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Omikron, jetzt wird wieder reagiert

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Nicht völlig überraschend, wenn man vor Weihnachten mal in eine Zeitung geschaut hat, verbreitet sich Omikron auch unter Österreichischern so ungehemmt wie in den Atemwegen Farbiger und anderer Bleicher.

Das hatten sogar unsere komplexen Algorithmen unserer Prognostiker vorher berechnet und, nachdem in den USA der Flugverkehr krankenstandsbedingt zusammengebrochen ist, sah auch der Bundesrettungskommandant hellsichtug wie immer ein Problem auf uns zukommen.

Ja, da müssen neue Regeln her.

Nachdem die Quarantäne für Omikron – Befallene zuerst erbarmungslos verlängert wurde, wurde sie jetzt (für Asymptomatische) verkürzt und das ohnehin von Behörden, Pandemieärzten und Schuldirektoren sehr kreativ interpretierte K1 und K2 Schema brauchen wir plötzlich nicht mehr. Capiche?

Der Babyelefant ist längst vergessen, dafür heißt es nun auch im Freien Maske rauf, wenn sich dsr Feind auf 2 Meter genähert hat. Wird das ein dauerndes Herumfingern an der potentiell außen kontaminierte FFP2.

Ja und die Gültigkeit des Grünen Passes überholt inzwischen die Euro-Inflation um mehrer Nasenlängen.

Da beneidest ja langsam die Ungeimpften. Deren Leben ist wirklich einfacher. Daheimbleiben, außer zum Hackeln und Demonstrieren. Blöd ist es nur, wenn’st grad Weltranglistenerster im Tennis bist und sie dich nicht ein paar Millionen Preisgeld einstreifen lassen down under.

Der tiefere Sinn einzelner Maßnahmen erschließt sich längst nicht mehr, aber die Regierenden haben reagiert.

Weil sonst könnte man ja meinen, sie ließen das Virus so einfach durchlaufen, was es letztlich aber seit zwei Jahren weltweit macht. Aber nein, Österreich hat seinen AstraZeneca Überschuß ja grad gespendet, weil den hier niemand wollte. Blöd halt, dass der gegen Omikron schon so wenig half, wie gegen frühere Varianten. Aber reagiert wurde.

Written by medicus58

6. Januar 2022 at 22:34

Veröffentlicht in Psychopathologie der Medizin, Reisen

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Exlusiv: Das sind die Corona Verschärfungen der tückisch-grünen Regierung

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Die Regierung droht nächste Woche mit neuen Regeln, um die Kontrolle in der Pandemie nicht zu verlieren. Was denn die Kontrolle behalten in einer Pandemie bedeutet wird leider zu wenig diskutiert.

Die üblichen Antworten:

Keine exponentielle Entwicklung, obwohl diese längst da ist (Link)

Keinen Kollaps des Gesundheitssystems, die selbst in Norditalien nie stattgefunden hätte, wenn die Ressourcen gleichmäßig genutzt worden wären

sind kaum befriedigend, und sind wir der Meinung, dass die Politik den Brexit, die Wirtschaftskrise oder den Klimawandel noch im Griff hat?

Da wir in vielen Ländern erleben müssen, dass die, die wir gewählt haben krisenuntauglich sind, wollen wir hier ein paar Tipps geben, welche verschärfte Regeln der Politik noch zur Verfügung stehen:

Der Neigungswinkel von Gesichtsschildern des Kellner wird an die Anzahl der positiv Getesteten am Stammtisch gebunden.

Ab einer roten Coronaampel ist Gruppensex nur mehr für maximal zwei Personen gestattet.

Breitet sich der Volksaufstand von Kuchl auf ganz Salzburg aus, kommt zur Händewaschen Pflicht auch eine Verpflichtung zur Fußwaschung.

Der verpflichtende Mindestabstand wird arbeitstäglich vom jedem Bürgermeister individuell festgelegt.

Ab einer dunkel orange-roten Coronaampel finden Pressekonferenzen der Regierung nur mehr im Stephansdom statt und dafür steigen die Überweisungen an das Opus Dei.

Sollten alle Regeln nicht helfen und die Spitalsbetten voll belegt sein, dann halten alle Österreicher für 10 Minuten die Luft an, um die Aerosolbildung wieder zu reduzieren.

Written by medicus58

16. Oktober 2020 at 20:01

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