Sprechstunde

über alles was uns krank macht

Posts Tagged ‘MR

Der scheinbare Sieg: Verkürzte Wartezeiten in der Radiologie

with 2 comments


Wartezeiten auf radiologische Schnittbildverfahren hat uns hier seit 2013 beschäftigt:

Das Gute im CT/MR Tarifstreit
Krebs oder die chronische Heilung
Wir, vom Wienerberg, sind die Guten: Bemerkungen zu einer Verarschung  

Heute jublen wir über eine Lösung: ab 2018 (!!) MRT-Termin in spätestens 20, CT-Termin in spätestens 10 Arbeitstagen

Natürlich ist es für die Versicherten unzumutbar, eine von ihrem behandelnden Arzt ausgestellte Zuweisung in Händen zu haben, aber dann wochenlang auf einen Untersuchungstermin warten zu müssen, weil die von den Krankenkassen ausgemachten und budgetierten Kontingente für das laufende Monat schon erschöpft sind!
Es ist auch aus Sicht eines Schilddrüsenpatienten unzumutbar, nachdem als Nebenbefund einer Ultraschalluntersuchung der Halsgefäße ein Schilddrüsenknoten festgestellt wurde, augenblicklich in Wien bis zu einem Jahr auf eine fachärztliche Untersuchung warten zu müssen, auch wenn das (unter bestimmten Voraussetzungen, die nur der Spezialist einschätzen kann) für die Gesundheit der meisten dieser Patienten ohnehin kein Risiko darstellt.

Es ist vom Patienten, aber oft auch von seinem Hausarzt, nicht zu verlangen, zu erkennen, dass so manche Diagnostik vielleicht gar nicht so dringlich oder manchmal auch völlig sinnlos ist.

Gerade bei einer der am meisten verordneten Zuweisung zur Magnetresonanz, dem „Knie-MR“ existiert eine Fülle von wissenschaftlicher Literatur (EBm, HTA, …), die deren Sinnhaftigkeit hinterfragt:
2015 Is Knee Magnetic Resonance Imaging Overutilized in Current Practice?

Gleiches gilt für radiologische Untersuchungen von Rückenbeschwerden und sogar, was noch die wenigsten realisieren, für die Nachsorge von Krebspatienten.

Immer Untersuchungen an Krebspatienten finden inzwischen nicht mehr im Rahmen der initialen Diagnose (Staging) statt oder zur Evaluierung einer Therapie (Therapie-Monitoring), sondern um „sicher zu stellen“ dass die Patienten „noch gesund“ (rezidivfrei) sind.

—Unter dem Titel Imaging in pediatric patients: Time to think again about surveillance  erschien 2010 in Pediatric Blood & Cancer Volume 55, Issue 3, pages 407–413 eine Analyse an kindlichen/jugendlichen Lymphompatienten, die zeigte, dass 40% aller Untersuchungen (43 CTs, 38 nuklearmedizinische Scans) zu einem Zeitpunkt angeordnet wurden, als das Rezidivrisiko (> 2 Jahre nach Therapieende) bereits sehr niedrig war!

Ihr Medicus traut sich sogar den Beweis zu, dass mindestens die Hälfte aller Untersuchungen (Labor, Bildgebung, …) eigentlich sinnlos sind.

Wenuge Eingeweihte widersprechen hier im kleinen Kreis, aber sehen die Ursache stets in der „Absicherungsmedizin“ oder in der zunehmenden „Begehrlichkeit von Patienten“:

Kann ich ein MRT vom Arzt verlangen?

Hallo Leute :), ich habe mich nun vor 5 Wochen beim Fußball spielen verletzt (OSG-Distorsion) und klage immer noch über Schmerzen.
http://www.gutefrage.net/frage/kann-ich-ein-mrt-vom-arzt-verlangen

Ich glaube aber, dass zwei ganz andere Faktoren für die rasante Zunahme an Überweisungen zur bildgebenden Diagnostik verantwortlich sind.

Letztendlich ist es der Einsparungswahn im Gesundheitswesen, der nur mehr die Produktion abrechenbarer Leistungen (CTs, OPs, …) honoriert und nicht mehr den denkenden und fragenden Arzt bezahlen möchte.

Ein Arzt, der sich in die Indikationen komplexer Diagnoseverfahren (multiparametrische MR, Hybridverfahren wie PET/CT oder PET/MR einliest, macht das auf eigene Kosten.Ein Arzt der in einem langen Gespräch einem Zuweiser eine sinnlose CT-Untersuchung ausredet, verzögert die Amortisation seines Gerätes.

Kurz, es ist für den Arzt sinnvoller ein Röntgen anzuorden, als sich den Patienten selbst einmal anzuschauen.

Ob ein Patient schon an der Galle operiert wurde erkennen sie heute in ELGA eher an einem CT Befund als in einer rasch, lieblos und unkontrolliert vom KPJler heruntergehudelten Anamnese.

Solange zeitintensive aber unkodierbare ärztliche Arbeit nicht adäquat honoriert wird,
werden die CT und MR Warteschlangen noch viele Gesundheitsminister beschäftigen,
trotz steigender Umsätze der Radiologen.

Written by medicus58

29. März 2017 at 18:00

Veröffentlicht in Allgemein, Gesundheitssystem

Tagged with , , , ,

Wir, vom Wienerberg, sind die Guten: Bemerkungen zu einer Verarschung

with one comment


WGKK CT MR

Gestern verkündete der ORF in seinen Nachrichtensendungen die frohe Botschaft der am Wienerberg residierenden Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse Mag.a Ingrid Reischl(http://www.bkkommunikation.com/fileadmin/user_upload/people/2013/People113WGKK.pdf) , dass „ab sofort für eine Computer- oder Magnetresonanztomographie kein Chefarzt mehr benötigt wird„.

JUHU

Es entzieht sich zwar meiner Kenntnis, weshalb diese „Neuigkeit“ gerade am 29.11.2014 verkündet wurde, während die neue Regelung (siehe Screenshot der Homepage der WGKK) schon ab 1.9. 2014 gilt,
http://www.wgkk.at/portal27/portal/wgkkportal/content/contentWindow?contentid=10007.724452&action=2

aber wurscht,

JUHU – Wien ist bei der Abschaffung der Chefarztpflicht Vorreiter

Auch das ist übrigens falsch, ich selbst erlebte ein ähnliches Modell der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse, wo die Chefarztpflicht VOR einer teuren Untersuchung abgeschafft wurde, aber das soll nicht das Thema sein – Wien ist eben anders!

Unser Staatsrundfunk übernimmt die Propagandaarbeit der WGKK ohnedrei wesentliche Punkte zu erwähnen:

1. Durch die Aktion spart Reischl vielleicht ein paar Chefarztposten ein, die bisher völlig sinnlos einen Stempel unter 200.000 Überweisungen klopften, sie wird aber keinen zusätzlichen Cent für die Versicherten ausgeben müssen, weil die Anzahl der den extramuralen Instituten vergüteten CT- und MR-Untersuchungen ohnehin gedeckelt sind; d.h. für jede zusätzliche Untersuchung bekam der Radiologe auch bisher keine Refundierung vom Wienerberg.

2. Mit diesem genialen Schachzug verlageren sich die Diskussionenvom Chefarzt an den Empfang der Röntgenistitute. Während es früher für den Patienten transparent war, dass sich  „die Kasse“ zurecht oder nicht weigert für die CT- oder MR-Untersuchung aufzukommen, darf sich nun der Betreiber der Vertragsintitute mit dem Ärger seiner Kunden herumschlagen.

3. Schon bisher verweigerten „die Kassen“ (die privaten Zusatzversicherungen ebenso wie die Pflichtversicherungen) in einem zweistelligen Prozentsatz ihre Zahlungen im Nachhinein, da sie die Indikation anzweifelten.

Das Ergebnis wird also dasselbe sein, wie schon bisher in den überfüllten Krankenhausambulanzen, die die Insuffizienz des extramuralen Bereichs auffangen müssen: Management bei Wartezeit

Bemerkenswert, das die verbliebenen Vertragsinstitute (deren Zahl wurde ja vorsorglich vor Monaten reduziert, RSG!) so ruhig scheinen. Vermutlich rechnen sie insgeheim, dass sich eben noch mehr Patienten „ihr Knie-MR“ einfach privat zahlen werden und die Institute sich die nachträglichen Streiterein mit den Versicherungen ersparen. Immerhin ist der Privattarif bei einem orthopädischen Wahlarzt ja noch viel teurer gewesen, als die Bildgebung.

Written by medicus58

30. November 2014 at 12:09

Das Gute im CT/MR Tarifstreit

leave a comment »


CT Krebs

Der Hauptverband hat vor Jahren beschlossen hat, dass radiologische Schnittbildverfahren (Computertomografie, CT und Magnetresonanz, MR) nicht in radiologischen Ordinationen sondern nur in radiologischen Instituten refundiert werden. Eine plausible Erklärung wurde m.E. nie gegeben oder öffentlich eingefordert.

Dass medizinische Institute (Radiologie, Physikalische Medizin, Labormedizin, …) durch die Wirtschafts- und nicht die Ärztekammer vertreten werden und dass Verträge im Gegensatz zu Ordinationsverträgen prinzipiell täglich kündbar sind und nicht für alle Teilnehmer gleich sein müssen, ist übrigens auch vielen Ärzten nicht klar.

Letztendlich führte das dazu, dass die radiologischen Institute zu bildgebenden Fabriken hochgerüstet werden, die den Betrieb mit vielen zusätzlichen, also nicht fix angestellten Ärzten am Laufen halten. Anders sind die enormen Kosten, nicht nur für die Geräte selbst sondern die erforderliche Infrastruktur (Stromverbrauch, Strahlenschutz, Klimatisierung, Befundschreibung, PACS, Kostenrechnung, …) einzuarbeiten. Optimisten verweisen auf den positiven Effekt großer Fallzahlen, die angeblich die medizinische Qualität heben und blicken gern darüber hinweg, dass ab einer bestimmten Größe und der Arbeitsteilung mit immer mehr externen Mitarbeitern man sich im Einzelbefund nie sicher sein kann, ob gerade der Bestqualifizierte oder eben der heute Vorhandene den Befund erstellt hat.

Mitleid mit den Großen in dem Spiel ist nicht erforderlich, das Einkommen der Radiologen liegt noch immer im obersten Bereich aller Fächer, aber es ist durch eine naturgemäß vorgegebene Grenze der Geräteauslastung und die fehlende Inflationsanpassung seit Jahren im Fallen.

Dass andere diagnostische Schnittbildverfahren, wie die Positronenemissionstomografie (PET) weder von den Krankenkassen noch im LKF System refundiert wird, sei hier einfach nur so erwähnt.

Worin liegt aber das Gute an diesem Streit?

Das Gute liegt m.E. darin, dass der Stil der Auseinadersetzung zwischen Ärzteschaft und Hauptverband (Krankenkassen) endlich einmal den p.t.Versicherten gegenüber transparent wird.
Laut Verhandler Dr. Manfred Baldt wurde ihm vom Hauptverband vorgeschlagen, die Tarife um 10% zu erhöhen, wenn man gleichzeitig die Anzahl der Untersuchungen um 10% begrenzt.
HV-Verband Vize Bernhard Wurzer bestreitet, dass es überhaupt eine Deckelung für die Anzahl der Untersuchungen gibt, es gibt halt nur ein Höchsthonorar. Niemand würde den Ärzten verbieten dafür noch mehr zu leisten …

Also eigentlich gibt es in der Medizin keine Deckel!

Vergleiche 9.Juni 2012: Was für die Finanzmärkte unvorstellbar ist, ist im Gesundheitssystem Realität: Der Deckel http://wp.me/p1kfuX-jT 

Von den Ärzten wird einfach erwartet durch Raubbau an ihrer eigenen Gesundheit ein Gesundheitssysstem am Laufen zu halten, für dass die Versicherungen (und Politiker) versichern, dass es ohnehin das Beste zwischen Scheibbs und Nebraska ist. 
Kurz, das Gute an dem Konflikt ist, dass den Patienten gegenüber zwangsweise transparent wird, wie es bei uns so läuft …

Links:
http://diepresse.com/home/leben/gesundheit/1504679/-Wartezeiten-auf-CT-und-MRT-kosten-49-Mio-Euro

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/3495543/gefeilscht-kosten-patienten.story

Krebs oder die Chronische Heilung

leave a comment »


CT Krebs

 

Durch jahrzehntelange Gehirnwäsche scheinen uns bestimmte Slogans irgendwann als über jede Diskussion erhaben.

Im Gesundheitssystem sind ohne Leistungseinschränkung Milliarden einzusparen. Erklären uns die dafür bezahlten Experten derartig flächendeckend, dass jedes Hinterfragen erlahmt, obwohl die gefühlten Defizite in den Wartesälen der Ordinationen, in den Spitalsambulanzen und in den Gangbetten eine ganz andere Sprache sprechen.

Krebs ist heilbar! Verspricht die Onkologie und verschlingt seither nahezu unhinterfragt alleine ein Prozent des Bruttosozialprodukts unseres Staates. Das aber ist nur die Spitze des Eisbergs, da eine rezente Studie zeigte (Economic burden of cancer across the European Union: a population-based cost analysis http://www.thelancet.com/journals/lanonc/article/PIIS1470-2045(13)70442-X/fulltext) dass 3/5 der Gesamtkosten ohnehin von den Patienten selbst und ihren Familien getragen bzw. Leistungen im entsprechenden Gegenwert erbracht werden.

Sehen wir uns aber die Ergebnisse der meisten „Krebserkrankungen“ an, dann ist das Heilungsversprechen mit einigen Ausnahmen nicht einzuhalten.
Insbesonders neuere Therapieansätze (targeted therapies) führen zwar nicht zu einer Heilung, aber immer häufiger zu einer Chronifizierung des Krebsleidens.

Dies ist überhaupt ein Phänomen der modernen Medizin – mit hohem Aufwand wird die Krankheit zwar nicht geheilt aber stabilisiert – das in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird. Am ehesten denke ich, dass dies am Beispiel der HIV-Infektion ins öffentliche Bewusstsein eingedrungen ist. Während im ersten Jahrzehnt nach Entdeckung der Erkrankung nahezu alle, bei denen das Vollbild von AIDS ausgebrochen ist, auch verstarben, erlauben die danach entwickelten Therapiekombinationen einnebenwirkungsbehaftetes Langzeitüberleben.

Verstehen Sie mich bitte richtig, ich erachte dies durchaus als Leistung der Medizin, nur bin ich mir nicht sicher, ob das auch von allen unseren „Kunden“ so gesehen wird.

Zurück zur Onkologie reden wir von Medikamenten, deren Monatskosten im Bereich mehrerer Tausend Euro, was ich erst kürzlich hier kritisch in Relation zum erzielbaren Monatseinkommen des Normalbürgers gesetzt habe (Was sagt uns Diskrepanz zwischen erzielbarem Einkommen und Therapiekosten? http://wp.me/p1kfuX-IZ ).

Jetzt macht es naturgemäß ein Unterschied, wie man die Sinnhaftigkeit onkologischer Therapie misst, an der Kosteneffizienz (CE), an der Lebensverlängerung oder an den quality-adjusted life-years (QALYs).(Cancer Drugs in the United States: Justum Pretium—The Just Price http://jco.ascopubs.org/content/31/28/3600.full), letztendlich bleiben aber die eingangs erwähnten Widersprüchlichkeiten:

Wieviel Geld wollen wir für die Onkologie ausgeben, wenn wir begreifen, dass ihr Ergebnis sehr häufig nicht in Heilung sondern wenige Wochen Lebensverlängerung sein wird.
(In Parenthese: Wieviel Nebenwirkungen (Risken) wollen Patienten auf sich nehmen, wenn sie dadurch nicht geheilt werden?)

Woher nehmen die Experten die Überzeugung, dass man im Gesundheitssystem zu Einsparungen kommen kann, wenn der politisch lenkbare Bereich weniger als die Hälfte der Gesamtkosten erbringt und die Chronifizierung der Erkrankungen absehbar noch höhere Kosten verursacht?

Oder einmal ganz trivial: Wenn der Raucher (Alkoholiker, …) sein Leben lang die entsprechenden Steuern zahlt und dann nach Auftreten der Erkrankung rasch absalutieren würde, dann wären unsere Laster ja beinahe staatsbürgerliche Pflichten.

Selbstverständlich ist es indiskutabel, derartige Abwägungen mit den betroffenen Individuen von der Kante ihres Krankenbettes zu diskutieren, es wäre aber höchste Zeit, die Diskussion über die Allokation der Mittel im Gesundheitssystem öffentlich zu führen. Nicht um einzusparen, sondern um die unangenehme Diskusion zu beginnen, wie wir die Relation zwischen Rehab nach Schlaganfall und kurzer Lebensverlängerung mit Karzinom werten.

Oder nochmals ganz trivial: Es wird über die Medien über die Notwendigkeit diagnostischer Maßnahmen (aktuelle Berichterstattung über Kassenverträge für CT/MR ) diskutiert und hier gewaltiges Einsparungspotential ausgelotet, jedoch bleiben die Entwicklungen im Bereich der Onkologie, die schließlich die stärkste Nachfrage an „Diagnostik“ jeder Art generiert, medial unhinterfragt.

Offenbar nach dem Grundsatz:
Wer verspricht den Krebs zu heilen, hat immer recht.

Zu glauben, dass dieses Problem in seiner Brisanz nicht weiter zunimmt, wäre fatal:
Krebsfälle steigen weltweit, vor allem in den Entwicklungsländern.
http://www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2013/pdfs/pr223_E.pdf

Written by medicus58

13. Dezember 2013 at 07:24

Die Zukunft schaut schon ziemlich alt aus

leave a comment »


MR AKH

» 140.000 MAL STÄRKER ALS DAS ERDMAGNETFELD » EIN MAGNET MIT 34 T GEWICHT UND 270 T EISEN ZUR ABSCHIRMUNG » HOCHAUFGELÖSTE DARSTELLUNG KOMPLEXER PROZESSE IM KÖRPER » WELTWEITE SPITZEN-FORSCHUNG IN WIEN

Als der 7 Tesla MR im Wiener AKH am 1. August 2008 im Exzellenz-Zentrum für Hochfeld-MR der MedUni Wien den Testbetrieb aufgenommen hat, freute man sich, dass man gemeinsam mit der Firma Siemens nund ein neue Ära für die Medizinische Bildgebung betreten hat. Letztere freute sich auch über das „Gesamt-Auftragsvolumen von rund 8,5 Mio. Euro„. Das Kooperationsprojekt ist auf 6 Jahre ausgelegt! Wenn man sich heute die Außenseite des Komplexes ansieht, scheint es derzeit an den Mitteln zu fehlen, die Jubelplakate der Eröffnung entweder zu erneuern oder zumindest abzunehmen.

EGAL, never judge a book by its cover und augenblicklich verhandelt das AKH ohnehin schon mit der Firma Siemens um den Ankauf ´des ersten PET/MR Gerätes in Österreich.
http://radiodiagnostik.meduniwien.ac.at/allgemeine-informationen/zentrum-fuer-bildgebende-diagnostik/

Link: http://www.meduniwien.ac.at/7tesla/

Written by medicus58

9. August 2013 at 09:09

%d Bloggern gefällt das: