Sprechstunde

über alles was uns krank macht

Posts Tagged ‘London

Hurra, die Touristen kommen

with one comment


Tourismus in Deutschland boomt

Kroatien-Tourismus boomt

Tourismus: Nächtigungsrekord in Österreich

Auch wenn der Zusammenbruch der Air Berlin kurzfristig den Touristenstrom zu den genervten Mallorkesen einbremsen wird und in Barcelona irgendwann einmal ein paar Tapas vertrocknen, weil die Touristen von streikenden Flughafenbediensteten wieder in die Flugzeuge getrieben werden, unsere Tourismusverantwortlichen jubeln noch über die Zuwachsraten.

In Inner London (zB Bayswater/Queensway) war ohnehin schon in den 90er Jahren jedes Bürgerhaus in ein Mid-price Hotel umgebaut worden und in der umgebenden Restaurant-Szene war eine Sprache sicher nicht mehr geeignet, sich mit dem Kellner, Englisch.
Auch in Rom war es sehr praktisch, in Gehweite von Roma Termini ein Hotel zu buchen, nur konnte man ziemlich sicher sein auch hier eines nicht mehr anzutreffen, Römer.

Jetzt mag man einwenden, dass wir durch mangelndes Qualitätsbewusstsein hierzulande ohnehin nichts zu befürchten haben (Qualitätssicherung im Tourismus. Der Zug fährt an uns vorbei) nur bieten unsere Innenstädte (noch?) ein anderes Bild.

Dutzende Reisende ziehen in Straßen ihren Koffer hinter sich her, ohne dass den Anrainern in der Gegen ein offizielles Hotel bekannt wäre (Airbnb?).
Immer weniger Sehenswürdigkeiten, in denen der Eintritt eine schon Wochen vorher eine Online-Buchung voraussetzt; in Barcelona ist dies nicht nur bei der Sagrada Familia so, sondern in vielen etwas bekannteren Tapas-Bars und selbstverständlich im Park Güell. In New York musste man sich immer vor der Freiheitsstatue und auf Ellis Island anstellen, aber heute ist der spontane Entschluss für einen Besuch nahezu sicher zum Scheitern verurteilt,
wenn man nicht einige Wochen vorher online um ein Ticket gebettelt hat.

Mag sein, dass das der Generation Google.maps ohnehin ganz normal vorkommt, dass man bereits vor dem Hinflug auf die Minute genau festlegen muss, wann man sich unter Miss Libertys Stahlrock drängen darf,
mit Reisen, so wie das mal der jüngere Herr Humboldt vorgestellt hat, hat das genauso wenig mehr zu tun, wie unsere Bildungslandschaft den Vorstellungen seines älteren Bruders entsprechen….

PS: Die beiden Fotos hier zeigen, dass es auch ein Mallorca ohne Touristen gibt ….

Written by medicus58

16. August 2017 at 18:28

Veröffentlicht in Reisen

Tagged with , , ,

Gute Idee

leave a comment »


customers

OK, das Schild vor einem Lokal am Tower Hill spielt mit dem gruseligen Erbe der Folterkammern in Londons ältestem Gefängnis, aber rein prinzipiell …

Written by medicus58

2. November 2014 at 13:42

Veröffentlicht in Allgemein

Tagged with , , ,

Die Vernetzung der Welt – Der Jakobsweg war gestern

leave a comment »


Wie schon zu Beginn dieser Abteilung gestanden (http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=77469), war für mich die 
Britische Hauptstadt ein sehr häufiges Reiseziel. 
Vor vier Jahren verbrachte ich erneut eine Woche dort,  um alte Erinnerungen aufzufrischen. Also ganz allein war ich nicht unterwegs, ich hatte meine Kamera dabei und konnte einmal ungehindert vom üblichen Urlaubs- oder Kongressstress knipsen, was mir vor die Linse kam. 
Daheim angekommen schickte ich Paula, einer WWW Bekannten der ersten Stunde, wir korrespondierten in unterschiedlicher Intensität seit den frühen 90er Jahren über den großen Teich, eines der Fotos (das mit dem Blendenfleck). 

Was heute oft vergessen wird, war das Internet lange Zeit ein Kommunikationsweg zwischen Universitäten und über diesen Weg stolperten wir hier sozusagen übereinander und tauschten Infos, Scherzchen, Manuskripte zum Korrekturlesen – und auch persönliche Reiseberichte aus. 

Da zum damaligen Zeitpunkt unsere Kommunikation eher brach lag, habe ich vorab nichts von meiner Londonreise berichtet, so dass ich siegessicher den flappsigen Kommentar über den Teich schickte: 

Raetsel 1a

 

Errätst Du, wo ich war? 

Nach einigen Tagen Funkstille kam zurück:  
Du warst in London, stehst auf der Verkehrsinsel vor Horse Guards, Whitehall und schaust in Richtung Parlament

Nun war es an mir in einer kurzen Funkstille durchzuatmen, um danach die alles enscheidende Frage zu stellen: 

Ich trau Dir ja fast alles zu, aber wie hast Du das geschafft?  

Die Erklärung führt uns tief in die Vernetzung der Welt im 21. Jahrhundert, sorry Herr Kehlmann, die Vermessung der Welt war 19. Jahrhundert

Natürlich hatte Paula keine zuerst keine Ahnung, wo sie anheben sollte, das Rätsel zu lösen, bis sie unter Mithilfer einiger Bekannter über den Bus im Hintergund stolperte, der eindeutig links verkehrte.  Auch wenn es mehrere Staaten mit Linksverkehr gibt, lag dann (roter Bus, Linksverkehr) London schon einmal sehr nahe. 
Paula schickte das Foto an einen in London lebenden Freund und bat ihn an Hand der abgebilteten Hausfronten den exakten Ort der Fotografie heraus zu finden. 
Dieser erkannte im Hintergrund die Nelsonsäule und screente die Straßen der Umgebung via Googles Streetview ab, bis er den charakteristischen Turm des Hauses gegenüber Horse Guards identifizierte und davor die Verkehrsinsel fand, auf der sich der Zaun mit Messingkugel befand, die ich damals fotografierte. 

BTW, meines Wissens arbeitet der Freund Paulas NICHT bei Scotland Yard …. 

Die Geschichte ist aber noch nicht aus. 
Einige Wochen später erreichte mich das zweite Foto (das mit den drei Männern im Spiegel). Paulas Bruder, übrigens ein Profifotograf, hatte beruflich in London zu tun und suchte exakt denselben Platz auf, um sich und seine Freunde zu verewigen. Er fotografierte aber die Kugel von der anderen Seite, so dass Horse Guards nun ganz einfach zu erkennen ist. 

Whereisthis
Ich bin sicher, dass Sie das auf den ersten Blick identifiziert hätten …. 😉
Egal, lasst uns daraus einen Pilgerweg machen. Ich bin gerne bereit alle einlangen Fotos der Verkehrsinsel hier in den Blog zu stellen ….

Written by medicus58

13. Dezember 2012 at 07:30

SOHO: Never judge a book by its cover

leave a comment »


Es war in den späten 70er Jahren in SOHO:
Nein, nicht in Manhattans Viertel „South Of HOuston Street (http://de.wikipedia.org/wiki/SoHo_(Manhattan), davon später, sondern in Londons SOHO, das damals noch nicht eines der angesagtesten Schwulenviertel der Stadt war, das begann erst in den 90ern, sondern das SOHO, das damals noch seiner früheren Geschichte als Prostituiertenviertel und zwielichtige Amüsiermeile voll gerecht wurde.
Es war die Zeit, in der der Punk (http://de.wikipedia.org/wiki/Punk) nicht zuletzt von dort aus begann die Welt zu erobern. Während heute die Überreste des Marktgetriebes rasch beseitigt werden, stapfte man damals noch die ganze Nacht durch die fauligen Salatblätter und wurmstichigen Äpfel, die Händler und Kundschaft tagsüber kurzerhand auf die Straße gewischt haben. Mit einem Wort, als gut behüteter Schüler glaubte man sich dort mitten drinn in der „Dreigroschenoper“ und wähnte sich an Rande verbotener Abenteuer.

Ich saß damals in einer der unzähligen herabgekommenen Sandwichbuden und knabberte mich durch ein Erdnußbutter-Sandwich, als plötzlich die Türe aufsprang und ein Typ in das Lokal wankte: Schwarzes Leder, Nieten und Ketten überall, es klirrte; das Dutzend Sicherheitsnadeln, das er sich durch die sichtbaren Teile seines Körpers gerammt hatte, ließ unschwer darauf schliessen, dass er ähnliches auch mit seinen unsichtbaren Körperpartien veranstaltet hat. Eine Narbe, die sich quer durch sein Gesicht furchte, schien noch relativ frisch, so bläulich-rot hob sie sich von der ungesunden, punkertypischen Blässe seiner Gesichtshaut ab, umrahmt von zottigen, kohlrabenschwarz gefärbtem Haar. 
Seine Lederstiefeln knarrten, die zwei Dutzend Schnallen darauf schepperten, als er sich zu einem freien Tisch begab.
Die Gespräche der wenigen Anwesenden verstummten in der Sekunde … es war klar, die eben eingetretene Veränderung bedeutete „trouble“ ….

Der Besitzer des Ladens, so schien es mir zumindest, eilte verschüchtert und devot auf seinen ungebetenen Gast zu und brachte ihm den Kartondeckel, auf dem die wenigen Spezialitäten des Etabissements handschriftlich verzeichnet waren; Vermutlich prüfte er im Geiste noch schnell,ob sein Laden auch die nun sicher eingeforderte Menge an Bier auch vorrätig hätte, wenn, ja wennn der Gast nicht überhaupt nach schärferem verlangen würde, nach Hochprozentigem, für das sein Laden keine Lizenz hatte und das dann willkommener Anlass für den offenbar unmittelbar bevorstehenden Aggressionsabbau sein würde:

Trouble

Mir war auch etwas flau in der Magengegend, denn so amüsant eine Lokalschlägerei auf der Leinwand sein kann, dabei Beteiligter – noch dazu in einem fremden Land – war keine gute Option, obwohl damals das britische Gesundheitssystem noch seinen guten Ruf hatte, den es in den nachfolgenden Reformen unter Thatcher zu Recht eingebüßt hat.

Der Gast verweigerte die Annahme der Speisekarte und bestellte, ohne Rückfrage nach dem Lagerstand des Lokals, mit leiser Stimme: Ein Glas Wasser.

Er trank es, zahlte und verließ „klirrend“ das Lokal.

Es war in den frühen 80er Jahren in SOHO:
Früher Abend, ein Theaterbesuch irgendwo in der Shaftsbury Ave stand bevor und der Magen war leer. Ein kleiner „nordafrikanische“ Take away Laden bot gebratene Lammkeule mit Okra an und ich konnte nicht widerstehen an einem der drei Tische Platz zu nehmen. Es wurde die beste Lammkeule meines Lebens, zartes Fleisch, gute Würzung, … aber das ist nicht die Geschichte. Der Laden, wie viele in der Gegend, verstand sich ganz offenkundig primär als Versorger der Umgebung und nicht als Speiselokal. Dauernd läutete das Telefon und kurz darauf setzte sich einer der jungen Männer in Trab und brachte die in Pappkartons abgefüllten Köstlichkeiten in die Wohnungen der Umgebung. Die drei Eßplätze des Lokals waren mit billigen Gartenmöbeln ausgestattet und sollten offenbar nur das „Extra-Pfund“ machen, sollte sich doch ein zufälliger Gast in das Lokal verirren.
Sehr einladend war es ja nicht, billige Leuchtstoffröhren tauchten alles in ein bläulich weißes Licht, mich, die Papierservietten, das billige Alubesteck und die drei oder vier Damen am anderen Tisch.
Nachdem mein erster Heißhunger gesättigt war und ich meiner Umgebung mehr Aufmerksamkeit schenken konnte, viel mir auf, dass nicht jeder Anruf von einer nachfolgenden Auslieferung begleitet war. Mitunter erhob sich eine der anwesenden Damen, ging vor das Lokal, rief in den ersten Stock hinauf und kehrte wieder zu ihrer Limo zurück. Ab und an verließ auch eine der Damen mit kurzem Gruß das Lokal, jedoch schien die Geamtanzahl konstant, weil kurz danach wieder eine andere zu dem „Damenkränzchen“ stieß.
Als ich dem treiben einige Zeit folgte – und als ich mich darauf konzentrierte, die herüberfliegenden Gesprächsfetzen zu verstehen, war mir klar, weshalb die anwesenden Grazien vor ihrem Abmarsch noch schnell den Lidstrich erneuerten oder das Lippenrot auffrischten:
Dieses Lokal hatte neben Lammlenden auch noch andere fleischliche Genüsse zu bieten und war die Drehscheibe eines florierenden Call Service der käuflichen Liebe. Zu diesem Zeitpunkt schritt die Polizei bereits scharf gegen den Straßenstrich in SOHO ein, so dass es offenbar sicherer war, sein Gewerbe auf Abruf in einem Take-away Lokal auszuüben.
Allfällige Vorstellungen über das olfaktorische Erlebnis der Kunden überlasse ich ihnen gerne, aber -wie gesagt- die Lammkeule war vorzüglich.

Es war in den frühen 90er Jahren in SOHO:
Wieder stand ein Theaterbesuch bevor und Stärkung tat not. Da es um eine Nachmittagsmatinee handelte verschlug es meine Freundin und mich in eine kleine Bäckerei zum Cream Tea (http://de.wikipedia.org/wiki/Cream_tea), jene britische Tradition, bei der Unmengen von „Clotted Cream“, Marmelade und Süßgebäck verzehrt wird. Wir fielen eher zufällig in den Laden hinein, weil er in unmittelbarer Nähe des Theaters lag, fühlten uns aber sofort wohl. Der „Hausbrauch“ war offenbar, dass sich jeder Gast von den überall herumstehenden Köstlichkeiten nehmen durfte, was er wollte, da man darauf vertraute, dass er dem Kassier beim Eingang dann auch wahrheitsgemäß Art und Anzahl der Scones and Cakes gestand.
Der Laden war gesteckt voll, jedoch öffnete sich sofort nach unserem Eintreten eine Lücke an einem der Tische und wir wurden von den anderen Gästen mit offenen Armen in ihren Kreis aufgenommen. Wenn es nunmehr auch bei uns Mode wurde, irgendwelches Backwerk mit zentimeterhohen Aufbauten einr fetten Creme zu verzieren und die Cupcakes inzwischen die bodenständigen Kalorienbomben aubgelöst haben ( http://www.cupcakeberlin.de/), dann scheint es im Retrospekulum, dass wir damals bei der Geburt dieser Modeerscheinung dabei waren. Was da an pinen und lilafarbenen Cremes auf kleine Küchlein dressiert wurde, mit welchen quietsch-rote Kirschen oder in Zuckerlösung erstarrten Veilchenblätter das alles verziert wurde, das hatte schon etwas. Die fröhlichen Gäste priesen uns die Vorzüge immer neuer Kreationen an udn nötigten uns auch diese zu probieren, so dass wir letztendlich nur knapp am diabetischen Koma vorbei schrammten. Mitten in der Unterhaltung fielen meiner Begleitung und mir auf, dass meine Freundin das einzige weibliche Wesen in diesem Lokal war. Das hinderte andere Anwesende nicht, ihre gegenseitige Zuneigung diskret, aber auf den zweiten Blick eindeutig, zu Schau  zu stellen. Nun wurde uns auch die etwas buntere Kleidung, das etwas gepflegtere Aussehen der Herren und die etwas überdrehtere Stimmung des Lokals bewußt, die man damals mit seinem Schulenglisch, noch ohne Konnotation nur mit einem einzigen Vokabel beschreiben konnte: „gay“
In den späten 90er jahren hätte das niemand mehr überrascht, aber damals hatte SOHO noch ein anderes Image. Egal, wir wurden herzlich aufgenommen und sogar auf das eine oder andere Küchlein eingeladen. Wir beide, meine Freundin und ich ….

Written by medicus58

6. September 2012 at 06:25

Veröffentlicht in Reisen

Tagged with , , , , , , ,

Vote, vote, vote said the Clown; it’s Entertainment, Stupid

with 2 comments


 

Boris Johnson bleibt Londoner Bürgermeister
http://derstandard.at/1334796836910/Boris-Johnson-bleibt-Londoner-Buergermeister

Somit bleibt ein Quereinsteiger und Ex-Journalist
(http://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Johnson) im Amt, von dem viele seiner Wähler als seine hervorragendste Eigenschaft hervorheben,
dass er funny ist.

http://www.youtube.com/watch?v=W2_D93XZEik

Fachlich scheint er weniger firm, vor seiner eigenen Haustüre:

Boris Johnson refuses to answer a question 12 times
http://www.youtube.com/watch?v=vRRYDVaXdaA

und in Europa

’Let Greece go bankrupt’
http://www.youtube.com/watch?v=4kPN0RDu9qo

Er kassiert für einen Nebenjob bei einer Zeitung, £250,000
und nur nennt das ’Chickenfeed’ und frägt: ’Why shouldn’t I?’.
http://www.youtube.com/watch?v=68g2f75CKSw

Aber er ist funny: The Ping-Pong-Speech
Boris Johnson’s infamous ’ping pong’ speech at the London 2012 Hand-Over party after the end of the 2008 Beijing Olympics.
For the really funny bits, fast-forward to 2.20.
Boris- you are a true legend!

http://www.youtube.com/watch?v=JsFRgIb8mAQ

Darum wurde er gewählt …

Als ich noch studierte, traten bei den Hochschülerschaftswahlen erstmals auch
Die Rebellen vom Liang Shan Po an,
sie wurden zu einer der erfolgreichsten Listen und bekamen 1985 sogar zwei Mandate, die sie nachher öffentlich versteigerten
(http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/oehwahl/663367/Bierernst-statt-Bierlisten).
Wir hielten das damals noch für einen Ulk, jedoch war die Intelligenzija damals dem Trend einfach voraus:

Der Abscheu vor dem Bild, das traditionelle Parteien und Politiker beiten ist inzwischen so graoß geworden, dass ALLES WAS ANDERS IST, gewählt wird.

Der wahre Wert unserer Stimmzettel wurde uns so deutlich vor Augen geführt, dass sich niemand wundern muss, dass er bedenkenlos auch dem
Lustigsten gegeben wird ….

Lösungen gibt es ohehin nicht,
Lachen wir wenigstens darüber

Und dann sind wir schon wieder bei den

Piratenparteien
(http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=56104
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=56355) oder

Frank Stronach
(http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=57408),
doch darüber ist hier ohnehin schon einiges gesagt worden:

Ha, Ha, Ha, said the clown (Manfred Mann)
http://www.youtube.com/watch?v=oaU1EN6gll0

%d Bloggern gefällt das: