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• Janßen-Affäre: KAV-Chef zahlte für Wohnung nur 370 Euro

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war bereits alles vor dem Hearing bekannt und hat Wehsely und Co nicht gestört!

Meduni-Wien (Archiv)

Wie sich jetzt herausstellt, hat Udo Janßen, Generaldirektor des Krankenanstaltenverbunds (KAV), 15 Monate in einer geförderten Wohnung gelebt und im Schnitt rund 370 Euro bezahlt. Erst durch eine Nachzahlung wurde die schiefe Optik korrigiert.

24.000 Euro brutto monatlich verdient der aus Deutschland geholte Spitalsexperte Udo Janßen in Wien. Eine Sozialwohnung hätte er deshalb wohl nicht nötig, als Übergangslösung wurden ihm jedoch 60 Quadratmeter in einem Wohnhaus des Krankenanstaltenverbunds zur Verfügung gestellt – und später zusätzlich 30 Quadratmeter.

Janßen hätte dafür ohnehin monatlich 1050 Euro gezahlt, lautete die Auskunft aus dem Büro von SPÖ-Stadträtin Sonja Wehsely – mehr dazu in Politstreit wegen Wohnung für KAV-Chef. Doch das war nur die halbe Wahrheit. Ursprünglich hatte Janßen im Schnitt nur 370 Euro monatlich gezahlt.

Stadtrechnungshof übte Kritik

Im April 2014 forderte ihn die Rechtsabteilung des Spitalsverbundes auf, eine andere Wohnung zu suchen. Der Stadtrechnungshof prüfe die Personalwohnungen und habe Janßens Wohnungen in…

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Written by medicus58

17. März 2015 um 19:02

Veröffentlicht in Allgemein

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