassenverträgen als auch über die Wahlzuckerln:

„jedem Wähler sein Spitalsbett“,
„jedem Gemeindewirtshaus sein Krankenhaus“ reden,

über die enormen Mittel der Gesundheitsbudgets, die nicht für das verwendet werden, was sich der Laie so unter Medizin vorstellt, sondern für Infrastrukturmaßnahmen, Auslagerungen an befreundete Sektoren, Jobgarantien für Parteifreunde, … etc. und vieles mehr.

3) Das politische Wahlverhalten basiert in Bezug auf die Gesundheitspolitik (anders als z.B. in Bezug auf die Arbeitsmarktpolitik oder die Lebenshaltungskosten) mehr auf der Glaubwürdigkeit von Versprechen als auf der aktuellen persönlichen Betroffenheit.

die meisten sind am Wahltag weder in einem Spitalsbett noch in gefühlter ärztlicher Behandlung (die Dauereinnahme von Mediklamenten wird nicht als Therapie empfunden!)

Deshalb zahlt es sich noch immer politisch aus „die Wilhelmine wach zu küssen„, also konkret das Spital, in dem die Bürgermeistergattin ärztliche Direktorin ist, komplett abzureissen und mit öffentlichem Park, Kindergarten und sicher einem Volksfest neu zu errichten.

Aber kehren wir zum Titel zurück, was hat sich in der Wiener Gesundheitspolitik in den letzten zwei Jahren geändert:

Erstens scheint das Verhältnis zwischen dem Langzeitbürgermeister (mit heutigem Tag ist Häupl seit 20 Jahren im Amt) und seiner Gesundheitsstadträtin so zerrüttet, dass wir von einer gemeinsamen Pressekonferenz zukünftig wohl verschont bleiben werden. Man beachte den Gesichtsausdruck Häupls bei der rezenten Anlobung des neuen KAV Generaldirektors (http://www.wienkav.at/kav/ZeigeAktuell.asp?id=24358).

Zweitens setzte die Gesundheitsstadträtin schließlich gegen den kolportierten Willen des Stadtoberhaupts immer mehr Leute in Leitungsfunktionen des KAV ein

(Mann, ist der Mann gut, der nun im KAV aufräumt ….http://wp.me/p1kfuX-Kd,
Nach dem Köck auch den Bock zum Gärtner … http://wp.me/p1kfuX-cy)

deren Credo (Runter fahren, Schwerpunktbildung, Auslagern) in diametralem Gegensatz zu einem inklusiven, solidarischen und transparenten Gesundheitssystem steht, das doch nach guter sozialdemokratischer Tradition eine Vollversorgung anstreben sollte.

Drittens erleben wir eine immer größere Aufblähung des Verwaltungs- und Beraterapparates innerhalb des Krankenanstaltenverbundes:

der pensionierte ärztliche Direktor des AKH wird durch ZWEI Direktoren ersetzt, um die bisherige Bremse der Doppelträgerschaft (Bund für die Ärzte und Forscher, Rest die Stadt Wien) zu lösen ?!!?

der als Krankenhausorganisationsexperte in den KAV geholte Prof. Janßen benötigt ab dem Punkt, wo er zum Generaldirektor wurde sofort einen zusätzlichen Direktor für Organisationsfragen(Bewerbungsende Ende Nov 2014)

Noch nie wuselten soviele externe Berater durch den KAV wie heute
(KAV: Wir sparen – koste es was es wolle http://wp.me/p1kfuX-R4) und verdienen sich ihr Honorar durch die zusätzliche Beschäftigung der Mitarbeiter, die dafür aus dem Kernprozess abgehalten werden.

Und viertens, und damit beschließe ich das heutige Lamento, hat dieMedizin in der öffentlichen Diskussion mit dem Fussball gleichgezogen:

Ein paar Maxerln laufen einem kleinen Ball nach und alle Zuschauer, auch die, die die Tribünen nur mehr schnaufend erreichen können, wissen ganz genau, wie man es eigentlich macht… 

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