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Das moralinsaure Vorurteil gegen die Jugend feiert in der Coronakrise fröhliche Urständ

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Da gab es früher die schwarze ÖVP, der selbst aus den eigenen Reihen vorgehalten wurde, dass Hände falten und Groschen halten ihr kleinster gemeinsamer Nenner geworden ist.

Das war übrigens 2006.

Schon 2003 hat es die Handarbeitslehrerin und Ministerin in Schlüssels blau-schwarzem Kabinett mit ihrem Vorurteil Party statt Kinder zum Spruch des Jahres gebracht und allen internen Querelen zum Trotz wurde auf Wandertagen dieser Regierung zu Gitarrenklängen Brauchtum gesungen. Eine Heil-e Welt, halt.

VP Vier Jahre später ging übrigens unser jetziger Bundesmaturant mit einem Geilomobil auf Jungwählerfang.

Wer glaubte, dass die ÖVP durch den Farbenwechsel auch ihre Weltsicht gewechselt hätte, der hat sich getäuscht. Angefeuert vom inzwischen slim gefitteten und scharf gescheiterten Kurz (und väterlich unterstützt vom Grünen Anschober) wird der Anstieg der positiven Teste weiterhin mit erhobenen Augenbrauen und Zeigefinger auf die ungzügelte Partylaune und dem Feierdrang der gewissenlosen Jungend geschoben.

Selbstverständlich stößt der ORF und sein aus der Religionsredaktion kommende Wissenschaftsredakteur ins selbe Horn.

Vergessen sind die ersten Cluster sangesfreudiger Kirchengänger, der Schuldige, der das Virus im Auto in unsere christliche Heimat bringt, ist der partygeile Jugendliche.

Na hoffentlich fährt er nicht auch im Geilomobil, weil dann vollendet er in wenigen Jahren das Werk Gottes, im kleinen Walsertal und am Ballhausplatz.

Written by medicus58

19. August 2020 at 09:15

Veröffentlicht in Gesundheitssystem

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Urlaub von Corona – ein Selbstversuch in Kurzistan

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Leser dieses kleinen Blogs am Rande des Netzes wissen, dass Ihr Medicus eher ein Reisender ist, den es eher in die weite als in die bucklige Welt zieht, aber heuer ist ja alles anders.

Angeblich, denn eines hat sich nicht geändert, die einzelnen Viertel und Gaue meines Heimatlandes frönen dem Föderalismus und sind ein wenig merkwürdig.

In Niederösterreich ist (derzeit) bekanntlich keine Maskenpflicht beim Betreten einer Gaststätte, in Oberösterreich schon. Das können Sie sehr gut bei einer Durchmessung, nein nicht der Welt sondern (heut flutschen die Stabreime), der Wachau überprüfen, übrigens (für den ausländischen Leser) beides türkise Stammländer, in Oberösterreich sogar  politischer Vorreiter der Bundesregierung, Tückisch-Grün.

Was merken Sie beim Betreten einer Gaststätte? In Oberösterreich werden Sie per Aufkleber auf die Maskenpflicht hingewiesen, in Niederösterreich nicht, getragen wird sie in beiden Fällen nicht. In Oberösterreich wird einem vor einem Museumseintritt sogar eine kopierte Seite der Kronenzeitung hingehalten und darauf aufmerksam gemacht, dass man (verordungskonform) im Museum unmaskiert bleiben darf (eh egal, weil keine Besucher drinnen waren), aber der Clou war, dass sich die Dame an der Kassa fürchterlich über diese Bundesregierung aufregt (die g’hört weg) obwohl die verschärfte Maskenpflicht (zB in Restaurants) ja zuerst von der Oberösterreichischen Landeregierung erlassen wurde. Landeshauptmann und seine für Gesundheit zuständige Stellvertreterin sind ebenso aus der ÖVP, wie die niederösterreichische Landesregierung und der Bundeskanzler.

Was lernen wir daraus? Selbst in unserem kleinen Land herrschen überall unterschiedliche Regel, über die wir schimpfen, obwohl wir uns an Sie ohnehin nicht halten, aber trotzdem verlieren wir diesen aufrührerischen Gestus pünktlich vor jeder Wahl und machen wie immer unser Kreuz drüber.

Übrigens tragen an den Tankstellen auch weder Kunde noch Tankwart Maske, vermutlich weil die dort freigesetzt Aerosole eh viruzid sind, was vermutlich einmal gar nicht so falsch ist….

Written by medicus58

26. Juli 2020 at 19:15

Mal wieder was über Masken

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Nein, nach gefühlten paar Hundert „Studien“ zum Thema und zuletzt einen nicht unspannenden Kampf mit der WHO um Tröpfchen und Aerosole (wie war das noch gleich im Physikunterricht?) sind Viren noch immer so klein, dass all die selbstgenähten Fotzenfetzen zu große Poren und zu große seitliche Löcher haben, um die stacheligen Kugerln ganz sicher aufzufangen.

Warum zuletzt die Mehrzahl aller publizierten Studien doch von einer Reduktion der Infektionszahlen (zuletzt auch beim Gesundheitspersonal) berichteten, wenn in einer Region Maskenpflicht herrschte? Schwer zu verstehen (führt aus psychologischen Gründen zu Vorsicht, wie die tückisch-grüne Propaganda Maschine nach dem misslungenen „Schützen wir die Alten“ es weiß machen will, wissenschaftlicher Bandwagon Effekt, erklären Sie es mir?) Aber sehen wir es mal von der anderen Seite:

Wie gering der Schutz durch einseitig oder allseitig getragene Fetzen auch sein mag, geringer als kein Fetzen ist er sicher nicht.

Also, wenn schon das ganze Land darauf wartet, dass Bundesmaturant Kurz aus Brüssel heimkehrt, um nun auch im Postamt das Vermummungsgebot zu verkünden, dann soll das in Gottes Namen halt so sein, ABER:

Wenn schon, dann in allen geschlossenen, schlecht ventilierten Räumen, in denen wir uns unfreiwillig aufhalten, also auch in Großraumbüros (glaube Mahrer ist am Telefon).

Was an dem Krisenmanagement, oder ist es doch bloß PR, dieser Regierung so ärgert ist nicht, dass Maßnahmen ohne gesicherter Evidenz notwendig sein können, sondern dass diese nicht konsequent auch gegen das eigene Klientel durchgesetzt werden.

Weniger (meinetwegen Masken) aber konsequente Regeln und nicht dieser Wust an Verordnungen, Erlässe und Ankündigungen mit Ausnahmen, Einschränkungen und Graubereichen.

Wenn das bisherige Wirrwarr (ohne Maske zum Wirten, mit Maske durch die Türe und gnadenhalber beim Essen wieder ohne Maske, außer man geht Lulu) , multipliziert durch ein bezirksweises Ampel System (was gefährdet das mich, wenn obskure sanges- und umarmungswütige Sekten sich infizieren) in den Regelzustand übergeht, dann laufe ich Türkis-Grün vor Ärger an.

Der Erfolg der Flatten-the-Curver hat uns nun für Monate in eine Dauerbedrohung geführt, mit der wir wohl umgehen müssen.

(Ja, ich glaube noch immer, dass der Schwedische Zugang am Ende gar nicht so katastrophal enden wird, wie es jetzt leider wirklich aus den Daten ablesbar ist, nur ist das eh schon Makulatur, da es kein Zurück gibt.)

Nur können wir auch hier nicht mit einem wöchentlich modifizierten Fleckerlteppich an Anordnungen leben, von denen jede sich am Papier besser liest, als sie praxistauglich ist, oder können Sie mir erklären (Tröpfchen oder Aerosol-Theorie), warum das Plexiglas vor dem Kopf gleichwertig zu den Masken sein soll?

Verstehen Sie das plötzlichenRisiko im kleinen Postamt oder warum sich in Brüssel alle genau dort berühren, wo sie grad vorher hinein geniest haben, am Ellenbogen?

Kenne Sie den?

Wenn Sie bei Wien in die Donau ejakulieren, drohen dann in Bratislava Alimente? Wenig wahrscheinlich, aber ganz ausschließen,… Also tun Sie’s besser nicht.

Written by medicus58

21. Juli 2020 at 17:29

Maskenpflicht Kurz gedacht

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Wer heute (19.7.) früh am Sonntag Morgen OE24, das Verkündigungsorgan der tückisch-grünen Bundesregierung, liest, der erkennt ihre ganze innere Widersprüchlichkeit. Ehe Kanzler Kurz heute offiziell die Wiedereinführung der Maskenpflicht in ganz Österreich verordnen wird, sitzt er (sichtlich ohne Babyelefanten und ohne Maske) der Interviewerin gegenüber und lächelt in die Kamera.

So geht Vorbild, wie im Kleinwalsertal, so in Österreich: Es mag bezweifelt werden, dass es sich auch hier um einen Familienverband handelt, oder hat man Fellners Radau-Blatt schon so viel Steuergeld zu gesteckt, dass man sich auch hier ganz familiär fühlt.

Written by medicus58

19. Juli 2020 at 12:25

FAQ Corona, alles klar?

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Eigentlich reizte es ja statt FreqentlyAskedQuestions ein anderes F-Wort an den Beginn dieser Überlegungen zu stellen, denn ehrlich, kennen Sie sich noch aus in dem Stakkato an Gesetzen, Verordnungen, Erlässen und Empfehlungen mit dem uns unsere Regierung (von regere = führen) angeblich durch die Pandemie führt ?

Über die unklaren, z.T. unrichtigen und nur ungenügend wissenschaftlich zugänglichen Basisdaten dieser Epidemie, haben nicht nur ich schon mehrfach geklagt.

Über die Unklarheiten u.a. im Tourismus klagen schon viele Branchen, die gestern plötzlich verhängten Landeverbote für einige Fluglinien aus europäischen Ländern, nachdem die Hinflüge noch vor zwei Wochen erlaubt waren, werden wohl noch ein Nachspiel haben.

Wie schludrig und missverständlich das Gesundheitsministerium informiert zeigt (als pars pro toto) diese Empfehlung auf der Homepage von Anschobers Truppe: Empfehlung zur Entlassung von COVID-19-Fällen aus der Absonderung statt gleich das Original des deutschen Robert Koch Institutes zu verlinken, hat man (Stand: 09.07.2020; basierend auf Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts) drei Tage nach Erscheinen der deutschen Empfehlung auch eine in österreichischer Übersetzung mit eigenem Logo und Pomp ins Netz gestellt und referenziert hier in den Handlungsanweisungen mehrfach auf eine Ct-Wert. Erklärt wird dieser wert aber nirgends in dieser Empfehlung.

Googelt man hilflos nach cT-Wert, klärt einen Wikipedia zwar auf:

Der Ct-Wert, abgekürzt für engl. threshold cycle ist eine theoretische Größe, die den Anfang des exponentiellen Wachstums einer Kurve beschreibt.
und stellt die Verbindung zur  Real Time Quantitative PCR her, aber ich darf bezweifeln, dass die semiquantitative und quantitative Auswertung der PCR selbst in breiten Teilen der Ärzteschaft bekannt ist…

Die Falldefinitionen zwischen Gesundheits- und Innenministerium passten nicht immer zu denen der Krankenanstalten oder der AGES.

Während zu beginn der Pandemie die Maskenpflicht in den Supermärkten egal war, wurde sie dann (mit gewisser Berechtigung) verordnet, dann (ohne wirklicher Evidenz) wieder abgeschafft und soll nun auf Wunsch der SPÖ Vorsitzenden wieder eingeführt werden.

Während wir im ORF mit wohligen Schauer jeden Tag die Infektionszahlen aus den Länder verhaltensauffälliger Präsidenten bekopfschütteln dürfen und uns als Coronaweltmasta (Ö3 Originalton Prof. Wenisch) wähnen, erlaube ich mir folgende Annahmen:

Die erste Coronawelle war in Österreich noch gar nicht da (fast unerklärlich wenig schwer Kranke, keine Überlastung des Gesundheitssystems; hoffen wir, dass wir von ihr verschont werden).

Trotzdem haben wir bereits ein undurchsichtiges Chaos an missverständlichen, widersprüchlichen und zunehmend von Gerichten aufgehobenen Anzeigen, laufend wechselnden Erlässen, Empfehlungen, die als Anordnungen verkauft werden, eine Politik durch Drohungen statt mittels Recht.

Und einen Bundeskanzler der konsequenzlos sein Ego in einem Bad in einer gedrängten Menge nimmt, die nachträglich als, offenbar Inzucht-bedingt, als Familienverband aufgefasst wird.

Jetzt erheben Polizisten Gesundheitsdaten und das Bundesheer, dass seine Flieger nicht mehr hoch kriegt, hilft wieder an der Grenze.

Auch wenn man die ersten Hüftschüsse mit dem Zeitmangel in der Krise rechtfertigen wollte, fünf Monate nach Beginn des Problems könnte man vielleicht langsam eine andere Vorgangsweise erwarten.
Wenn nun dieses Chaos (Covid-19 verampelt) auch noch regionalisiert wird, kann man der pandemischen Zukunft nur mit größter Unruhe entgegensehen.

Aber zumindest wissen Sie nun, was der Ct-Wert ist ….

Written by medicus58

15. Juli 2020 at 15:52

Ohne Worte im Volksgarten

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1823 als erster Park vom Kaiser der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In der Pandemie von einer demokratisch gewählten Regierung geschlossen und erst nach wilden Protesten wieder zugänglich gemacht.

Irgendwann gehen auch wir wieder auf die Straße.

Written by medicus58

2. Juni 2020 at 10:27

Möge die Regierung Kurz seinem Namen alle Ehre machen.

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Was hier abgeht sollte die Alarmglocken läuten lassen, der Bundesmaturanten lässt uns zwar auferstehen, mobilisiert aber zum ersten Mal in der 2.Republik die Miliz. Weil Ausschreitungen drohen?. Weil wir uns an die Abstandsregeln nicht halten, uns um die ersten Bürger prügeln?

Ohne echte Not werden (zwar zeitlich limitiert bis Jahresende) Tabus gebrochen, wie die Möglichkeit der Arbeitgeber zur Zwangsanordnung von Gebührenurlaub.

All das finden Sie nicht in irgendwelchen Verschwörungsforen sondern heute auf orf.at, dem Nachrichtenportal unseres nicht gerade Regierungs-feindlichen Staatsrundfunk.

Und die Beweis Kette, dass Kurz von den Umfragen geblendet an Neuwahlen in Richtung absoluter Mehrheit bastelt, um sich seiner ohnehin willfährigen grünen JaSagergruppe zu entledigen, stammt immerhin vom Blog eines renomierten ORF Nachrichtenjournalisten; https://wp.me/p3YvOX-1lm

Lassen wir uns das wirklich noch lange gefallen.

Written by medicus58

26. April 2020 at 10:31

Veröffentlicht in Allgemein, Nationalratswahlen 2019

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Woran erkennt man, dass der Boulevard die Coronakrise abgeschrieben hat?

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Nun, zum Beispiel daran, dass die Gratiszeitung HEUTE auf der ewigen Suche nach lebensbedrohlichen Krisen ihre Spitzenreporter in die Schlacht um den ersten Burger schickt …

Die heutige HEUTE Ausgabe zeigt uns exemplarisch aber auch noch ganz andere Facetten der „neuen Normalität„.

Wieder ein Traumtag, wo unser Bundeskanzler ganz offensichtlich nicht auf den regelmäßigen Friseurbesuch (9/2019 FALTER-Chefredakteur Florian Klenk über die Friseurrechnungen von Sebastian Kurz) aber auf ein Monatsgehalt verzichtet, und der Druck immer größer wird, den Nachwuchs wieder aus dem Home Office zu bringen, wenn das auch zu Zuständen wie bei Pipi Langstrumpf (Lehrer und Schüler wechseln sich in Teams ab) führt.

Oder anders ausgedrückt haben wir Ersatz für das traditionelle Ski Opening in Ischgl gefunden:

OE 24 POLIZEI MUSS ZUFAHRT REGELN Chaos und Stau bei McDonalds-Opening

Sind ja seit gestern in Österreich eh nur mehr zwei Patienten an COVID verstorben, zumindest laut der offiziellen Statistik.
Vor drei Tagen sah das der Boulevard in Form von OE24 noch ganz anders und titelte unter ein Bild mit Leichen und Särgen:

OE24: Jetzt mehr als 100 Corona-Todesfälle in der Steiermark

Während heute OE24 Coronamüdigkeit der Bevölkerung bedient und Zweifel sät:

OE24 FORSCHER DER UNI STANFORD BEHAUPTEN
Wirbel um Studie: Ist Corona nicht tödlicher als die Grippe?

Erfahrungsgemäß wird dieser Trend an unserer PR und Analysenghörigen Regierung nicht vorbei gehen. Bald werden wir unsere Alten wieder herzen müssen.

Wenn das keine Coronaparty ist ….

Written by medicus58

21. April 2020 at 16:16

Veröffentlicht in Psychopathologie der Medizin

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Tröpfchen

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Konzerte ohne Publikum, Hauben- und Sterneköche im Einsiedeglas, menschenleeren Kirchen, Tempel und Synagogen als Gefahr für Gläubige, ohne dass noch einer gepredigt hat.

Wir fürchten uns heute mehr vor den Viren in den Tröpfchen als auf unseren PCs und Mobile Phones.

Gleich nach dem Aufzählen der Verstorbenen und der Warnung vor den noch Sterben-werdenden beschäftigt uns die Frage, ob wir zwar die Wiener nicht mehr an den Neusiedler See, die Pifke im Sommer aber wieder über unsere Grenzen lassen sollen.

Ob dieses Stück nun Tragödie oder Komödie ist, ist schwer zu entscheiden.

Nur bei all den Online Konzerten ansonsten arbeitslos gewordener Künstler lässt sich das vergessen, bis zum nächsten Auftritt des Bundesministranten, der sich rotzfrech trotz Ischgl abfeiert, wie früh er doch reagiert hätte.

Das Lachen bleibt einem im Halse und die Träne im Tränengang stecken, es sind schon schräge Zeiten in denen wir überleben…

Written by medicus58

19. April 2020 at 21:05

Batman oder so

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Wieder ein lesenswerter Radioblog über die Art, wie unsere Regierung in der Krise agiert.

https://wp.me/p3YvOX-1kT

Written by medicus58

14. April 2020 at 16:34

Veröffentlicht in Psychopathologie der Medizin

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