Sprechstunde

über alles was uns krank macht

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Wortfront

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Heute mache ich es mir einfach –
keine mühsamen Begründungen,
weshalb und obwohl doch trotzdem ich
die,den,das gut – also natürlich sehr gut finde.

Gute deutsche Texte und alles andere als konventionelle Vertonung = möglich!


Roger Stein
+ Sandra Kreisler sind WORTFRONT http://www.wortfront.de/

außer auf der HP finden sich einige hörenswerte Beispiele auch hier:

Postmodernes Arschloch:
http://www.youtube.com/watch?v=rRO3F5aKlnI CD-Version
http://www.youtube.com/watch?v=3OIq2a0zmD4 Live

Scheisstypen:
http://www.youtube.com/watch?v=kA9pU4RkUmA

Stirb bevors zu spät ist:
http://youtu.be/oK37W-kpnkM
Live

Wenn ich einmal Rentner bin:
http://www.youtube.com/watch?v=IickguFKpmc
Live

Volxmusik:
http://youtu.be/y58ApdpVZQA Video

Die Klofrau vom Kanzleramt:

http://youtu.be/wgncE7tMQ6Q
Live

Berlin:

http://youtu.be/-l8ousQraX8
Live

Wieder auf der Reise:
http://youtu.be/CahbxqCo2sc Live

Schweizer Beat Wortfront:
http://youtu.be/PXjRVTLSqk4

Beifahrer der Belanglosigkeit:
http://youtu.be/odH24gz9j4M Live

Sommer von links:
http://youtu.be/Ugqie22aAaw Live

Dezember ’95:

http://youtu.be/SMXARrugtcE CD Version

Marie:
http://youtu.be/Y84HnFaQsa8
CD Version

Fussgänger:
http://youtu.be/8QVEMM8bA5I Live

Es regnet:
http://youtu.be/5W45SC5aLQk
Live

QUOT ERAT DEMONSTRANDUM

Written by medicus58

1. August 2012 at 19:21

Als gäb’s kein Morgen und wär das Gestern nie passiert: Inserate eines Wr. Wohnbaustadtrats

with 2 comments


Der unverschämte Umgang mit Steuergeldern bei dem unter Vorspiegelung von Informationspflicht durchsichtigste Eigenwerbung mittels bezahlter Zeitungsinserate erfolgt, kam in den letzten Monaten zunehmend ins öffentliche Bewußtsein und sollte noch Thema im aktuellen Untersuchugnsausschuss werden.

Auch in diesem Blog habe ich mehrfach auf diese Unsäglichkeit hingewiesen:

Faymanns Eigenwerbung als Wiener Wohnbaustadtrat
ist legendär: 
Faymann und seine Spendierhosen: http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=54502
eine Praxis, die er als Kanzler fortsetzte: http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=44479 
Übersicht in Standard Artikel: http://derstandard.at/1331780203138/Regierungswerbung-Krone-vor-Oesterreich-und-Heute-Wo-das-Kanzleramt-2011-inserierte
Teflon-Faymann: http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=49948 

Selbstvertständlich kann es die ÖVP genauso unverschämt und für die Bewerbung von Vassilakous „Jahreskarten-Coup“ für die Wiener Linien wurden sogar zwei komplett iunterschiedliche Sujets in Druck gegeben, nur damit -je nach Verhandlungsergebnis- rasch das richtig Plakat in der Wiener U-Bahn affichiert werden kann …

Vor wenigen Wochen ärgerte ich mich über ein  (selbstverständlich mit Politikerbild) im Standard erschienenes Inserat mit BuMin Bures (natürlich auch aus de Wiener SPÖ), dem Wahlvolke verkündete, dass – ja dass- … das Thema is ja egal,  kann mich nicht erinnern, WEIL es ohnehin unwichtig war, es ging um Eigenwerbung auf Kosten der Steuerzahler.

Nur als ich den heutigen Standard zu Hand nahm und den nächsten Wiener Wohnbaustadtrat (Michael Ludwig) von einer bezahlten Anzeige herunterlächeln sah, ja da riss mir der Geduldsfaden, aber auch egal ….  Sie haben sich schon an diese Unverschämtheit gewöhnt und ich werde es halt auch noch schaffen …

Wenigstens wird für diesen Blödsinn nicht die staatliche -und aktuell stattlich erhöhte – Parteienförderung angetastet, sondern gleich das Steuergeld.

Was ich mir aber schon noch von der geplagten Seele reden möchte:
Wir leisten uns in diesem Staate einen öffentlich rechtlichen Rundfunk mit 9 Bundesländerintendanten, die nach ihrer handverlesenen Wahl durch die Landeshauptläute nur allzuwillig jede gewünschte Meinungsäußerung ins rechte oder linke Bild bringen und den gebührenzahlenden Zuschauern ins Wohnzimmer bringen.

Da unsere Spitzenpolitiker ohnehin einen vom System garantierten Zugang zur Öffentlichkeit haben, könnten sie uns all diese Weisheiten viel preiswerter und steuerschonender in den „Österreichbilder“, „ZIBs“, „Reports“ und ähnlichen Sendungen mitteilen …

Nachtrag vom 16.7.: http://oe1.orf.at/artikel/310138

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