Sprechstunde

über alles was uns krank macht

Posts Tagged ‘Mückstein

5 Stunden Medientraining reicht

with one comment


Ich kann nicht sagen, dass meine bisherige (kurze) persönliche Erfahrung mit Kollegen Mückstein mich zu seinem Fan gemacht hat, nur ist das ziemlich irrelevant, denn die Auswahl halbwegs einschlägiger Fachleute für das Resort war bei den Grünen stets überschaubar und durch das „segensreiche Wirken“ Glawischnigs und Felipes ausgemendelt.

So gesehen ist Mückstein nicht das Schlimmste, was die Grünen für das Ministerium hervorbringen konnten, wären nicht einige der üblichen Verdächtigen (Sigrid Pilz!) lieber auf ihren gut dotierten Pöstchen verblieben.

Mitleid scheint auch für Minister Mückstein zumindest finanziell nicht angebracht, wenn er (Miteigentümer einer Grupprenpraxis mit PVC, Kassenfunktionär) im Standard Interview versichert, dass er durch seinen Jobwechsel keine finanzielle Einbuße erlitten hat. Sicher bemerkenswert für viele andere Praktiker, da das monatliche Bruttogehalt eines Ministers bei 18.000 Euro liegt. Wie oft das ausgezahlt wird, fand ich leider auf die Schnelle nicht.

Auch eine andere Aussage des Interviews ist bemerkenswert. Mückstein, der Nervengigant in Turnschuhen, gestand, dass er vor seinem ZIB-2 Interview weniger als 5 Stunden Medientraining hatte, wo ihm breitbeinig Stehen und Hände runterhängen lassen abgewöhnt wurde.

Dass dafür in den wenigen Stunden seit seiner Amtseinführung überhaupt Zeit gewesen ist, macht hoffnungsvoll, dass die Lage nicht so ernst sein dürfte, denn an geschulten Hände-Fuchtler und PR-Marionetten hätte die tückisch-grüne Regierung ohnehin keinen Mangel.

Halten Sie mich für naiv, aber mir fiele in dieser Zeit Nutzbringenderes ein um diese Krise zu bewältigen, aber vielleicht geht’s eh primär nur um den Anschein.

Written by medicus58

24. April 2021 at 14:22

Wer kommt mit dem Mückstein?

leave a comment »


Den Nachfolger des ausgebrannten Gesundheitsministers wurde nicht die Wiener Patientenanwältin Pilz sondern der bislang in einer Gruppenpraxis, später dem ersten Primärversorgungszentrum in Wien und in der Ärztekammerfraktion der Grünen Ärzte Wiens agierende Dr. Wolfgang Mückstein. Seit heute 12:10 hat er auch seinen Wiki-Eintrag, an dem bis 14:00 18 Autoren betätigten.

Wer sei besser geeignet als ein Mann der Praxis, so präsentierte Vizekanzler Kogler seinen neuen Gesundheitsminister, und kaschierte erstmals perfekt das wahre Dilemma der grünen Regierungsbeteiligung.
Die Personaldecke der Grünen ist seit dem Hinauswurf aus dem Nationalrat erschreckend dünn und war im Gesundheitsbereich nie dicker. Kein Wort darüber, dass er, Kogler, zwar die Grünen in die Regierung geführt hat, aber nie und nimmer ein solches Superministerium (Gesundheit, Soziales, Pflege, Konsumentenschutz, …) jemanden wie Anschober (sorry für den alten Link: Ein ausgebrannter Gesundheitsminister) antun hätte sollen. Wäre es nicht die Pandemie gewesen, wären es andere Baustellen in diesem Resorts gewesen, die jeden Quereinsteiger zum Scheitern gebracht hätten, es sei denn er könnte auf genügend qualifizierte Personen in seinem Hintergrund zurückgreifen.

Weniger nachträglichen Respekt und mehr begleitender Unterstützung hätte man Anschober geben sollen, und ihn nicht gutgläubig Mitarbeitern wie den Herrn Auer, seine Chief Medical Officer-in und anderen auszuliefern. Das Gesundheitsministerium ist traditionell und politisch beabsichtigt machtlos ohne Unterstützung durch andere Ministerien.

Ja, und wird das Kollege Mückstein besser hinkriegen?

Ein so williges Opfer, wie Anschober wird er nicht werden, der sich auch noch dafür entschuldigte, als ihn Bundeskanzler, Innen- und Finanzminister anrennen haben lassen, dafür hat er sich sowohl beruflich als auch kammerstrategisch schon als beinharter Verhandler bewiesen. Ob das genügt, mag aber bezweifelt werden.

Als die Gesundheitspolitik, übrigens unter Rendi-Wagner, die Eier legende Wollmilchsau Primärversorgungszentren entdeckte, benannte er mit seinen Miteigentümer eine längst bestehenden Gruppenpraxis rasch um und kassierte die ausgeschriebenen Subventionen.
Gesundheitsökonom Pichlbauer meinte zu dieser einrichtung: Dort passiert nicht Primary Health Care, sondern das ist eine hausärztliche Gruppenpraxis, in der zufällig noch eine Krankenschwester auf Kosten des Landes angestellt ist.
Dass gerade neben einem Ambulatorium der Wiener Gebietskrankenkasse in der Mariahilferstraße der Bedarf an einem weiteren „Ambulatorium“ nicht zu dringend sein konnte, spielte keine Rolle, schließlich dürfte die Praxisgemeinschaft auch gleich deren Labor mitbenutzen. Dass kurz darauf keine weiteren Patienten mehr aufgenommen wurden (!), konnten treue Leser dieses Blogs hier lesen, (Die Primärversorgungszentren richten sich nicht gegen den Hausarzt, aber) interessierte aber niemanden. Hier hat sich die Vernetzung Mücksteins voll ausgezahlt.

Von den hochfliegenden Ankündigungen vor der letzten Wahl zur Wiener Ärztekammer 2017 (Es grünt so grün – Schlaglichter aus der Wiener Fraktion Grüne Ärztinnen und Ärzte) war nach der Wahl nichts mehr die Rede (Auflösung der Kurienreferate, Reduktion der Referate, Aufwertung des Referats für Ausbildung, Einführung einer Obergrenze für Referats- und Funktionär_innenkosten, Reduktion der Kammerumlagen) als Mückstein mit Thomas Szekeres im Schlepptau eine Koalition gegen den Wahlsieger bastelte und Posten gegen Stimme dealte, um Szekeres den Weg zum Wiener Ärztekammerpräsidenten zu ebnen, was die Voraussetzung war, dass er schließlich auch Präsident der Österreichischen Ärztekammer werden konnte. Auch da hat sich der Kollege als Machiavellis Schüler gezeigt.

Wenn er am kommenden Montag von Bundespräsident Van der Bellen angelobt wird, macht er praktisch einen Hausbesuch bei seinem eigenen Patienten. So gesehen hat Werner Kogler, schon recht, wenn er Mückstein als Macher präsentierte.
Kritikern, die an seiner Ausbildung in Traditioneller Chinesischer Medizin Anstoß nehmen und da eine Wissenschaftsfeindlichkeit vermuten, kann man vermutlich beruhigen, wenn es um Geld, Macht und Einfluss ging, schien der Kollege durch wenig konfuzianische Gleichmut gebremst.

So gesehen hätte Werner Kogler auf das richtige Pferd gesetzt, aber genügen diese Fähigkeiten, die Mückstein bislang stets auch zu seinem eigenen Vorteil eingesetzt hat? Qualifiziert das Medizin- und TCM Studium und einige standespolitische Kampferfahrung für ein Mammutresort, das weit über rein medizinische Fragen hinausgeht.

Wo sind die Sozialexperten der Grünen, die Mückstein gegen Kurz, Blümel, Kocher und die Wirtschaftskammer aufmunitionieren, wenn es um Geld zur Abfederung der sozialen Folgen der Pandemie geht. Dabei werden ihm weder Szekeres noch Ludwig helfen können, wenn er durch die Machtmaschinen Kurz und Nehammer ausgebremst und angepatzt wird.

Würden Kammerränkespiele für den bundespolitischen Einfluss ausbilden, hätte die Ärztekammer nichgt so viel Einfluß in der Gesundheitspolitik verloren.

Auch das Argument ein Arzt ist in jedem Fall ein besserer Gesundheitsminister schwächt ein Blick auf die Liste in der Wikipedia ab:
Wer kann aus dem Stand aufzählen, welche gesundheitspolitischen Weichenstellungen auf Staatsekretär Reinhart Waneck , BuMin Michael Ausserwinkler, BuMin Andrea Kdolsky und BuMin Sabine Oberhauser und Sektionsleiterin der Sektion III, „Öffentliche Gesundheit und medizinische Angelegenheiten“, Vorsitzende des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG), Mitglied der Bundesgesundheitskommission. und BuMin Pamela Rendi-Wagner zurück gehen.

Es steht also auch zu befürchten, dass es nicht vordringlich um fachliche Kompetenz geht, um gesundheitspolitisch etwas weiterbringen. Auch das Brennen für die Sache führt, siehe Anschober, rasch zum Ausbrennen. Zumindest das wird dem neuen Minister nicht so bald passieren.

Written by medicus58

13. April 2021 at 19:45

Gesundheitsminister: Da sieht man wieder, wer die besten Drähte hat

leave a comment »


Kurz nach Anschobers Rücktritt mutmaßen die Medien noch, Sigrid Pilz könnte ihn beerben, bald darazf tippen Heute und Krone auf Mückstein, den Grünen in der Ärztekammer, dessen Gruppenpraxis zum Primärversorgungszentrum hochsubventioniert wurde und der den Wiener Ärztekammerpräsidenten „gemacht“ hat.

Fellner hat schon 7h vorher ein großes Interview mit ihm geführt.

Written by medicus58

13. April 2021 at 11:00

Veröffentlicht in Gesundheitssystem, Nationalratswahlen 2019

Tagged with

Die Primärversorgungszentren richten sich nicht gegen den Hausarzt, aber

with one comment


Hurra, in Wien eröffnet am 4. September das nächste Primärversorgungszentrum vor den Toren des Donauspitals, um dieses zu entlasten!

PatientInnen werden 50 Stunden pro Woche, 52 Wochen im Jahr versorgt

Die kürzlich veröffentlichte Sozialversicherungsstudie bestätigt unseren Weg, die Primärversorgung weiter zu stärken. Nur so können Spitäler entlastet und unser Gesundheitssystem nachhaltig abgesichert werden.“, sagt Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner.

ÄK Präsi Thomas Szekeres *) scheint plötzlich begeistert: „Die Eröffnung des neuen Primärversorgungszentrums in Wien-Donaustadt ist ein großer Schritt Richtung Zukunft und zeigt, wie wichtig die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Ärzteschaft, Sozialversicherung und Stadt ist“.
Aus Wiener Sicht, mag sein Vorschlag schon was für sich haben:
PVE in Zukunft aus bestehenden Gruppenpraxen zu bilden
Die „hausärztliche Verdichtung“ außerhalb von Ballungsräumen führt aber zwingend zu prekärer Versorgung in Randlagen!

Na, und WGKK-Obfrau Reischl hat sogar etwas völlig Unvorhersehbares gelernt:
Die Erfahrungen zeigen, dass längere Ordinationszeiten sehr gut von den PatientInnen angenommen werden“,
so dass man sich doch frägt, weshalb die Krankenkassen in ihren bisherigen Verträgen die bestehenden Ordinationszeiten vereinbart haben!

Es bleibt jetzt auch abzuwarten, ob Frau Reischl die für sie neue Erkenntnis auch im eigenen Reich umsetzt,
weil das WGKK – Gesundheitszentrum Mariahilf glänzt weder in Sachen Patientenzufriedenheit noch mit seinen Öffnungszeiten:

(Screenshot Google)

Keine Rede mehr davon, dass „die schwierige Geburt des Projekts in der Donaustadt“ vielleicht auch mit den höchst eigenartigen Ausschreibungsbedingungen zusammenhing: Zur Quadratur des Primärversorgungszentrum im 22. Wiener Bezirk

Schweigen darüber, dass schon beim ersten PHC in Mariahilf politische Drähte glühten, als medienwirksam gerade eine Gruppenpraxis um Grüne Ärzte und den Kammerfunktionär Dr Mückstein  mit einer schönen Anschubfinanzierung zum Primärversorgungszentrum gewandelt wurde. Welche Spitalsambulanz durch diese Einrichtung, die sich nur wenige Schritte vom WGKK – Gesundheitszentrum Mariahilf befindet, entlasten werden soll, bleibt offen. OK, das Sophienspital in der Nähe wird nun geschlossen, aber wer das Spektrum dieses Hauses kennt, wird wohl kaum ernsthaft annehmen, dass die Schließung auf die Versorgungsleistung der Gruppenpraxis beruht!

Im Jubel um die Erfindung der Primärversorgung in Österreich, geht auch völlig unter, dass der Ansatz uralt ist (WHO findet Primärversorgung in Kasachstan seit fast vier Jahrzehnten super), was ja prinzipiell einmal nicht schlecht sein muss, aber dort wo er schon vor Jahren gewählt wurde, die Kosten für den Steuerzahler erhöhte und den Zugang für die Patienten erschwerte (Vor der Wahl: Die feuchten Träume unserer Gesundheitspolitik).

Wie hier schon vor zwei Jahren (!) ausgeführt (PHC: Für wie blöd halten uns die eigentlich?), wird aber bis heute nicht öffentlich diskutiert, wie die zusätzlichen Leistungen (Ärzteteam, lange Öffnungszeiten, zusätzlichen Gesundheitsberufe, …) mit den aktuellen Kassenhonoraren finanziert werden können. Initial gibt es ja eine flotte Anschubfinanzierung, aber danach?
Die Presse“ berichtete sogar, dass Reischl allen Gruppenpraxen mit zwei Vertragsärzten eine dritte Stelle sowie eine Umwandlung in eine PVE anbieten will. Das kostet!

Wie immer Holzschnitt-artig (um nicht zu sagen Holzhammer-artig) aber sachlich nicht ganz unrichtig verwies FP Belakowitsch via OTS  darauf, dass „Wenn man für ein Primärversorgungszentrum zwei Jahre Verzögerung einplant, so wie jetzt beim zweiten PHC in Wien, dann wird man in 150 Jahren mit diesem Projekt – 75 PHCs – fertig sein.
Sie irrt aber wenn sie ebenso wie die Ärztekammer das GRUG 2017 (Gesundheitsreformsumsetzungsgesetz 2017) nur als Gefahr für die Hausarztpraxis sieht.
Die „wahre Reform“ liegt nicht (nur) darin, die Hausarztpraxis durch eine Struktur zu ersetzen, in der Kassen kontrollieren, wie und wann der Patient überhaupt Zugang zu seinem Arzt hat …
und nicht nur bis zu einem Telefon-Helpdesk oder zu einer Pflegekraft vordringen kann!

Finanziert, und nun kommen wir zu einem weiteren Kernpunkt der Reform, soll das alles durch die
Elimination der niedergelassenen Fachärzte aus unserem Pflichtversicherungssystem!

Der ökonomische Hintergrund ist klar und wird auch im aktuellsten Jahresbericht der WGKK (aus 2015!) ausgeführt:
Die Durchschnittskosten je Fall liegt beim Allgemeinmediziner bei 45,16 Euro und beim Facharzt für 70,24.

Jetzt wollen wir gar nicht diskutieren,
dass ein Facharzt eine paar Jährchen längere Ausbildung absolviert hat, die vielleicht auch eingepreist werden sollte (Leistung muss sich lohnen!),
dass viele Kontakte beim Allgemeinmediziner ausschließlich zur Rezeptausstellung von Dauermedikamenten erfolgen,
dass Facharztordinationen natürlich i.d.R. einen geringeren Durchsatz als Allgemeinmediziner-Ordis haben,
dass (zumindest in der Theorie) dem Familienarzt die Krankengeschichte seines Patienten bekannt ist und Patientenkontakte in Facharztordinationen häufiger erst- und einmalig auftreten,
dass die apparative Ausstattung vieler Facharztordinationen aufwendiger und teurer ist,
dass die Facharztkontakte seit Einführung der e-card ohnehin schon reglementiert wurden,
dass man also letztlich Birnen mit Äpfeln vergleicht ...

Mir liegt es auch völlig fern, die erbrachte Leistung der beiden Gruppen gegeneinander auszuspielen, dazu kenne ich viel zu viele großartige und inferiore Vertreter in beiden Gruppen, ich möchte auf die banale Denke unserer Gesundheitspolitik hinweisen, wenn sie sich die Zukunft der Patientenversorgung zusammenreimen.

Für jeden Fall, den ich davon abhalte zum Facharzt zu gehen, kann ich mir zwei Allgemeinmediziner leisten.

Reischl verriet bei der Jubel-Pressekonferenz zur Eröffnung des Donaustädter PVs auch (mW erstmals), dass das genau ihr Ansatz ist:

Auch wenn die Zentren der WGKK teurer kämen als eine Behandlung bei einem niedergelassenen Arzt, seien sie längerfristig dennoch der richtige Weg, weil man dann bei Fachärzten und Ambulanzaufenthalten sparen könne.

Jetzt ist der Kostenbeitrag der WGKK bei den Spitalsambulanzen bekanntlich ohnehin sehr gering, so dass nur das Fachärzte-Einsparen als Geld-bringende Maßnahme überbleibt.

Welcher Trugschluss dieser Milchmädchenrechnung aber zugrunde liegt, zeigt ein Blick in das Jubelarchiv des Hauptverbandes, wo das Ärzteteam des Mariahilfer Primärversorgungszentrums aus der Schule plaudert:

„Für Probleme die wir nicht vor Ort lösen können stehen wir in Kontakt mit einem guten und verlässlichen Netzwerk von Fachärztinnen und Fachärzten in der unmittelbaren Umgebung. Dieses Netzwerk, das im Verlauf der vielen Jahren des Wachstums der Praxis entstanden ist, haben wir durch ein verbindliches Zuweisungsregime zu den Fachabteilungen des Gesundheitszentrum Mariahilf der Wiener Gebietskrankenkasse substanziell verstärkt. Mithilfe dieses Netzwerkes können wir in aller Regel rasch die erforderliche Diagnostik und die notwendige Therapie veranlassen.

Wenn die PV-Irgendwase heute funktionieren, dann nur, WEIL sie sich der anderen (noch) existierenden fachärztlichen Strukturen bedienen!

Bemerkenswert ist auch, dass die Homepage weiterhin von einer Gruppenpraxis OG spricht und für „weitere PatientInnen“ ohnehin nicht mehr zugänglich ist:

*) auf seinem Blog gibt sich ÄK Präsi Szekeres etwas weniger euphorisch, fokusiert aber wieder ausschließlich auf die Allgemeinmediziner (Hausärzte):
http://blog.szekeres.at/blog-post/2017/08/31/habemus-phc-2-und-sonst.html 

%d Bloggern gefällt das: