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Fliegen wird wieder zum Abenteuer Teil 2 oder das vierte G

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Wie das so am Wiener Flughafen zu Coronazeiten abläuft habe ich hier begonnen zu erzählen.

Vom Betreten des Flughafens bis zum Platznehmen in der Maschine interessierte sich kein Schwein für irgendwelche Covid-19 Dokumente.

Typisch Wiener Schlamperei, denkt man sich und wundert sich noch mehr über die medialen Ankündigungen, dass zu Beginn der Hauptreisezeit das Bundesheer bei den Kontrollen unterstützt. Offenbar so effektiv, wie es uns vor einem Überfall der Liechtensteiner Streitkräfte beschützt.

Von VIE ging nach Paris, wo noch bis vor wenigen Tagen bei der Einreise auch von Geimpften ein Antigentest verlangt wurde. Penibel wurde sogar spezifiziert, welche Antigentests anerkannt werden und welche nicht.

Selbst von Geimpften verlangte man eine Eidesstattliche Erklärung noch 48h vor der Abreise gesund gewesen zu sein und mit keinem Kranken Kontakt gehabt zu haben. Ein entsprecheneds Formular konnte man auf Französich und Englisch aus dem Netz laden und sollte es bei der Einreise abgeben.

Sie erraten wohl, wie das die Grande Nation auf CDG handhabte: Auch hier interessierte sich kein Schwein für Impfpässe, QR-Codes in lächerlichen Apps oder das mitgebrachte Dokument.

Ich schlage also vor, dass zu den bekannten 3 Gs (Geimpft, Gesundet oder Getestet) ein 4.G kommt:

G wie Gefrozzelt

Ich bin wohl der Letzte, der einem hysterischen Covid-Alarmismus das Wort redet, aber wir können uns die Thinktanks, das Verordnungslabyrinth und das ganzen Europäische Abstimmungs-Blabla sparen, wenn es dann negiert wird.

Wer sagt den ganzen Schreibtischtätern, dass mit Verordnungen alleine keine Ordnung herbei geschrieben werden kann.

Wir sind am besten Wege den evolutionären Wettlauf gegen ein bisschen virale RNS zu verlieren.

Written by medicus58

12. Juli 2021 at 07:04

Veröffentlicht in Allgemein, Reisen

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Fliegen wird wieder zum Abenteuer

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Wer den legendären Sketch des unvergessen Loriot über das Fliegen nicht kennt, möge ihn hier nachsehen. In Zeiten der Pandemie hat das Unternehmen wieder an Unabwägbarkeit gewonnen und überrascht auch den gewieftesten Vielflieger.

Natürlich erwartet man, dass der G-Status penibel kontrolliert wird, ehe man sich in den Vogel begibt und erhält auch Tage vorhet mehrere Mails der AUA, dass man die Dokumente vorab zur Überprüfung hochladen möge. Funktionieren tut das natürlich weder mit der Buchungsnummer noch der Ticketnummer noch den e-ticket Nummern.

Längst ist man inzwischen gewöhnt sich den Gepäck-Aufkleber selbst ausdrucken zu müssen, nur funktioniert das dann am Flughafen weder mit dem Pass, noch dem Barcode des Boarding Passes.

Der Typ vor dem Baggage-drop sitzt zwar vor einem Kisterl mit dem Aufdruck Covid-19 Check, reagiert aber völlig desinteressiert, wenn ihm Zettel mit QR Code unter die Nase gehalten werden. Wozu man aufgefordert wird früher zum Flughafen aufzubrechen bleibt unklar. Die sinnlose Zeit sitzt man bei ejnem schlappen Jamie Oliver Brötchen ab.

Fortsetzung folgt.

Written by medicus58

11. Juli 2021 at 12:35

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