Sprechstunde

über alles was uns krank macht

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Manchmal geht einem ein Lichtlein auf

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Es ist ist schon ein Zeit’l her, wo wir uns hier über die jährliche Geburtstagsfeier am 24.12. ein paar Gedanken gemacht haben.

Alles Gute zum Geburtstag 

Böseres zum Thema Heiliger Abend gab es hier früher

Die andere Weihnachtsgeschichte

Wobei ich natürlich nie an den feinsinnigen und doch abgrundtiefen Humor eines Bernhard-Viktor Christoph-Carl von Bülow heran gekommen bin:

Doch selbst solche Meister konnten nicht vorhersehen, womit heuer die Weihnachtslegende bereichert wurde:
Unser selbst ernannter Volksrocknroller gefiel sich in seinem letzten Konzert die Herausgeber von Standard und Falter, die seiner „Kunst“ kritisch gegenüber stehen als „Ochs“ und „Esel“ zu bezeichnen und in einem Homevideo sich gleich selbst heilig (Heiliger Andreas) zu sprechen.
In einem heute wieder sehr häufig angewandten Trick der Selbstimmunisierung durch Erfolg („Fresst Scheiße, Millionen Fliegen können nicht unrecht haben„) versteckte sich der Barde als Ehrenretter seiner Fans: Es ist einfach nicht in Ordnung, dass man meine Fans als nicht ganz dicht bezeichnet werden. Also habe ich jetzt auch einmal ausgeteilt.

Wen wundert es, dass in Zeiten des allgemeinen Fundamentalismus gleich auf den alten Auge-um-Auge-Zahn-umZahn-Hammurabi zurückgegriffen wird, aber die G’schicht fand eine nicht minder archaische Pointe:

@florianklenk drehte den Spieß um und seither hagelt es die Wiki-Links zu Ochs und Esel und wir lernten alle etwas vom alten Propheten Jesaja: „Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die Krippe seines Herrn; aber Israel kennt’s nicht, und mein Volk versteht’s nicht.“

Kannst nicht erfinden …

Written by medicus58

23. Dezember 2018 at 17:53

Was online privat ist, ist nicht das wirkliche Problem

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FB

Alle, die sich in den Social Media nicht nur passiv betätigen, sollten den aktuellen Konflikt zwischen dem Chefredakteur des Falters, Florian Klenk, und dem Journalisten und Fotografen Manfred Klimek aufmerksam verfolgen.

Vereinfacht geht es darum, dass Klenk in einem seiner Artikel von Klimek auf Facebook gemachte Aussagen zur Demo gegen den „Akademikerball“ zitierte.

Eine gute Zusammenfassung des Problems inkl. Links zu einschlägiger juristischer Entscheidungungen bringt die Presse:

http://diepresse.com/home/kultur/medien/1558926/Klimek-vs-Klenk_Wie-privat-ist-meine-Meinung-auf-Facebook?from=gl.home_kultur 

Für einen unter Pseudonym Bloggenden ist dieses Thema nur scheinbar irrelevant, weil es natürlich ein Leichtes ist im Falle eines Gerichtsverfahrens auch meine Identität leicht zu lüften ist.

Jeder aufmerksame Social Media Teilnehmer kennt das Problem, dass es schon längst nicht mehr nur „die Kids“ sind, die über die privatesten Fakten ihres Lebens ein ungezügeltes Mitteilungsbedürfnis an den Tag legen.

Ein mir die Freundschaft auf Facebook angetragener, im wirklichen Leben mäßig bekannter Kollege hat während der laufenden Debatte über die „Reichensteuer“ so platt mit seinen diversen Immobilien und Statussymbolen geprahlt, dass es schon massiv juckte, dies in einem Blog zu verwenden.

Auch die Mitteilungen zweier mir seit Jahrzehnten bekannten Kolleginnen, die auch in der Gesundheitspolitik nicht unbekannt sind, wären für so manchen Lacher gut gewesen, auch hier entschied ich mich gegen eine Verwendung, weil die Inhalte nur gegen die betreffenden Menschen („ad hominem“) gewirkt hätten, aber nichts zur Sache an sich beigetragen hätten.

Letztendlich geht das Problem weit über Social Media hinaus, weil unsere Meinung, die wir in Blogs, Foren oder auf Twitter darlegen, von vielen Erkenntnissen geformt wurde, die wir unter dem Siegel der Verschwiegenheit in unseren Funktionen gewonnen haben und deshalb in der Verteidigung unseres Standpunktes nicht heranziehen dürfen.

Erwartungsgemäß sind auch die Juristen keine Hilfe, wenn sie von einer nur im Einzelfall zu treffenden Entscheidung sprechen; wäre mal lustig, wenn die Freunde auch mal unter das Joch evidenzbasierter Leitlinien gezwungen würden, das aber nur nebenbei.

Meines Erachtens muss ein verantwortungsvoller Journalist, Blogger oder Twitterer eben selbst entscheiden, welche Informationen er zur Untermauerung seiner Thesen heranzieht.
Zitiert er unwahr, ist dies zu ahnden.
Zitiert er aber wirklich gemachte Aussagen und hat sich die „Online-Freundschaft“ des Sprechers nicht erschwindelt, dann ist für mich zwar der Wunsch nicht aber ein Recht auf einen Maulkorb verständlich.
Wir erinnern uns doch an einen meiner Lieblingsinsassen des Satanswinkerls (Wolfgang Schüssel http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=33582) und seine „richtige Sau Affäre“ im Kreise eines journalistischen Hintergrundgespräches.

Auch wenn es schwer fällt, müssen wir uns daran gewöhnen, dass online gemachte Aussagen letztendlich global erfolgen, auch wenn es uns meistens schützt, dass die meisten der 2,4 Milliarden User(http://www.internetworldstats.com/stats.htmohnehin nicht interessiert, was wir da so von uns geben, meistens …

Vergleiche auch
29.5.2012 Warum pfeifen die Spatzen nicht oder pfeifen sie schon drauf?http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=63465

Written by medicus58

6. Februar 2014 at 17:37

Veröffentlicht in Allgemein

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Nachtrag zum Puzzle K.

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Als Nachtrag zu meinen bisherigen (nach Eigendefinition: ungelenken) Versuchen, die gesellschaftspolitische Relevanz des „Falles Kampusch“ zu beschreiben
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=53054
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=53338
und um letztlich auch zu einer befriedigenden Kausalität zu gelangen, fiel mir, nein keine Erklärung, jedoch ein wunderbares Parallelbeispiel ein, das zeigt, was sich aus der Instrumentalisierung eines Falles durch verschiedenste gesellschaftspolitisch relevante Gruppen entwickelt.

Wie sooft, wenn die Mittel der Wissenschaft versagen, springt uns die Kunst zu Hilfe, 
in diesem Falle in der Person von Tom Wolfe (http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Wolfe), eines Multitalents zwischen Dichtung und Journalismus, zwischen Bildender Kunst und Kritik.

In seinem Roman (Bonfire of the Vanities), der eher schlecht als Fegefeuer der Eitelkeiten übersetzt wurde, führt er mit fast spieltheoretischem Ansatz vor, wie Politiker, Journalisten, Anwälte, Ehefrauen, Freunde, Priester, …etc.  sich der Aufklärung eines Verkehrsunfalles bedienen, um ihre persönlichen Kriege und Abrechnungen zu schlagen. Richtigen Spin bekommt die Sache aber auch dadurch, dass fast jeder der Beteiligten so seine kleinen Geheimnisse hat, von denen er durch umso stärkeres Engagement für oder gegen andere ablenken möchte.

Der Roman ist auch noch ein Viertel Jahhundert nach seinem Erscheinen gültig.Da es noch dazu um einen Spitzenbroker der Wall Street (Eigendefinition: Master of the Universe) geht, passt dessen Fall auch noch zwei, drei Bankenkrisen später wunderbar in die Jetztzeit.

Für Lesefaule ist auch die Verfilmung Brian de Palmas empfehlenswert, obwohl er als einer der größten finanziellen Flops des Neun Hollywoods gilt.
Der Inhalt, der sich an die wesentlichen Erzählstränge des Buches hält, steht auf: http://de.wikipedia.org/wiki/Fegefeuer_der_Eitelkeiten_(Film)

Vermutlich wird es nie eine schlüssige Erklärung geben, wer aller und mit welcher Begründung „den Fall Kampusch“ am Lodern hält.

Florian Klenks jüngste Interpretation, dass es sich im Kern um eine Fehde zwischen „alten konservativen“ und „jungen progressiven“ Juristen handelt(http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1587), scheint mir als Erklärung für die Motivation vieler anderen Mitspieler nicht schlüssig, jedoch zeigt Tom Wolfe s Roman schlüssig, dass es gar keines einheitlichen Beweggrundes aller Parteien bedarf, um an einem Strang zu ziehen.

Am Ende ist es auch völlig gleichgültig, wer an diesem Strang baumelt.

http://www.youtube.com/watch?v=V5Jo847GRKE 
http://www.youtube.com/watch?v=2qkHjr0pB38

Sehenswert auch die Schlussszene mit Morgan Freeman über „Gerechtigkeit“ bzw. das Rechtssystem sowie den  „Anstand“ der uns allen verlorengegangen scheint….

http://www.youtube.com/watch?v=si55h9-MP_4

Gezwitscher im Zentrum

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Als Nachschlag zu meinem Beitrag übder das ungelöste Rätsel des Falles K. 

(http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=53054) möchte ich nachfolgend einen Auszug des Gezwitschere (Twitter) während dem gestrigen Im Zentrum publizieren.

Bemerkenswert ist der überproportionale Anteil an Journalisten (Klenk, Milborn, Wolf, …) die hier die Sau rauslassen … 

Der letzte der hier wiedergegeben Tweets bringt sehr gut auf den Punkt, was ich in meinem Beitrag versucht habe wortreich darzulegen:

@Finefranfine: Ich hab noch nicht ganz verstanden, worum es eigentlich _wirklich_ geht. #imzentrum #kampusch selbst kann es nicht sein.

Auch in der gestrigen Diskussion blieb die Frage nach der fehlenden Distanzlosigkeit aller Beteiligten, selbst für Herrn Petzner, offen.
@florianklenk: Wie konnte ein mann wie rzeszut ogh-präsident werden? #ImZentrum #Kampusch
@danimrich: #imZentrum Mein Gott, wie toll, dass man inmitten der ganzen Korruptionsgeschichten wieder mal den Kampusch-Fall aufwärmen kann! ….
@HubertSickinger: Übrigens war es nicht okay, den vollen Namen des Priklopil-Freundes H. zu nennen, denn allgemein bekannt war der nicht. #imzentrum
@corinnamilborn: Rzeszut unterstellt jetzt also tatsächlich, dass Kampusch lügt. #imzentrum
@corinnamilborn: Rzeszut hinterlässt mich fassungslos. Dieser Mann war ogh-Präsident? #imzentrum
@isabelledaniel: Der einzige – aus meiner Sicht – vernünftige im #imzentrum ist Haller. Mangelnde emotionale Distanz aller Seiten bzgl kampusch konstatiert.
@Groebchen: Könnte man dieses FP-Flintenweib nicht auf die Aktenvollständigkeit im Fall #KHG ansetzen? Liechtenstein ergibt sich freiwillig. #ImZentrum
@florianklenk: Die fpölerin ist total verrückt. Sie macht sich auf kosten kampuschs wichtig. Eine ekelerregende hysterikerin #Kampusch #ImZentrum
@ArminWolf: Jetzt schlägt Frau Jenewein von der FPÖ auch noch vor, der KGB solle im Fall Kampusch ermitteln. #ImZentrum – Wie bizarr wird’s noch?
@florianklenk: fall kampusch zeigt, wie progressive, dem opferschutz verpflichtete strafrechtler von reaktionären diskreditiert werden #ImZentrum
@corinnamilborn: meine vemutung, warum manche so sehr am vorwurf festhalten, kampusch verheimliche etwas http://www.news.at/articles/1209/512/320640/causa-kampusch-der-hass-opfer #imzentrum
@lisaigner: Wer zerrt Kampusch in die Medien? Die Diskussion ist echt zum Kotzen. #ImZentrum
@hplehofer: Super Synergie: Kampusch-Cover im News u News-Chefredakteur moderiert #imzentrum dazu. Verstehe jetzt das #imzentrumboykott in meiner TL
@stefan_petzner: unverständlich, warum KEINE der beiden seiten causa #kampusch sachlich, auf basis der fakten diskutieren kann… #ImZentrum
@joachimriedl: Und nach #Kampusch kommt im #ORF Farah Diba; glänzende Programmierung! Danach bitte Oliver Stone „JFK“: Sleepless Conspiracies
@florianklenk: Die FPÖlerin & Rzeszut: irreal kritiklos unkorrigierbar. #ImZentrum #Kampusch
@elisalexhenckel: Muehlbacher erinnert: das ist kein gesellschaftsspiel. #kampusch
@Finefranfine: schade, dass #kampusch nicht so interessant war, als sie noch verschwunden war. dann wäre sie vlt. schneller gefunden worden #imzentrum
@krisenfrey: Mühlbacher, Feuerstein & Co klingen einfach glaubwürdiger als die Verschwörer. Das ist entscheidend. #kampusch #imzentrum
‏@HubertSickinger: Ich habe größte Zweifel, dass österr. Abgeordnete die besseren Kriminalisten oder Staatsanwälte sind. Nach #imzentrum umso mehr #kampusch
@florianklenk: Die fpölerin ist total verrückt. Sie macht sich auf kosten kampuschs wichtig. Eine ekelerregende hysterikerin #Kampusch #ImZentrum
@MarcoWegleiter: Dagmar Belakowitsch-Jenewein veröffentlicht Foto aus dem #Kampusch-Akt. #ImZentrum
@joachimriedl: oh Gott, jetzt himmet der #imzentrum Moderator die journalistischen Hyänen im Fall #Kampusch an: zum Kotzen diese Branche mitunter
@Finefranfine: Ich hab noch nicht ganz verstanden, worum es eigentlich _wirklich_ geht. #imzentrum #kampusch selbst kann es nicht sein.

Wer sich hier noch frägt, weshalb ich diese Beiträge in der Rubrik „Gesundheitssystem“ veröffentliche, der möge diesen Beitrag nochmals überfliegen ….

21.12.2011: Florian Pilz gegen Peter Klenk

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Weitgehend unbemerkt vom Skandalgetriebe der Republik verhaken sich derzeit zwei ihrer erfolgreichsten Aufdecker in einen nur schwer verständlichen Privatkrieg.

Peter Pilz (www.peterpilz.at) Grünabgeordneter, Buchautor und politisches Enfant terrible der seit Jahrzehnten Wiener Bauskandale, Kurdenmorde und Eurofighter beleuchtet und -allein dies ist ein gewisser Beweis seiner Integrität – trotz Millionenklagen seiner Gegner in keinem relevanten Punkt der Lüge überführt bzw. verurteilt wurde, besteht auf einer parlamentarischen Untersuchung der staatsanwältlicher Handlungen in der Affäre Kampusch und spricht von 1. die Vertuschung: Wie die ÖVP-Beamten und Kabinettssekretäre nach der Selbstbefreiung von Kampusch alle Fehler vertuscht und alle Mitwisser mundtot gemacht haben; 2. die Entführung: die Vorgeschichte – wie Sonderkommissionen der Polizei von 1998 bis 2006 der Aufklärung verpfuscht haben; 3. die Abwürgung: wie die Untersuchung der Affäre „Kampusch“ von 2006 bis heute in Parlament und Justiz manipuliert und abgewürgt worden ist.

http://www.peterpilz.at/die-affaere-kampusch-1.htm?PHPSESSID=840aae48ba0b4fbcdc5208be8e24c940

Florian Klenk (www.florianklenk.com) preisüberhäufter Aufdeckungsjournalist beim Falter, studierter Jurist und u.a. Mastermind der Veröffentlichung der „Wos woar mei Leistung“ Abhörprotokolle, stellt sich vor die Staatsanwaltschaft und wirft Peter Pilz und der FPÖ vor, mit einem Untersuchungsausschuss nur ploitisches Kleingeld wechseln zu wollen.
http://www.florianklenk.com/2011/12/06/das-kampusch-komplott/

Nur der Vollständigkeit halber soll darauf hingewiesen werden, dass andere Persönlichkeiten, wie die pensionierten Höchstgerichtspräsidenten Johann Rzeszut (Oberster Gerichsthof) und Ludwig Adamovich (VfGH) seit Jahren massive Zweifel an der „offiziellen Sicht“ der Affäre äußern und sogar gerichtliche Verurteilungen auf sich nahmen.

Mein persönliches Interesse am „Fall Kampusch“ ist, da ich noch immer hoffe, dass es sich um einen extremen Einzefall handelt, nahezu Null.
Es ist aber was faul im Staate, wenn Menschen, die sich beweisbar um die rechtliche Sauberkeit der Gesellschaft bemühen, zu keiner zumindest ansatzweisen gemeinsamen Sicht der Vorgänge kommen können. OK, beim Februar 34 haben wir das in Österreich auch noch nicht geschafft, aber zumindest die Fakten werden von den meisten anerkannt.

Es entspricht meiner tiefen Überzeugnis, dass Derartiges nur durch zwei mögliche Ursachen erklärt werden kann:

1.)  Entweder ein gravierendes Mißverhältnis in die Dateneinsicht oder

2.) ein gravierender, aber Dritten gegenüber nicht bekannter, Konflikt in einem ganz anderen Bereich.

Liest man die Hompages von Pilz und Klenk, könnte man mit Klenk glauben, dass es zwischen den beiden um die unterschiedliche Einschätzung der „Tierschützer-Prozesse“ bzw. „Klenks Abhängigkeit von Informationen aus der Staatsanwaltschaft“ geht, aber das erklärt wohl kaum die Persistenz der beiden „Alten“ (Rzeszut, Adamovich).

Viel schrecklicher als die Vorstellung was Frau Kampusch angetan wurde, ist die Befürchtung, dass die versteckten Bruchlinien unseres Staates inzwischen Personen entzweien, die eigentlich auf der selben Seite stehen.
Freuen wird das nur diejenigen, die definitiv auf der anderen Seite stehen, im Satanswinkerl: http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=33473

Written by medicus58

24. Februar 2012 at 18:41

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