Sprechstunde

über alles was uns krank macht

Eine Mille Lehrgeld für die Stadt Wien

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​Unkommentiert erfuhr man gestern in Wien heute, dass sich die Stadt Wien entschlossen hat, den Generaldirektorposten im Wiener Krankenanstaltenverbund ersatzlos zu streichen und ab 2019 eine Führung mit mehreren Direktoren haben zu wollen. Irgendwann schreibt man das auch aus …

Udo Janßen war in dieser Position (Gehalt plus Entschädigung für die vorzeitige Vertragsbeendigung) eine Million Euro wert, ehe Häupl die Frage aufwarf, was dieser denn eigentlich den ganzen Tag so tun würde …

Gefeuert wurde Janßen aber erst, weil die neue Gesundheitsstadträtin „das Vertrauen verloren hat“. 

Wenn der Posten ohnehin unnötig war, wäre es ja egal, ob man seinem Inhaber vertrauen kann, zu hoch dotiert wäre er aber allemal gewesen. 

Die Frage stellte sich in all den Jahren einer Generaldirektion Marhold nicht, der aber über den Weg der FSG-Gewerkschaft/Personalvertretung in das Amt kam.

Nachhilfe kostet viel Geld, schön wenn die Kosten der Steuerzahler übernimmt.

Written by medicus58

6. September 2017 um 07:35

Veröffentlicht in Allgemein, Gesundheitssystem

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