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Streikabstimmung a
Das war der Stimmzettel vor einem Jahr, jetzt soll wieder abgestimmt werden …
Manchmal holt einen die Wirklichkeit schneller ein als man glaubt ,und man glaubt kaum noch, dass das alles wahr sein kann.

Gestern Sonntag um 18:14 habe ich meinen Beitrag Urlaubszeit, gefährliche Zeit: Management aus dem Hinterhalt (https://medicus58.wordpress.com/2016/07/03/urlaubszeit-gefaehrliche-zeit-management-aus-dem-hinterhalt/) gerade fertig getippt, und auf unsere bösen Erfahrungen  hingewiesen, dass einschneidende Maßnahmen von der KAV Führung traditionell vor dem Wochenende oder Feiertagen oder während der Ferienzeit getroffen werden.
Drei Stunden später kam dann die Mail eines Personalvertreters in dem er mitteilte, dass ihm und anderen Personalvertretern schon am Freitag mitgeteilt wurde, dass ab September
50 Ärzte-Nachtdiensträder – auch „gegen den Willen der Ärzte im KAV“ gestrichen
 und
die Hälfte der restlichen Dienste in einen 12,5 Stunden Schichtdienst umgewandelt werden.

Als ich meinen Beitrag tippte, wusste ich weder von der Sitzung am Freitag, noch von dem eigentlichen Beschluss der Ärztlichen Direktoren des bereits auf Abteilungsebene herunter gebrochenen Einsparungsprogramms vom 8.6.2016, das inzwischen aber auch allgemein zirkuliert.

MERKE: Wer die letzten Jahre im KAV gearbeitet hat, darf getrost immer das Schlimmste annehmen und wird selten falsch liegen!

In der üblichen Beschwichtigungsshow der KAV GD wird den Journalisten am Montag zwar von Michael Binder, dem Leiter des Health Care Management im KAV, erklärt, dass
ein Großteil der Vereinbarungen zwischen Stadt und Ärztevertretern inzwischen umgesetzt worden sei und es sich letztendlich nur um die bereits vereinbarten Verlagerungen der Ärztepräsenz in die Tagesstunden handelt (http://wien.orf.at/news/stories/2783789/),

wahr ist vielmehr,

dass diese „neuen  Notaufnahmen“ in vielen KAV Spitälern aus Raum- und/oder Personalmangel NICHT so funktionieren, dass sie die vereinbarte  Entlastung der anderen Stationen gewährleisten können und

dass zum Beispiel im Donauspital mit dem Segen des Ärztlichen Direktors und ehemaligen Oberarztes der Notaufnahme noch am 20. Juni, also über eine Woche nach der besagten Sitzung der Ärztlichen Direktoren  (http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160620_OTS0120/donauspital-weist-oevp-und-aerztekammer-kritik-an-fehlenden-nachtdiensten-zurueck) sogar die Reduktion der Nachtdienste an eben dieser Notaufnahme verteidigt hat:
„Diese neue Diensteinteilung wurde aus voller Überzeugung und zum Wohle sowohl der PatientInnen als auch der behandelnden ÄrztInnen getroffen“, fasste Mayerhofer zusammen. Generell weist der Krankenanstaltenverband darauf hin, dass in stärker belasteten Notaufnahmen, die Zahl der ÄrztInnen zuletzt deutlich aufgestockt wurde. In Hietzing von 11 auf 22 Dienstposten, im Wilhelminenspital von 17 auf 28 Dienstposten.

und dass in dem jetzt vorliegenden Papier auch Nachtdienste in Bereichen gestrichen werden, die, wie z.B. die Kinderabteilung, selbst durch funktionierende Notaufnahmen gar nicht entlastet werden können.

In dem Jahr, seit dem ein Streikbeschluss nur durch eine besonders perfide Zusammenarbeit vom Wiener Kammeramtsdirektor, drei selbstermächtigten Kammerfunktionären und der FSG dominierten Gewerkschaft, in letzter Minute – und natürlich vor der Sommerzeit, abgeblasen wurde, sind letztendlich alle Streichungen, Einschränkungen und anderen Bösartigkeiten eingetreten, die seitens Gesundheitspolitik und KAV Generaldirektion lauthals dementiert wurden.

Wörtlich beschreibt das das ein Personalvertreter so:

Das ist glatter Vertragsbruch!

Wörtlich der Auszug aus der auch von der Stadträtin und der KAV Leitung unterschriebenen Punktation aus 2015:

1. Bezüglich möglicher Reduktion von Nachtdiensten:

Voraussetzung dafür sind die folgenden Rahmenbedingungen, deren Vorliegen im Umsetzungszeitraum bis 2018 laufend geprüft wird:
· Reduktion des Leistungsaufkommens in den Abteilungen nach 20.00 Uhr
· fachliche Schwerpunktsetzungen in der Akutversorgung in der Nacht
· Reduktion medizinisch nicht notwendiger Rettungszufahrten (zum Beispiel über den Ärztefunkdienst)
· organisatorische Begleitmaßnahmen zur effizienten und zielgerichteten Patientensteuerung (zum Beispiel zentrale Notfallaufnahmen [ZNA])· vier Nachtdiensträder in den ZNA mit Ausnahme Floridsdorf (bis zur Eröffnung des KH
Nord)
· Poolassistenzen für chirurgische Eingriffe
· Übernahme des mitverantwortlichen Tätigkeitsbereichs im Zuge des Skill&Grade-Projekts

2. Bezüglich 12,5 Stunden Dienste

Weiterhin möglich sind verlängerte Dienste (25 Stunden), sofern folgende Vorrausetzungen
eingehalten werden:
· keine Erhöhung des Personalbedarfs durch Einrichtung der verlängerten Dienste,
· keine planbare Leistungserbringung an Patienten nach 20.00 Uhr und
· gesetzlich notwendige Ruhezeiten werden nicht verletzt

Das bedeutet eine Umsetzung von Reduktionen bei den Nachtdiensten ohne Umsetzung der Begleitmaßnahmen; diese werden statt dessen verschärft (so kommt es derzeit durch verheerende Arbeitsbedingungen und inadäquate Bezahlung bei der Wiener Rettung zu einem zunehmenden ärztlichen Personalmangel).

Nun ruft die Ärztekammer erneut zu einer Streikabstimmung auf und viele von denen die sich zu Wort melden, stimmen dem zu.
Was die denken, die sich nicht zu Wort melden oder die die auf Urlaub sind, wissen wir nicht.

Bald wird wieder die Diskussion losbrechen, „ob Beamte Streiken dürfen“ und es wird diese und jene Stellungnahme von Rechtsgelehrten eintreffen …

Wieder wird jemand sagen, dass ja schon wieder eine Wahl ansteht (Bpw2016, wenn wir lange diskutieren dann die nächste Nationalratswahl, oder was weiß ich ….
und wir uns nicht da nicht vereinnahmen lassen sollen …. etc., etc., etc., …

Natürlich sollten wir streiken.

Wir hätten dies schon vor einem Jahr tun sollen und (abgesehen von der Notfallversorgung) so, dass es die Bevölkerung merkt, … nur hätte ich eine andere Lösung!

Mit einem Streik werden wir die politischen Akteure und ihre hoch bezahlten Mietmäuler nicht beeindrucken ….
Vor zwei Jahren ließen diese schon „Change“ und „Konfliktexperten“ vor uns reden, die frank und frei (wenn auch nicht spesenfrei) versicherten, dass eben am Weg zu jeder Verbesserung mit Widerständen und Kollateralschäden zu rechnen ist!
Die werden unseren Aufschrei nur als Beweis für die Richtigkeit ihres Weges sehen, oder zumindest sehen wollen!

Was wir mit einem Streik eigentlich wollen, ist der Bevölkerung mitzuteilen, welche Form der Versorgung für sie unter diesen Rahmenbedingungen möglich ist und das sollten wir auch tun,
in zeitlich eskalierenden Patientengesprächen in den Ambulanzen, auf den Stationen und nicht bei einem einzigen Aufmarsch.

In der ersten Woche nur 10 Minuten:
Unterbrechung der Ambulanz- und Stationstätigkeit und Aufklärung über
die Gründe der Wartezeiten,
die Ursachen des oft chaotischen Bildes, das war alle abgeben, weil wir z.B. wegen insuffizienter EDV mehr Zeit vor dem PC verbringen müssen, als im Patientengespräch.

Ein strukturiertes auf allen Stellen ähnlich ablaufendes Informationsgespräch, z.B. mit den Themen, wie sie derzeit zwei Dienststellenausschüsse vorgegeben haben:

Es stimmt, dass das neue Dienstzeit- und Gehaltsmodell seit einem Jahr in Kraft ist. Es ist auch flächendeckend umgesetzt.
Was nicht umgesetzt wurde, sind die Rahmenbedingungen, die vereinbart wurden, damit es zu den tiefgreifenden organisatorischen Änderungen kommen kann, die jetzt überfallsartig bis zum Herbst umgesetzt werden sollen.
In der kurzfristig angesetzten Sitzung am 30.06.2016 wurden die Dienststellenausschussvorsitzenden der WSK Häuser erstmals mit den geplanten Änderungen konfrontiert.
Von Seiten der KAR und des DSP wurden stichhaltige Argumente dagegen gebracht und gefordert:

  1. dass die Bedingungen der Rahmenvereinbarung eingehalten werden.
  2. dass die Notwendigkeit/Sinnhaftigkeit jeder einzelnen Umstellung auf 12,5h Dienste überprüft und dargestellt wird.
  3. dass die Reduktion von Nachtdiensten auf Machbarkeit in Bezug auf Patientensicherheit und weiterer Erhöhung der Mitarbeiterbelastung evaluiert wird.
  4. dass eine Personalbedarfsberechnung auf Basis 40 Wochenstunden erstellt wird.
  5. dass ein Vergleich der Gesamt-Stundenleistung 1. Halbjahr 2015 und 1. Halbjahr 2016 vorgelegt wird.
  6. dass die Auswirkungen auf die Patientenversorgung(Wartezeiten, Sicherheit) öffentlich eingestanden werden.
  7. dass die Leistungsmatrix der Abteilungen, die als Grundlage für die Personalberechnung dient, zur Kenntnis gebracht wird.

All das hätte in den letzten 12 Monaten in allen Häusern mit der Personalvertretung und mit den einzelnen Abteilungen von der Ärztlichen Direktion besprochen werden müssen.
Dies wurde verabsäumt, was vermuten lässt, dass eine sachliche Diskussion mangels schlagender Argumente nicht gewünscht war. Nicht einmal die Abteilungsvorstände wurden vor dem 04.07.2016 in diese -sie unmittelbar betreffende- Diskussion einbezogen.
Stattdessen wird von oben verordnet, ohne sich um Rahmenbedingungen, Vereinbarungen geschweige denn das Wohl der PatientInnen und KollegInnen zu kümmern.

Im Idealfall sollten wir diese Informationsgespräche gemeinsam mit der Pflege machen. Ich bin überzeugt, dass auch die einiges über die „mitverantwortlichen Tätigkeiten“ und die „Folgen der neuen Pflegeausbildung“ zu sagen haben.

Wie gesagt, 10 Minuten in der ersten Woche (so viel verbringen wir schon mit Beschwerdeführern über die langen Wartezeiten).

In der nächsten Woche 20 Minuten.

Dann 30 Minuten, usw.

Keiner kann uns vorwerfen, die Gesundheit der Wiener für unsere standespolitischen Kämpfe auf’s Spiel zu setzen, wir sind ja anwesend, wir streiken ja nicht, wir machen das, was die Juristen von uns fordern und die Politik verweigert
Patientenaufklärung!

PS:
Laut Presse (Link unten) …weist der KAV die Anschuldigungen auf Nachfrage zurück. Durch Reduktion der Nachtdiensträder stünden für Patienten „besonders in Nachmittagsstunden deutlich mehr Ärzte zur Verfügung“.
Heißer Tipp für die Journalisten für die nächste PK: Fragt einmal nach, ob den in den Nachmittagsstunden auch vom KAV vorgesorgt wurde, dass es auch genügend Pflege-, Sekretariatspersonal, Träger- und Transportdienste, OP-Kapazitäten mit Anästhesisten, Pathologen, Radiologen …. etc. gibt, weil sonst der angeblich in den Nachmittagsstunden verfügbare Arzt rein gar nix Produktives für den Patienten tun kann!

Links:

http://derstandard.at/2000040395215/Wiener-Spitaeler-40-Nachtdienste-sollen-in-den-Tag-wandern

Heftiger Widerstand gegen Reduktion von Nachtdiensten
http://kurier.at/chronik/wien/heftiger-widerstand-gegen-reduktion-von-nachtdiensten/207.927.509

„lediglich eine Provokation der Politik und der Leitung des KAV an das ärztliche Personal“
http://diepresse.com/home/panorama/wien/5043300/Kurzungen_Aerzte-drohen-mit-Streik?from=suche.intern.portal

Sparprogramm gelungen. Patient tot.
http://blog.szekeres.at/blog-post/2016/06/30/sparprogramm-gelungen-patient-tot.html

Die geplante Reduktion der Nachtdiensträder von zwei Ärzten auf einen geht Roland Paukner zufolge auf Kosten der Qualität in der medizinischen Versorgung:
http://diepresse.com/home/panorama/wien/4920930/Pflegewohnhaeuser_ExKAVDirektor-kritisiert-Kurzungen

2016 die Ausbildungsstellen um 52 reduziert
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160628_OTS0218/kav-bildet-aerztinnen-entsprechend-dem-bedarf-aus

Written by medicus58

4. Juli 2016 at 21:04

Gute Nacht, Herr Doktor

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Arzt 

Die seit Jahren mühevoll mit lokalen Vereinbarungen aufrecht erhaltenenÄrztearbeitszeiten sind erneut unter Beschuss aus Brüssel gekommen.

Medial kommt da aus unseren Landen nicht viel, Frau Heigl im Standardwünscht sich wieder einen ausgeschlafenen Operateur (http://derstandard.at/1395057269608/Aerzte-Arbeitszeiten-Schlafende-Verhandler) für die Patienten, Patientenanwalt Bachinger bringt sich ebenfalls wieder in die Medien und der Sozialminister kalmiert mit seinem üblichen
„Mir werdn uns das nun anschauen“.

Das Thema wurde hier auch schon vor etwa einem Jahr abgehandelt (Wann schläft der Spitalsarzt? http://wp.me/p1kfuX-Cr) und darauf hingewiesen, dass sich derartige Strukturen ja nur halten können, wenn alle einflussreichen Beteiligten davon einen Benefit haben.

Die Spitalserhalter, weil Überstunden zu bezahlen billiger kommt als mehr Personal einzustellen und überdies die effektive Arbeitszeit durch weniger Übergabezeiten besser ausgenützt werden kann. Häufig wird darauf vergessen, dass trotz überbordender Dokumentationspflicht die oft komplexen Verläufe kritisch Kranker Patienten dem Nachfolger zusätzlich im direkten Gespräch übergeben werden müssen. Während das im Bereich der Pflege seit Jahrzehnten institutionalisiert und mit Kaffee unterlegt ist, gibt es hier im ärztlichen Bereich oft noch große Defizite.

Die Ärzte haben aber auch Vorteile aus ihrer Selbstausbeutung, denn das Grundgehalt für einen Arzt mit 9-10 Jahren Berufsausbildung (Turnus + Fachausbildung) ist im Vergleich zu anderen Akademikern mit einer einschlägigen Berufsausbildung (Juristen, Wirtschaftern, …) wenig kompetitiv. Auch auf die so „erarbeitete“ Tagesfreizeit, in der sich dann in der Privatordination das Einkommen weiter aufgebessert werden kann, wurde schon hingewiesen; ebenso wie auf die Tatsache, dass die Ärztekammerfunktionäre zwar lautstark die Arbeitszeitbeschränkung einfordern, aber vergessen zu erwähnen, dass die meisten von Ihnen neben ihrer unermüdlichen Tätigkeit in der Kammmer unverändert ihrer ärztlichen Tätigkeit im vollem Umfange in Ordination und Spital nachgehen.

Keine Frage, keiner will von einem unausgeschlafenen Arzt behandelt werden, aber wie ist das denn mit anderen Berufsgruppen?

Wissen Sie denn so ganz genau, wann ihr Steuer- oder Vermögensberater zuletzt – nicht nur bei ihrer Einkommenssteuer – ein Auge zugedrückt hat?
Wir lesen die neuesten Informationen bange von den Lippen unsererrasenden Reporter, die rund um die Uhr und oft mehreren Nachrichtendiensten gleichzeitig berichten.
Ja, und die LKW-Fahrer, die nichts lieber tun als in einem Stück von Istanbul bis nach Frankfurt zu fahren, damit wir unsere billigen Waren rechtzeitig in den Regalen vorfinden.
Die Paketzusteller, die uns unseren neueste Amazon-Beute auch noch nach 22:00 mit einem schrottreifen, privaten Lieferwagen ins Haus bringen, sind sicher auch ziemlich ausgeschlafene Kerlchen.

Sie werden nun sagen, dass es sich bei all den anderen Berufen halt um weniger gefahrengeneigte Tätigkeiten handelt, aber Sie das Anrecht haben, dass ihr Arzt ihnen in völlig ausgeschlafenen Zugang ihre Hustentropfen rezeptiert.

Hat was, OK;

aber wenn Sie von dem unausgeschlafenen Spediteur von der Autobahn gekippt werden, weil der gerade seinen Minutenschlaf einlegt, während Sie ins Wochenhaus fahren;
wenn immer weniger Redakteure immer mehr Zeitung machen müssen, in denen Sie sich vor der nächsten Wahl informieren;
wenn sich Ihr Vermögensberater überlastungsbedingt halt doch geirrt hat und die mündelsichere Altersvorsorge futsch ist,
so dass kann das für ihre Befindlichkeit desaströser sein, als wenn Ihr Arzt ihren Harnwegsinfekt mit einem Antibiotikum behandelt, dass nur 80 statt 90% des zu erwartenden Keimspektrums abdeckt, weil er den letzten Antibiotika Monitor nicht mehr parat hat.

Keine Frage, unsere Gesellschaft lebt von der Selbstausbeutung.

Wenn wir uns zu Recht fragen, ob wir das unseren Ärzten erlauben sollen, dann sollten wir aber auch konsequenterweise an andere Berufsgruppen denken und werden letztendlich uns überlegen müssen, ob wir unseren Lebensstil auf Kosten von asiatischen Akkordarbeiterinnen aufrecht erhalten sollen, nur weil es uns weniger schreckt, dass das Unterhoserl reissen könnte wenn es unausgeschlafen genäht wurde (Unsere Korrektheit hält nicht Schritt http://wp.me/p1kfuX-KK), als wenn es um unsere Bauchdecke geht.

Written by medicus58

21. März 2014 at 07:14

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