Sprechstunde

über alles was uns krank macht

Posts Tagged ‘krankenanstaltenverbund

Wünsche an den neuen KAV Generaldirektor (Teil 6: Der Dank)

with 5 comments


Der neue Generaldirektor möge bei bei seiner Bestellung wem auch immer danken, seiner Familie, seiner Rücksichtslosigkeit,
seinen Lehrern und seinen Mitarbeitern aber niemandem im System.

Meinetwegen dem Bürgermeister, denn dessen Ablaufdatum ist absehbar,

aber nicht einer Partei, ohne der er nichts wäre – will sagen geworden wäre“,

nicht Gewerkschaft oder einer Personalvertretung, die sich in der Vergangenheit zu oft als Personaltzertretung (Dienstplanverhandlungen, Pflegegesetze, …) und Partner der Macht als Partner des Personal entpuppt hat,

nicht einer Firma, die in reger Geschäftsbeziehung zur Stadt Wien steht
oder einem Immobilienentwickler, der auf die Nachnutzung des KAV-schen Immobilienbesitzes wartet,
oder einem privaten oder konfessionellen Investor, der Eigeninteressen an den Rosinen des öffentlichen Gesundheitswesen hat

und, bitte, auch nicht dem CV, den Freimaurern, dem Opus, den Bilderbergern, Templern, Assassinen, Illuminati, Scientologen, Rotariern … etc., von denen zu Recht oder zu Unrecht immer wieder behauptet wird, dass bei ihnen die Fäden zusammenliefen.

Eigentlich würde man sich einen Generaldirektor oder eine Generaldirektorin wünschen, die niemandem im Wort, bei niemandem eine Rechnung offen hat und der seine bisherige Karriere abseits der hiesigen Seilschaften der Stadt geschafft hat, was diese Miniserie im Blog endgültig in die Sphäre der reinen Wunschträume hebt.

Advertisements

Written by medicus58

16. Juli 2017 at 17:35

Wenn’s nicht zum Heulen wäre: Kommunikationspreis für KAV

leave a comment »


Kommunikation

 

Nach dem Kommunikations-Desaster im Zuge der (vorläufigen) Regelung der Ärztearbeitszeiten in OÖ und Wien (http://kurier.at/chronik/wien/arbeitszeitgesetz-fuer-wiener-spitalsaerzte-mehr-gehalt-weniger-nachtdienste/110.843.946) wo die Betroffenen von den Vereinbarungen zuerst über die Medien erfahren haben, lässt der Screenshot aus dem Intranet des KAV heute nur einen möglichen Schluss zu:
Sagenhafter Realitätsverlust

Written by medicus58

30. Januar 2015 at 15:00

KAV: Superkalifragilistisch Expealigorisch

leave a comment »


Supramaximal

Das auch das Wiener AKH Teil des Wiener Krankenanstaltenverbundes ist, darf bei den Lesern als bekannt vorausgesetzt werden. Viele wissen vielleicht auch, dass fast alle Ärzte und die meisten „wissenschaftlichen“ und einige „administrative Mitarbeiter“ nicht vom KAV sind sondern vom Bund („Wissenschaftsminister“) oder den Kliniken bzw. der Meduni selbst angestellt und bezahlt werden. Ein problematisches Hybrid wie es z.B. auch an der Grazer Meduni existiert. Davon soll aber heute nicht die Rede sein.

In mehreren Blogbeiträgen habe ich versucht aufzuzeigen, dass von der Gesundheitspolitk seit Jahren die Grundlagen geschaffen werden, dass sich die fachärztliche Präsenz in den öffentlichen Spitälern derjenigen der privaten, gewinnorientierten Krankenanstalten annähert; im Klartext, dass außerhalb der Kernarbeitszeit für kompliziertere Fragen kein geeigneter Ansprechpartner mehr zur Verfügung stehen wird.

Spezialisierung zur Qualitätsverbesserung ist out, im Spital gibt’s fachärztlichen Pannendienst http://wp.me/p1kfuX-Pr

Spitalskonzept 2030 und die „wehsentliche“ Wandlungen seiner Produktdeklaration http://wp.me/p1kfuX-K9

Es tut sich was, nur was? Spitäler im Um- und Abbauhttp://wp.me/p1kfuX-lV

Reform=Stillschweigen zur Errichtung eines Potemkinschen Dorfes (8/2011) http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=43022

Neben der „Schwerpunktbildung“ d.h. aus jeweils zwei mit fast allen dem jeweiligen Stand der medizinischen Wissenschaft entsprechenden spezialisierten Einrichtungen wurden eine Strukturen gebastelt, in denen nur mehr zwei Spitäler zusammen (WSP+KHL, KFJ+RUD, DSP+NORD)diese Vollversorgung sichern.
Natürlich gibt es das auch in anderen europäischen Ländern, nur innerhalb einer gewachsenen Struktur, in der auch die extramurale Versorgung (niedergelassene Ärzte, externe Institute, Hebammen, Physioks, …) entsprechend mitgewachsen ist. Wenn in der Nacht und am Wochenende genügend Kinderärzte zur Verfügung stehen, dann werden die besorgten Eltern nicht die Spitäler stürmen und dort einen nicht unbeträchtlichen Teil des diensthabenden Personals beschäftigen. Wenn dieses aber wegrationalisiert wird, ohne dass extramurale Versorgungsstrukturen geschaffen werden, dann schauts gruselig aus.

Eine ähnliche Anwandlung befällt mich, wenn ich mir die nächste Planungsstufe ansehe:

Wieder kreiert man an der bestehenden Nomenklatur vorbei Wortschöpfungen, um zu vernebeln, dass es letztendlich um eine die Versorgungsdichte einschränkende Einsparung geht.

Das stationäre Versorgungsangebot in Wien soll zukünftig drei Stufen haben:

Stufe 1 SUPRAMAXIMALVERSORGUNG
(jetzt verstehen Sie vermutlich den eigenartigen Titel des heutigen Blogbeitrages), die nur mehr in den Universitätskliniken des AKH stattfinden soll.

Stufe 2 Maximal- und Schwerpunktversorgung
im noch undefinierten Wechselspiel zwischen AKH und den verbleibenden 6 KAV Krankenastalten in sogenannten „interdisziplinären Zentren und Fachzentren“.

Stufe 3 Grundversorgung
also der offenkundige Rest zwischen Pflaster kleben und „Heile-Heile-Gänschen“.

Wer in der täglichen Praxis erlebt hat (und ich kenne beide Seiten)
wie schwer es sein kann einen Patienten im AKH unterzubringen, wenn er nicht gerade prominent ist oder in eine medizinische Studie passt
dem steigen angesichts dieser Strukturfantasien die Grausbirnen hoch.

Seit Jahren hat der KAV immer größere Probleme hoch qualifizierte Personen für die Abteilungsleitungen seiner Nicht-univeritären Krankenhäuser zu finden (für einige Primariate gab es in den letzten Jahren überhaupt nur mehr einen Bewerber!). Wenn man sich nun explizit von seinem eigenen Mantra Spitzenmedizin für alle  (http://www.wienkav.at/kav/ZeigeAktuell.asp?ID=16031) verabschiedet, mag bezweifelt werden, dass man aus diesem Dilemma herauskommt.

Aber vielleicht will man das gar nicht?!?

Abteilungsleiter wollen ohnehin immer wieder Reinvestitionen oder manchmal sogar Neuinvestitionen, um die Weiterentwicklung der Medizin auch in Ihren Abteilungen anbieten zu können.
Wenn man in der neuen Master BO (Master-Betriebsorganisation im KAV: Da fährt die Eisenbahn drüber http://wp.me/p1kfuX-NSeinerseits die Stammärzte nur mehr als Handlanger einsetzt (wo es unbedingt sein muss, weil die Pflege nicht operiert, die Radiologietechnologen keinen CT befunden und irgendwer die Gesamtverantwortung tragen muss) und immer mehr Multiprimariate schafft und die Kontrollspange des Abteilungsleiters derartig überdehnt, dass er nur mehr Management per distance schaffen kann, dann scheint es wirklich verlockend, wenn man darauf vertraut, dass letztendlich die Probleme alle ins AKH geschickt werden können.

Wenn man die seit Monaten immer größeren Geld-, Personal- und Organisationsprobleme des AKHs negiert, was nur jemand gelingen kann, der die Bodenhaftung zur Realität endgültig verloren hat, was uns wieder zum Titel bringt:
Supercallifragilisticexpialidocious! Mary Poppins was right, it’s extraordinary! It *does* make you feel better! Hee hee hee hee!

Written by medicus58

15. Oktober 2014 at 17:53

Wer macht da den Köck zum Gärtner?

with one comment


Medial bis jetzt völlig unbemerkt, verriet die Stadt Wien, dass sie Ihrem Krankenanstaltenverbund einen Aufsichtsrat („Aufsichtsgremium“) vorzustellen beabsichtigt:
http://www.wien.gv.at/gesundheit/spital/kav-gremium.html
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120309_OTS0067/neues-aufsichtsgremium-naechster-schritt-des-wiener-spitalskonzepts-2030

Verkauft wird das als Teil des Wiener Spitalskonzepts 2030, wobei bei dessen Präsentatio von diesem Gremium noch nicht die Rede war: http://www.wien.gv.at/gesundheit-soziales/spitalskonzept.html

Das Team umfasst lt Presseaussendung:

Dr. Richard Bock (Vorsitz, Chairman und Senior Partner von Ernst & Young Österreich und Mitglied der internationalen Konzernspitze. Seit 2004 selbstständiger Wirtschaftsprüfer und Aufsichtstätigkeiten, unter anderem als Vorsitz des Wirtschaftsrates der Statistik Austria und den Bundestheatern).
… viel beschäftigt, der Mann

DDr.in Regina Prehofer (Stv.-Vorsitzende, Vizerektorin der WU, Kontrollbank, Creditanstalt, BAWAG)

Univ. Prof. DDr. Christian Köck (Alleinvorstand der Health Care Company).

Mag.a Alice Kundtner (AK Wien)

Univ. Prof.in Dr.in Renate Meyer (Instituts für Public Management an der WU)

Dr.in Christine Scholten (Fachärztin für innere Medizin und Kardiologie)

Charlotte Staudinger (diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester i. R., akademisch geprüfte Krankenhausmanagerin, leitende Funktionen im KAV)
… noch viel beschäftigteres KAV Urgestein

DI Prof. Kurt Völkl (Generaldirektor der Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau, Universitätsprofessor für angewandte Unternehmensführung und -Steuerung in der öffentlichen Verwaltung).

Der erste Name, der hier ins Auge springt, ist der von Christian Köck:

Ein „bunter Hund“ mit KAV Vergangenheit und in den letzten Jahren medial in erster Linie als „Gesundheitsökonom“ und „Gesundheitsinvestor“ in Erscheinung getreten.
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/unternehmen/steiermark/330753/index.do

Seine Health Care Company (HCC) hat in Bad Gleichenberg für 62 Mill € das Kurzentrum modernisiert.

Zielgruppe von Gleichenberg seien „Privatgäste über 35, die im Beruf starkem Stress ausgesetzt sind und die sich bei uns in ein paar Tagen von Kopf bis Fuß durchchecken lassen wollen – in einem Fünf-Stern-Ambiente.“

Der Mann hat die Zielgruppe des Wienerkrankenanstaltenverbundes im Auge !

In den nächsten acht bis zehn Jahren will Köck drei bis fünf weitere derartige Resorts, in denen sich vor allem Manager und Unternehmer im Fünf-Stern-Ambiente medizinisch durchchecken lassen können, errichten.
„Wir verhandeln derzeit mit der Sozialversicherung der Bauern, die ihre Therapiezentren in Bad Gastein, Bad Schallerbach, Bad Hall und Baden privatisieren will und hoffen, dass wir einige der Zentren bekommen“, sagt Köck.

Bemerkenswert ist, dass man sich hier massiv auch in die Diagnostik einbringt: Wir können in unserem Life Medicine Resort Bad Gleichenberg fast jede Untersuchung durchführen, nur Kernspin-Tomographen haben wir keinen“, schwärmt Köck.
„Das klassische Krankenhaus wird in diesem Segment zunehmend an Bedeutung verlieren“, ist der Gesundheitsökonom überzeugt.

Köcks HCC hat im Vorjahr mit rund 170 Mitarbeitern rund 20 Millionen € umgesetzt. Die Hälfte davon wurde durch die Holding mit Beratung und Management von Gesundheitseinrichtungen generiert..

also offenbar ist beraten mindestens ebenso lukrativ wie arbeiten

Frau Gesundheitsstadträtin Wehsely, die ja behauptet:
Die Stadt Wien geht bewusst nicht den Weg der Privatisierung städtischer Krankenanstalten.
http://www.wien.gv.at/gesundheit-soziales/spitalskonzept.html
Hat sich da ja den richtigen Mann ausgesucht.

Das Spielgeld für seine Investitionen in die lukrativeren Seiten des Gesundheitssystems, hat Köck von seinen Partnern Haselsteiner (STRABG), für dessen Liberales Forum er auch schon kurzfristig als Sprecher agiert hat und Raiffeisen Nö/Wien.

Die Health Care Company, kurz HCC, mit Sitz in Wien wurde 2001 gegründet und verfolgt das Ziel zu einem führenden privaten Betreiber von Gesundheitseinrichtungen in Österreich sowie Mittel- und Osteuropa zu werden.
http://www.healthcarecompany.at/DE/unternehmen/Unternehmen.aspx

In Martin Rümmeles lesenswerten Buch Kranke Geschäfte mit unserer Gesundheit (http://www.amazon.de/Kranke-Gesch%C3%A4fte-unserer-Gesundheit-Gesundheitsreformen/dp/3853263704/) wurde schon 2005 gezeigt, wie lange schon Haselsteiner konsequent Mitsteiter anwirbt, um auf den Gesundheitsmarkt Fuss zu fassen.
http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/unternehmen/kein-spitalsbett-fuer-haselsteiner-118917/index.do
http://www.krankegeschaefte.at/media/News_Okt06.pdf
Köck und Haselsteiner kaufen Spital in Ungarn
http://www.boerse-express.com/pages/432583

Wie wahr ist doch das wording aus 2007 auf:
http://oe1.orf.at/104275.html

Anders als beispielsweise in Deutschland ist in Österreich die Privatisierung von Krankenhäusern bzw. Private-Partnership-Projekten, also mit Unternehmen als Partnern eher unspektakulär verlaufen. Tatsache jedoch ist, dass sich immer mehr international agierende, zum Teil börsenotierte Unternehmen an Spitals-Privatisierungen beteiligen. In Österreich sind das Unternehmen wie etwa:

■die VAMED ist in den Wirren des AKH-Baus entstanden, infolge unklarer Vergabeabläufe wurde diese beauftragt, das AKH fertig zu bauen, macht heute die technische Betriebsführung, gehört mehrheitlich dem deutschen Medizintechnikkonzern Fresenius.
■die Humanomed-Gruppe, sie wurde 1991 gegründet und gehört mehrheitlich den privaten Krankenversicherungen Uniqa, Merkur und Wiener Städtische. Humanomed führt als Management-Holding u.a. die Privatkliniken Josefstadt, Confraternität und Döbling in Wien sowie Graz Ragnitz in der Steiermark. Die Humanomed hat auch die Führung des Krankenhauses Klosterneuburg (gemeinsam mit HCC) übernommen. Durch Leistungsausweitung und einen verbesserten Ressourceneinsatz soll das Spital zu einem Vorzeigemodell für andere Krankenhäuser werden. Weitere Pläne zur Effizienzsteigerung: Kooperation mit anderen Kliniken, neue Bereiche als Tageskliniken einbinden und einzelne Sektoren neu strukturieren.
HCC Krankenanstalten AG (Health Care Company), 2001 gegründet, Eigentümer sind u.a. die Köck-Privatstiftung, Melina-Privatstiftung, die Haselsteiner Familien-Privatstiftung (Strabag), Privatspitalsbetreiber Hermann Samonigg und die Raiffeisen Holding NÖ-Wien. HCC hat u.a. seit 2004 einen Managementvertrag mit der steirischen Kages (Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft) oder seit Juli 2006 mit dem Krankenhaus Klosterneuburg (gemeinsam mit Humanomed). 

Historischer Einblick
Mit 7. Juni 2001 erfolgte die erste Privatisierung eines öffentlichen Krankenhauses in Kitzbühel. Der private deutsche Krankenhauskonzern Helios Kliniken übernahm um 242.000 Euro von der Gemeinde Kitzbühl 74 Prozent des maroden Spitals, das um 1,9 Millionen ausgebaut wurde.

Immer öfter verhandeln finanzschwache Gemeinden mit privaten Klinikbetreibern über den Verkauf ihrer Spitäler, wie etwa Hohenems, Bludenz oder Baden bei Wien. Durchwegs wurden die Kliniken letztlich doch an die jeweiligen Landeskrankenhausgesellschaften verkauft. Ein Beispiel für private Unterstützung lieferte die Stadt Zwettl: Sie finanzierte den Spitalsumbau, indem sie ihr Krankenhaus an eine Tochterfirma – die Hypo Landesbank – verkaufte und zurückmietete. Der Erlös von sechs Millionen Euro wird bei der Hypo veranlagt und soll die Miete für 25 Jahre decken. Danach kauft die Stadt, sofern Geld vorhanden ist, das Krankenhaus zurück.

Erste Modelle in Österreich

Kitzbühel (T): Ende 2001 verkaufte die Gemeinde ihr Spital zu 74 Prozent an die private deutsche Klinikkette Helios.
Neunkirchen (NÖ): Spitalsdienstleister Vamed managt das neue Stadtspital. An der Betriebsgesellschaft ist die Vamed zu 49 Prozent beteiligt.
Schladming (Stmk): Vamed, Land und evangelische Diakonie finanzierenund betreiben das neue Spital.
Rosenhügel (W): Vamed managt nach dem Modell Neunkirchen das Rehab-Zentrum der SVA der gewerblichen Wirtschaft.

Aber wie würde das auf Radio Eriwan lauten:
Bekennt sich die Stadt Wien zum öffentlichen Gesundheitswesen?

Im Prinzip ja …. hahahahahaha….

Und wenn alle Spitäler privatisiert sind, dann gehts weiter mit den Schulen
http://www.koeck-stiftung.at/

Nachdem seit über einem Jahrzehnt die Pensionssysteme für den privaten Finanzmarkt geöffnet wurden und somit Milliarden zum Verzocken auf windige Finanzprodukte zur Verfügung standen, müssen jetzt auch die letzten Bereiche (Gesundheit, Bildung) der öffentlichen Hand entwunden werden, um damit Geschäfte machen zu können ….

Nicht im operativen Betrieb wohlgemerkt, sondern durch die nächste Runde der Finanzspekulation. Auch die „Subprime“ und Griechenlandanleihen waren nix wert und konnten trotzem mit Gewinn der Zwischenhändler an Pensionsfonds verkauft werden.

Gewinnentnahme jetzt, … der Nächste, bitte.

%d Bloggern gefällt das: