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Urlaub von Corona in Kurzistan und daneben VI

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Der Gang der Geschichte wollte es, dass sich das Heilige Land Tirol in drei Bruchstücken und auf zwei Länder erstreckt. Vergleicht man in den drei Teilen den Umgang der Hotellerie mit dem Coronavirus, dann fallen einem doch gravierende Unterschiede zwischen drei Häusern der jeweiligen Topkategorie auf.

Am vorbildlichsten scheint der Süden: Fieber messen beim Check-in, Masken auf allen Wegen im Hotel, außer bei der unmittelbaren Nahrungsaufnahme. An jeder Ecke ein Desinfektionsspender, der NICHT leer ist! Alles am Buffet, Obstsalat, Müsli, Schinken, Käse,.. in mundgerechte Portionen und in Klarsichthülle verpackt.

Auch der Norden hat es begriffen (die Ischgl-Überlebenden haben dort ja Zwischenstation gemacht), auch dort Desinfektionsspender am Selbstbedienungsbuffet, nur verwendet sie keiner, mal Maske, mal oben ohne.

Im Osten und im höchst bepunkteten Haus gibt man sich lässig. OK, am Buffet gabs nach langer Suche einen winzigen Desinfekionsspender, aber: einheitliches Vorlegebesteck, Obstsalat und Müsli, sowie alle anderen Goodies offen. Zum Tragen von Masken wird man nur auf einem Selbstkleber im Lift aufgefordert, machen tut das niemand. Höchstzahlen für die gleichzeitige Benutzung von Liften, Pools, Saunen,… Hearscht, wos isn des

Ehe Sie sich aber nun (zu Recht) über die auf den ersten Blick ja wirklich haarsträubend unterschiedlichen Interpretationen einer adäquaten Hygiene das Maul zerreissen, dürfen Sie mal raten, wo ich mir meinen (selbstlimitierten) Durchfall (Montezumas Rache) zugezogen habe.

Ich erspare Ihnen Details und hoffe Sie vertrauen auf meine medizinische und reisetechnische Vorerfahrung, aber alles sprach für eine Lebensmittel indizierte Enteritis durch einen PVC verpacktern Obstsalat im vorbildlichsten aller Betriebe.

OK, SARS CoV2 scheinen mir alle drei Betriebe erspart zu haben, aber eine ähnliche Durchfallerkrankung hatte ich bislang nur außerhalb von Europa. Ich darf daher Zweifel anmelden, ob alles so g’scheit ist, was aus hygienischer Sicht Sinn macht.

Written by medicus58

3. August 2020 at 10:20

Corona: Who’s fighting and what for?

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OK, der Sager stammt von Mick Jagger als in Altamont gerade ein Konzertbesucher erstochen wurde, aber nach ein paar Monaten Coronakrise sollten wir uns diese Frage auch mal stellen.

In Berlin demonstrieren 20.000 gegen Schutzmaßnahmen, bei uns heben Verfassungsjuristen immer wieder Schutzmaßnahmen auf und lassen den Babyelefant aussterben. Klar ist das ein ungleiches Paar Schuhe, denn die einen haben mit den geltenden Regeln ein persönliches Problem, Juristen eh fast immer nur ein formales (diesmal auch ein grammatikalisches) Problem.

Ja, und für die alte Dame heute in einer Bim, ist eh alles nur ein Problem der mangelnden Disziplin, hat sie wohl noch vom Blockwart (Copyright Klenk) gelernt.

Was in dem Gedröhne zwischen Warnern und Erbosten, Virologen und Rechtsbewahrern irgendwie aus dem Focus verschwunden ist, ist doch die Frage, was wir eigentlich mit all dem Regelwerk erreichen wollen:

Das was wir wohl wollen, alles wird wie früher und niemand wird krank, wird es noch lange nicht spielen (würde übrigens so klar schon zu Beginn nur von den Schweden ausgesprochen).

Schützen wir die lieben Alten hat ja nicht so funktioniert, das Schützen wir die Spitäler haben wir aus heutiger Sicht übertrieben (Link).

Flatten the curve, war auf der Kurzstrecke erfolgreich, löst aber nicht das Problem des jetzigen Marathons.

In meinen Augen sind die aktuell größten Probleme folgende zwei:

Die Disziplinierung durch Angst (100.000 Tote) unter fleißiger Mithilfe Leser- und Zuschauergeiler Medien führte zu Nulltoleranz jedes neuen Covid-19 Krankheitsfalles. Hätten wir eine ähnliche Haltung zum Unfall- oder Herz-Kreislauf-Risiko, wären viele ärztliche Spezialisten arbeitslos.

Das zweite Problem, und da keimt ein bisschen Verständnis für die überwiegend nur bescheuerten Demonstranten, dass die Politik durch ein Feuerwerk an Anordnungen Aktivität und Kompetenz demonstrieren will, aber sich dabei viel zu sehr im Detail verliert, bis sie selbst die Übersicht in der rechtlichen Kombinatorik verliert.

Vergleichen Sie mal diesen klassischen Monty Python Sketch, wie John Cleese erklärt, wann man duschen und wann man einen Brief an die Eltern schreiben soll (der Rest ist aber auch lustig).

Also was besser machen?

Medial abrüsten, das Virus ist für ältere u/o vorgeschädigten gefährlicher als die meisten Grippewelle, aber wir sind (und waren) noch weit vom Systemkollaps entfernt. Ohne Evidenz anbieten zu können halte ich es überhaupt für wenig wahrscheinlich, dass die Menschheit Ähnliches nicht auch schon früher durchgemacht hat, halt ohne PCR gestütztes Wissen.

Möglichst wenige Regeln, die aber flächendeckend. Die Granulierung durch Bezirksampeln wird nicht die Lösung.

Mut zur Lücke und den zwei Drittel. Alle haben wir mal irgendwas in der Art des Pareto Prinzips gelernt: 80 % des Ergebnisses wird durch 20% des Gesamtaufwandes erreicht.

Erfassen des Problems als global. Ob der serbische Österreicher oder der österreichische Serbe ein- oder ausreist, ist epidemiologisch egal. Wer das Virus heute nicht kriegt, kriegt es vielleicht in den nächsten Monaten, Durchtauchen wird schwieriger als es scheint.

Wenn der Ombudsmann nun findet, dass Schutzmaßnahmen für ältere (und nachweislich häufiger sterbende) Menschen ungesetzliche waren, dann wird er vielleicht in Berlin grad mitmarschieren. In der Sache ist er ebenso kontraproduktiv, wie Regierung und Verfassungsjuristen. Aber das nur als Coda.

Written by medicus58

1. August 2020 at 18:35

Urlaub von Corona – Söderland statt Kurzistan III

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Neue Variante des Corona-traceing knapp hinter Kurzistan im Söderland entdeckt. http://www.s.darfichrein.de eine scheinbar einfache Lösung für ein optimales Nachverfolgen der vom Tode Bedrohten, die innerhalb der letzten 14 Tage mit einem Covid-19 Erkrankten Kontakt hatten.

Ein Projekt des Bayrischen Gaststättenverbandes und der Anstalt für kommunale Datenverarbeitung zu dem man sich einmal elektronisch anmelden muss. Supi, für die Einheimischen, blöd für den Ausländer ohne Online Zugang. Nach einigen Misserfolge ist man dann in einem lokalen WLAN, nur lädt der QR-Scanner nicht die Seite.

Der Kellner erkundigt sich nach den Getränke-Wünschen.

Irgendwann und irgendwie hat man dann seine Daten eingetippt, Ankunftsdatum und – Uhrzeit muss man natürlich selbst eingeben, das kann man offenbar online nicht…

Schließlich, der Kellner hat auch die Getränke gebracht und die Speisewünsche aufgenommen, bekommt man ein Zertifikat, dass man sich angemeldet hat.

Dieses soll der Kellner dann abfragen, tut er aber nicht, weil es ihm egal ist..

Ein anderes IT-Tool, das Beruhigt und wohl garnix im Kampf gegen SARS CoV2 bewirkt.

Manchmal glaube ich, die EDV ersetzt heute nur die Amulette des Mittelalters. Wir wollen in unserer Hilflosigkeit an was glauben.

Written by medicus58

28. Juli 2020 at 20:37

Urlaub von Corona – ein Selbstversuch in Kurzistan

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Leser dieses kleinen Blogs am Rande des Netzes wissen, dass Ihr Medicus eher ein Reisender ist, den es eher in die weite als in die bucklige Welt zieht, aber heuer ist ja alles anders.

Angeblich, denn eines hat sich nicht geändert, die einzelnen Viertel und Gaue meines Heimatlandes frönen dem Föderalismus und sind ein wenig merkwürdig.

In Niederösterreich ist (derzeit) bekanntlich keine Maskenpflicht beim Betreten einer Gaststätte, in Oberösterreich schon. Das können Sie sehr gut bei einer Durchmessung, nein nicht der Welt sondern (heut flutschen die Stabreime), der Wachau überprüfen, übrigens (für den ausländischen Leser) beides türkise Stammländer, in Oberösterreich sogar  politischer Vorreiter der Bundesregierung, Tückisch-Grün.

Was merken Sie beim Betreten einer Gaststätte? In Oberösterreich werden Sie per Aufkleber auf die Maskenpflicht hingewiesen, in Niederösterreich nicht, getragen wird sie in beiden Fällen nicht. In Oberösterreich wird einem vor einem Museumseintritt sogar eine kopierte Seite der Kronenzeitung hingehalten und darauf aufmerksam gemacht, dass man (verordungskonform) im Museum unmaskiert bleiben darf (eh egal, weil keine Besucher drinnen waren), aber der Clou war, dass sich die Dame an der Kassa fürchterlich über diese Bundesregierung aufregt (die g’hört weg) obwohl die verschärfte Maskenpflicht (zB in Restaurants) ja zuerst von der Oberösterreichischen Landeregierung erlassen wurde. Landeshauptmann und seine für Gesundheit zuständige Stellvertreterin sind ebenso aus der ÖVP, wie die niederösterreichische Landesregierung und der Bundeskanzler.

Was lernen wir daraus? Selbst in unserem kleinen Land herrschen überall unterschiedliche Regel, über die wir schimpfen, obwohl wir uns an Sie ohnehin nicht halten, aber trotzdem verlieren wir diesen aufrührerischen Gestus pünktlich vor jeder Wahl und machen wie immer unser Kreuz drüber.

Übrigens tragen an den Tankstellen auch weder Kunde noch Tankwart Maske, vermutlich weil die dort freigesetzt Aerosole eh viruzid sind, was vermutlich einmal gar nicht so falsch ist….

Written by medicus58

26. Juli 2020 at 19:15

Flexen in der Pandemie oder die teuren Hoppalas der Regierung

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Wer sich ein wenig mit medizinischen Katastrophenszenarien beschäftigt (wie schon mehrfach zugegeben interessieren mich A- Szentarien mehr als B- und C), der weiß, dass immer einiges schief geht und die verstaubten Katastrophenpläne der Schreibtischhelden meist nicht das Papier wert sind, auf des sie gedruckt wurden.

Je mehr sich aber manche Regierungsmitglieder ihres perfekten Krisenmanagements rühmen, nein ich meine da gar nicht die Vorgänge in Ischgl, desto saurer stoßen Fehlentscheidungen auf, die entweder aus Selbstherrlichkeit oder Panik erfolgten.

Wie Addendum schon Ende März aufzeigte verneinte der Gesundheitsminister noch am 29.3. die Notwendigkeit einer Maskenpflicht, während einen Tag darauf alles anders war und bekannt wurde, dass die Regierung (später als andere) eine Einkaufsliste über 32 Millionen Masken verschickt hat.

Auch bei den Beatmungsgeräten schienen Unwissen und Panik zum Verbrennen von einigen Millionen Steuergeld geführt zu haben. Einerseits waren sich Bund und Länder uneins über die vorhandenen Kapazitäten (Gesundheitsministerien: 2584, Länder 3478), andererseits wurden die erforderlichen Kapazitäten, offenbar auch durch die Rendi-Wagner massiv überschätzt. Hauptproblem schien aber zu sein, dass man sich seiner bereits vorhandener Schätze gar nicht bewusst war und von einem dringlich behaupteten Bedarf an zusätzlichen 745 Stück 90 Prozent schon bestellt hat. Addendum zeichnet genüsslich das unkooridinerte Treiben von Bund und Ländern, aber auch von plötzlich aus dem Boden schießenden Prototypen nach.

Jetzt könnte man ja meinen, das Addendum (also die von Mateschitz finanzierte Rechercheplattform) die einzigen sind, die die Fehlinvestitionen im Krisenmodus aufdecken, aber auch die bestimmt nicht allzu Regierungs-feindliche Kleine Zeitung berichtet über 5 Millionen, die für fragwürdige Coronaschnelltests aus China ausgegeben wurden. Heute (20.5.) zitiert das Blatt die Österreichische
Gesellschaft für Laboratoriumsmedizin und Klinische Chemie, die kritisiert, dass es zu diesen Tests keine aussagekräftigen wissenschaftlichen Daten und Publikationen gibt und dass man mit diesen Tests wohl nicht arbeiten werde.

Schon irgendwie blöd, da sich die Regierung immer darauf beruft, ihre Entscheidungen auf Basis wissenschaftlicher Expertise zu treffen.

Und da sprechen wir schon gar nicht mehr über die unnotwendige 32 Millionen Corona-Presseförderung, die vorzugsweise in den Boulevard gekippt wurde und allein das FP Kampfblatt 66.000 € erhielt.

Wäre ja alles auch lustig, wenn das nicht alles unser Steuergeld wäre, das uns u.a. im Gesundheitssystem, im Bildungs- und Sozialsystem schon vor der Pandemie gefehlt hat.
Weniger Flex und mehr Skalpell wäre angebracht …

Written by medicus58

20. Mai 2020 at 17:03

Die Relativitätstheorie des Coronavirus

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Österreich und seine Regierung sonnt sich in den aktuell grad mal 42 bewiesenen Neuerkrankungen pro Tag und die Medien verweisen mit Schauder auf die immer noch hohen Zahlen in Spanien und die gar nicht fallen wollenden in UK und den USA.

Oft die selben Medien berichten aber gar Grausiges vom ehemaligen Vorzeigeschüler Südkorea, dessen Handy-Abhörwahn und Testorgien man uns noch kürzlich als unabdingbar für unser Überleben hat einreden wollen:

An Corona-Fällen: In Südkorea stärkster Anstieg seit Wochen

Infektionsherd in den Bars: Südkoreaner fürchten zweite Welle ?

Jünger Partygänger steckt potentiell Tausende an. Schulen Szene unter Beschluß

Nun, dann Schau’n wir uns die aktuellen Zahlen aus Südkorea an, die zur allgemeinen Hyperventilation führten:

Am 11.5. wurden grad mal 35 neue Fälle entdeckt, also weniger als in Österreich, das sich feiern lässt. Kommen Sie mir jetzt bitte nicht mit der Binsenweisheit, dass absolute Zahlen im Abstieg und im (Wieder-?) Anstieg von Exponentialkurve was anderes bedeuten, eh geschenkt. Aber auf der einen Seite Heiligsprechung und auf der anderen Seite die Apokalyptischen Reiter der Schwulenbars, das ist relativer als es Einstein erlaubt hätte.

Written by medicus58

11. Mai 2020 at 16:19

Kurz: Das Werk Gottes

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Die Auferstehung verschoben, Ostern erlassen, diesen Erlass auch gleich wieder aufgehoben. Verkündigung im Minutentakt und sprachliche Bilder die bereits im Wahlkampf wahr wurden, als Sebastian von den betenden Massen in der Stadthalle heilig gesprochen wurde.

Den Mann umwehen Wunder, wie eine makellose Frisur, während tausenden Gläubigen zwangsweise die unfrisierten Strähnen in die Augen und die Gehörgänge hingen, so dass all das widersprüchliche Geschwurbel über Gefahren, Masken, und Fastenzeit übersehen und überhört werden musste.

Aus den Höhen der unabgeschlossenen Einführungsvorlesung in die ihn und seine Jünger und Jüngerinnen das Gailomobil gebracht hat, stieg er zu uns herab, um unter den glosenden Trümmern von gesprengten Regierungen, Parteien und Verfassungsgesetzen das Werk Gottes, also das Opus Dei für den Bildungsbürger, an uns zu vollenden.

Welcher Gott ihn geschickt hat, ist noch unklar, aber trotz der Mannigfaltigkeit der Mahrers, Blümels, Nehammers und der Mutter Köstlingers darf angenommen werden, dass man von einem Eingottglauben ausgehen darf, der sich selbstermächtigt auf uns niederließ, sein eigenes Werk zu vollenden.

Und schließlich waren die biblischen Plagen nicht ganz unzufällig dafür verantwortlich, dass sich das Volk Israel entnervt dem Eingottglauben zu wandte.

EILT: Österreich vermietet Intensivbetten auf Airbnb

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2015 gab es die Kampagne „Schützen wir unsere Spitäler“ in der die Ärztekammer viel Geld investierte und mit Hilfe der PR Agentur Milestones in Communications mehr Spitalsärzte gefordert hat. Wirklich mehr Ärzte gab es nicht, die Verwaltung wurde aufgebläht.

2020 schützten wir die Spitäler, in dem die Regierung ebenfalls mit vielen Millionen an den Boulvard und Notrufnummer 1540 die Kranken gar nicht in die Spitäler ließ.

Die wirtschaftlichen Kollateralschäden werden schlussendlich aber die Spitäler weiter schädigen, weil einfach kein Geld mehr da sein wird.

Wie viele Patienten nun daheim verstorben sind, darüber beginnt sich gerade die Statistik Austria Gedanken zu machen (Sterbefälle älterer Menschen im Zeitraum vom 16.3. bis 5.4.2020 überdurchschnittlich hoch), aber unsere Intensivbetten waren zu keinem Zeitpunkt zu mehr als 20% ausgelastet, weil wir ja auch unsre Spitäler vor allen elektiven Operationen geschützt haben: CoV: Ein Drittel der Beatmungsplätze frei

Aus diesem Grunde könnte man doch allen Ernstes daran denken, freistehende Betten auf Airbnb ….

Written by medicus58

23. April 2020 at 22:42

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