Sprechstunde

über alles was uns krank macht

Bücher, die Sie lesen sollten, ehe Sie den Löffel abgeben

with 20 comments


Korean Bibliothek

Es gibt wohl weniger unnötige Aussagen, als die x-something Dinge, die angeblich JEDER von uns tun müsste, eher er mitreden (http://1000places.com/) oder sterben darf.
Deshalb werden wir hier auch einmal so eine Aufstellung in die digitalen Weiten des Internets stellen, an die Sie sich halten können oder auch nicht.

Die Reihenfolge der Nennungen entspricht eher der Reihung in meinem Bücherschrank und nicht notwendigerweise einem Ranking.

  • Franz Kafka Amerika
    und stellen Sie sich das von Charlie Chaplin verfilmt vor, dann lesen Sie alles andere von ihm
    Franz Kafka http://wp.me/p1kfuX-6r
  • Miguel de Cervantes Saavedra Der scharfsinnige Ritter Don Quixote von der Mancha
    aber keine der abgekürzten Fassungen und die ersten 200 Seiten durchhalten, nach 1300 Seiten (Insel Taschenbuch) wissen Sie dann vielleicht, dass Rosinante männlich und nicht weiblich war und was rauskommt, wenn ein Dichter sich darüber ärgert, dass andere mit ihrem Schund erfolgreicher sind als man selbst (https://de.wikipedia.org/wiki/Don_Quijote)
  • William Shakespeare Hamlet
    ab jetzt können Sie schon meine Deutschmatura bestehen.
  • Marcel Proust Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
    ein Werk in das man versinken kann, lesen Sie aber alle Interpretationen erst danach (gilt übrigens auch für Kafka und Beckett)
  • Edgar Allan Poe Erzählungen mit Zeichnungen von Alfred Kubin
    hier macht es die Kombination, an einem Jahreswechsel beide Bände ausgelesen
  • E.T.A.Hoffmann Lebensansichten des Kater Murr
    als der Bobo noch Philister hieß
  • Fernando Pessoa Das Buch der Unruhe
    und
  • António Lobo Antunes Geh nicht so schnell in diese dunkle Nacht
  • Gustav Meyrink Des deutschen Spießers Wunderhorn
    Die Gesichter des Gustav Meyrink http://wp.me/p1kfuX-ox
  • Samuel Beckett Murphy
    weil Godot kennt eh ein jeder und seine anderen Romane liest heute keiner mehr, leider http://wp.me/p1kfuX-41
  • Samuel Shem (Stephen Bergman) The House of God (https://de.wikipedia.org/wiki/House_of_God)
    und sie wissen mehr über die stationäre Medizin, ersparen Sie sich aber sein zweites Buch (Mount Misery)
  • Egon Friedell Kulturgeschichte der Neuzeit
    und
  • Bertrand Russel Philosophie des Abendlandes
    wenn Sie sich für Philosophie interessieren und noch viel mehr, wenn Sie es nicht tun
    ein empfehlenswerter Shortcut zu dem Thema wäre auch Thomas Cathcart & Daniel Klein Plato and a Plytypus walk into a bar, aber vielleicht eher für Insider
  • Ludwig Witttgenstein Logisch-philosophische Abhandlung
    weil es viele zitieren, wenige gelesen haben und Sie die paar Seiten auch noch schnell vor dem Einschlafen lesen könnten
  • Eduardo Galeano Die offenen Adern Lateinamerikas
    und
  • Paul Kennedy Aufstieg und Fall der der Grossen Mächte
    weil wir hier viel über die Gegenwart lernen können
  • David Thomson The Whole Equation
    weil es einige der wenigen seriösen Abhandlungen über die ökonomische Basis der Filmindustrie ist
  • James Monaco Film verstehen
    genau deshalb
  • John Horgan The End of Science
    wenn Sie sich davon überzeugen mögen, wo Sir Karl Poppers Grenzen liegen
  • Dino Buzatti Tartarenwüste
    weil sie die Verfilmung nirgends mehr bekommen und den ohnehin niemand mehr liest (https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Tatarenw%C3%BCste)
  • Friedrich Torberg Der Schüler Gerber
    aber besser nach ihrer Matura, nicht notwendigerweise seine Tante Jolesch, dann besser
  • Lion Feuchtwanger Erfolg
    weil das viel aktueller ist und
  • Heinrich Mann Der Untertan
    weil auch

Wenn Sie durch diese Liste durch sind und nicht annähernd so viel Vergnügen daran gewonnen haben wie ich im Verlauf der letzten Jahrzehnte, dann ist es auch gut.
Geschadet hat es Ihnen sicher nicht.

Aber egal, wie mein hochverehrter Geschichts- und Philosophieprofessor stets wiederholte (ohne Gendering, es handelte sich damals um eine reine Bubenschule):
Lests, Burschen lests …
Dr. Herbert Schmeiszer http://wp.me/p1kfuX-6U

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Written by medicus58

7. September 2015 um 20:54

20 Antworten

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  1. Ergänzung: Lests „medicus58“. Da lernt man auch noch allerhand.
    In meinem Nachlass wird ein dickes Kuvert zu finden sein, mit Zetteln, Ausschnitten und dgl., auf dem geschrieben steht „Bücher, die ich noch gerne lesen wollte“…

    Christine Kainz

    8. September 2015 at 11:21

    • jetzt bin ich neugierig welches Buch davon auf der Liste steht … 🙂

      medicus58

      8. September 2015 at 18:44

      • gemach, gemach – jetzt interessiert es mich auch selbst. Antwort also demnächst.

        Christine Kainz

        9. September 2015 at 17:15

      • Werter medicus,

        während unserer, etliche Jahre dauernden, „Internet-Bekanntschaft“, wird Ihnen ja schon aufgefallen sein, dass manch einer Ihrer Beiträge, mich zu Allerlei anspornte.

        So z.B. Ihre Friedhofsbeiträge https://medicus58.wordpress.com/?s=friedhof , mich zu „In Liebe vergessen…“ http://www.christinekainz.at/2011-1/in-liebe-vergessen/

        Warum sollte es also bei den Büchern anders sein…?

        Allerhand ist es aber schon, wie Sie mit Ihrem Beitrag, so derart in meinen Nachlass eingreifen. 😉
        Ich stürzte mich also nicht nur über mein Kuvert mit dem Titel „Was ich alles noch gerne lesen wollte“, sondern auch über und in meine Bibliothek und das hatte weitreichende Folgen.

        Aus meinem dicken Kuvert wurde ein dünnes. Teils, hatte ich an manchen Büchern kein Interesse mehr – überholt. Manche hatte ich schon gelesen.

        Keines Ihrer empfohlenen Bücher war in meinem Kuvert zu finden. Manches kenne ich nämlich schon (als eh. Buchhändlerin). Manches glaube ich, schon gelesen zu haben – ich vergaß. Der Rest steht jetzt auch in meinem Kuvert – man lernt ja nie aus.

        Einige Beispiele meiner Lesewünsche: Alles über den „freien Willen“, Alles über „Familie“, Alle Bücher aus dem Karikaturmuseum 😉 Horkheimer + Adorno: „Dialektik der Aufklärung“, René Goscinny, Jean-Jacques Sempé: „Neues vom kleinen Nick“ 😉 , C.G. Jung, Catherine Clément: „Theos Reise“ – Roman über die Religionen der Welt, Arthur Koestler: „Der göttliche Funke“, B. Kopp: „Triffst du Buddha unterwegs…“, Konrad Lorenz (noch viel zu wenig von ihm gelesen!), Watzlawick “Vom Schlechten des Guten“, Schrödinger: „Was ist Leben?“, Torberg „Hier bin ich mein Vater“. Und viele viele mehr!

        Das Durchstöbern meiner Bibliothek blieb nicht ohne Folgen. Im Hinblick aufs „Löffel abgeben“, fasste ich den Entschluss, zu reduzieren – mögen auch andere Leute stolz auf ihre übervollen Bücherwände sein.

        „Mein“ Bezirksmuseum Meidling nahm sich meiner Bücher an und Meidlings eh. Bezirksvorsteher Hezucky übernahm wieder einmal den entsprechenden Transport, wofür ich ihm sehr dankbar bin.

        Wenn also jemand Bücher abgeben will, bitte beim entsprechenden Bezirksmuseum anfragen.

        Mein Plan war und ist, nur die Bücher zu behalten, die mir wirklich wichtig sind.

        Im Standard habe ich einen Spruch gelesen, der mich voll anspricht: „Neue Vielfalt braucht zuerst die Leere“.
        In diesem Sinne – auf ein Neues!

        Christine Kainz

        9. Mai 2016 at 05:58

      • Wenn ich die Liste kürzen dürfte, alles von Torberg außer Gerber und Jolesch könnte man IMHO lassen und auch ihr letztet Satz hat mehr Inhalt ald „Triffst Du Buddha…“ 😉

        medicus58

        9. Mai 2016 at 06:15

    • Da man auf seinen medicus ja hören soll, habe ich mir den Buddha also erspart. Bzgl. Gerber und Jolesch ist es zu spät, da schon vor Jahrzehnten gelesen…

      Christine Kainz

      10. Mai 2016 at 01:02

  2. Ergebnis bereits vorhanden – erscheint hier in Kürze (lang genug hat`s eh schon gedauert 😉

    Christine Kainz

    8. Dezember 2015 at 22:15

  3. Werter medicus,

    während unserer, etliche Jahre dauernden, „Internet-Bekanntschaft“, wird Ihnen ja schon aufgefallen sein, dass manch einer Ihrer Beiträge, mich zu Allerlei anspornte.

    So z.B. Ihre Friedhofsbeiträge https://medicus58.wordpress.com/?s=friedhof , mich zu „In Liebe vergessen…“ http://www.christinekainz.at/2011-1/in-liebe-vergessen/

    Warum sollte es also bei den Büchern anders sein…?

    Allerhand ist es aber schon, wie Sie mit Ihrem Beitrag, so derart in meinen Nachlass eingreifen. 😉

    Ich stürzte mich also nicht nur über mein Kuvert mit dem Titel „Was ich alles noch gerne lesen wollte“, sondern auch über und in meine Bibliothek und das hatte weitreichende Folgen.

    Aus meinem dicken Kuvert wurde ein dünnes. Teils, hatte ich an manchen Büchern kein Interesse mehr – überholt. Manche hatte ich schon gelesen.

    Keines Ihrer empfohlenen Bücher war in meinem Kuvert zu finden. Manches kenne ich nämlich schon (als eh. Buchhändlerin). Manches glaube ich, schon gelesen zu haben – ich vergaß. Der Rest steht jetzt auch in meinem Kuvert – man lernt ja nie aus.

    Einige Beispiele meiner Lesewünsche: Alles über den „freien Willen“, Alles über „Familie“, Alle Bücher aus dem Karikaturmuseum 😉 Horkheimer + Adorno: „Dialektik der Aufklärung“, René Goscinny, Jean-Jacques Sempé: „Neues vom kleinen Nick“ 😉 , C.G. Jung, Catherine Clément: „Theos Reise“ – Roman über die Religionen der Welt, Arthur Koestler: „Der göttliche Funke“, B. Kopp: „Triffst du Buddha unterwegs…“, Konrad Lorenz (noch viel zu wenig von ihm gelesen!), Watzlawick “Vom Schlechten des Guten“, Schrödinger: „Was ist Leben?“, Torberg „Hier bin ich mein Vater“. Und viele viele mehr!

    Das Durchstöbern meiner Bibliothek blieb nicht ohne Folgen. Im Hinblick aufs „Löffel abgeben“, fasste ich den Entschluss, zu reduzieren – mögen auch andere Leute stolz auf ihre übervollen Bücherwände sein.

    „Mein“ Bezirksmuseum Meidling nahm sich meiner Bücher an und Meidlings eh. Bezirksvorsteher Hezucky übernahm wieder einmal den entsprechenden Transport, wofür ich ihm sehr dankbar bin.

    Wenn also jemand Bücher abgeben will, bitte beim entsprechenden Bezirksmuseum anfragen http://www.bezirksmuseum.at/

    Mein Plan war und ist, nur die Bücher zu behalten, die mir wirklich wichtig sind.

    Im Standard habe ich einen Spruch gelesen, der mich voll anspricht: „Neue Vielfalt braucht zuerst die Leere“.
    In diesem Sinne – auf ein Neues!

    Christine Kainz

    9. Mai 2016 at 05:32

  4. Eugen Roth (den ich liebe!) hat dazu gedichtet:

    Ein Mensch, von Büchern hart bedrängt,
    An die er lang sein Herz gehängt,
    Beschließt voll Tatkraft, sich zu wehren
    Eh sie kaninchenhaft sich mehren,
    Sogleich, aufs äußerste ergrimmt,
    Er ganze Reihn von Schmökern nimmt
    Und wirft sie wüst auf einen Haufen
    Sie unbarmherzig zu verkaufen.
    Der Haufen liegt, so wie er lag,
    Am ersten, zweiten, dritten Tag
    Der Mensch beäugt ihn ungerührt
    Und ist dann plötzlich doch verführt,
    Noch einmal hinzusehn genauer –
    Sie da, der schöne Schopenhauer…
    Und schlägt ihn auf und liest und liest
    Und merkt nicht, wie die Zeit verfließt…
    Beschämt hat er nach Mitternacht
    Ihn auf den alten Platz gebracht.
    Dorthin stellt er auch eigenhändig
    Den Herder, achtundzwanzigbändig.
    E.T.A. Hoffmanns Neu-Entdeckung
    Schützt diesen auch vor Zwangs-Vollstreckung.
    Kurzum, ein Schmöker nach dem andern
    Darf wieder auf die Bretter wandern.
    Der Mensch, der so mit halben Taten
    Beinah schon hätt den Geist verraten,
    Ist nun getröstet und erheitert,
    Daß die Entrümpelung gescheitert.

    Christine Kainz

    9. Mai 2016 at 05:55

  5. Wenn Tränen kommen…

    Immer wenn ich Ihre zu Herzen gehende und durchaus nachempfindende Lobeshymne über Dr. Herbert Schmeiszer http://wp.me/p1kfuX-6U lese, kommen mir Tränen.

    So kamen mir auch Tränen als ich beim Durchstöbern meiner Bibliothek auf mein „Stammbuch“ aus Kindheitstagen traf. Da schrieb mit schöner Schrift, im Februar 1956:

    Prüft dich das Schicksal
    manchmal schwer,
    mit Ruhe nimm es an,
    es liegt auf keiner Schulter mehr
    als man ertragen kann.

    zur Erinnerung an deinen
    Schulwart aus der Volksschule
    Folterbauer Karl.

    Christine Kainz

    10. Mai 2016 at 23:23

    • PS: Da habe ich also schon als Schulkind die Wichtigkeit des Schulwartes erkannt. Meiner Tochter bläute ich erziehungsmäßig ein: Die Wichtigsten eines Betriebes sind immer der Portier und die Bedienerinnen bzw. die Hausarbeiter. Die wissen nämlich alles, was sich im Haus tut… 😉

      Christine Kainz

      11. Mai 2016 at 06:57

  6. Was haben Sie eigentlich gegen Gerber und Jolesch?

    Christine Kainz

    10. Mai 2016 at 23:38

    • Nein, Gerber und Jolesch sind die einzigen Bücher Torbergs die ich für lesenswert halte. Die anderen sind mE bemühter Durchschnitt. Torberg war die Romanform einfach zu viel. Beim Gerber hat ihn die Tiefe der eigenen Erfahrung einfach drübergerettet.

      medicus58

      11. Mai 2016 at 06:08

      • Oh, da habe ich Sie miß(ßßß;-)verstanden. Hat mich nämlich sehr verwundert. Also Leseliste berichtigt. 🙂

        Christine Kainz

        11. Mai 2016 at 06:52

  7. Die DOHNAL https://de.wikipedia.org/wiki/Johanna_Dohnal

    Beim Durchstöbern, kam mir auch unter: „Was gehen mich seine Knöpfe an? Johanna DOHNAL Eine Biographie.“

    Geschrieben von der ausgezeichneten Journalistin Dr. Susanne Feigl http://www.soqua.net/start.asp?ID=648

    Dieses hochinteressante Buch, wurde 2009 von den SPÖ-Frauen der Löwelstraße, kostenlos angeboten und ich ließ es mir schicken. Gelesen habe ich es sehr viel später. Ja geradezu verschlungen. Warum?
    Weil es die Geschichte der Frauenbewegung, wie alles begann und wie es sich fortsetzte, so wunderbar beschreibt, dass man sich wirklich auskennt.

    Ein Auszug: „„… Unter Realitätsverlust hat Johanna Dohnal daher auch nie gelitten. Für BerufspolitikerInnen ist das gar nicht so selbstverständlich. Die meisten agieren eher isoliert, befinden sich fast immer unter ihresgleichen und haben daher binnen kurzem Probleme, „mit den Menschen draußen“, wie sie es nennen, ein persönliches Gespräch zu führen. Weshalb, wie Hans Magnus Enzensberger https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Magnus_Enzensberger konstatiert, der Politiker „in der Regel der Letzte ist, der kapiert, was in der Gesellschaft vorgeht“…““

    Für Sie, werter medicus, ist vielleicht auch von Interesse (wenn Sie es nicht eh schon wissen), wie es zum „Theater Drachengasse“ kam. http://www.drachengasse.at/

    Kurzer Auszug: „… Eines Tages im Jahr 1977 entdeckte Emmy Werner gleich ums Eck von ihrem Wohnhaus eine aufgelassene Tapeziererwerkstatt. Winzig klein und finster. Sie mietete den Raum. Er war der Ausgangspunkt des heutigen Theaters Drachengasse….

    Sie investierte einiges an Eigenmittel und tat sich mit anderen Frauen zusammen. Statt eines Theaters wollte man ein Frauenkommunikations- und Kulturzentrum errichten… Mit dabei beim Projekt waren auch Johanna Dohnal sowie Ursula Pasterk…

    1981 wurde die Drachengasse als Spielraum für kulturelle Aktivitäten eröffnet…“

    Diese Dohnal-Biographie kann ich nur bestens empfehlen.

    Christine Kainz

    12. Mai 2016 at 06:13

  8. PS: Alles über „die Zeit“ will ich auch noch lesen! http://www.christinekainz.at/2011-1/was-ist-zeit/ 🙂

    Christine Kainz

    26. Mai 2016 at 22:37

  9. Haben Sie von Musil „Der Mann ohne Eigenschaften“ gelesen“? (2 Bände!) Ich kam nur bis Seite 409, dann gab ich auf…

    Christine Kainz

    29. Juni 2016 at 05:44

    • Hab ich vor Jahrzehnten fertig gelesen und mich über weite Strecken sprachlich und inhaltlich gelangweilt. Letztendlich ein Buch ohne Eigenschaften, so weit muss „Inhalt bestimmt Form“ nicht gehen … 😉

      medicus58

      29. Juni 2016 at 16:14

      • „gelangweilt“ – JA, das ist das richtige Wort dafür. Auch „Buch ohne Eigenschaften“ gefällt mir recht gut.

        Christine Kainz

        1. Juli 2016 at 02:41


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