Sprechstunde

über alles was uns krank macht

Man mag Fleischhacker nicht mögen weil man Tierarzt ist, aber

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Aber sein aktueller Letter aus dem Homeoffice seiner Covid-19 Selbstisolation ist lesenswert:

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Written by medicus58

12. Mai 2020 at 07:36

Die Relativitätstheorie des Coronavirus

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Österreich und seine Regierung sonnt sich in den aktuell grad mal 42 bewiesenen Neuerkrankungen pro Tag und die Medien verweisen mit Schauder auf die immer noch hohen Zahlen in Spanien und die gar nicht fallen wollenden in UK und den USA.

Oft die selben Medien berichten aber gar Grausiges vom ehemaligen Vorzeigeschüler Südkorea, dessen Handy-Abhörwahn und Testorgien man uns noch kürzlich als unabdingbar für unser Überleben hat einreden wollen:

An Corona-Fällen: In Südkorea stärkster Anstieg seit Wochen

Infektionsherd in den Bars: Südkoreaner fürchten zweite Welle ?

Jünger Partygänger steckt potentiell Tausende an. Schulen Szene unter Beschluß

Nun, dann Schau’n wir uns die aktuellen Zahlen aus Südkorea an, die zur allgemeinen Hyperventilation führten:

Am 11.5. wurden grad mal 35 neue Fälle entdeckt, also weniger als in Österreich, das sich feiern lässt. Kommen Sie mir jetzt bitte nicht mit der Binsenweisheit, dass absolute Zahlen im Abstieg und im (Wieder-?) Anstieg von Exponentialkurve was anderes bedeuten, eh geschenkt. Aber auf der einen Seite Heiligsprechung und auf der anderen Seite die Apokalyptischen Reiter der Schwulenbars, das ist relativer als es Einstein erlaubt hätte.

Written by medicus58

11. Mai 2020 at 16:19

Covid-19 Risikopatient Faßmann: will er ins Home Office?

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Bildungsminister Faßmann kündigte an, dass es allen Bundeslehrer über 60 frei steht als Risikopatienten vom Unterricht freistellen zu lassen.
Unabhängig davon, dass er da ein Zerstörungswerk von ÖVP Ministerern fortsetzt; schon vergessen, wie Ministerin Gehrer agiert hat?

Vielleicht will er selbst ins Home Office fliehen, schließlich war er ja selbst Universitätslehrer und ist wie ihr Medicus im Risikoalter!

Aber ernsthaft, man ist sprachlos, wenn man die Situation an unseren Schulen kennt weiß man, dass sich diese vom Gehrer’sche Kahlschlag bis heute nicht erholt haben un dort in vielen Fächern Menschen unterrichten, die ihr Lehramts-Studium noch gar nicht abgeschlossen haben.

Für diejenigen ohne persönliche Erfahrungen mit unserem Schulsystem hilft es vielleicht die Faßmann-Regel auf den Bereich der niedergelassenen Ärzte (Daten 2018 siehe oben) anzuwenden, um klar zumachen, welchen Kahlschlag dieses Geschenk für das ÖVP Klientel bedeutet.
Mit einem Schlag wären 29% aller niedergelassenen Ärzte weg!

Links:
Unterrichtsfrei für über 60-jährige Bundeslehrer
Lehrer ab 60 freigestellt„Das ist anderen gegenüber nicht solidarisch“
Schnapsidee“: Heftige SPÖ-Kritik an ÖVP-Lehrerplänen
Massive Kritik an Lehrerfreistellung ab 60


Written by medicus58

10. Mai 2020 at 12:22

Veröffentlicht in Gesundheitssystem

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COVID-19: Müssen wir uns fürchten?

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Staatstragend meldet sich Bundespräsident heute in der ZIB zu Wort und spricht uns Mut zu: Wir müssen uns nicht fürchten.
Man kann annehmen, dass das eine vorsichtige Kritik an der tückisch-grünen Regierung darstellen sollte, die seit über zwei Monaten unverschämt Angst als Erziehungsmittel genutzt haben.

Nur waren sie nicht die einzigen Täter.

Die Rede wird zur Primetime vom ORF in die, nach Ende der Ausgangssperre, die nie eine war, nicht mehr so vollen Wohnzimmer geschickt. Streng auf Linie des Staatsoberhauptes legt man die guten Nachricht nach, dass auch in Spanien die die Erkrankungen abnehmen.

Aber ein guter Journalist weiß natürlich, dass nur bad news good news sind, so dass gleich die Warnung vor den zunehmenden Fällen in Russland on air geht. Ein Muster, dass wir auch schon seit Wochen und auch aus früheren Krisenberichterstattungen kennen:
Ja bei uns ist es eh noch supi, aber bei denen …
Alles formal ja richtig, nur geht der spin halt immer wieder in Richtung Leichenberge. Sage einer noch nur sex sells.

Der Screenshot oben zeigt die Google-Abfrage nach „Corona + Särge“ und man findet darunter Angst einflößenden Headlines angeblichen Qualitätsmedien:

Süddeutsche, FAZ, DW, Focus, Tagesschau, APA, Die Welt, Kleine Zeitung, Volksblatt, Der Standard, ORF, …

Der ORF Salzburg verbreitet die Information:
Särge sehr gefragt: Fabrik braucht mehr Tischler
Geschäftsführer Reinhard Moser sagt, es sei am 16. März losgegangen: „Da begann die Lawine. Am Wochenende zuvor wurden wir schon von vielen Seiten kontaktiert. Nahezu alle unsere Kunden haben sich gemeldet, waren nervös und haben Bestellungen aufgegeben.“

Am 16.3. hat es 3 (in Worten drei) Tote in ganz Österreich gegeben (vergleiche coronatracker.at) und 1.063 bekannte Fälle gegeben!

Mit Stand heute (3.5.) werden auf info.gesundheitsministerium.at für ganz Salzburg 34 bestätigte Todesfälle angegeben.

Verstehen Sie, wenn ich diese Form von Journalismus als verlogen empfinde und mich davor viel mehr fürchte als vor dem Virus.

Natürlich gibt hecheln da jede Menge Trittbrettfahrer mit. Am 20.4.2020 liest man auf einer mir bislang unbekannten Seite (Leadersnet by Opinion Leaders Network) :
Nachfrage nach Särgen erreicht ungeahnte Höhen
Sargfabrik Moser: „So viele Bestellungen gab es in den 63 Jahren Firmengeschichte noch nie“

Zu den Kunden des „Opionionleadersnetworks“ zählen u.a. die Bezirksblätter, Die Presse, Orf, OÖN, ÖBB, SN, SKY, ServisTV; W24, Verlagsgruppe News, Kurier, Allianz, BAWAKPSK, Bundesministerium für Finanzen, Hypo NÖ, UniCredit, Wirtschaftskammer NÖ, Wirtschaftskammer Wien, Wien Energie, Wiener Stadtwerke, … und MEDICLASS Privatmedizin für alle

Hier konnten Sie im März folgende Artikel lesen und ich würde jeden einzelnen auch in Kenntnis der späteren Entwicklungen so wieder schreiben:
1.3.2020: Hilfe, immer mehr Coronavirus Fälle
12.3.2020: Coronavirus: Künstliche Intelligenz vs. Menschenverstand 13.3.2020: Covid 19: Möge die Kur nicht schlimmer als die Krankheit werden
18.3.2020: Das Coronavirus ist nicht unser einziger Gegner
19.3.2020: „Die Leute begreifen das nicht“: Eigenverantwortung, Schockieren oder Entmündigung
20.3.2020: Mundmasken für die Regierung gefordert
22.3.2020: Überleben Sie Covid-19: Was Ihnen die Virologen vergessen zu sagen
22.3.2020: Fail? : Schützen wir wirklich die Alten, schützen wir die Spitäler? 25.3.2020: COVID -19: Was hilft werden wir zu spät wissen, was schadet sehen wir gleich
26.3.2020: Dashboard: Zur Covid-19 Pandemie haben wir auch seit Jahren eine Epidemie der Gesundheitsdaten
27.3.2020: Monothematisches Denken in der Krise gefährdet auch das Gesundheitssystem
28.3.2020: Zwei Beobachtungen zur aktuellen Covid-19 Situation
29.3.2020: Die lügen doch alle die Chinesen
30.3.2020: Supermarkt statt Superkrankenhaus
31.3.2020: Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen oder die Amulette in Zeiten von Covid-19


Written by medicus58

3. Mai 2020 at 20:40

1.Mai 2020: was Jazz und die Sozialdemokratie verbindet und das Coronavirus damit zu tun hat

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Gestern, den 30.April,feierte Ö1 den International Jazz Day der UNESCO, heute, am 1.Mai, kann kein Genosse mehr den Bundeskanzler auspfeifen. Letzteres, weil das Coronavirus den Mai-Aufmarsch verhinderte, aber irgendwie auch, weil die SPÖ nicht mehr den Bundeskanzler stellt, und kein Genosse willens ist einen anderen in diesen Job hochjazzt.

Die Koinzidenz, die Jazz und Sozen Rücken an Rücken stellt, bringt uns zu mehreren Parallelen:

Weder Jazz noch Sozialismus reißen die Jungen zu Begeisterungsstürmen hin, und was mal radikal war, mutierte zum gepflegten Gesprächsthema innerhalb von Risikogruppen.

Die Geburtsstunden beider Patienten (Jazz und SPÖ) lagen zeitlich eng beisammen. Viel wurde in sie bis zur Unkenntlichkeit hinein verfrachtet, von Satchmo zu Sade, von Viktor Adler zu Viktor Klima. Tribute an vergangene Heroen und Leistungen vermeiden die unbequeme Konfrontation mit der Gegenwart.

Gestern in der Ö1 Kinderuni wird den staunenden Kleinen die Verjazzung von Kinderlieder vorgeführt, die SP Kritik an der Türkis-grünen Basti-Regierung erschöpft sich in einem noch more of the same als in der Beweisführung, dass andere Maßnahmen die Kollateralschäden minimiert hätten.

Im virtuellen Mai-Aufmarsch feiern alte Apparatschniks und karrieregetriebene auch nicht mer so Jungpolitiker die früheren Leistungen und wollen deshalb kampflos wieder an die Macht. Den Kampf gegen die Indoktrinierung neokonservativer/neoliberaler Gehirnwäsche vermeiden Sie tunlichst und die Mitschuld vieler vergangener Entwicklungen an der gegenwärtigen Krise erklären Sie lieber nicht, um Sponsoren und Wähler nicht zu verschrecken:

Überbesteuerung der Arbeitskraft, Begünstigung der Auslagerung wesentlicher Produktionen in Billiglohnländer, Explosion einer unproduktiven Beraterindustrie mit geringer Bedeutung für die Kernprozesse, Ökologische Maximalforderungen lokal, Negieren der Produktionsbedingungen vor Ort, Subventionsbedingte Verzerrungen, staatlich tolerierte Steuervermeidung, Demontage der Kleinproduzenten und – Dienstleister,…

Jazz und Sozialdemokratie verbindet, dass sie eh von vielen irgendwie geschätzt werden, aber sie in der Traditionspflege erstarrt sind, weil es ihren heutigen Missionare an intellektueller Radikalität fehlt.

Das Coronavirus sollte den letzten im Publikum klar gemacht haben, dass beide, Jazz und Sozialismus Publikum brauchen, um zu funktionieren, weil sie einen solidarischen Ansatz haben, der im Home Office eben nicht funktioniert, weil gegenseitige Ansteckung eine Grundvoraussetzung wäre.

Written by medicus58

1. Mai 2020 at 11:57

Was noch fehlt: Die Covid WC Verordnung

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Präambel

In Zeiten der Covid-19 Pandemie entscheidet richtiges Verhalten über Leben und Tod. Im falschen Moment die falsche Maske aufgesetzt, den Baby Elefanten im Vorzimmer vergessen und die beste Infektionsflex kann uns nicht mehr retten.
Vorsorglich hat sich die türkis-grüne Einsatzgruppe schon der Auferstehung, dem Begräbnis und dem Tennisspiel gewidmet.
Die Alten wohl verräumt, den Jungen ihre Coronaparty versaut, haben die vor lauter Aktionismus einen wesentlichen Teil unseres Privatlebens noch unverordnet lassen, dem wird nun entgegen gehalten.

§1 Toiletten stellen einen Infektionsbrennpunkt ersten Ranges dar und unserem zügel- und rechtlosen Verhalten muss nun ein Regel vorgeschoben werden:

§2 Es gibt nur drei Gründe, die einen kurzen Aufenthalt auf dem Abort rechtfertigen: Lulu und Aa und wenn Sie einen Dritten unterstützen müssen.

§3 lit a Die beengten Verhältnisse an den gewissen Örtchen erlauben nicht die Mitnahme eines Babyelefanten, so dass sich schon daraus ergibt, dass sich im ÖNORM WC immer nur exakt mehr oder weniger eine Person rein darf, außer zu Ostern. Ob das trotzdem in einer gesonderten Verordnung geregelt werden soll ist noch Teil der Kampfhandlungen zwischen Innen- und Gesundheitsministerium, das Justizministerium ist durch seinem Generalsekretär abgelenkt.

§3 lit b Eine Schlangenbildung vor der Toilette ist durch rechtzeitige Vorreservierung zu unterbinden. Laufkunden ist die Benutzung verboten, aber das haben die Wirten eh immer so gehalten.

§4 Hoch frequentierte Toiletten, müssen mit einer Mund-Nasen Maske und fakultativ mit einer zusätzlichen Nasenklemme betreten werden. Das gilt unbedingt für die Toiletten der Wiener Verkehrsbetriebe, so sie noch nicht privatisiert wurden, weil sie dann keinen öffentlichen Raum mehr darstellen, außer der OGH findet was anderes heraus.

§5 lit a Für das Urinieren, bei dem es selten zu Press-Atmung kommt ist keine Maske vorgeschrieben (Ausnahmen Herren in fortgeschrittenen Alter und großem Prostatavolumen).

§5 lit b Die Abgabe aller anderen Stoffwechselprodukte (Stuhl, Harnsteine, …) verlangt zwingend eine Maske, auch wenn die Regierung/Polizei/Miliz/Bundesheer vorerst von regelmäßigen Kontrollen absieht. Die Vorschriften über das verordnungskonforme Erbrechen sind noch in Ausarbeitung. Die Kulturstaatsekretärin schaut sich das noch an.

§6 Sollte während des Defäkationsvorganges Atemnot auftreten kontaktieren Sie umgehend 1540 und diskutieren Sie in einem standardisierten Interview mit einem Medizinstudenten im ersten Semester die wesentlichen Differentialdiagnosen zwischen Obstipation und Pulmonalembolie. Die Toilette ist in diesen Fällen für die nächsten 3 Stunden für den Publikumsverkehr gesperrt. Randalierende Mitmenschen werden von der Polizei abgeführt.

§7 Ist die Verwendung von Toilettenpapier unumgänglich, ist ein mindestens 3,5-lagiges, auf Vorschlag der Grünen recyceltes, Qualitätspapier vorgeschrieben. Selbiges ist vom Toilettenbetreiber vorzuhalten, aber nach den Erfahrungen mit dem Rewe-Konzern empfiehlt sich die Mitnahme des Eigenbedarfs.

Minderwertiges (chinesisches) Toilettenpapier birgt das Risiko einer Fingerpenetration und einen direkten Kontakt mit den Stoffwechselprodukten. Für diese Fälle ist vom Betreiber ein Notfallplan zu erstellen und eine direkte Sprechverbindung mit der AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH) herzustellen, die wahlweise den Ärztenotdienst oder das Hygienezentrum der Stadt Wien – MA 15 (Entlausung-Arsenal) schicken wird.

Der Gebrauch der Gratispresse (Heute, Österreich) zur Körperreinigung ist strengstens untersagt. Einerseits ist nicht nur der Inhalt sondern auch die Papierqualität von fraglicher Qualität, andererseits wurden Millionen an Steuergeld in Regierungsinserate in diesen Druckwerken investiert, so dass diese Blätter am WC nur gelesen aber nicht missbraucht werden dürfen.

§8 Ein verpflichtender Abstrich ist nach dem Toilettenbesuch nicht vorgesehen, wird aber in Privatlabor empfohlen.

§9 Eine befreundete Werbeagentur ist bereits mit einer Kampagne zur Öffentlichkeitsarbeit betraut, die ersten Videos haben sich aber für das Vorabendprogram als nur eingeschränkt verwendbar herausgestellt.

§10 Diese Verordnung wird gemeinsam mit dem Beschluss über eine Kurz-Milliarde für die AUA und die Verteilung von Gratis-Taschentücher in Flüchtlingsheimen abgestimmt und gilt bis zum St. Nimmerleinstag, außer die Neue ÖVP schafft in Neuwahlen die Zwei-Drittel-Mehrheit und das Bundesheer bekommt die Erlaubnis die Grenzen unserer Toiletten zu schützen bzw. eine Regelung tritt in Kraft, die die Benützung eine privaten Toilette ausschließlich mit Handy-App, Schlüsselanhänger und SIM-Nasenring erlaubt.

Written by medicus58

30. April 2020 at 17:32

Kollateralschäden der Rosskur

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Am 13. März schrieb ich hier: Covid 19:
Möge die Kur nicht schlimmer als die Krankheit werden
Nun, da die Meinungsdominanz der Regierungen in den Medien trotz weiterhin enormem finanziellen Aufwand (bei Kostenfreiheit im Österreichischen Rundfunk) etwas löchrig wird kann man immer häufiger lesen, dass die Warnung mehr als berechtigt war:

OÖ Nachrichten (Österreich) 29.4.:
Wir erleben traumatisierte Menschen, die sich richtiggehend davor fürchten,zu ihrem Hausarzt zu gehen.

Ganze Woche 18/20 (Österreich) S 15:

,,Ich darf diese Zahl eigentlich nicht laut sagen, denn sonst bin ich meine Stelle los. Aber seit der Krise, die jetzt gut fünf Wochen andauert, sind etwa ein Dutzend Menschen gestorben, weil sie in meinem Krankenhaus nicht operiert worden. …
Bei der Kärntner Patientenanwältin Angelika Schiwek landen dazu täglich Dutzende Hilferufe. ,,So sollte einem mutmaßlichen Krebspatienten eine Biopsie verwehrt bleiben, weil der Krebs, trotz Indizien, noch nicht formell
nachgewiesen war. Ein anderer Patient wiederum hätte am 23. März eine Prostataoperation gehabt, die abgesagt wurde. Er hat eine Harnsperre, starke Krämpfe und bekommt einfach keinen Termin“, sagt Schiwek, die sich eine baldige Rückkehr zum Normalbetrieb wünscht.

Der Bund (Schweiz) 9.4.

Viele Coronavirus-Opfer werden übersehen Masern, Herzkrankheiten, Depressionen: Das Coronavirus verstärkt auf der ganzen Welt medizinische Probleme – auch ohne Menschen direkt zu infizieren.

Der Tagesspiegel (Deutschland) 20.4.
Das erste Mal habe ich gestutzt, als wir erfahren mussten, dass von den über 1200 Todesfällen in der Schweiz bei acht Millionen Einwohnern, die überwiegende Mehrheit, vermutlich 75 Prozent, nicht im Krankenhaus, sondern zuhause stirbt

ARD Alpha (Deutschland) 23.4. Hintergrundpapier zu indirekten Gesundheitsfolgen

Wiener Zeitung 6.4.
Viele Corona-Tote in Italien bleiben unentdeckt

Written by medicus58

29. April 2020 at 16:23

Veröffentlicht in Gesundheitssystem

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