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Archive for the ‘Nationalratswahlen 2019’ Category

Erbsünde Lockdown oder das Werk Gottes und Kurz’ens Beitrag

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So schön war es geworden, das Paradies, nur Adam und Eva mussten von den Äpfeln naschen und Gott erzürnen. Aus war es mit der Güte und die beiden Nackerpatzln waren draußen:

Der Lockout als Strafe Gottes.

Wer kein Paradies geschaffen hat, der kann auch niemanden aussperren, ihm bleibt nur das Einsperren, der Lockdown.

Wenn die Massen den Tiroler Adler die würdevoll Schisaison zu Weihnachten verschissen hat, weil er den Tests die Massen verweigert hat, den straft der Kurzzeit Gott mit Lockdown.

Vor Ablaufzeit der millionenhaft und überteuert gekauften AG-Tests, haben die Massentests 2021 ein Erfolg zu werden. Dafür kann man den Handel schon mal zu sperren, der an den postweihnachtlichen Umtauschorgien ohnehin nix mehr verdient.

So nebenher gibt uns der Werktätige auf Gottes Erdboden, unser gesalbten Kanzler, auch gleichmal einen Vorgeschmack was uns blüht, wenn wir die teuer eingekauft Impfungen auch so schmählich verweigern, wie die nasalen Schwangerschaftstest.

Das Opus Dei im Vorzimmer der Macht weiß, was schmerzhafte Buße für ein Wohlgefühl auszulösen vermag und so nebenher winkt eine Schisaison in den Semesterferien, wenn die Zahlen Lockdown bedingt weiter fallen. Ja, und wenn nicht, dann eben der nächste Lockdown für die Auferstehung zu Ostern.

Klar, man könnte mal eine extramurale Versorgung ernsthaft aber nicht lebensbedrohlich Erkrankte aufstellen, man könnte ein intelligentes Schulkonzept implementieren, um nicht ein weiteres Jahr im Bildungslockdown verbringen. Man könnte, wenn man wollte, doch das würde alles das Grand Design stören.

Testen macht frei

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Langsam kommt der alttestamentarische Hintergrund des Bundesmsturanten und einstigen Gailomobil-Chauffeurs zu Tage.

Auf den Sündenfall (gefloppte Massentests) folgt die Strafe (Freitestung oder Hausarrest).

Wenn die Weihnachtliche Schisaison wegen zu hoher Infektionszahlen ausfällt, dann erzwingen wir die Energieferien, auch wenn wir bis dahin das ganze Land in Zwangsferien schicken.

Das gibt wohl einen Vorgeschmack darauf, wie uns die Impfungen schmackhaft gemacht werden.

Gesundheit ist Pflicht und Impfen macht frei.

Written by medicus58

18. Dezember 2020 at 16:18

Ein Bild sagt mehr über die Krisen Tauglichkeit dieser Regierung als Tausend Pressekonferenzen

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Wenige Stunden nach Inbetriebnahme und eineinhalb Tage vor Beginn der Massentests in Wien, war der Server down.

Dem Kurier schwankte ein Hacker Angriff u/o ein Datenleak, abends war die Seite wieder online und die Verantwortlichen konnten sich den Breakdown selbst nicht erklären.

Sollte ich wieder daran erinnern, dass ich hier seit Jahren anprangern, dass die EDV (Elga) im Gesundheitswesen krank ist? Nein, eh schon egal, ist eh jedem wurscht.

Written by medicus58

2. Dezember 2020 at 18:44

Die Ruinen der österreichischen Pandemiepolitik

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Für viele sind es die dreistelligen Todesfälle (mit und an SarsCov2) , die wir in diesen Tagen betrauern, die unser Versagen in der Pandemie-Bekämpfung beweisen.

Es ist schwer wegzudiskutieren, dass Österreich normiert auf seine Einwohnerzahl aktuell überproportional hohe Zahlen an positiven PCRs hat, was sich letztendlich, da kausale Therapien fehlen, mit einer relativ konstanten Proportionalität in Todesfällen niederschlägt.

Die tückisch-grüne Regierung sieht die Schuld ohnehin immer bei den Regierten, die sich halt nicht an die Regeln gehalten haben. Wenn man aber offenen Auges durch die (Haupt) Stadt geht, dann fallen einem viele Dinge auf, die das unkoordinierte Auf und Zu der Regierungspolitik bezeugen:

Überall werden die Straßen von verlassenen Schanigärten (siehe Bild aus Bobo-Town) verstellt, weil man der im Frühjahr (ohne große Evidenz) total gesperrten Gastronomie eine Zusatzeinnahme unter dem Heizschwammerl versprochen hat. Jetzt verzichten viele Betriebe auf das jetzt (bei viel höheren Fallzahlen) erlaubte Catering, weil es sich besser von der Verlustabdeckung aus Steuergeld lebt.

Die von Anfang an sinnlosen Rotzrampen hat man erst im Herbst verboten, die vielen selbstgestrickten und schlecht sitzenden Nasenfetzen sind noch in Massenverkehrsmitteln Standard, obwohl hier zumindest ein mehrlagiger Mund-Nasenschutz Sinn machen würde. Für das Geld, das man sinnlos für die Massentests rauspulvert, sollte sich schon so eine OP Maske für jeden UBahn-Benützer ausgehen.

Ein anderes Mahnmal der unkoordinierten Pandemie-Politik sind Schulen, in denen nicht unterrichtet wird, die aber als Wärmestuben offen stehen.

Der schlimmste Flop der Regierungspolitik ist aber die viel langsamere Reaktion der Inzidenzen auf die Hunderten Maßnahmen und Verordnungen als wir es in den meisten anderen Ländern sehen.

Auch ein Blick auf den Straßenverkehr und der Vergleich mit dem ersten Lockdown zeigen, dass die Regierung die Reaktion der Bevölkerung trotz aller PKs, PR und Dauerberieselung mit Regierungsmitteilungen nicht mehr kontrollieren kann, weil sie offenbar das Vertrauen verloren hat.

Versuchen Sie jetzt am frühen Nachmittag so ein Foto von der Reichsbrücke zu schießen, wie ich es im ersten Lockdown geschafft habe:

Written by medicus58

28. November 2020 at 23:31

Kam der Totale Lockdown zu früh? oder „Z’weng und z’vü is Dene Narr’n earna Zü“

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Der Spruch stammt von meiner Großmutter, der Verdacht gründet sich auf Erich Neuwirths Zahlen, hier der ganze Tweet:

Am Freitag den 13. verlangte ich hier unter dem Eindruck steigender Neumeldungen positiver Testergebnisse eine kritische Auseinandersetzung mit den Prämissen der bisher gesetzten Maßnahmen ( Wenn die nächtliche Ausgangskontrolle nicht funktioniert hat, was sagt uns das?).

Als noch am Samstag Vormittag das Land vor der nächsten ZIB Spezial mit Pressekonferenz und Worthülsen-Angriff zitterte, weil der Totale Lockdown alternativlos schien, twittert Neuwirth (siehe oben), dass die Zahl der neu eingemeldeten positiven Teste im Vergleich zum Vortag (ca. 10.000 inkl. Nachmeldungen) gefallen waren.

Selbstverständlich wies Neuwirth darauf hin, dass man angesichts des Datenchaos (Nachmeldungen, unterschiedliche Zahlen zwischen den Ministerien, nur positiv Meldungen bei AG Schnelltests) aus dem einen Wert nicht zu viel ableiten sollte.

Heute Sonntag setzt sich der Trend aber sehr deutlich fort:

Bei allen berechtigten Einwänden gegen vorzeitigen Jubel (Zeitverschiebung zwischen Maximum der Neumeldungen und Spitals- und Intensivbelegung) und erwartbar punktuell schwierigen Situationen, wenn der Bundesmaturant in der gerade abgelaufenen Pressestunde von noch mehr Verschärfungen spricht, fällt mir wieder meine Großmutter ein (Hochdeutsch: Zuwenig und zuviel is der Narren Ziel) .

Gerade wenn man die zeitliche Verschiebung zwischen Ansteckung und Hospitalisierungspflicht im Hinterkopf hat, muss es doch klar sein, dass HEUTE jede weiter Verschärfung zu spät käme, wenn man befürchtet, dass die Maßnahmen vor 2 Wochen zu gelinde waren.

Ich behaupte mal auf Basis der jetzt vorliegenden (statistisch nicht signifikanten) Trends zwei Dinge und lasse mich in den nächsten Wochen gerne dafür prügeln.

Wenn man sich seitens der Verantwortlichen seit dem Sommer sicher war (medial wurde es so getrommelt), dass es die nächtlichen Umtriebe der Bevölkerung waren, die das Infektionsgeschehen befeuerten, dann hätten die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen mindestens eine Woche früher kommen müssen, um ihre Wirkung besser abschätzen zu können.

Es spricht einiges dafür, dass der erneute totale Lockdown, der Bildung, Wirtschaft und die Psyche der Gesellschaft erneut an die Wand fährt, eine Überreaktion der tückisch-grünen Regierung ist, die sich aus ihrem selbst gewählten Wolkenkuckucksheim aus PR-Beratern, handverlesene Experten und willfährigen Medien weder befreien will noch kann und damit mehr menschliches Leid zu verantworten hat, als es das Virus jeh geschafft hätte.

Written by medicus58

15. November 2020 at 12:28

Covid-19: Hören wir auf zu hoffen und beginnen wir an morgen zu denken

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Lassen wir uns von all den Statistiken, Modellen und Prognosen nicht täuschen, bis heute ist der politische Umgang mit der Pandemie primär auf Hoffnung aufgebaut:

Auf die irrationale Hoffnung, der Albtraum wäre bald vorbei.

Der erste Lockdown sollte zuerst Tage, dann bis zur Wiederauferstehung nach Ostern und letztlich bis Pfingsten dauern; schließlich schummelte man sich an den Schulen fast bis zu den Sommerferien hin.

Ob nahenden Therapieoptionen oder fast auslieferungsfertuge Impfungen, immer wieder wurden verbale Lichter am Ende des Tunnels beschworen und stets wurde die Karotte in die unmittelbare Zukunft gehängt.

Aber auch jetzt wird die Frage, wie es denn nach dem zweiten Lockdown weitergehen wird, offiziell nicht gestellt. Hauptsache das Weignachtsgeschäft, Hauptsache die Wintersaison kriegen wir durch!

Das alles, obwohl ein Blick in die Medizingeschichte uns lehrt, dass ein Pandemie Verlauf genau so abläuft, wie wir das jetzt sehen. Ein Blick in die Wikipedia zeigt, dass auch die „spanische Grippe“ z. B. in GB dreigipfelig verlief und sich über zwei Jahre erstreckte (1918-1920).

Auch dort war der zweite Gipfel bedeutend schlimmer als der erste.

Bitte mich nun nicht darüber zu belehren, dass damals ein anderer Virusstamm wütete, dass die Verhältnisse im und nach einem Weltkrieg mit heute nicht vergleichbar waren, geschenkt.

Auch gab es damals kaum Hoffnung auf Therapie oder Impfung, nur ändert das wenig am Verlauf in den nächsten Monaten. Wer glaubt, man könnte mal schnell die Menschheit durchimpfen, der frage mal seinen Hausarzt, wie das mit der Verteilung der Grippeimpfung grad funktioniert.

Trotzdem bereitete sich keiner der Minister nach Ende des ersten Lockdowns darauf vor, wie Schulen-, Universitäten, Home Office, Dienstleistungen und das Gesundheitssystem funktionieren können.

Das müssen wir uns anschauen.

Die Masken und Laptops werden wir bestellen.

Die Triage werden wir zu verhindern wissen.

Zu hoffen, dass irgendwann von irgendwo her die Erlösung kommen wird und man das Problem zwischenzeitlich nur medial aussitzen muss, funktioniert bei religiösen Institutionen, kaum aber in der realen Welt.

Irgendwann wird es auch dem gesalbten Bundesmaturanten und seiner tückisch-grünen Regierung dämmern, dass man auch das kunstvollste Vorspiel nicht ewig ausdehnen kann, ohne dass das Publikum laut zu murren beginnt.

Written by medicus58

8. November 2020 at 13:32

Exlusiv: Das sind die Corona Verschärfungen der tückisch-grünen Regierung

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Die Regierung droht nächste Woche mit neuen Regeln, um die Kontrolle in der Pandemie nicht zu verlieren. Was denn die Kontrolle behalten in einer Pandemie bedeutet wird leider zu wenig diskutiert.

Die üblichen Antworten:

Keine exponentielle Entwicklung, obwohl diese längst da ist (Link)

Keinen Kollaps des Gesundheitssystems, die selbst in Norditalien nie stattgefunden hätte, wenn die Ressourcen gleichmäßig genutzt worden wären

sind kaum befriedigend, und sind wir der Meinung, dass die Politik den Brexit, die Wirtschaftskrise oder den Klimawandel noch im Griff hat?

Da wir in vielen Ländern erleben müssen, dass die, die wir gewählt haben krisenuntauglich sind, wollen wir hier ein paar Tipps geben, welche verschärfte Regeln der Politik noch zur Verfügung stehen:

Der Neigungswinkel von Gesichtsschildern des Kellner wird an die Anzahl der positiv Getesteten am Stammtisch gebunden.

Ab einer roten Coronaampel ist Gruppensex nur mehr für maximal zwei Personen gestattet.

Breitet sich der Volksaufstand von Kuchl auf ganz Salzburg aus, kommt zur Händewaschen Pflicht auch eine Verpflichtung zur Fußwaschung.

Der verpflichtende Mindestabstand wird arbeitstäglich vom jedem Bürgermeister individuell festgelegt.

Ab einer dunkel orange-roten Coronaampel finden Pressekonferenzen der Regierung nur mehr im Stephansdom statt und dafür steigen die Überweisungen an das Opus Dei.

Sollten alle Regeln nicht helfen und die Spitalsbetten voll belegt sein, dann halten alle Österreicher für 10 Minuten die Luft an, um die Aerosolbildung wieder zu reduzieren.

Written by medicus58

16. Oktober 2020 at 20:01

Rethink Corona or read my Swedish lips

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Solange PR-gesteuerte Politiker ihren Führungsanspruch durch die Pandemie festigen wollen, wird uns die Spirale aus Angst vor und durch drakonische Maßnahmen weiter hinunter ziehen.

Auf die Punkte, die seit dem Frühjahr klarer wurde als vorher, reagiert man überhaupt nicht adäquat.

Die Euphorie bald eine Impfung zu haben, hat inzwischen einige Dämpfer abbekommen:

Astra Seneca, Johnson&Johnson, Eli Lilly

Die Hoffnung auf eine stabile Immunität nach „natürlich durchgemachte“ Covid-19 wird durch Case Reports über zweimalige, in kurzem Abstand erlittene, schwerere und tötliche Infektionen, nicht bloß pos. Teste, erschüttert:

The Lancet, CNN, Nature

Und die WHO, die noch im Frühjahr Lockdowns als Sofortmaßnahmen forderte, warnt plötzlich Regierungen davor warnt Lockdowns als primäre Kontroll-Maßnahme zu nutzen.

Einiges hätte ja vielleicht Sinn gemacht, wenn man davon ausgehen hätte können, dass Covid-19 ein vorübergehende Problem werden würde, wie es zB SARS war. Seit Wochen scheint klar, dass es dies so nicht spielen wird.

Das Gesundheitssystem zu schützen statt die Kranken zu versorgen ist auf lange Sicht pervers.

Gesunde von der Parkbank zu flexen, ehe wir noch eine epidemiologisch wirklich bedrohliche Situation haben war autokratisch bis prädiktatorisch.

Das Durcheinander an lokalen und zentralen Maßnahmen (Sperrstunden, Personenzahl,…) und die permanente Drohung mit Lockdown, mit einem schwächer werdenden Licht am Ende des Tunnels ist weder medizinisch noch psychologisch sinnvoll.

Über die Problematik sich auf Tests und Contactracing zu verlassen, wurde schon hingewiesen: Thinking, Thinking statt Testing, Testing?

Was wir jetzt brauchen wäre das, was Tegnell und Giesecke schon zu Beginn der Pandemie forderten, auch wenn ihre Hoffnung auf Herden-Immunität sich nicht erfüllen wird.

Wenige verbindliche Regeln, allf. Zusatzmaßnahmen für gefährdete Gruppen und Akzeptanz, dass ein neuer Erreger zu zusätzlichen Krankheitsfällen und einzelnen Todesfällen führen wird.

Wer das als fatalistisch ablehnt möge Evidenz für ein besseres Konzept vorlegen.

Written by medicus58

14. Oktober 2020 at 12:53

Wahltag: Die Qual des Wals

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Der Wal ist ein Säuger wie wir, nur viel größer. Sie leben in sogenannten Schulen zusammen, die im Gegensatz zu unseren Schulen in Zeiten äußerer Bedrohung nicht schließen sondern noch enger zusammenrücken.

Bislang ist nicht bekannt, dass sie ihr hierarchisches Zusammenleben durch Urnengänge regeln. Laut Wikipedia wird aber die Hierarchie der Schulen, durch Beißen, Schieben oder Rammen bestimmt. Was nun bezweifeln lässt, dass Walen der Wahlkampf völlig fremd ist.

In gewisser Weise ist der Wal ein Souverän und eine der beeindruckendsten Erlebnisse, die wir Menschen mit Walen haben können, ist das grandiose Schauspiel, wenn sich die Schwanzflosse hoch gegen den Himmel streckt, ehe der Wal abtaucht (Fluken).

Auch der souveräne Wähler taucht nach der Wahl ab, wenn auch entschieden weniger spektakulär als der Wal. Der Vorgang hat von den Politologe noch keinen speziellen Namen bekommen. Vereinfachen könnte man ihn Alltag statt Wahltag nennen.

Der große Unterschied zwischen den beide Säuger besteht nun aber darin, dass der Wal bald wieder auftauchen wird, weil er Luft braucht.

Der Wähler hingegen bleibt bis zu nächsten Wahl untergetaucht und kommt bei Luftmangel an den Respirator, von dem er hofft, dass er ihm von denen bereitgestellt wurde, die er wählte, ehe er abtauchte.

Mehr an Wahlempfehlung kriegen Sie, liebe Leser, hier nicht, nachdem ich meine Wahl bei der NRW19 bereits wieder bedauere.

Written by medicus58

11. Oktober 2020 at 10:41

Darf ich meine Aussage vom 16.April wiederholen: Wir habe die erste Welle noch nicht gesehen

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Der gesamte Text ist da Link

Die in mehrfacher Hinsicht traurige Titel war: Der Covid-19 Elfer: Ernsthaft Pam

Nuff said.

Written by medicus58

8. Oktober 2020 at 15:09

Veröffentlicht in Nationalratswahlen 2019

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