Sprechstunde

über alles was uns krank macht

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Mehr Begegnungszonen braucht die Stadt

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Unter Deja vu versteht man eine Erinnerungstäuschung, bei der man glaubt, ein gegenwärtiges Ereignis früher schon einmal erlebt zu haben.

Ein aktueller Blick auf die Mahü schaut irgendwie anders aus, als die schönen Werbefotos, die die Befürworter verteilen und hätte vor all den Millionen, die dort verbaut, wieder abgebaut und dann erneut gebaut wurden, auch nicht anders ausgeschaut.

OK, ich habe wieder Futter geliefert für all die Kampf-Schönredner, deren Feuchtträume hier verwirklicht werden und die nun auch in der benachbarten Otto-Bauer-Gasse die Bauindustrie mit Steuergeldern querfinanzieren.

Ein sichtlich um Objektivität bemühter Artikel in der Wiener Zeitung ist hier eine empfehlenswerte Lektüre:

Zwei Jahre Mariahilfer Straße neu – und die Meinungen darüber könnten noch immer unterschiedlicher kaum sein.

Klar kriegen kritische Leserbriefe im Forum gleich die pflichtschuldigen „thumbs down„, auch wenn oder vielleicht weil sie gerade meine Erfahrungen beitragen:

Ich bin als Anrainer unmittelbar betroffen von diesen ideo(un)logischen Schwachsinn. Meine Wohnqualität ist deutlich gesunken, da dank der Grünen jetzt der Verkehr in meiner Strasse deutlich angestiegen ist gegenüber der Zeit vor dem Verkehrsmurks. Selbst an Sonntagen ist jetzt kein freier Parkplatz mehr vorhanden. Da durch die umgedrehten Einbahnen im 7. nahezu alle Parallelwege zerstört wurden, gibt es meistens nur mehr eine einzige Möglichkeit den Bezirk zu durchqueren, bzw. aus- und einzufahren. … Auf der Mariahilfer Straße habe ich jetzt doppelt so oft die Möglichkeit von Hausieren, Bettlern, Punks und anderen Asozialen belästigt zu werden, zwischendurch wird man beinahe von Radfahrern über den Haufen geführt, da diese ja überall und auch auf den Gehsteigen fahren.

Sorry, ganz so locker sehe ich es nichts, das man die Auto verbannt hat ist eines, das es keine vernünftiges alternatives Konzept gibt und sich naheliegende Lösungen systematisch verwehrt etwas anders. Und die Mobilitätssituation in der MaHü ist mit Verlaub beschämend, eine Katastrophe und einer Metropole wie Wien absolut unwürdig!

Links, die Sie lesen sollten, ehe Sie meine negative Einstellung zu dem Projekt als destruktiv abtun und das Projekt schön-klicken:

Mahü: Der Blaumilchkanal ist fertig
Mahü: Grünes Paradies in der Nussschale
Mahü: Anrainer sind den Grünen nicht grün
WYSIWYG Nicht auf der Mahü
Mahü: Kampf um den Boulevard koste es was es wolle
Schmutziger Stein statt schönem Schein: Die Mahü nimmt Gestalt an Blaumilchkanal oder Schildbürger auf der Mahü
Mahü und kein Hott
Die Verkehrsberuhigung wirkt … auf der Mahü
MaHü: Learning by doing
MaHü: Stau wie eh und …. eh wurscht

Written by medicus58

22. November 2019 at 18:49

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Smart City Seestadt Aspern , der Smart steht aber am Gehsteig

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seestadt

Was schon in der Mahü nervte (WYSIWYG Nicht auf der Mahü http://wp.me/p1kfuX-S2), die enorme Diskrepanz zwischen geschönten Medienberichten der Rathauskorrespondenz und der eigenen Wahrnehmung, scheint auch für das größte Jubelprojekt Wiens, die Seestadt in Aspern, zu gelten.

Wien 3420 Aspern Development AG und die Projektleitung Seestadt Aspern sprachen jahrelang von einer Smart-City, bei der modernste Planungsideen u.a. einen autofreien Stadtteil ermöglichen sollen. Dafür wurden auch 380 Millionen Euro investiert, um gleich zu Beginn der Baustelle einen U-Bahnanschluss zu ermöglichen (http://diepresse.com/home/panorama/wien/1383802/Wiener-U2-faehrt-ab-5-Oktober-bis-zur-Seestadt-Aspern).

Inzwischen haben schon einige Medien das Projekt entzaubert

Aspern: Strafzettel-Flut für Seestadt-Pioniere Das Vorzeigeprojekt hat seine Schattenseiten. Parkplatznot bringt die ersten Bewohner in die Bredouille.
http://kurier.at/chronik/wien/aspern-strafzettel-flut-fuer-seestadt-pioniere/116.768.434

Seestadt: Wenig smartes Parkplatzproblem
http://www.news.at/a/seestadt-parkplatz-problem

und Videoblogs (https://youtu.be/_JZe9qQjba4) und Fotos zeigen m.E. aber nur einen Teil des Problems.

Der Grüne Immobilienexperte Christoph Chorherr und der Standardjournalist Robert Misik vermeiden in ihrem Video tunlichst die horizontale Kamerahaltung, um vollmundig von der Wiedergeburt einer Statdarchitektur Wiens sprechen zu können (http://derstandard.at/2000015218325/Wiedergeburt-der-Stadtarchitektur-Wiens-neue-Stadtteile) ohne den Verkehrssalat zeigen zu müssen.

Ein eigener Ausflug (an einem Sonntag!!) war extrem bedrückend. Obwohl erst ein Bruchteil der Seestadt besiedelt ist, ist alles verparkt und die Gehwege zwischen den Wohnblöcken sind eng und, ebenso wie die Mahü, komplett mit grauem Stein, Asphalt oder dichtem Schotter versiegelt. Mag sein, dass sich unter den herrschenden finanziellen Rahmenbedingungen nicht mehr ausging. Es kann sich halt nicht jeder einen Porsche leisten, manchmal ist es halt nur ein Smart, nur wenn der dann illegal am Gehsteig parken muss, weil die Einwohner nur so ihre Einkäufe nach Hause bringen konnten, soll uns niemand einreden, dass das besonders smart wäre.

Die Sicht des Rathauses:

https://youtu.be/khvmsvU9OvA

Und das fand ich vor:

http://youtu.be/gi0nwHVQiy4

PS: Das Foto zu Beginn des Beitrags soll nur wiedereinmal zeigen, dass nicht nur der Rathausmann sondern auch ich ein paar digitale Tricks der Schönfärberei beherrsche (Vergleiche auch: Blaenau Ffestiniog und die Digitalisierung http://wp.me/p1kfuX-KX)

Written by medicus58

5. Juni 2015 at 07:40

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Mariahilfer Straße: Die große Barrierefreiheit?

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https://youtu.be/NWAG-kdSwjA

Grüne Haidlmair: „A gaunz verschissene Angelegenheit ….

Written by medicus58

8. Mai 2015 at 18:25

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Mahü: Der Blaumilchkanal ist fertig

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Solange uns grüne Kampfposter weiterhin ungefragt versichern wie supi denn der Umbau der Mahü abgelaufen ist, solange erlaube ich mir hier die Fakten sprechen zu lassen:

Am 15.8.2013  habe ich unter Maria, hilf: Ein Augenschein auf der Mahü http://wp.me/p1kfuX-FB berichtet, wie “g’scheit” und sicher von langer Hand “geplant” die Markierungen für die Schrägparker Schottenfeldgasse/Mariahilferstrasse an Stellen angebracht wurden, wo vor gar nicht langer Zeit eigentlich Fahrradständer in den Asphalt versenkt wurden.

Schrägparker_Radständer

Am 14.10.2013 habe ich dann unter MaHü: Learning by doing http://wp.me/p1kfuX-Hz berichtet, dass im mindestens dritten Anlauf zwei Radständer aus der PKW Zone entfernt und vor den anderen Radständern in den Asphalt gebohrt wurden.

Als es dann los ging, mit dem Umbau der Mahü wurden sowohl Fahrradständer als auch die mehrfach umgepinselten Bodenmarkierungen weggefräst. 

Mahü Foot Locker small

 

Danach wurden hier und auch an anderen Stellen der Nebenstraßen Bauschutt und -material gelagert.
Seit einigen Tagen wurden der Bereich erneut asphaltiert, Radständer gesetzt und wieder Bodenmarkierungen angebracht.

Radständer-finale

Mir fehlt jedes Verständnis dafür, dass innerhalb von 16 Monaten zweimal Radständer, Bodenbelag und Bodenmarkierungen angebracht wurden.
Etwas mehr Sorgfalt könnten wir uns schon erwarten, wenn unser Steuergeld mit vollen Händen an Baufirmen überwiesen wird.
Dass es sich dabei um einen Planungsfehler der Baufirma handeln könnte, wie es mir ein „Ökowiki“ in einem Forum einreden wollte, kann ich nicht glauben, dazu liegen die Gewerke zu lange auseinander.
In Wirklichkeit ist dieser „Blaumilchkanal“ eines von vielen (zum Teil auch hier dokumentierten) Hoppalas die entstehen, wenn die Politik nur ihren Willen durchsetzen will, koste es was es wolle.
Dass die Radständer ohnehin nie zur Gänze besetzt sind, weil z.B. gleich auf der gegenüberliegenden Seite dieser Straße ebenfalls mehrere Radständer aufgestellt wurden.

Written by medicus58

15. Dezember 2014 at 20:44

WYSIWYG Nicht auf der Mahü

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WhatYouSeeIsWhatYouGet , wer erinnert sich noch an das Zauberwort der frühen Computertage, das Bildschirm genau das zeigt, was der Ausdruck dann enthält.

Auf diesen Erinnerungsverlust baut jedoch die Politik noch immer und Frau Stadtrat Vassilakou im Bezug auf die Mariahilferstrasse ganz besonders.

Die schönen Planungsbilder (http://tinyurl.com/mwpvulp) mit denen für eine Zustimmung zum grünen Lieblingsprojekt geworben wurde, zeigen nicht, was in dem nun fast fertiggestellten Teilstück zwischen Schottenfeldgasse und Andreasgasse aufgepinselt wurde.
Mahü Taxi
Die Begegnungszone ist offenbar ein hochsubventionierter Taxistandplatz!

Das dass nicht einem Verwirrungszustand eines Bauarbeiters entsprungen, sondern von langer Hand geplant ist, zeigt auch dieBedienungsanleitung für die Neue Mahü auf You Tube (https://www.youtube.com/watch?v=w9Gbu2-8jqc)   wo explizit die Taxis angesprochen werden.

Übrigens: Dank an Frau Kainz für den Link! 

Written by medicus58

13. November 2014 at 07:50

Mahü: Grünes Paradies in der Nussschale

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image

Natürlich schramme ich mit meiner Kritik langsam am ICD 10 Code F 60.0 vorbei (=Paranoide Persönlichkeitsstörung), aber so lange JubelGrüne das Ankommen jeder neuen Granitfliese auf der Mariahilferstrasse mit einem YouTube Video feiern und Twitter mit instagrammierten Schönwetterfotos zumüllen, erlaube ich mir halt auch meine Beobachtungen zu teilen.

Das heutige Stilleben verdichtet in unnachahmlicher Weise so ziemlich alles, worum es dort offenbar geht:

Kuschelige Sitzmöbel aus Granit auf einer schier endlosen Steinwüste (Kreuzung Mahü Webgasse)

Begegnungen zwischen Radfahrern und gleichnamigen Schildern &

Last but not least, eine Zusammenrottung verschiedener Recyclingtonnen.

Mit einem Wort, Ihr Medicus blickte kurz ins Grüne Paradies.

Written by medicus58

2. Oktober 2014 at 15:58

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Mahü: Anrainer sind den Grünen nicht grün

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Parkkleber

Seit der erste Abschnitt der Mariahilferstraße (fast) ganz mit Granitplatten bedeckt ist, brandet der Jubel der Befürworter erneut hoch und allfällige anderslautende Meinungen werden nieder gedisst.
Besonders eloquent Stefan Steindl @ststeindl (auch Betriebsrat im Grünen Parlamentsklub) im Originalton: Wennst trollen willst, geh scheißen

Deshalb wieder ein Foto der, dem regelmäßigen Leser schon wohlbekannten, Ecke an der seit Monaten Ephraim Kishon nachgespielt wird (Blaumilchkanal oder Schildbürger auf der Mahühttp://wp.me/p1kfuX-NN).

Inzwischen ist dort zwar wieder die Fahrbahndecke geschlossen aber die Granitplatten – anders auf den offiziellen Fotos (http://derstandard.at/2000003962372/Mariahilfer-Strasse-Erster-Bauabschnitt-fertig) – vom querenden Verkehr schon ziemlich verschmutzt (Schmutziger Stein statt schönem Schein: Die Mahü nimmt Gestalt an http://wp.me/p1kfuX-Ob).

Ganz symptomatisch für die mißglückte Projektplanung ist aber, wie wenig man sich um die Bedürfnisse der Anrainer schert.
Mit der Erweiterung der Parkraumbewirtschaftung auf die angrenzenden Bezirke außerhalb des Gürtels und den weggefallenen Parkplätzen auf der Mahü wurde die Parksituation für die Bewohner des 7. Bezirks unerträglich.

Freie Parkplätze gab es auch mit Parkpickerl keine. Viel zu spät wurden dann eigene Parkzonen für Anrainer mit Parkpickerl errichtet. Eine dieser Zonen an der Ecke Mahü/Schottenfeldgasse wird aber nun seit Mai völlig gedankenlos als Lagerplatz für Gerümpel und Bauschutt blockiert.
Man hätte natürlich auch andere Straßenabschnitte für das Baugerümpel verwenden können, z.B. einen der drei (!) Schanigärtenin diesem Straßenabschnitt oder eine der allgemeinen Kurzparkzonen, nein blockiert wird just der Abschnitt, der eigentlich Anrainern mit Parkpickerl zur Verfügung stehen sollte, die vielleicht ihre Einkäufe nicht 100erte Meter schleppen wollen.
Aber egal, deren Geld hat man ja ohnehin schon kassiert. Wenn es in Wien zu einer vergleichbaren Entvölkerung der inneren Bezirke kommt, wie in Rom, London, Paris oder anderen Großstädten dann werden eben noch mehr Wohnungen für die Touristenströme frei …

Written by medicus58

7. August 2014 at 18:55

Schmutziger Stein statt schönem Schein: Die Mahü nimmt Gestalt an

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Mahü0614

 

Es ist soweit, das erste Stückerl der Neuen Mahü nimmt Gestalt anund man erkennt schon langsam, worauf man sich zu freuen hat.

Die Kreuzung Schottenfeldgasse/Webgasse wurde eröffnet (http://www.dialog-mariahilferstrasse.at/baustellen-informationen/) und alle, die sich gefreut haben, nun weniger „im Kreis geschickt zu werden“ wenn sie vom 7. in den 6. wollen, lernen plötzlich auf ihrer Fahrt dieSeidengasse im 7. und den idyllischen Loquaiplatz im 8. kennen, die bislang vom Durchzugsverkehr verschont wurden.
Pikanterweise wird der Verkehr an beiden Stellen an öffentlichen Schulen vorbeigegeführt, die bislang davon verschon geblieben sind, aber hier wird verkehrsberuhigt, auf wes Kosten auch immer.

Zitat: Mariahilfer Straße Neu > Projekt > die Vision
Aber auch das gesamte Gebiet, inklusive Seiten- und Querstraßen erfährt eine Verkehrsberuhigung und Entschleunigung.

Aber eigentlich wollte ich Ihnen einen Blick auf die fertiggestellte Kreuzung Schottenfeldgasse/Webgasse erlauben, wo schon am Tag nach der Eröffnung der Gummiabrieb schöne schwarze Streifen auf dem frischen Steinpflaster hinterließ. Im hellen Sonnenlicht blendet die Fläche trotzdem so stark, dass man seine Augen zukneifen muss,
aber vielleicht ist das auch Teil der Vision:

Um die Neue Mahü genießen und an den Visionen der Grünen Verkehrspolitik teilhaben zu können, muss man wohl die Augen verschliessen, dann wird alles wieder gut.

Written by medicus58

11. Juni 2014 at 07:17

Blaumilchkanal oder Schildbürger auf der Mahü

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Vielleicht erinnern Sie sich noch, dass ich am 15.8.2013 unter 

Maria, hilf: Ein Augenschein auf der Mahü http://wp.me/p1kfuX-FB
u.a. darüber meuterte, dass “G’scheit” und sicher von langer Hand “geplant” die Markierungen für die Schrägparker Schottenfeldgasse/Mariahilferstrasse an Stellen angebracht wurden, wo vor gar nicht langer Zeit eigentlich Fahrradständer in den Asphalt versenkt wurden.

Schrägparker_Radständer

Am 14.10.2013 habe ich dann unter
MaHü: Learning by doing http://wp.me/p1kfuX-Hz berichtet, dass im mindestens dritten Anlauf zwei Radständer aus der PKW Zone entfernt und vor den anderen Radständern in den Asphalt gebohrt wurden.

Nach der Mahü-Befragung habe ich mir eigentlich vorgenommen, dieses Thema nicht mehr anzusprechen, aber die aktuellen Ereignisse ließen mich meinen Vorsatz brechen:
Wie auf dem Foto deutlich zu erkennen ist, wurden nun sowohl Fahrradständer als auch die mehrfach umgepinselten Bodenmarkierungen weggefräst. 

Mahü Foot Locker small

So wie schon angesichts des verwirrenden Schilderwalds (Schilder in Schilda: Neues von der Mahü http://wp.me/p1kfuX-G6) angemerkt, denkt man bei diesen Maßnahmen unweigerlich an die Bürger von Schilda, auch wenn die augenblicklichen Grabungsarbeiten eher anEphraim Kishons Blaumilchkanal (http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Blaumilchkanal) erinnern.

Jedenfalls wird langsam klar, weshalb sich die Kosten des Projekts auf geplante 25 Millionen Euro belaufen (http://www.dialog-mariahilferstrasse.at/faq/).
Aber einen Teil der Kosten bekommt der Bezirk ja wieder dadurch herein, dass in diesem Abschnitt der Schottenfeldgasse kürzlich drei(DREI!!) Schanigärten aufgestellt wurden (Hurra, die Schanigärten werden aufgestellt http://wp.me/p1kfuX-Nn), von denen nun die Gäste ganz entspannt dem schweren Gerät zusehen können, das eben Aufgestelltes wieder platt macht.

Written by medicus58

20. Mai 2014 at 17:56

Hurra, die Schanigärten werden aufgestellt

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Schanis

In den letzten Tagen werden rund um die Mahü wieder Schanigärten aufgestellt in denen sich die glücklichen Anrainer und Besucher so wohlfühlen, dass man die weitere Einschränkung der PKW Stellplätze kaum wahrnimmt.
Heute Abend ein feucht-fröhliches Vergnügen auch ohne Aperol Spritz.

Written by medicus58

7. Mai 2014 at 18:37

Veröffentlicht in Allgemein

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