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Anti-Corona Demonstranten und Raver sind sowas wie die Mudschaheddin der Coronakrise

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In gewisser Weise haben wir uns das Erstarken dieser Gruppen selbst zuzuschreiben.

Einen gewissen Bodensatz von allem gibt es in jeder Gesellschaft. An einem Ende der Glockenkurve finden wir die handvoll Überdurchschnittlichen, die uns weiterhelfen, auf der anderen Seite, die denen nicht zu helfen ist.

Welche diese beiden Gruppen gesellschaftlich dauerhaft wirksam werden, bestimmen aber die Mächtigen dazwischen, die selbst höchst selten zu den intellektuell oder spirituell Überdurchschnittlichen gehören. Marc Aurel, Gandhi,… sind leider Ausnahmen.

Nun zur Erklärung der Überschrift:

In der Operation Cylone haben die USA, Saudiarabien und Pakistan fundamentalistische Widerstandskämpfer gegen den sowjetischen Einfluß der Sowjets unterstützt, um seit dem Rückzug der Sowjetunion in einem endlosen Kampf mit Al Qaida und Taliban weltweit eine Welle religiösen Fundamentalismus (auch in christlichen und hinduistischen Kreisen) auszulösen.

So wie die Mehrheit religiöser Menschen die Forderungen ihrer fundamentalistischen Glaubensgenossen mit Kopfschütteln quittieren, sind brüllende Anti-CoronaDemos und Schulter-reibende Rave-Parties für Menschen, die selbst manchen staatlichen Zwangsmaßnahmen in der Pandemiebekämpfung kritisch gegenüber stehen, kein Kampf um Freiheitsrechte sondern schlicht und einfach hirnlos blöd.

Ich stelle nun aber die Behauptung in den Raum, dass eine sachliche Krisenbekämpfung mit ganz wenigen evidenzbasierten Regeln statt mit einem Bulkshitbingo aus mal 1 m, mal 1.5 m, 2 Menschen aus 3 Haushalten mit oder ohne Kinder, keine Familienfeier aber Masken-freies Hackeln auf Baustellen und Großraumbüros,… zu einer größeren Nachvollziehbarkeit der Maßnahmen der breiten Masse geführt hätte und den verbliebenen Rest der Religiösen oder Allesleugner einfach weggelacht hätte.

Anti-Corona Demonstranten und Raver sind sowas wie die Mudschaheddin der Coronakrise

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In gewisser Weise haben wir uns das Erstarken dieser Gruppen selbst zuzuschreiben.

Einen gewissen Bodensatz von allem gibt es in jeder Gesellschaft. An einem Ende der Glockenkurve finden wir die handvoll Überdurchschnittlichen, die uns weiterhelfen, auf der anderen Seite, die denen nicht zu helfen ist.

Welche diese beiden Gruppen gesellschaftlich dauerhaft wirksam werden, bestimmen aber die Mächtigen dazwischen, die selbst höchst selten zu den intellektuell oder spirituell Überdurchschnittlichen gehören. Marc Aurel, Gandhi,… sind leider Ausnahmen.

Nun zur Erklärung der Überschrift:

In der Operation Cylone haben die USA, Saudiarabien und Pakistan fundamentalistische Widerstandskämpfer gegen den sowjetischen Einfluß der Sowjets unterstützt, um seit dem Rückzug der Sowjetunion in einem endlosen Kampf mit Al Qaida und Taliban weltweit eine Welle religiösen Fundamentalismus (auch in christlichen und hinduistischen Kreisen) auszulösen.

So wie die Mehrheit religiöser Menschen die Forderungen ihrer fundamentalistischen Glaubensgenossen mit Kopfschütteln quittieren, sind brüllende Anti-CoronaDemos und Schulter-reibende Rave-Parties für Menschen, die selbst manchen staatlichen Zwangsmaßnahmen in der Pandemiebekämpfung kritisch gegenüber stehen, kein Kampf um Freiheitsrechte sondern schlicht und einfach hirnlos blöd.

Ich stelle nun aber die Behauptung in den Raum, dass eine sachliche Krisenbekämpfung mit ganz wenigen evidenzbasierten Regeln statt mit einem Bulkshitbingo aus mal 1 m, mal 1.5 m, 2 Menschen aus 3 Haushalten mit oder ohne Kinder, keine Familienfeier aber Masken-freies Hackeln auf Baustellen und Großraumbüros,… zu einer größeren Nachvollziehbarkeit der Maßnahmen der breiten Masse geführt hätte und den verbliebenen Rest der Religiösen oder Allesleugner einfach weggelacht hätte.

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