Sprechstunde

über alles was uns krank macht

Nicht nur ich seh‘ ROT für die Grünen

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Regelmäßige Leser dieses Blogs waren seit Jahren gezwungen der Beziehungsarbeit eines langjährigen Grün-Wählers zu folgen und irgendwann befürchtet man sich in der Gesellschaft manch anderer Kritikers nicht ganz wohl.
Da freut es, wenn man sachliche Kritik aus einer Ecke liest, die über den Verdacht vom Schmuddelrand der österreichischen Politik abgesondert worden zu sein, erhaben ist.

Ich kann Ihnen aber auch den Grünen die Lektüre von Stefan Kappachers Blog Sechsmal hübsch http://wp.me/p3YvOX-9P nur wärmstens empfehlen.

Nachfolgend eine sicher inkomplette Zusammenstellung meienr eigenen Gedanken über die Partei, die von einer Hoffnungspartei „links der Mitte“ zu einer Mehrheitsbringerpartie wurde.

Sicher polemisch und mit Eigeninteressen formuliert, aber wenn das was eine aktuelle Presseaussendung der Initative Kaisermühlen gegen Christoph Chorherr vorbringt nur in Teilen verifizierbar ist, dann ist der Abgrund noch viel tiefer als man glauben möchte.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141008_OTS0096/danube-flats-christoph-chorherrs-geheimnis-ist-gelueftet

Irgendwie passt das alles zu dem was Kappacher so formuliert:

Grüne Selbstaufgabe in Kernthemen

Dafür gibt es eine Reihe von Belegen, etwa die grüne Selbstaufgabe in puncto Transparenz und Stadt-Eigenwerbung. So haben die Grünen 2013 einem neuen Rahmenvertrag über 133 Millionen Euro mit dem SPÖ-nahen Bohmann-Verlagzugestimmt, der mit dem vielen Geld Jubelbroschüren herstellen wird. Es ist nicht der erste Vertrag dieser Art, und in der Opposition haben die Grünen noch von dubiosen Millionendeals der SPÖ gesprochen. Jetzt rechtfertigt sich Grünen-Klubobmann David Ellensohn mit dem Argument, es gebe in Österreich eben kaum Verlage, die nicht als SPÖ- oder ÖVP-nahe gelten. Auch die jüngste Aufstockung der Mittel für das Stadtmarketing und zuletzt auch noch für den umstrittenen Presse- und Informationsdienst der Stadt, den PID – notabene kurz vor einem Wahljahr, tragen die Grünen tapfer mit. Ellensohn sagt dazu immer, dass das kein grünes Projekt und das Inseratenvolumen der Stadt zu hoch sei. Aber man müsse eben Kompromisse machen. Offenbar auch dann, wenn es um den Kern grüner Glaubwürdigkeit geht.

Mahü: Anrainer sind den Grünen nicht grün
http://wp.me/p1kfuX-PX
Aus für Minikapitalismus
http://wp.me/p1kfuX-Jd
Der Grünwähler
http://wp.me/p1kfuX-F6
Vassilakou untergräbt Glaubwürdigkeit der Grünen
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=81799
Ich seh ROT für die GRÜNEN
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=74748
Als gäb’s kein Morgen und wär das Gestern nie passiert: Inserate eines Wr. Wohnbaustadtrats
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=72841
Faymann und seine Spendierhosen
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=54502
Heute mache ich es mir leicht
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=55176
Teflon-Faymann
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=49948
Das Grüne Quadrat
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=47854
Stoppt die Impertinenz
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=44479
Haben die Grünen das notwendig?
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=32424
Sigrid Pilz: Von Traumjobs kann man nie genug kriegen
http://wp.me/p1kfuX-wh
GRÜN IN WIEN: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“
http://wp.me/p1kfuX-1a
Ein STOP BEAUFTRAGTER für WIEN muss her
http://wp.me/p1kfuX-vm

 

Written by medicus58

10. Oktober 2014 um 07:19

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