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Es war einmal ein Kammerfunktionär oder vor der Wahl ist nach der Wahl

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Auch Ihr Medicus hält sich meist an das ungeschriebene Gesetz nicht das eigene Nest zu beschmutzen nur gibt es halt Situationen, in denen vieles plötzlich klarer wird, wovon hier immer wieder die Rede ist:
Ärzte: Unser Image ist im Arsch, soviel scheint sicher
https://medicus58.wordpress.com/2013/01/06/arzte-unser-image-ist-im-arsch-soviel-scheint-sicher/

Die Kammerwahlen in den Ländern sind geschlagen und Posten und Pöstchen sind gewohnt nepotistisch verteilt worden.
Es wurde vielleicht nicht immer dem Wählerwillen entsprochen aber sicher gestellt, dass die bisherigen Player auf ihren Posten bleiben.
So gesehen frägt man sich, weshalb man sich Wochen nach der Wahl für Scheinverhandlungen verschreibt (in denen z.B. von der Gesundheitspolitik das PV-Gesetz und der ÖSG durchgepeitscht wird), wenn in den meisten Ländern die Koalitionen ohnehin schon in der Nacht des Wahltages paktiert wurden,
aber sei es drum.

Die aus mir unverständlichen Gründen von der Wählerschaft in ihrer Bedeutung nahezu völlig übersehene Wahl in der Österreichischen Ärztekammer ist noch ausständig, jedoch kann ich hier aus Erfahrung berichten, dass auch dort für eigentlich Abgewählte noch Funktionen bereitgestellt werden.
Ein als Vorsitzender eines Gremiums nicht mehr zur Verfügung stehender Mandatar, der im Heimatbundesland als Kammerpräsident abgewählt wurde, wird halt in einem ÖÄK Gremium zusätzlich zum neu gewählten aber völlig überlastenden neuen Vorsitzenden zum „geschäftsführender Vorsitzender“ gekürt, Platz am Podium findet sich immer noch …
Praktischer Weise kann der eigentliche Vorsitzende dann die Sitzung überhaupt schwänzen oder zumidnest früher verlassen…

So weit so die österreichische Realverfassung, die in ähnlicher Form auch in Parteien, anderen Kammern, Gewerkschaften vergleichbar abläuft.
Wen man kennt, auf den kann man sich verlassen, …. dass er den Mund hält!
Oder für die eher christlich geprägten Leser:
Wer nicht für mich ist, ist (automatisch) gegen mich
(Matthaeus 12:22-32).
Da sage noch einer das Abendland wäre in Gefahr!

Worum es mir aber heute geht ist die Außenwirkung unserer „Berufsfunktionäre“, die vielleicht nicht ganz unschuldig daran ist, wie die Stimme der Ärzteschaft von anderen wahrgenommen wird.

Diese Woche lud eine medizinisch-wissenschaftliche Forschungsinstitution zu einer  Podiumsdiskussion über Beschaffungsvorgänge in der Medizin ein (Mehr Markt oder auf zu Planwirtschaft und Monopolisierung).

Mag. Günter Fellhofer, Apothekenleiter der Landesapotheke Salzburg,
Univ.-Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber, Vizedekan der Fakultät für Gesundheit & Medizin der Donauuniversität Krems und
Gen. Dir. Dr. Josef Probst, Generaldirektor, Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger fokusierten ihre Diskussion zwar ausschließlich auf Beschaffungen im Pharmabereich („teure Tabletten“) und wenig verwunderlich, wenn Ökonom, Apotheker und Jurist diskutieren primär auf die ökonomischen Aspekte des Problems, was angesichts der vielen WU-Studierenden im Publikum aber irgendwie verständlich war.
Anwesenden Patientenvertreter brachten dann völlig zu Recht auch die Patientensicht („unübersichtliche Generikaszene“, „Auslaufen von umsatzschwachen aber für wenige Patienten lebenswichtige Substanzen“, …) ein und dann geschah das Bemerkenswerte:

Ein eben mit absoluter Mehrheit wiedergewählter Kammerfunktionär, der auch seit vielen Jahren in der ÖÄK eine führende Rolle spielt, meldet sich zu Wort.
Ich habe ihn vor Beginn der Veranstaltung nicht gesehen, kann also nicht sagen, seit wann er der Diskussion beiwohnte, aber jetzt macht er
– völlig zu Recht – auch die Ärzteschaft zum Sprecher der Patienteninteressen
(„wir sind für die Patienten da“) und spielt
– völlig zu Recht den Ball Hauptverband und Politik zurück
(„nicht wir Ärzte wollen es den Patienten sagen, dass für ihr Medikament kein Geld da ist“).

Bravo, so soll es sein!

Ökonomen, Apotheker und Hauptverband schauen nur aufs Geld,
wir Ärzte im Schulterschluss mit unseren Patienten!

Das Mikro wurde an eine Vertreterin der Selbsthilfe-Gruppe „Cushing Österreich“ weitergereicht, die Probleme in der Beschaffung des Medikaments „Hydrocortison“ ansprach, weil die Pharmandustrie dieses (z.B. für Patienten, ohne Nebenniere) wichtige Medikament offenbar nicht mehr nach Österreich importiert.
Ein großes Problem, das auch viele andere umsatzschwache Medikamente (VierfachimpfstoffeTrijodthyroin, Pentagastrin, …. ) und Diagnostika betrifft.

Als HV GD Probst nach dieser Fragerunde auf die Aussage unseres Kammerfunktionärs replizieren wollte, hatte der, zur allgemeinen Befremdung, den Saal bereits verlassen.

Ich würde gerne annehmen, dass der Betreffende „Bereitschaftsdienst“ hatte und just jetzt zu einem dringenden Notfall gerufen wurde,
wenn sein Arbeitsplatz nicht rund 200 km vom Tagungsort entfernt läge und ich sein Verhalten:
Später kommen,
Wortmeldung zum Protokoll und
wieder gehen
nicht schon bei ihm und anderen so oft erleben habe müssen …..

Aber nur zur Erinnerung, die Liste unseres Kollegen fuhr bei der letzten Wahl erneut die absolute Mehrheit ein ….

Meine Großmutter, eine Tischlersgattin und Nebenerwerbsbäuerin sagte in solchen Fällen immer:

Wia ma si bett so liegt ma 

WÄK Wahl: Die Würfel scheinen gefallen

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Gestern berichteten Presse  , heute der Standard und (online nicht auffindbar) offenbar auch der Wiener Kurier, dass wir in Wien erneut mit der Wiederwahl von Thomas Szekeres zum Wiener Ärztekammerpräsidenten rechnen können, da (da hat die Presse ein bisschen geschluddert)
insgesamt vier Fraktionen ein Koalitionsabkommen unterschrieben haben:

Team Szekeres: die Personenliste um den aktuellen WÄK Präsidenten
Wahlgemeinschaft: unter dem Personalvertreter Wolfgang Weismüller
Grüne Ärzte: mit dem Miteigentümer des von Wien hoch subventionierten PHCs in Mariahilf
Turnusärzte für Turnusärzte:  „die einzige Fraktion, die …. (sich laut ihres Wahlspruchs) zur Not auch gegen Ober-, Fach- und Stationsärzte wehren wird“
Kammer light: die Liste um das Kammer Urgestein Howanietz

Schauen wir uns nun die Zusammensetzung im Detail an, so stellt sich in erster Linie einmal die Frage, ob das die Breite Mehrheit ist, die nach der Wahl versprochen wurde: Nun ja, 47 : 43 Mandate ist nicht sehr breit ….
Die Grafik oben zeigt, dass die Opposition zu diesem, hinter den verschlossenen Türen einer Privatordination gezimmerten, Koalitionsabkommen eine deutlich ausgewogenere Zustimmung in den vier Wahlkörpern hätte.
Gruppiert man die beiden nach ihrer Verankerung in den beiden Kurien, den angestellten und den niedergelassenen Ärzten, so wird das noch deutlicher:

Wenn wir uns die Frage vorlegen, ob denn da die Wahlgewinner eine Koalition geschmiedet haben, oder wie das immer so genannt wird, dem Wählerwillen entsprochen haben, dann kommen einem profunde Zweifel.
Da es ja ein wildes Ringelspiel der Mandatare und Listennamen zwischen beiden Wahlgängen gab, sind die Wahlergebnisse aus 2012 nicht allzu leicht zu vergleichen, aber: Sieger sehen anders aus! 

Der amtierende Präsident hat zwar (im Vergleich zu den Sozialdemokratischen Ärzten) ein Mandat gewonnen, belegt aber trotzdem weit abgeschlagen hinter Steinhart Platz zwei.
Die Wahlgemeinschaft, hat zwar zwei Mandate gewonnen, dafür aber auch jede Menge Mandatare benötigt, deren standespolitisches Herz 2012 noch für anderen Fraktionen pochte.
Die Grünen Ärzte  haben ein Mandat, Kammer light gleich zwei Mandate verloren.
Wenigstens TfT haben die Anzahl ihrer Mandate gehalten.

Im Gegensatz dazu hat Steinhart, der Wahlsieger aus 2012 , heuer gleich mal drei Mandate dazu gewonnen und hält die absolute Mehrheit in der Kurie der niedergelassenen Ärzte und ist mit 10/47 Mandaten Drittstärkster bei den Angestellten.
Asklepios Union hat überhaupt aus dem Stand 11 Mandate gewonnen und wurde aus dem Nichts zur viertstärksten Fraktion!
So nebenbei ist AU auch gleich hinter TfT die zweitstärkste Vertretung bei den Turnusärzten geworden, ohne gleich den Kampf gegen alle anderen zu propagieren!

Ihr Medicus zählt auch zu denjenigen, die sehr viel an Herrn Steinhart kritisieren können.
Als langjähriger Schatten des ehemaligen Präsidenten Dorner ist nicht zuletzt er ein Symbol für vieles, was uns an der Wiener Kammer in der Vergangenheit störte. Ich empfand ihn stets als Meister der behende betriebene Spaltung der Ärzteschaft in Angestellte und Niedergelassene, nur um den eigenen Machterhalt zu sichern, nur muss man anerkennen, das das über 600 Wähler in der Kurie der Angestellten offenbar nicht so empfanden!

Ich halte es aber für demokratiepolitisch extrem gefährlich, eine Koalition zu schmieden, die primär gegen den Wahlsieger und die absolute Mehrheit der Mandatare gerichtet ist, die von Niedergelassenen gewählt wurden!

Und noch etwas:
Ich kann mich nicht entsinnen, dass viele von uns mit der aktuellen Kammerstruktur seit 2012 eine ungeteilte Freude hatten
,
alle, auch die Regierungsfraktionen versprachen schließlich nicht grundlos all die Änderungen:
schlankere, effizientere Strukturen,
weniger hochbezahlte Referate,
einen besseren Wohlfahrtsfond,
bessere Ausbildungsbedingungen,
…. kritisierten die fehlende Servicefunktion der WÄK,
fanden, dass wir kein Ansprechpartner mehr für die Politik sind …

Ja, und wer ist denn für das alles in der letzten Legislaturperiode verantwortlich gewesen?
Wer konnte sich erst nach Wochen daran erinnern, dass er Postenreduktionen im AKH unterschrieben hat?
Wer fand den unterschriebenen Vertrag mit Wehsely so lange gut, bis dieser endlich im Original leakte?
Wer glaubt denn wirklich, dass man gleichzeitig Personalvertreter und Kammerfunktionär sein muss?
Wer blieb bei allen Tiraden der Grünen Patientenanwältin gegen die Ärzte mäuschenstill?

Wer hat den aus dieser Koalition in der ÖÄK die Stimme Wiens eingebracht?
Und wer glaubt denn wirklich, dass das alles mit einem mehr vom Alten nun besser wird?

Steinhart und seine Vereinigung sind sicher für viele Fehlentwicklungen in der Vergangenheit verantwortlich,
aber dass sich Szekeres und seine alte/neue Koalition jetzt an ihre Sessel klebt, wird unsere Probleme vermehren, sicher nicht lösen …..

Schade …. ich beginne den geringen Grad an Wahlbeteiligung langsam zu verstehen …

Link: das Wahlergebnis im Detail:  Ohne Worte: Die Wahlergebnisse der Wiener ÄK Wahlen https://medicus58.wordpress.com/2017/03/26/ohne-worte-die-wahlergebnisse-der-wiener-aek-wahlen/

Written by medicus58

5. April 2017 at 18:58

ÄK-Wahl 2017: Geht so Demokratie?

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Heute, am 7.3.2017, also 18 (!) Tage vor dem Wahltag (25.3.) für die Wiener Ärztekammerwahl, stellte die WÄK die Kundmachung der Wahlvorschläge auf ihre Homepage ( http://www.aekwien.at/kammerwahl-2017).

In Wirklichkeit ist die Zeit, in der sich mehr als 12.000 Wahlberechtigte über eine der 17 kandidierenden Listen informieren und entscheiden können ist also ziemlich kurz, zumal die Briefwahl naturgemäß nur bis vor dem Wahltag möglich ist (http://www.aekwien.at/ckeditor-hook/download/21947062).
Somit bleiben also noch wenige Tage für eine Information über die Position der Wahlwerbenden übrig.

Man gewinnt den Eindruck, dass man seitens der WÄK weniger auf objektive Information setzt und dieses Feld lieber der Selbstdarstellung in Sozialen Medien, Spam-Mails und Foldern überlässt. 

Auch eine andere Zahl ist bemerkenswert, auf den 17 Listen, die wir hier in den letzten Wochen analysiert haben (Ärztekammerwahl Wien 2017: Die Kandidaten sind aus dem Sack) kandidieren 471 Kandidaten für 90 Mandate.
klingt nach ziemlichem Overkill, ab da sind ja noch genügend andere Funktionen in der WÄK und der ÖÄK zu besetzen, …..

Wie viele Mandate nun den vier einzelnen Sektionen:

  • Sektion der Turnusärztinnen und Turnusärzte
  • Sektion der zur selbständigen Berufsausübung berechtigten Ärztinnen und Ärzte
  • Sektion der Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin und apporpbierte Ärztinnen und Ärzte
  • Sektion der Fachärztinnen und Fachärzte

zugeordnet werden, findet sich auch nicht auf der WÄK Homepage,
obwohl es da im Vorfeld durchaus Änderungen gab (http://derstandard.at/2000035713841/Aerztekammerwahl-Mindestzahl-fuer-Kandidatenlisten-vorgesehen ) was auch zur großen Zahl an Kandidaten beiträgt.

 

Written by medicus58

7. März 2017 at 07:36

Relata refero: Wieder keine Wahlwerbung

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relata

Relata refero bedeutet „Berichtetes berichte ich“, sinngemäß heißt das so viel wie „Ich gebe (nur) Gehörtes wieder“.
Das ist das Prinzip unserer Mini-Serie über den Ärztekammerwahlkampf 2017, bei dem ich Originaltexte der Webauftritte verschiedener Fraktionen zitiere.
Die Präsentation einiger Listen und eine Analyse der Ergebnisse folgt noch.

Heute unterbrechen wir dieses Procedere kurzfristig, um auf einen Aspekt unserer Kammern zu verweisen,
der vielleicht für den einen oder anderen Wähler relevant sein könnte und für die wir alle mit unserer Kammerumlagen bezahlen.
Auch Mehrfachbesetzungen dieser Positionen sind bemerkenswert.

Letztendlich wählen wir nicht nur die Mandatare für unsere Landesärztekammern, die uns im Vorstand und der Vollversammlung vertreten
und das Personal für die Strukturen der Österreichische Ärztekammer (Arztakademie, Verlagshaus der Ärzte, ÖQMed, …) stellen,
sondern auch mehr oder weniger zahlreiche Personen, die dann in mehr oder weniger zahlreichen Referaten arbeiten.
Ich möchte die Sinnhaftigkeit einzelner Referate nicht prinzipiell bezweifeln, glaube aber, dass sich die Ärzteschaft einmal mit diesen Strukturen kritisch auseinandersetzen sollte.

Exemplarisch sollen neben der ÖÄK hier vor allem die großen Landeskammern bzw. solche, die eine gewisse Chance haben den Österreichischen Kammerpräsidenten zu stellen, dargestellt werden.
Ich empfehle auch den Links zu folgen und kritisch zu untersuchen, weshalb z.B. der OÖ Kammerpräsident und Präs. des Wiss. Beirats in der Arztakademie auch noch Leiter des OÖ DFP Referates sein muss …
Auch hielte ich es für lohnend die unterschiedliche Paletten in den einzelnen Länderkammern zu hinterfragenund ob manche Doubletten zur ÖÄK zu hinterfragen …

Referate der Österreichischen Ärztekammer http://www.aerztekammer.at/referate

 

Arbeitsmedizin
Arbeits- und dienstrechtliche Fragen der Nebenbeschäftigung
Referat für als Betriebsräte tätige Ärzte
Bildungsausschuss
Ernährungsmedizin
Finanzreferat
Gender Mainstreaming
Geriatrie
Grundlagenarbeit und gesundheitspolitische Analysen
Gutachter
Impfangelegenheiten
Intermediärer Schnittstellenbereich
Internationales
Komplementäre Medizin
Kurmedizin und Wellness
Landmedizin und Hausapotheken
Lehrpraxis
Leitlinien, Patientensicherheit, HTA und Guidelines International Network
Medikamentenangelegenheiten
Medizinethik und Gesundheitsberufe
Militär- und Heeresvertragsärzte
Notfall- und Rettungsdienste sowie Katastrophenmedizin
Öffentlichkeitsarbeit
Primarärzte
Psychosoziale, psychosomatische und psychotherapeutische Medizin
Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement
Schulärzte
Seniorenangelegenheiten
Sondergebühren
Sozial- und Vorsorgemedizin
Sportmedizin und Ärztesport
Steuerangelegenheiten
Substitutionsfragen
Telemedizin und medizinische Informatik
Umweltmedizin
Universitätsangelegenheiten
Wahl- und Privatärzte
Wohlfahrtsfondangelegenheiten

Referate der Wiener Ärztekammer http://www.aekwien.at/referate
Ärzteball
Ärztliche Fortbildung
Ausschuss für ärztliche Ausbildung
Betriebsärzte und Arbeitsmedizin
Billroth-Preis Jury
Finanzreferat
Gendermainstreaming und Diversity
Geriatrie, medizinische Rehabilitation, Ethik und Palliativmedizin, Hauskrankenpflege
Gruppenpraxen und neue Niederlassungsformen
Gutachter
Impf- und Schulärzte
Kammerreform und Organisationsentwicklung
KAV-Primarärzte
KAV-Spitäler (Wiener Krankenanstaltenverbund)
Komplementärmedizin
Lehrpraxis und Arztprüfung
Medizinalrat-Ausschuss
Medizinische Datensicherheit, ELGA, E-Health, Med. Internet, Telematik, EBM
Mobbing
Notfall-, Rettungs- und Katastrophenmedizin
Öffentlichkeitsarbeit
Prävention, Rehabilitation, Sozialmedizin, Sportmedizin, Kurärzte
Privatärzte
Privat- und Ordensspitäler
Psychosoziale, psychosomatische und psychotherapeutische Medizin
Redaktionsvorsitz doktorinwien
Schiedsstelle (PatientInnen/ÄrztInnen)
Schlichtungsausschuss PKV
Schlichtungsausschuss § 94
Schnittstellenmanagement
Seniorenbeirat
Servicestelle für Studenten, Jungmediziner und medical job matching
Sonderklasse
Sozialpolitik
Substitution und Drogentherapie
Umweltmedizin
Universitätsreferat
Verwaltungsausschuss des Wohlfahrtsfonds
Zentrum für Allgemeinmedizin (ZAM)

Referat der NÖ Ärztekammer https://cms.arztnoe.at/cms/beitrag/1010983/241716/

Hausapotheken und Medikamentenwesen
Referat für Vertragspartnerangelegenheiten und Vertragspartnerkontrolle
Gemeindeärzte
Referat f. strategische Planung
Referate für Primarärzte
Referat der angestellten Ärzte außerhalb der Landeskliniken
Niederlassungsausschuss
Paritätische Schiedskommission
Sozialpolitischer Sprecher
Schlichtungsausschuss §94 Ärztegesetz
Ausbildungssenat
Referat Ombudsstelle für Patientenbeschwerden
Referat für Geriatrie, Patienten- und Sozialdienste
Fortbildungsakademie
Referat für Wahlärzte, Berufsplanung, Niederlassung und Niederlegung
Referat für Senioren
Psy-Referat
Referat für EDV und Internet
Referat für Notfall- und Rettungsdienste, Katastrophenmedizin u. Bereitschaftsdienst
Referat für Komplementärmedizin
Referat für Gutachter
Referat für Schulärzte, Vorsorge, Impfwesen und Sportmedizin
Referat für Kurärzte
Referat für Gender- und Familienangelegenheiten und Sexualmedizin
Referat für Abhängigkeitsfragen
Referat für Qualitätssicherung
Referat für Arbeitsmedizin und Umweltschutz
Steuerreferent der ÄK NÖ

Referat der OÖ Ärztekammer http://www.aekooe.at/referentinnen

Ärztinnenreferat
DFP- Referat
Gutachterreferat
Impfreferat
Notärztereferat
Referat ärztliche Leiter
Referat f. psychosoziale, psychosomatische u. psychotherapeutische Medizin
Referat für Altersmedizin
Referat für ärztliche Betriebsräte
Referat für Datensicherheit
Referat für Hausapotheken
Referat für Hauskrankenpflege
Referat für Komplementärmedizin
Referat für Land- und Gemeindeärzte
Referat für Mittelbauärzte
Referat für Palliativmedizin
Referat für private Krankenanstalten
Referat für Qualitätssicherung im Labor
Referat für Sexualmedizin
Referat für Sondergebühren
Referat für Strahlenschutz
Referat für Suchterkrankungen und Substitutionstherapie
Referat für Telemedizin und EDV
Referat für Umweltmedizin
Referat für Vorsorge- und Gesundheitsmanagement
Referat für Vorsorge- und Gesundheitsmanagement
Referat für Wahl- und Wohnsitzärzte
Schulärztereferat
Sportärztereferat

Referate der Tiroler Ärztekammer  http://www.aektirol.at/organe-gremien/-/organe/uebersicht/4

Referat für Amtsärzte
Referat für Arbeitsmedizin
Referat für Ärztinnen
Referat für Arztprüfungen
Referat für Belegärzte
Referat für den Bereitschaftsdienst Innsbruck-Stadt
Referat für Berufsberatung
EDV-Referat
Fortbildungsreferat
Referat für Gender Mainstreaming
Referat für Geriatrie
Referat für Gutachterärzte
Referat für Hausapotheken führende Ärzte
Referat für extramurale Heim- und Hauskrankenpflege
Hochschulreferat
Impfreferat
Referat für klinische Prüfungen
Referat für Komplementärmedizin
Referat für Konsiliarärzte
Referat für Kurärzte
Landärztereferat
Referat für Lehre in der Allgemeinmedizin
Referat für Lehrpraxen
Referat für Militärärzte
Referat für Notfall- und Rettungsdienste sowie Katastrophenmedizin
Pressereferat
Referat für Palliativmedizin
Referat für pensionierte Ärzte
Referat für Präventivmedizin
Referat für Primarärzte
Referat für private Krankenanstalten
Referat für Psychosoziale, -somatische u. -therapeutische Medizin
Referat für Qualitätssicherung
Referat für Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
Referat für Schmerzmedizin
Referat für Schulärzte
Referat für Sexualmedizin
Referat für Sportmedizin
Referat für Sprengelärzte
Referat für Stationsärzte
Referat für Steuerangelegenheiten
Referat für Suchtmedizin
Referat für Ultraschalldiagnostik
Referat für Umweltschutz
Referat für Verkehrsmedizin
Wahlärztereferat
Referat für Wohnsitzärzte

Written by medicus58

19. Februar 2017 at 15:07

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