Sprechstunde

über alles was uns krank macht

Die Reise nach Jerusalem

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Die zur Gesundheitsstadträtin mutierte Frauenstadträtin verließ den KAV in Richtung eines ihrer potentesten Geschäftspartner (SIE), in dessen Vorstand schon ihre Förderin (GE) saß bei dem schon ihr Vater seine Brötchen verdiente. 

Ihr folgt die aktuelle Frauenstadträtin (SF), die ihre Wurzeln in der Gewerkschaft (GPA) hat und als grün-affin gilt, als Gesundheitsstadträtin, um den KAV auszulagern, wogegen neben dem Magistratsdirektor auch die Gewerkschaft und die Grünen Sturm laufen.

Häupls Lösungen waren schon einmal weniger biblisch.

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Written by medicus58

20. Januar 2017 um 17:03

Veröffentlicht in Allgemein

12 Antworten

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  1. Da versteht ich den Häupl nicht! Das ist ja nur ein lasches Hin- und Hergeschiebe zum weiteren Schaden der SPÖ. Da lob ich mir den Pröll. Der macht wenigstens eindeutige Aussagen und handelt danach.

    Christine Kainz

    20. Januar 2017 at 17:53

    • Ausserordentlich viel Erfahrung hinsichtlich Gesundheitspolitik.. 😉

      Dr Michael Dolezal.

      20. Januar 2017 at 18:21

      • Aber mit Kindergärten 😉
        Gitterbetten statt Gangbetten

        medicus58

        20. Januar 2017 at 18:24

  2. Christine Kainz

    20. Januar 2017 at 20:57

  3. „Ärztekammer hofft
    Vorschusslorbeeren gab es hingegen von der Wiener Ärztekammer – die auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit der neuen Gesundheitsstadträtin hofft. Man habe der designierten Ressortchefin bereits ein Grundsatzprogramm mit neun Standpunkten übermittelt, hieß es in einer Aussendung von Kammerpräsident Thomas Szekeres.“ http://orf.at/stories/2375891/2375890/

    Christine Kainz

    21. Januar 2017 at 02:14

  4. Die „Arbeitsgruppe Harmonie“ wirds bringen LOL http://wien.orf.at/news/stories/2821239/

    Christine Kainz

    22. Januar 2017 at 12:57

  5. Eines lauten Auflachens konnte ich mich, ob diesen Kommentares im Standard nicht enthalten: „Freundesgruppe“, Personalrochaden, eine Hand wäscht die andere. Im Prinzip agiert die SPÖ Wien wie ein westafrikanisches Land.“ http://derstandard.at/2000051286250/Haeupls-Freundesgruppe-soll-die-SPOe-wieder-vereinen

    Christine Kainz

    22. Januar 2017 at 19:46

  6. „Nur 52 von 98 Stimmen“. Kommentar im Standard: „Mich schockierte ja mehr, dass diese Dame zuvor Bildungsstadtrat war.
    Hat weder Matura noch je eine Uni als Student von Innen gesehen. Woher die Wiener SPÖ ihr Personal herauszieht – einfach unfassbar.“ http://derstandard.at/2000051648865/Wiener-SPOe-Mandatar-stimmte-gegen-Frauenberger-als-Gesundheitstadtraetin

    Christine Kainz

    29. Januar 2017 at 10:50


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