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• „Die Presse“: Weiterer AKH-Manager in günstiger Sozialwohnung

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Und hier der Link zum Morgenjournal-Interview: http://oe1.orf.at/artikel/402719

Meduni-Wien (Archiv)

Man könnte es beinahe als Renaissance des investigativen Journalismus bezeichnen, dass es der Redaktion der Tageszeitung „Die Presse“ so schnell gelungen ist, einen weiteren Top-Manager des AKH aufzudecken, der trotz beachtlicher Gage vorzugsweise in einer günstigen Sozialwohnung wohnt. Was mit dem Kernproblem rund um Österreichs größtes Krankenhaus und die Wiener Medizin Uni natürlich nur am Rande zu tun hat, zeichnet dennoch ein düsteres Sittenbild bezüglich der von Führungskräften des AKH und der MUW immer wieder hochgelobten eigenen ethischen Standards.

Den erwähnten Bericht der Tageszeitung „Die Presse“ finden Sie hier:
96 Euro Miete: Nächster Manager in Sozialwohnung

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Written by medicus58

18. März 2015 um 10:26

Veröffentlicht in Allgemein, Gesundheitssystem

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4 Antworten

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  1. Es verwundert nicht! Vom Bau des AKH angefangen http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XV/I/I_00670/imfname_280202.pdf , bis jetzt, immer wieder Korruptionsvorwürfe in alle Richtungen…

    Christine Kainz

    18. März 2015 at 13:55


  2. ich hoffe, das Spitalskonzept 2030 wird nicht solche Zustände verursachen !

    rathaustrutscherl

    18. März 2015 at 21:13

  3. meine Meinung zu Ebner und Hohenauer

    rathaustrutscherl

    18. März 2015 at 23:01


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