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Lindsay Anderson: Never Apologise

with 4 comments


Diesen Blogbeitrag haben in den letzten Jahren weniger als 10 Leute aufgerufen, was eigentlich schade ist.

Quelle: Lindsay Anderson: Never Apologise

Written by medicus58

17. August 2017 um 10:43

Veröffentlicht in Allgemein

4 Antworten

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  1. Vielleicht können alle anderen nicht soo gut Englisch, um einem ganzen Film folgen zu können… ;-(
    Schade!

    Christine Kainz

    17. August 2017 at 14:13

    • Mag sein, bin aber schon froh, dass sich die Clips überhaupt auf Youtube befinden. Gerade O Lucky Man funktioniert vermutlich sogar als Stummfilm, Anderson begann schließlich als Dokumentarfilmer …

      medicus58

      17. August 2017 at 18:42

  2. „Weniger als 10…“
    Werter medicus, ein kluger Mann teilte mir einst seine Gedanken über das Bloggen mit. Ich hatte mich nämlich beschwert, daß (ßßß;-) ich die Freude am Bloggen verlor, weil ich nur soo wenige Leser habe (80 bei dem Beitrag über Pflegemißbrauch).
    Ich war verwöhnt von meinem alten Blog. Dort war der letzte Stand immerhin 90312 Besucher und Sie standen mir in nichts nach, mit 87271 Besuchern:
    https://medicus58.wordpress.com/2016/09/16/das-erste-kilo-zwischenbilanz-eines-blogs/

    Durch die Worte des klugen Mannes wurde mir aber Verschiedenes klar und ich kam zu dem Schluß, daß man sich eigentlich überaus glücklich schätzen kann, wenn man auch nur 1 Leser hat. 1 unbekannter Mensch in dieser großen weiten Welt, interessiert sich für das was man schreibt. Da ist doch schon viel gewonnen.
    Nun haben Sie, wie auch ich, ja sogar mehr Leser als 1 🙂 und ich entdecke am Ende Ihrer Beiträge, immer wieder, welchen anderen Bloggern Ihr Beitrag gefällt.

    Ich gestehe, Ihr Lieblingsregisseur Lindsay Anderson war mir unbekannt und ich habe dazugelernt, daß es in diesem Genre nicht nur die Monty Pythons gibt. 😉

    Christine Kainz

    18. August 2017 at 05:42

    • Danke, für die wie immer aufmunternden Worte, wobei ich den „Miterfinder und Filmtheoretiker“ des British Free Cinema nicht in einem Atem mit den von mir ebenso geschätzten Montys nehmen würde. Anderson war politischer Satiriker, die Pythons eher aus einem anarchischen anything goes Eck.
      Parallelität gab es weil beide in Cannes einen Preis bekamen, Oscar, wie Anderson für die Mitarbeit an einem frühen Dokumentarfilm, kriegten Cleese und Co aber nicht

      medicus58

      18. August 2017 at 07:34


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