Sprechstunde

über alles was uns krank macht

Wir bleiben Kinder in den Körpern von Greisen

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Ich meine damit nicht die Progerie (https://de.wikipedia.org/wiki/Progerie), ich meine auch nicht, dass uns irgendwann das Kreuz weh tut, die Leber nicht mehr alles mitmacht und das ehedem pralle Tattoo schlapp an unserer Außenhaut hängt.

Ich meine, dass wir stets über die gleichen, ja über die selben, Fehler, Menschen und Situationen stolpern, uns immer wieder erneut einreden, dass wir aus unserer Lebenssituation ausbrechen können, wenn wir nur dies oder jenes endlich ändern würden.

Wir werden nicht weiser, wodurch auch?!

Wir lernen nicht, weil wir uns nicht ändern, wodurch auch?!

Das Davonlaufen fällt uns nur immer schwerer, weil uns die Gelenke schmerzen.

Wir bleiben Kinder in den Körpern von Greisen, keine Ahnung wer das schon früher gesgat hat, Google lässt aus.

 

Written by medicus58

17. Oktober 2015 um 22:32

Veröffentlicht in Was im Alltag so alles nervt

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3 Antworten

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  1. Im Grunde richtig. Ausbrechen ist schwer bis unmöglich. ABER wer über seinen Fehler zum zweiten Mal stolpert hat nichts verstanden.

    Dr. Silvia Wogritsch

    18. Oktober 2015 at 21:38

  2. (Bei 01:42) „Die Seele kennt kein Alter. Da innen drin wird man nicht alt, da innen drin bleibt man man selbst.“ http://tvthek.orf.at/program/heute-mittag/4660089/heute-mittag/10862193/Buch-einer-Altenpflegerin/10862501 (1 Woche lang verfügbar).
    http://www.amazon.de/Dinge-alten-Menschen-Leben-lernte/dp/3990011391

    War es der Fendrich, der Danzer, der Ambros oder sonst irgendwer, ich vergaß. Jedenfalls kamen in diesem Lied bzgl. Tagesverfassung, die Worte vor „… kommt drauf an, wie ich mich fühl, wie ein Mann oder wie ein kleiner Bub…“ . Und so geht´s uns ja allen.

    Ja, wir stolpern immer wieder und wundern oder ärgern uns über uns selbst. Was soll´s – nehmen wir es mit Gelassenheit. So ist nun mal unser Charakter…😉

    Christine Kainz

    28. Oktober 2015 at 21:10

  3. (Bei 01:42) „Die Seele kennt kein Alter. Da innen drin wird man nicht alt, da innen drin bleibt man man selbst.“ http://tvthek.orf.at/program/heute-mittag/4660089/heute-mittag/10862193/Buch-einer-Altenpflegerin/10862501 (1 Woche lang verfügbar).

    War es der Fendrich, der Danzer, der Ambros oder sonst irgendwer, ich vergaß. Jedenfalls kamen in diesem Lied bzgl. Tagesverfassung, die Worte vor „… kommt drauf an, wie ich mich fühl, wie ein Mann oder wie ein kleiner Bub…“ . Und so geht´s uns ja allen.

    Ja, wir stolpern immer wieder und wundern oder ärgern uns über uns selbst. Was soll´s – nehmen wir es mit Gelassenheit. So ist nun mal unser Charakter…

    Christine Kainz

    28. Oktober 2015 at 21:11


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