Sprechstunde

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Was haben billige Birnen mit den Pferden in der Lasagne zu tun?

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Birnen Billig

Europa vergeht der Appetit angesichts des aktuellen Skandals um Pferdefleisch in Conveniencespeisen, die eigentlich Rindfleisch versprachen.
Und wieder haben wir es ja eh schon seit 2011 gewusst, wie aktuell die Times (Zitat aus dem der Spiegel http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/pferdefleisch-skandal-britische-firma-warnte-schon-2011-vor-betrug-a-883907.html) aufdeckte, dass da betrogen wurde.
Nicht unlustig, dass ich auch hier auf diesem Blog mir Gedanken über die verschiedenen Lebensmittelskandale gemacht habe, als es den Deutschen vor ihrem Gammelfleisch grauste:
Ich verzichte http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=38730
pic

Dabei ist doch Ursachenforschung so einfach:
Aktuell ködert uns BILLA (aber natürlich könnte auch hier jede andere Kette stehen) mit
frisch geernteten Williams Birnen aus Argentinien zu 1,79 € das Kilo
Nach dem Tarifrechner der Österreichischen Post (http://www.post.at/tarifrechner.php), kostet die Beförderung eines
ein Kilogramm schweren Paket nach Argentinien: 21.80 €

Jetzt kommt sicher wieder jemand damit,
dass ja nicht jedes Kilo Birnen extra verschickt wurde,
dass es hier auch um Gegengeschäfte, Währungsparitäten, Lockangebote (-40%) und
was-weiss-der Teufel-noch-alles geht ….
und hat mit allem recht
und wird wie wir alle immer wieder mit Übelkeit kämpfen,
wenn sich ab und an nicht mehr verheimlichen läßt, was alles passiert, damit das alles möglich ist.

Patagonien hat übrigens auch große Pferdeherden
und Schluß

Written by medicus58

17. Februar 2013 at 19:10

Korruption verhindert Marslandung Kärntens

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Der Standard
vermeldet: Der Marsrover „Curiosity“ ist heute früh erfolgreich auf dem Mars gelandet. Das bestätigte die US-Weltraumbehörde NASA kurz nach 7.30 Uhr MESZ. 
http://www.nasa.gov/mission_pages/msl/index.html
http://derstandard.at/1343743972644/Landung-des-Curiosity-Rovers-auf-dem-Mars 

Der Spiegel hat schon die ersten Bilder ins Netz gestellt und schreibt, dass die Mission rund 2,5 Milliarden Dollar (also aktuell 2,02 Milliarden € kosten wird und midnestens 2 Jahre neue Daten senden wird. Im Idealfall hat der Marsrover aber für etwa 14 Jahre Strom und könnte somit viel länger seinen Dienst tun. http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/nasa-sonde-curiosity-erfolgreich-auf-dem-mars-gelandet-a-847683.html 

„Der Mensch“ (siehe auch unsere eigene Bilddokumentation oben) ist wieder auf dem roten Planete, bzw. hat ein Spielzeug dort hin geschickt, jaja, die Amis sind halt tolle Hechte, nicht?

Über zwei Milliarden Euro sind natürlich ein Haufen Geld, dahinter muss schon eine Weltmacht stehen, das ist für uns kleine Ösis nix ….

Aber halt, ist das wirklich so, oder sind uns die Dimensionen schon völlig aus dem Ruder geraten? 

Im Jänner 2011 berichtete schon das Profil, bereits über das kärntner Hypo-Alpe-Adria Debakel: 
In Summe hängt Österreich also mit bereits 1,55 Milliarden Euro Kapital in der Regionalbank. Nicht zu vergessen die ab 2009 gewährten Haftungen für Hypo-Anleihen und -Finanzierungen im Volumen von knapp mehr als einer Milliarde Euro. Die noch bis 2013 laufenden Hypo-Kredite der Bayern über zuletzt 3,1 Milliarden (für deren Tilgung die Republik gegebenenfalls auch einstehen müsste) sind da noch gar nicht eingerechnet.
http://www.profil.at/articles/1101/560/285854/hypo-der-kaufvertrag-bayerischen-landesbank

D.h., das Land in dem die Sonne vom Himmel fiel 
http://www.news.at/articles/0941/13/252850/als-kaerntner-sonne-himmel-die-situation-haiders-tod
hat allein mit seiner Hypo soviel Geld in den Sand der diversen und perversen Beach Volleyballfelder versenkt, wie es gebraucht hätte, um eine Marsexpedition zu starten.

OK, jetzt ist Kärnten nicht die USA und 
die Scheuch Brüder sind, obwohl es ihnen selbst so scheint, 
nicht die Kennedys (http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1274460/Kurt-Scheuch_Die-Kennedys-waren-auch-Brueder).

(Wie vielleicht erinnerlich hat Kennedy 1961 unter dem Schock, dass es der UDSSR gelungen war den ersten Menschen ins Weltall zu schiessen, Amerika aufgefordert bis zum Ende dieses Jahrzehntes den ersten Menschen auf den Mond zu bringen
http://sprongcom.tumblr.com/post/5864965263/kennedy-zweifelte-nach-visionaerer-rede-an-mond-mission
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/apollo-programm-kennedy-will-uns-zum-mond-schicken-a-666581.html

und mit Geld kann man sich zwar Wahlen und weisse Westen kaufen
nicht jedoch das bißchen Knowhow, das für so eine Mission irgendwo auch noch erforderlich ist, nur finde ich den Vergleich der finanziellen Dimensionen schon ganz erhellend.

Jetzt sind die Amis natürlich auch nur Kärntner in XXXL:

Während sie heute jubeln, dass sie 
knapp 2 Milliarden $ in ein wissenschaftliches Projekt 
gesteckt haben, so kalkulierte schon Nobelpreisträger Stieglitz im Jahre 2008, dass die wahren Kosten eines kleinen Regionalkrieges, 
wie z.B. dem Zweiten Irakkrieges bei unglaublichen Drei Billionen US $ lägen.http://www.zeit.de/online/2008/09/stiglitz-irakkrieg-kosten

Vermutlich könnten wir um diese Summe erhebliche Teile der österreichischen Korruptionzirkel auf den roten Planeten entsorgen, 
was nun nicht politisch sondern nur mehr zynisch gemeint ist.

Peter „Red“ Rabl

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Wer vor seinem dreißigsten Lebensjahr niemals Sozialist war, hat kein Herz. Wer nach seinem dreißigsten Lebensjahr noch Sozialist ist, hat keinen Verstand.
Benedetto Croce

Varianten dazu finden sich auf (http://dossier.dunker.de/2004/nr14/kein-herz.html)

Peter Rabls Bio (* 11. Juni 1948) scheint zunehmend eine Umkehrung dieses Satzes.
Ex-Schwiegersohn des langjährigen ORF-Generalintendanten Gerd Bacher (http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Bacher),
journalistische Karriere bei überwiegend rechts-konservativ-bürgerlichen Medien mit starkem Hang zum „raffeisigen Giebelkreuz“ Niederösterreichische Nachrichten,
Wochenpresse,
Kurier.

OK, als Herausgeber des Profil nahm er sich schon mal was heraus:

Peter Rabl 43, Herausgeber des österreichischen Nachrichtenmagazins Profil, sorgte vergangene Woche mit einem Trick der Yellow Press für „einen rauschenden Absatz“ seines Journals. Rabl ließ nicht nur Nuditäten auf die Titelseite seines Blattes heben, sondern gleich ein offenbar kopulierendes Paar, dessen Genitalbereich mit einem Rubbel-Aufkleber abgedeckt war (Foto). Per Fußnote erfuhren Profil-Leser: „Das Rubbeln ist für Jugendliche unter 18 Jahren nicht gestattet.“ Doch neugierige Rubbler aller Altersklassen wurden getäuscht. Statt einen Blick auf Geschlechtsteile erhielten sie, nachdem die Folie wegradiert war, eine an Selbsterkenntnis reichende bevölkerungsstatistische Information: „25 % aller Österreicher sind Voyeure.“

vermeldete DER SPIEGEL 35/1991 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13490450.html

Aber  als „Paradelinker“ ging Peter Rabl in seiner ersten Lebenshilfe nicht ganz durch.
Nur was ist jetzt los?

Rabls Gezwitschere der letzten Tage hätte auch aus der Sektion 8 (www.sektionacht.at) kommen können:

Als Moderator trat er am 9.5.  im Club 2 “Sparen oder Schulden machen – was rettet Europa?” forsch gegen neoliberale Tendenzen auf: (http://storify.com/a_sator/sparen-oder-schulden-machen-was-rettet-europa ; http://www.youtube.com/watch?v=muJJT-5Z8SU )
„Die Vermögen sind in den letzten Jahren auch immer um 5,6,7% gestiegen. Müssen die nicht einen Teil wieder hergeben?“, führt Rabl weiter aus. und seine Schlussworte
„Die nächsten 10 bis 20 Jahre werden “unschön” werden. Ziehen wir uns warm an. Schlafen sie gut. Gute Nacht.” beeindruckten selbst einen Margaretner KP Bezirksrat (http://wien.kpoe.at/news/article.php/20120512161541520/print ).

Am 17.5. outet er sich erneut als vom Mont Pelerin (http://de.wikipedia.org/wiki/Mont_Pelerin_Society) herabgestiegener Gott-sei-bei-uns der Neolibs, wenn er uns ermahnt: Erinnert sich halt keiner an die dot-com bubble 2000/01. Geschichte und Lernen bleibt ein Gegensatz #Spekulation Wenn er sich am18.5. von der ÖVP Finanzministerin distanziert „Lacina & Edlinger waren jedenfalls besser. Keiner so Näpfen-süchtig und Blamage-gefährdet wie #Fekter“

spricht er letztlich nur Common Sense über den Nonsens der Shortly without Delay Zaster Mitzi (http://wp.me/p1kfuX-fe) nach, aber Lacina als Vorbild ist ja schon sehr knapp links der Mitte (die in unserem Land ohnehin weit rechts liegt).
Auch sein Artikel vom 19.5. könnte noch als primär liberaldemokratisch, durchgehen: Mehr direkte Demokratie als Antwort auf postdemokratische Elitenherrschaft

(http://kurier.at/nachrichten/4496687-das-recht-geht-vom-volk-aus-aber-wie.php)

Aber ein: Die bösen Keynesianisten dürfen aber nach dem Crash immer den Scheißdreck wegräumen – siehe Roosevelts New Deal

vom 23.5. ist schon fast links revolutionär, wobei er noch eins drauf setzt, wenn er die Lektüre von Schulmeister im Falter empfiehlt: wie neoliberale Hayek-Gang über Jahrzehnte Wissenschaft, Politik und Medien indokrinierten. Dafür gab´s Nobelpreise!

Es muss da wirklich was passiert sein, wenn er am 25.5. retweetet Ein Teil der Weisheit besteht auch darin, sich einem Teil der gängigen Wahrheit zu widersetzen.

Wenn Rabl gleichzeitig „Krone“ Pandi verarscht, dass er „auch 2013 als persönlich Nicht-Geladener vor den Toren des Sauschädel-Events herumstehen“ wird, dann könnte man noch glauben, dass Rabl ein positives Andenken an den Sauschädel-König Österreichs, EX-Raffeisen-Boss Konrad (http://www.horizont.at/home/horizont-access/detail/kurier-ein-coup-des-christian-konrad.html) bewahrt hat, für den er doch lange Zeit die Schlagzeilen gebastelt hat.
Mit dem folgenden höchst blasphemischen Tweet wird er dem passionierten Mariazell-Wanderer Konrad, dem bis zuletzt das ganze politische Establishment des Landes an den Rocksaum der Gottesmutter nach trippelte kaum gefallen:

Hallo Papst! Erfinder der #TV_Fernbedienung gestorben. Der Mann gehört heilig gesprochen: Santo subito

Jetzt ahnt der Kundige, dass hier eine mentale Revolution im Gange ist.

Höhepunkt der Mai-Revolution des Peter Rabl, ist ein aktueller Beitrag im Kurier:

Umverteilung in die falsche Richtung

Super-Reiche profitieren auch in der Krise, ihr Beitrag zur Lösung wird fällig. Staatsschulden sind Privatgewinne

Die 90 Prozent der Normalverdiener und Vermögenslosen hat in den letzten 15 Jahren finanziell verloren, die steigende Inflation reduziert ihre realen Einkommen und den Wert ihrer Sparguthaben noch stärker.

Da ist es mehr als gerecht, die großen Vermögen auch mit Besteuerung der Substanz zu beteiligen. Schon 1 Prozent brächte jährlich in der Eurozone an die 400 Milliarden ein. Die jährlichen Vermögenszuwächse machen ein Mehrfaches aus.

Sozialneid und Enteignung sehen anders aus.
http://kurier.at/nachrichten/4497626-umverteilung-in-die-falsche-richtung.php

Was da der gute alte Benedetto (http://de.wikipedia.org/wiki/Benedetto_Croce) wohl sagen würde?
Das Volk sollte jenen wählen, der offen zugibt, Fehler gemacht zu haben, und nicht denjenigen, der alle List darauf verwendet, begangene Fehler zu vertuschen.

Vielleicht ist Peter „Red“ Rabl schon soweit, auf Basis dieses Spruchs politische Konsequenzen aus dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu fordern? Zutrauen würde ich es ihm langsam.

Man sieht sich auf der Jesuitenwiese (beim Volksstimmefest).

Tot-Schlag-Argument-Nazi

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Wann wird man endlich begreifen, dass sich Begriffe abnützen können wie Schuhsohlen, wenn man zu lange darauf herumrutscht.

Der Begriff NAZI ist hier ein gutes Beispiel:

Als vorläufiger Höhepunkt der entbehrlichen Aufregung um Günter Grass und seine Meinung zu Israels Verteidigungsrhetorik, wird erneut die Nazikeule exhumiert.

Literatur-Papst Reich-Ranicki: Das ist ein „ekelhaftes Gedicht“.
Liedermacher Wolf Biermann nennt es eine „literarische Todsünde“

Eine als „Nazijägerin“ bezeichnete Frau Klarsfeld griff Grass an und der Spiegel zitiert dies am 6.4. als
„Mit seinem Israel-Gedicht spiele er die gleiche „antisemitische Musik“ wie einst der Diktator.“
(http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,826192,00.html )

„Ich sehe es als Ehre an, ihm die Einreise ins Heilige Land zu verbieten“, sagte der israelische Innenminister Eli Yishai am Sonntag.
http://www.heute.at/news/politik/art23660,687886

Bei dem Einreiseverbot gegen Grass greift Jischai auf ein Gesetz zurück, dass es der Regierung erlaubt, ehemaligen Nazis die Einreise ins Land zu verweigern. Grass hatte eingestanden, in den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges in der Waffen-SS gedient zu haben.
http://www.bild.de/politik/inland/guenter-grass/guenter-grass-gedicht-israel-iran-reich-ranicki-nennt-es-ekelhaft-jerusalem-verhaengt-einreiseverbot-23540174.bild.html

Jetzt könnte man einwenden, dass es einem Staat natürlich unbenommen bleiben muss zu entscheiden, wer einreisen dürfe oder wer nicht, jedoch sollte bei Staaten, die sich als demokratisch und aufgeklärt betrachten eine gewissen Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Ungeachtet, ob es Grass nun an den Jordan zieht oder nicht.

Mir schien schon das späte Outing des Schriftstellers, er wäre als 17. Jähriger in den letzten Kriegstagen bei der Waffen SS gewesen, mehr der Versuch das Interesse an seinem aktuellen Roman zu heben als die Entledigung einer Lebenslüge, aber wer weiß.

Wenn aber heute ALLES BÖSE mit dem BEGRIFF DES NAZI umschrieben werden soll, dann führt das zu einer Inflationierung,
an deren Ende auch die wahren Verbrechen der nationalsozialistischen Herrschaft trivialisiert werden.

Als Beispiel sein nur die bekannte US-Comedy Serie Seinfeld verlinkt.

Best of The Soup Nazi
http://www.youtube.com/watch?v=uVqBzP0xdKk

Von den unzähligen PC Games, soll stellvertretend nur eines hier stehen:
http://www.nazizombies.com/
http://www.youtube.com/watch?v=_47kIOeMOI8

OK, Günter Grass ist in den Augen eines israelischen Innenministers ein
(Soup)Nazi und unsere Kinder warten darauf, daß sie ihn auf ihrer Playstation abschießen können…

Kann man das wollen?
Wird das den Opfern gerecht?

Ich glaube nicht.

Written by medicus58

8. April 2012 at 18:20

Schwarze Löcher sind weiblich, oder so halt

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 Dass Stephen Hawking, der Popstar unter den theoretischen Physikern trotz schwerer Krankheit seinen 70er gefeiert hat, ging durch die Presse. 

Was man aber daraus medial alles machen kann, ist wieder ein schönes Beispiel für unsere Medienwelt.

Erst am Ende eines kurzen, aber kurzweiligen Exklusivinterviews, das im New Scientist erschien ( http://www.newscientist.com/article/mg21328460.500-stephen-hawking-at-70-exclusive-interview.html ) standen folgende zwei Sätze:

What do you think most about during the day?
Women. They are a complete mystery.

Vorangegangen waren Fragen über seinen größten Irrtum und seine größte Leistung, aber auch Fragen zum aktuellen Themen der experimentellen Physik.
 

 UND WAS MACHT DARAUS SPIEGEL ONLINE?
Headline: Stephen Hawking „Frauen sind ein komplettes Rätsel“

Mal eben das Universum erklären – damit fühlt sich Stephen Hawking nicht überfordert. Aber bei einem Thema stößt selbst der Intellekt des genialen Forschers an seine Grenzen: Frauen.

London – Man sollte meinen, dass Stephen Hawking sich jeder geistigen Herausforderung gewachsen fühlt. Der weltberühmte Physiker hat für seine Arbeit zahlreiche Preise gewonnen und viele Geheimnisse des Universums entschlüsselt.

Bei einem ganz irdischen Thema gerät der Physiker aber nach eigener Auskunft an seine Grenzen. In einem Interview sagte Hawking dem „New Scientist“, er verbringe die meiste Zeit damit, über Frauen nachzudenken. Anders als in der Physik scheint die intensive Beschäftigung mit der Materie bisher keine bahnbrechenden Erkenntnisse gebracht zu haben. „Sie sind ein komplettes Rätsel.“
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,807296,00.html

Ganz schön viel aus zwei Zeilen, Herr Redakteur. Man muss natürlich noch hinzufügen, dass auch der Spiegel erwähnt, dass noch über was anderes gesprochen wurde, aber …
Wie heißt es in der Medienbranche immer: Das Wichtigste zuerst.
 

http://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Hawking

Written by medicus58

15. Februar 2012 at 09:58

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